1. und 2. Platz beim Roboterwettbewerb

Schüler des Kopernikus-Gymnasiums erzielen ein super Ergebnis beim Roboter- wettbewerb 

Kopi-Rob_02062015-Schüler

Rheine. „Lernen macht Spaß! Besonders, wenn ein solcher Einsatz auch einen Erfolg mit sich bringt“, freute der stellvertretende Bürgermeister Udo Bonk sich sehr auf den Empfang der siegreichen Mannschaften des Kopernikus-Gymnasiums im Rathaus. Das Kopernikus-Gymnasium ist mit zwei Teams beim Roboterwettbewerb der Gemeinschaftsoffensive zur Förderung des naturwissenschaftlichen und technischen Nachwuchses „Zukunft durch Innovation“ (Zdi) in Steinfurt angetreten. Das Rob-1 Team besteht aus sechs Schülern der 9. Klasse und belegte, wie auch schon im letzten Jahr, den 1. Platz. Durch den Sieg in dieser Regionalausscheidung dürfen sie nun am 20. Juni 2015 in Mühlheim im Finale antreten.

Neben der Rob-1 Gruppe gibt es beim Kopernikus noch zwei weitere Gruppen, die sich mit dem Erstellen und dem Programmieren von Robotern beschäftigen. Ein interner Wettkampf musste entscheiden, welche zweite Gruppe an den Regionalausscheidungen in Steinfurt teilnehmen durfte. Es setzte sich eine Gruppe aus fünf Jungen der 5. Klasse durch, die gerade erst vor einem halben Jahr begonnen hatten, Roboter zu bauen. Von elf teilnehmenden Mannschaften belegte die Rob-2 Gruppe einen sehr guten 2. Platz bei den Regionalausscheidungen. Die Jungen erzählten, dass bei dem Bau eines Roboters die Arbeitsteilung eine wichtige Rolle gespielt hat. So waren unterschiedliche Aufgaben wie das Bauen des Grundgerüstes oder das Programmieren Teil dieser Aufgaben.

Unter dem Motto „Nachhaltige Nahrungsmittelproduktion“ mussten die Schüler mit ihrem Roboter Nahrung ernten und transportieren. Diese Aufgaben waren unterschiedlich schwer und hierfür wurden Punkte verteilt. Für das Finale in Mühlheim soll der Roboter noch besser programmiert und eingestellt werden, damit der Erfolg dort wiederholt werden kann.

Auch das Lehrerteam um Gert Broelemann ist sehr stolz auf die Rob-1 und Rob-2 Gruppe, die eine super Leistung und tollen Teamgeist bei dem Wettbewerb gezeigt haben. Er betont, dass es nicht immer einfach ist und Dinge oft nicht beim ersten Mal klappen. Dem Lehrerteam kommt eine ganz besondere Rolle zu, da sie Tipps und Hilfestellungen geben, aber auch die Rahmenbedingungen schaffen, wie AG-Stunden zur Verfügung stellen oder einen Raum mit entsprechenden Materialien bereit halten. Die ganze Arbeit allerdings machen die Schüler nach dem regulären Unterricht, oft bis spät abends.

Schon jetzt steht fest, dass das Kopernikus-Gymnasium auch in diesem Jahr wieder eine super Leistung beim Roboterwettbewerb gezeigt hat und sie mit der Rob-2 Gruppe ein Team haben, dass in den nächsten Jahr wachsen wird und hoffentlich genauso erfolgreich sein wird, wie das Rob-1 Team.

 

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