16 neue Wagen für Technische Hilfswerk (THW) im Wert von rund 900.000 Euro

Wietmarschen. Dem THW wurden in Wietmarschen 16 neue Mannschaftstransportwagen im Wert von rund 900.000 Euro übergeben. Die Fahrzeuge sind für Ortsverbände aus den Landesverbänden Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland bestimmt. Dr. Daniela De Ridder war bei der Übergabe dabei und dankte allen Beteiligten für ihr Engagement – die Mittel stammen aus dem Haushalt des THW, welcher vom Bund getragen wird.

Reinhard Gollub (Vertriebsleiter WAS) Dagmar Klus (Referatsleiterin Technik) Reinhold Hilbers (MdL) Dr  Daniela De Ridder (MdB) Friedrich Kethorn (La

(v. links) Reinhard Gollub (Vertriebsleiter WAS), Dagmar Klus (Referatsleiterin Technik), Reinhold Hilbers (MdL), Dr. Daniela De Ridder (SPD-MdB), Friedrich Kethorn (Landrat) und Gerd Will (SPD-MdL) dankten allen Beteiligten für ihr Engagement

„Das Technische Hilfswerk ist seit langem ein verlässlicher Partner, wenn es um konkrete Probleme geht und ebenso bei der Bearbeitung humanitärer Krisen. Ohne das THW wär eine Bewältigung der Flüchtlingskrise unmöglich gewesen – dafür danke ich allen Beteiligten und Engagierten und möchte versichern, dass die SPD-Bundestagsfraktion ihren Einsatz zu schätzen weiß“, sagt Dr. Daniela De Ridder, Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

Die 16 Fahrzeuge wurden bei der Firma Wietmarscher Ambulanz- und Sonderfahrzeug GmbH (WAS) übergeben, die für die Umrüstung von Fahrzeugen für besondere Anforderungen zuständig ist. Neben der Investition für das THW selbst, war der Auftrag auch für die Beschäftigung vor Ort ein Gewinn – mit seinen über 350 Mitarbeitern ist die WAS GmbH ein wichtiger Standortfaktor für die Region. De Ridder ist deshalb überzeugt, dass die Investition viel Gutes bringt.

„Es freut uns immer wieder, für das THW Fahrzeuge auszubauen. Auch der lokale Ortsverband hilft bei jeder Fahrzeugübergabe tatkräftig mit, die Gruppen zu versorgen. Wir sind stolz auf die lokale Wietmarscher und Nordhorner Gesamtleistung“, erklärt Andreas Ploeger von WAS.

„Es ist schön, wenn qualitativ hochwertige Arbeit aus unserer Region dem THW zugutekommt und die Helferinnen und Helfer für ihre vielfältigen Aufgaben gut gerüstet sind. Dabei bin ich sicher, dass die Fahrzeuge einen guten Zweck erfüllen und wir unsere Region sowie das THW gestärkt haben“, bekräftigt De Ridder.

Tagged . Bookmark the permalink.

Comments are closed.