3,7 Millionen Euro in Ausbau der L 57 investiert Straße zwischen Lingen Beesten saniert

Die Sanierungsarbeiten im Zuge der L 57 zwischen Lingen-Ramsel und Beesten (Samtgemeinde Freren) sind abgeschlossen worden. Die Kosten in Höhe von rund 3,7 Millionen Euro habe fast gänzlich das Land Niedersachsen getragen, meinte Landtagsabgeordneter Christian Fühner.  

Leitender Baudirektor Klaus Haberland (4. v. rechts) gab zusammen mit MdL Christian Fühner (2. v. links) und Bürgermeister Werner Achteresch (4. v. links) die sanierte Landesstraße 57 frei.

Lingen-Beesten. Leitender Baudirektor Klaus Haberland, Leiter des Geschäftsbereichs Lingen der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, erklärte während der offiziellen Freigabe des zwölf Kilometer langen Abschnitts von der sanierten Landesstraße 57 zwischen Lingen-Ramsel und Beesten, dass sich die Gesamtkosten der Maßnahmen auf rund 3,7 Millionen Euro beliefen.

Am „Töddenhaus“ in Beesten hieß Bürgermeister Werner Achteresch die Vertreter der Verwaltungen und des bauausführenden Unternehmen Dallmann aus Osnabrück Bramsche willkommen. Er sei äußerst dankbar, dass die Baumaßnahmen realisiert und abgeschlossen worden sein. „Die Anwohner waren nicht alle zufrieden, aber jetzt haben wir eine ordentliche Ortsdurchfahrt mit neuen Regenabwasserkanälen und Trinkwasserleitungen. Während der viermonatigen Bauzeit habe es viele Einschränkungen gegeben, es hat sich aber für alle gelohnt.“

Haberland erklärte: „In diesem Jahr wurden die Baumaßnahmen im Zuge der Ortsdurchfahrt der L 57 durch Beesten als Gemeinschaftsmaßnahme zwischen der Gemeinde Beesten und dem Land Niedersachsen durchgeführt. Darüber hinaus wurde der im letzten Jahr witterungsbedingt nicht mehr mögliche Deckeneinbau auf dem Radweg zwischen Ramsel und Messingen sowie die im Streckenabschnitt zwischen Messingen und Beesten dringend erforderliche Schadstellenbeseitigungen ausgeführt.“

Seine Behörde habe in diesem Jahr knapp 17 Millionen Landesmittel in die Region geholt, so Haberland, dessen Dank neben Finanzminister Hilbers auch MdB Christian Fühner galt. Der Landtagsabgeordnete meinte: „Es war bitternötig, in Landesstraßen zu investieren, denn wir haben diesbezüglich einen riesen Sanierungstau. Dies wollen wir auch im nächsten im Landeshaushalt weiter berücksichtigen.“                   

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