Fa. apetito spendet für die Beleuchtung der Hochwasserschutzmauer

Rheine. Ein ganz besonderes Geschenk erhielt Bürgermeister Peter Lüttmann im Rahmen eines Pressetermins von Vertretern des erfolgreichen Familienunternehmens apetito aus Rheine. Vorstandsmitglied Guido Hildebrandt und Unternehmenssprecherin Ruth Fislage überreichten einen Scheck über 20.000 € an den Chef der Verwaltung.

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Stadtpressestelle (v.l.n.r.:) TBR-Geschäftsführer Dr. Jochen Vennekötter, Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann, apetito-Vorstandssprecher Guido Hildebrandt, Unternehmenssprecherin Ruth Fislage).

Mit der Spende wird die Illumination der Hochwasserschutzmauer am Timmermanufer zwischen Ludgerusbrücke und Bootshaus ermöglicht. Dieses Projekt leistet einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Attraktivität unserer Stadt, so Bürgermeister Peter Lüttmann. Ein Thema, das auch für die Fa. apetito als einer der drei größten Arbeitgeber in Rheine von Bedeutung ist – schließlich leben viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hier, führte Guido Hildebrandt aus. Grund genug, um das von Spaziergängern, Läufern und Radfahrern stark genutzte Timmermanufer mit einer Beleuchtung zu versehen. Genau wie die Stadt Rheine verfolge auch apetito das Ziel, Rheine attraktiv zu gestalten und damit als Wohn- und Arbeitsort interessant zu sein.

Gesellschaftliches Engagement ist Teil der Firmenphilosophie apetitos. Das zeigen die vielseitigen Unterstützungen; angefangen vom Rheiner Emsfestival, den Sommer-Lese-Club und das Entenrennen über Spenden an lokale Organisationen wie den Bunten Kreis Münsterland e.V. bis hin zu Spenden von 135.000 Menüs an regional ansässige Tafeln im Jahr 2016 ist apetito stark engagiert.

Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann zeigte sich hocherfreut über die großzügige Spende, da die Beleuchtung der Hochwasserschutzmauer aus dem städtischen Etat nicht möglich gewesen wäre. Nicht nur diese Förderung zeige das klare Bekenntnis zum Standort Rheine. Vor allem das aktuelle Beispiel des  Neubaus einer Tiefkühlhalle auf dem Firmengelände, die mit erheblichen Investitionen verbunden sei, zeige die enge Verbindung zu Rheine.

Umgesetzt wird die Beleuchtung von den Technischen Betrieben Rheine. Mitarbeiter Martin Forstmann erläuterte, dass insgesamt 52 Lampen angebracht werden, die den neu angelegten Rad- und Fußweg auf dem beschriebenen Teilstück gut ausleuchten werden. Ausgesucht wurden robuste und energiefreundlich Leuchtkörper, die darüber hinaus mit einer Leuchtdauer von 15 bis 20 Jahren langlebig sind.

Bereits gespannt sein dürfen Rheines Bürgerinnen und Bürger auf ein weiteres Highlight. Bei der Verabschiedung kündigten Guido Hildebrandt und Ruth Fislage an, dass in einigen Wochen ein weiteres Spendenprojekt vorgestellt werde, dass gemeinsam mit der Stadt Rheine geplant sei.

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