Ansgar Renemann neu im Speller Gemeinderat

Spelle – In der jüngsten Sitzung des Speller Gemeinderates wurde Ansgar Renemann als neues Ratsmitglied begrüßt. Der Christdemokrat übernimmt damit den bisherigen Sitz von Kathrin Geerdes, die aus beruflichen Gründen ihr Mandat niedergelegt hat.

Mit Handschlag wurde Ansgar Renemann (2. von links) im Beisein von Bürgermeister Andreas Wenninghoff (links) und des CDU-Fraktionsvorsitzenden Ludger Kampel (rechts) durch Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf als neues Ratsmitglied verpflichtet.

Wie Bürgermeister Andreas Wenninghoff erklärte, sei Geerdes seit 2016 für die CDU im Gemeinderat Spelle vertreten. Als neues Ratsmitglied wurde Ansgar Renemann durch Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf formell verpflichtet und mit Handschlag bekräftigt. Dieser wurde im Rahmen der letzten Kommunalwahl als Ersatzperson gewählt. „Frau Geerdes gebührt für die bisherige Ratstätigkeit ein großer Dank. Demokratie lebt vom Mitmachen und braucht Menschen, die für ihr Umfeld Verantwortung übernehmen. Daher bin ich auch Ihnen, sehr geehrter Herr Renemann, dankbar für die Bereitschaft, im Gemeinderat mitzuarbeiten“, hob Hummeldorf hervor. Der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Ludger Kampel, gehörte zu den ersten Gratulanten und wünschte sich eine vertrauensvolle und zielgerichtete Zusammenarbeit. In einem weiteren Tagesordnungspunkt wurde der Bebauungsplan „Nördlich der Schützenstraße“ beschlossen. Auf diesem circa 2,8 Hektar großen, in zentraler Lage befindlichen Gebiet, unmittelbar angrenzend an den Venhauser Ortskern und der Umgehungsstraße, sollen 29 Baugrundstücke entstehen. Diese an der künftigen Straße „Evers Kamp“ gelegenen Grundstücke werden zunächst befristet bis zum 31. März 2019 zum Preis von 85,00 Euro pro Quadratmeter (inkl. Erschließung) zum Kauf angeboten. Die Vermarktung soll voraussichtlich im September/Oktober 2018 beginnen. Einstimmig sprachen sich die Ratsmitglieder dafür aus, die Straße im Baugebiet „Schapener Straße/Zu den Kämpen“ als „Walter-Scheel-Straße“ zu widmen. Damit wurde die im angrenzenden Baugebiet verwendeten Straßenbezeichnungen nach hochrangigen Bundespolitikern aufgegriffen. Die Straße des künftigen Gewerbegebietes „Südlich der Rheiner Straße – Teil II“ im Ortsteil Venhaus wird entsprechend der alten Flurbezeichnung „Venhauser Bruch“ heißen.

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