Ausstellung gibt Einblicke in künstlerisches Können

Spelle – Mit einer Kunstausstellung im Wöhlehof in Spelle geben Elisabeth Korte und Margarita Hatzenbühler beeindruckende Einblicke in ihr kreatives Können. Die Bilder und Exponate sind geprägt von unterschiedlichen Stilrichtungen und Materialien. Beide Künstler sind Mitglieder des Offenen Künstlertreffs in Spelle.

: Zur Ausstellungseröffnung im Wöhlehof konnten Margarita Hatzenbühler und Elisabeth Korte (3. und 4. von links) viele Gäste begrüßen, u.a. Heribert und Ruth Bröking, Franz-Josef Pabst sowie Bürgermeister Andres Wenninghoff (von links).

Unter dem Titel „Farblandschaften der Gefühle“ werden aktuell etwa 40 Bilder und Skulpturen in der Diele des Speller Wöhlehofes ausgestellt. Gefertigt wurden die Exponate von den Künstlerinnen Elisabeth Korte und Margarita Hatzenbühler aus Spelle. Dabei stellen die beiden Künstlerinnen eine beachtliche Bandbreite kreativen Könnens unter Beweis. Die Auswahl der Motive entspringt zum großen Teil aus der Natur, reichen aber bis hin zu abstrakten Darstellungen und beeindrucken dabei durch die unterschiedlichen stilistischen Mittel, Materialien und Techniken, wie Acyrl, Aquarell, Öl und mit Pigmenten. Neben Wandbildern in unterschiedlichen Formatgrößen enthält die Ausstellung auch plastische Skulpturen aus Holz und Sandstein. „Zusammen mit einer Studienfreundin habe ich vor 33 Jahren einen Aquarellkasten gekauft und malte drauflos. Nachdem Kasten und Block für einige Jahre in der Versenkung verschwanden, belegte ich einige Kurse und lernte so einiges an Technik und Stilen“, beschrieb Korte ihren Werdegang. Seit 2012 ist sie Mitglied des Offenen Künstlertreffs in Spelle. Auch Margarita Hatzenbühler ist seit circa zwei Jahren Mitglied dieses Künstlertreffs. „Ich experimentiere gerne mit den Collagematerialien, wie zum Beispiel Sand, Steine oder Seidenpapier. Dabei fühle ich mich im abstrakten Bereich zuhause“, beschreibt Hatzenbühler ihren künstlerischen Schwerpunkt. Beide lobten die Heranführung an die kreative Arbeit durch den Leiter des Offenen Künstlertreffs, Klaus Herzog. „Der Offene Künstlertreff hat sich zu einer echten Talentschmiede entwickelt. Viele kreative Köpfe finden hier eine Plattform, um gemeinsam Neues zu wagen und zu testen. Diese Ausstellung zeigt einmal mehr das große Potenzial, das durch diesen Treff hervorgeholt wird“, zollte Bürgermeister Andreas Wenninghoff Respekt für die kreative Schaffenskraft. Zu sehen ist die Ausstellung bis Ostern 2019 zu den Öffnungszeiten des Wöhlehofes sowie bei Veranstaltungen und nach Vereinbarung.

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