Trainerteam des Fußballcamp 2020 bescheren den Kinder zu Hause eine Freude

 

Spelle. An diesem Wochenende hätte die dritte Auflage des Fußballcamp des SC Spelle-Verhaus stattgefunden.

Mit einer Rekordanmeldung von 91 Kinder im Alter von 7-13 Jahren, einem 20-köpfigen Trainerteam und gutem Wetter waren die Parameter ideal.

Leider musste das Fußballcamp 2020 nach Rücksprache mit dem Fußballvorstand, dem Trainerteam sowie der Samtgemeinde/Kreisgesundheitsamt ausfallen.

Gleichwohl hat das Trainerteam den Kindern heute eine kleine Freude bereitet, indem sie jedem Kind die Trainingskleidung und einen Spielball persönlich nach Hause gebracht haben.

Weiter gilt die aktuelle Anmeldung als „Wildcard“ für das neu geplante Fußballcamp in den Osterferien 2021. Konkrete Informationen dazu wird es frühzeitig über die sozialen und Printmedien geben.

Das Trainerteam wünscht allen Kindern und ihren Familien ein schönes Herbstwochenende und vor allem Gesundheit.

Unfall auf der B 70 in Lünne fordert drei Verletzte

Lünne. Auf der B 70 in Lünne – südlich von Lingen – sind am Sonnabend gegen 14 Uhr drei Fahrzeuge in einen Verkehrsunfall verwickelt worden. Dabei wurden zwei Kinder und ein Autofahrer verletzt. Wie die Polizei mitteilte, wollte eine 38-jährige Frau aus Lünne mit ihrem VW Golf von einer untergeordneten Straße auf die B 70 auffahren. Dabei hat sie offenbar den von einem 25-jährigen Nordhorner gelenkten Renault Lieferwagen übersehen. Der Transporter prallte in die Fahrerseite des VWs. Auf den Renault fuhr dann noch ein Mercedes auf. Bei dem Unfall wurden ein zehn- und zwölfjähriges Kind im VW und der 28-jährige Mercedes-Fahrer verletzt. Sie kamen in Rettungswagen in die Krankenhäuser nach Lingen und Rheine. An dem VW war Totalschaden, an den beiden Anderen Fahrzeugen erheblicher Sachschaden entstanden. Die B 70 war für runde eine Stunde gesperrt. Der Autoverkehr wurde weiträumig umgeleitet.   

Elternbrief der OBS Spelle vom 23.10.2020

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

die Herbstferien gehen ihrem Ende entgegen und am Montag starten wir wieder in den Schulbetrieb. Gestern (22.10.) hatten wir bereits den Elternbrief unseres Kultusministers auf der Homepage veröffentlicht und für den heutigen Freitag diesen eigenen Elternbrief angekündigt. Da es heute durch den Landkreis noch einige erweiterte Auflagen zu den gestrigen Vorgaben des Kultusministeriums gegeben hat, melde ich mich nun etwas später als geplant an Sie. Zwischenzeitlich wurde bereits ein gemeinsames Informationsvideo der Samtgemeindebürgermeisterin und mir auf ES-Media Spelle und per Link auf unserer Homepage veröffentlicht, das nahezu alles beinhaltet, was ich Ihnen im folgenden Brief näher erläutern möchte.

1) Anordnung einer allgemeinen Maskenpflicht auf dem Schulgelände und im Unterricht

Mit sofortiger Wirkung hat der Landkreis Emsland heute eine Allgemeinverfügung (Nr. 16) erlassen, die ich Ihnen, auf den wichtigsten Punkt verkürzt, darstellen möchte: 

„[…] Jede Person hat an allen öffentlichen und privaten allgemeinbildenden Schulen des Sekundarbereichs I und II und an allen öffentlichen und privaten berufsbildenden Schulen im Landkreis Emsland während der Schulzeit auf dem Schulgelände innerhalb von Gebäuden und während des Unterrichts – mit Ausnahme des Sportunterrichts – eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. […]“

Mit dieser Verfügung reagiert der Landkreis auf die hohe 7-Tagesinzidenz im Landkreis Emsland am 23.10.2020, mit einem Wert von 63,3 pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner.

Für alle Personen, die an der Oberschule Spelle beschäftigt sind oder sie besuchen und natürlich für alle Schülerinnen und Schüler

bedeutet diese Verfügung, dass bis auf weiteres vom Betreten des Schulgeländes bis zum Verlassen des Schulgeländes nach Schulschluss, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend ist! Dies gilt explizit momentan auch für den gesamten Außenbereich der Schule! Wir können aktuell noch nicht sicherstellen, dass alle Schülerinnen und Schüler in den Pausen den Mindestabstand von 1,5m zueinander einhalten können, daher ist auch im Freien das Tragen der Maske aktuell unabdingbar.  

Für die Bereitstellung der Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) sind die Elternhäuser selbst verantwortlich. In der Schule werden MNB in begrenzter Anzahl vorgehalten, damit wir Schülerinnen und Schülern, die ausnahmsweise ihre Maske vergessen haben, eine Ersatzmaske ausgeben können. Bei wiederholtem Vergessen der eigenen Maske, werden wir einen Kostenbeitrag von den betreffenden Schülerinnen und Schülern verlangen, die ihre Maske nicht dabeihaben. 

Bitte geben Sie Ihrem Kind mehrere Masken für einen Unterrichtstag mit, damit nach ca. 2-3 Stunden die benutzte (bzw. durchfeuchtete) Maske gegen eine unbenutzte ausgetauscht werden kann.

Ich möchte alle Eltern bitten, Ihren Kindern im Gespräch die Verpflichtung des Tragens der MNB in der Schule deutlich zu machen. Für Verstöße gegen diese Pflicht hat uns die Landesschulbehörde bereits am 03. September 2020 umfassende Vorgaben gemacht, die vom einfachen „pädagogischen Einwirken“ über „Erziehungsmittel“ und bei wiederholten Verstößen gegen diese Rechtspflicht sogar bis zu Ordnungsmaßnahmen (z.B. ein befristeter Ausschluss vom Unterricht) reichen können. Soweit sollten wir es aber alle lieber nicht kommen lassen!     

2) Lüftungskonzept an der Oberschule Spelle

Wie der Kultusminister in seinem Schreiben vom 22.10.2020 bereits ausführlich darstellte, ist gewissenhaftes und regelmäßiges Lüften derzeit eine der wirkungsvollsten Maßnahmen des Infektionsschutzes. Herr Tonne verwies auf das Stoß- bzw. Querlüften nach dem „20-5-20-Prinzip“. Die rechts abgebildete Grafik des Umweltbundesamtes verdeutlicht das genannte Prinzip. Dieses greifen wir, auf unsere Rhythmisierung des Unterrichts zugeschnitten, mit unserem Lüftungskonzept für die Oberschule Spelle auf. 

Der unten aufgeführte Lüftungsplan ist zwingend einzuhalten! Er sieht vor, dass in allen Pausen die Fenster komplett geöffnet werden und zu Beginn jeder Schulstunde, die auf eine Wechselpause folgt, in den ersten 5 Minuten ebenfalls voll gelüftet wird. Eine zweite Stoßlüftung in der Schulstunde wird dann nach weiteren 20 Minuten erfolgen, abermals für 5 Minuten. 

Wir werden den entsprechenden Lüftungsplan (mit genauen Uhrzeiten) in jedem Klassenraum aushängen. Jede Klasse wird jeweils eine(n) „Lüftungsbeauftragte(n)“ aus der Schülerschaft benennen, der/die als Zeitwächter die Einhaltung der Zeiten überwacht. Auch die zusätzliche Anschaffung von CO²-Messgeräten für alle Räume wird aktuell angedacht.  

3) An Witterung, Außentemperaturen und Lüftungskonzept angepasste Kleidung

Ein wichtiger Punkt, der unter anderem ganz eng mit dem Lüftungskonzept verbunden ist, betrifft die Kleidung und Ausstattung Ihrer Kinder für die kommenden Monate. Die Außentemperaturen werden in den nächsten Wochen und Monaten sinken und das Wetter wird nicht immer trocken sein, diese Punkte sind sicherlich unstrittig. 

Aufgrund der Hygienevorschriften haben wir unsere Pausenbereiche auf das komplette Schul- und Sportgelände ausgeweitet und den Jahrgängen bestimmte Bereiche zugeordnet (siehe Homepage, Grafik vom 25. August 2020). Bereits vor einem Monat warb ich dafür, dass Sie Ihren Kindern einen Regenschirm mit in die Schule geben mögen, damit wir nicht bei jedem kleinen Regenschauer eine „Regenpause“ (Verbleib im Klassenraum) anordnen müssen. Diese Bitte möchte ich noch einmal erneuern. Viele Jugendliche haben leider keinen Schirm mit und sie werden im Zweifel nach den Herbstferien buchstäblich im Regen stehen, da ich eine Regenpause nur im absoluten Ausnahmefall anordnen werde. Ein Aufenthalt in der Aula, wie es sonst bei Regenpausen möglich war, ist aufgrund der strikten Trennung der Kohorten und der Anzahl der Schülerinnen und Schüler nicht möglich!                                     

Ebenso verhält es sich mit der Kleidung der Schülerinnen und Schüler. Am frühen Morgen stehen die Kinder ebenfalls auf dem Schulhof, bis sie kurz vor 08.00 Uhr von ihren Lehrkräften abgeholt werden. Da die ersten Kinder gegen 7:36 Uhr und die letzten Kinder erst um 7:55 Uhr mit den Bussen in die Schule gebracht werden, ist es nicht möglich, die Schülerinnen und Schüler klassenweise früher in die Schulgebäude zu holen. Ebenso ist das selbstständige Hineingehen in die Gebäude aufgrund des Hygieneplans nicht gestattet. Bleibt also nur die Möglichkeit, die Kleidung der Kinder den Witterungsverhältnissen anzupassen. Hier sollte tatsächlich das „Zwiebelschalenprinzip“ Anwendung finden, da um 7:36 Uhr die Temperatur deutlich niedriger sein kann, als sie es um 11:30 Uhr, zur 2. großen Pause, möglicherweise ist. 

Eine sicherlich sehr überlegenswerte Idee ist es, unter der normalen Jacke eine

Fleeceweste oder Fleecejacke anzuziehen. Diese würde gleich mehrfach Anwendung finden. Einerseits wärmt sie Ihr Kind am frühen Morgen, wenn es sehr kalt draußen ist. Steigt die Temperatur im Laufe des Vormittags, kann Ihr Kind die Fleecejacke einfach ausziehen und nur die normale Jacke draußen nutzen. Andererseits ist eine Fleecejacke bzw. Fleeceweste (idealerweise mit einem durchgehenden Reißverschluss zum individuellen Öffnen oder Schließen der Jacke) der perfekte Begleiter für Ihr Kind in den Klassenräumen zu Corona-Lüftungszeiten! 

Sollte es in den Klassenräumen tatsächlich zu kalt werden, haben die Schülerinnen

und Schüler mit einer entsprechenden Jacke/Weste die Möglichkeit, sich gegen die kühlere Raumluft zu schützen. Eines ist klar, egal ob wir wie aktuell im Szenario A oder evtl. irgendwann wieder im Szenario B unterrichten, das Lüften der Klassenräume auch während der Unterrichtsstunden wird bleiben! 

4) Angehörige einer Risikogruppe können ihre Kinder auf Antrag vom Präsenzunterricht befreien

Wenn Sie oder ein anderes Familienmitglied in Ihrem Haushalt zur Risikogruppe gehören, können Sie Ihr Kind vom Unterricht in der Schule befreien lassen. Voraussetzung ist, dass es (wie aktuell) im Landkreis Emsland mehr als 35 Infektionsfälle je 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen gibt oder das Gesundheitsamt an unserer Schule eine Infektionsschutzmaßnahme angeordnet hat. 

Sie müssen einen Antrag ausfüllen und ein entsprechendes Attest vorlegen, um Ihr Kind vom Präsenzunterricht befreien zu lassen. Bitte sprechen Sie uns direkt an, sollten Sie vor einem solchen Problem stehen! Gemeinsam werden wir eine Lösung finden! 

5) Auswertung der Elternumfrage im November abgeschlossen

Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, Ihnen allen zu danken! Vor genau einem Monat habe ich eine Elternumfrage angekündigt und um rege Teilnahme gebeten. Die Zahl der Rückmeldungen war überragend! Zudem haben sich viele von Ihnen viel Zeit genommen, auch die offenen Fragen am Ende des Fragebogens zu beantworten. Dies ist auch ein Grund, warum wir die Umfrage noch nicht gänzlich ausgewertet haben. Die hohe Zahl der Rückläufer und besonders die vielen freien Antworten brauchen eine besondere Bewertung, da sie sich nicht einfach in Zahlenwerte umsetzten lassen. Im November findet (hoffentlich) unsere halbjährliche Gesamtkonferenz statt. Hier möchten wir die Ergebnisse der Schulöffentlichkeit präsentieren. Im Anschluss daran werden wir die Auswertung der Umfrage auch in geeigneter Form auf der Schulhomepage veröffentlichen. 

Was wir jetzt schon sagen können, ist folgendes: Eine sehr deutliche Mehrheit der Eltern haben uns zurückgemeldet, dass sie überwiegend positiv auf unsere Arbeit in der Phase vom März bis Juli 2020 zurückblicken. Das freut uns sehr, denn es ist für das Kollegium und die Schulleitung der Oberschule Spelle von großer Bedeutung, dass Sie als Eltern mit unserer Arbeit zu großen Teilen zufrieden sind. Natürlich gab es auch die eine oder andere Kritik, die wir dankend annehmen, da wir für den Fall eines weiteren „Homeschoolings“ noch besser auf Ihre Bedürfnisse und die Ihrer Kinder eingehen möchten. Sicherlich sind nicht alle Ihrer Verbesserungsvorschläge in der Praxis umsetzbar – aber an einigen Stellschrauben können wir ganz bestimmt noch etwas drehen! Auch das Oberschulkollegium kann Ihnen rückmelden, dass sich sehr viele Eltern ganz hervorragend in das teilweise ganz schön schwierige „Lernen zu Hause“ eingebracht haben! Im Idealfall kommen wir ohne ein zweites Homeschooling aus – wenn es aber dazu käme, dann würden wir zuversichtlich in eine erneute Homeschoolingphase sehen, da wir wissen, wie engagiert Sie als Eltern hier mitgearbeitet haben, zum Wohle Ihrer Kinder. 

Ich danke Ihnen für Ihre Unterstützung in den vergangenen 8 Monaten und bin sehr zuversichtlich, dass wir auf dieser Basis auch gut durch die nächste Zeit kommen werden, ganz egal was noch auf uns wartet! Schauen Sie bitte regelmäßig auf unsere Homepage (www.obsspelle.de), hier werden Sie immer über den aktuellen Stand der Dinge an unserer Schule informiert.

Bleiben Sie gesund!

Karsten Bittigau Oberschuldirektor der OBS Spelle

 

 

 

 

Video: Neues aus der Samtgemeinde Spelle mit Maria Lindemann und Oberschuldirektor Karsten Bittigau

Die neue Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen und Landkreis Emsland und ihre Folgen: Sperrstunde, Maskenpflicht

Spelles Samtgemeindebürgermeisterin Maria Lindemann ruft zur Achtsamkeit auf und Oberschuldirektor Karsten Bittigau erklärt die Maßnahmen an der OBS Spelle.

>>>Bitte haltet euch an alle RegelnNur gemeinsam können wir es schaffen<<<

 

 

 

Uhr bei Einbruch gestohlen

Spelle– Bislang unbekannte Täter sind am Donnerstag zwischen 19 und 21.40 Uhr in ein Einfamilienhaus an der Venhauser Straße in Spelle eingebrochen. Sie durchsuchten mehrere Räume und entwendeten eine hochwertige Uhr. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Spelle unter der Telefonnummer 05977/929210 in Verbindung zu setzen.

Technischer Defekt setzt Auto auf dem Margaretenhof in Brand

Spelle- Am Freitagmorgen um 09.47 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Spelle mit dem Einsatzstichwort F2 Fahrzeug zum Margaretenhof in Spelle alarmiert.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein Pkw in voll Brand. Das Auto brannte komplett aus und musste durch die alarmierte Feuerwehr gelöscht werden. Personen wurden nicht verletzt. Die Kameraden der Feuerwehr Spelle waren mit ca. 18 Einsatzkräften vor Ort. 

 

Fallzahlen im Landkreis Emsland weiter steigend

Zahlen Corona-Virus: 23.10.2020
Von den 1420 bestätigten Corona-Fällen im Landkreis Emsland sind 1063 genesen – die Zahl der positiv getesteten Corona-Fälle im Landkreis Emsland liegt damit aktuell bei 332. Die nächste Aktualisierung erfolgt am Montag, 26.10.2020
Die 7-Tagesinzidenz für den Landkreis Emsland kann beim Land Niedersachsen eingesehen werden: https://www.niedersachsen.de/…/aktuelle_lage_in…/

Dr. Thomas Forstreuter aus Ratsarbeit verabschiedet

Lünne – Nach 18-jähriger Tätigkeit im Gemeinderat Lünne und im Rat der Samtgemeinde Spelle wurde Dr. Thomas Forstreuter jetzt verabschiedet.

Seit 2001 ist Dr. Forstreuter Mitglied in beiden Gremien. „Die Ratsarbeit und damit die Möglichkeit, den eigenen Wohnort gestalten zu können, hat mir immer viel Freude bereitet“, beschrieb der engagierte Sozialdemokrat. Wegen beruflicher Verpflichtungen sei eine Tätigkeit in den Räten künftig nicht mehr möglich. Samtgemeindebürgermeisterin Maria Lindemann und Bürgermeisterin Magdalena Wilmes würdigten die jahrelangen Verdienste um das Allgemeinwohl: „Deine kommunalpolitische Tätigkeit war davon gekennzeichnet, dass du stets das Beste für die Samtgemeinde Spelle und Gemeinde Lünne erreichen wolltest.“ Für dieses langjährige Engagement wurde ihm durch den Vorsitzenden des NSGB-Kreisverbandes Emsland, Andreas Kaiser, die Ehrennadel in Bronze und eine Ehrenurkunde des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes (NSGB) verliehen.

Nach 18-jähriger Ratstätigkeit wurde Dr. Thomas Forstreuter (4. von links) verabschiedet. Für den Einsatz dankten (von links) Andreas Kaiser (NSGB), Lünnes Bürgermeisterin Magdalena Wilmes, Schapens Bürgermeister Karlheinz Schöttmer, Samtgemeindebürgermeisterin Maria Lindemann und Spelles Bürgermeister Andreas Wenninghoff.

Mobile Innenstadtwache auf dem Lingener Marktplatz Mehr Bürgernähe und Präsenz durch die Polizei

In Lingen will die Polizei mit einer mobilen Innenstadtwache als zunächst vierwöchiges Pilotprojekt mehr Präsenz in der Innenstadt zeigen. Der Spezialeinsatzcontainer der Zentralen Polizeidirektion (ZPD) Hannover ist technisch voll ausgestattet und ermöglicht den Polizeibeamtinnen und Beamten vor Ort vollkommen selbständiges Arbeiten.

Lingen. Der Leiter des Einsatz- und Streifendienstes (ESD) der Polizeiinspektion Emsland, Erster Polizeihauptkommissar Christian Albert, erklärte bei während der Installation der mobilen Innenstadtwache: „Unsere Absicht ist es mit der mobilen Wache unter Projektleitung von Oberkommissarin Martina Bruns die Corona-Beschränkungen im Stadtgebiet  – gerade in der Nachtzeit, wenn sich die Besucher außerhalb der Gastronomie aufhalten – im Auge zu behalten und bei Verstößen an die Regeln zu erinnern.“

Albert betonte: „Wir haben tatsächlich Probleme damit, dass sich der sehr einladende Marktplatz zum Treffpunkt von Heranwachsenden – auch von der Trinker- und Betäubungsmittelszene – entwickelt, da Diskotheken und Clubs Corona bedingt geschlossen haben. Für uns gilt, Straftaten und Ordnungswidrigkeiten wie das Urinieren in der Öffentlichkeit oder Lärm- und Verunreinigungen zu verhindern. Ein erlaubter Aufenthalt ist aber überhaupt nicht untersagt. Wir wollen mit der mobilen Wache unsere verstärkte Präsenz und erste Maßnahmen intensivieren.“

Der entscheidende Vorteil der mobilen Wache sei ebenso, dass vor Ort die Sachbearbeitung erledigt werden könne, so Albert, der erläuterte: „Wenn wir eine Straftat oder Ordnungswidrigkeit aufgenommen haben, müssen wir diese nicht auf die Dienststelle erledigten, sondern hier vor Ort.“ Albert bestätigte, dass genügend Personal vorhanden sei. Martina Bruns fügte hinzu, dass sie die City-Wache koordiniere, Dienstpläne erstelle und dafür  sorge, dass die Kollegen vernünftig arbeiten könnten. Sie sei auch für die Hintergrundarbeit verantwortlich.     

Die Polizeivertreter meinten, dass die Beamtinnen und Beamten der Innenstadtwache auch die Verkehrssituation der Innenstadt in den Blick nehmen würden. In den letzten Wochen hätten vermehrt Radfahrer in der Fußgängerzone gegen das Fahrverbot während der Geschäftszeiten verstoßen.  An sieben Tagen in der Woche hätten die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, in der mobilen Innenstadtwache auf sehr kurzem Wege Kontakt zur Polizei aufzunehmen. Dort seien grundsätzlich jeweils zwei Beamte zwischen 10 und 18 Uhr, freitags und samstags auch zur Nachtzeit, eingesetzt.

Ob das Projekt der Innenstadtwache auch über den vierwöchigen Pilotbetrieb fortgeführt werden kann, steht aktuell noch nicht fest.

Der Leiter des ESD der Polizeiinspektion Emsland, Erster Polizeihauptkommissar Christian Albert, und Projektleiterin Oberkommissarin Martina Bruns stellten den Einsatzcontainer vor.

 

 

Hoher Sachschaden bei Brand in Emsbüren/Elbergen

Emsbüren. Bei dem Brand am Donnerstag gegen 11.10 Uhr in einer Hackschnitzelheizanlage auf einem großen landwirtschaftlichen Anwesen im Emsbürener Ortsteil Elbergen ist erheblicher Sachschaden entstanden. Das Feuer war vermutlich aus noch ungeklärter Ursache in der Transportschneck, die das Material vom Hackschnitzelbunker in die Brennanlage befördert, entstanden. Der Landwirt und seine Mitarbeiter hatten zunächst versucht, das Feuer mit eigenen Mitteln zu löschen. Als die ersten Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr aus Emsbüren eintrafen, schlugen die Flammen bereits aus dem Überdach. Zusammen mit den Einsatzkräften aus Salzbergen konnte der Brand gelöscht werden. Der Hackschnitzelbunker wurde mit Hilfe von Radladern entleert, um an Glutnester zu gelangen und diese zu löschen. Es waren elf Feuerwehrfahrzeuge und 53 Einsatzkräfte vor Ort. Sie waren mehrere Stunden mit den Nachlöscharbeiten beschäftigt.      

Die Schulen in Niedersachsen setzen den eingeschränkten Regelbetrieb mit Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler nach den Herbstferien fort. Am kommenden Montag werde „landesweit im Szenario A gestartet“, teilte Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne am heutigen Donnerstag in Hannover mit.

Schulstart in Niedersachsen nach den Herbstferien START IM EINGESCHRÄNKTEN REGELBETRIEB, EMPFEHLUNG DER MUND-NASEN-BEDECKUNG IM UNTERRICHT AN WEITERFÜHRENDEN SCHULEN, ERHÖHTER SCHUTZ VULNERABLER ANGEHÖRIGER, LÜFTEN NACH 20-5-20

Die Schulen in Niedersachsen setzen den eingeschränkten Regelbetrieb mit Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler nach den Herbstferien fort. Am kommenden Montag werde „landesweit im Szenario A gestartet“, teilte Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne am heutigen Donnerstag in Hannover mit.

Eine Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium (MS) und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) in dieser Woche habe ergeben, dass auch die verschärfte Infektionslage dies zulasse.

Tonne: „Das ist ein wichtiges Signal an die Schülerinnen und Schüler, die Eltern und die Lehrkräfte. Der Lockdown im Frühjahr hat gezeigt, dass dem Bildungssystem eine gesamtgesellschaftlich herausragende Bedeutung zukommt. Neben der Erfüllung des Bildungsauftrages als zentraler Aufgabe von Kita und Schule sind die Qualität und die Verlässlichkeit der Betreuung für die Familien von höchster Bedeutung. Zudem haben Kita und Schule einmal mehr ihre wichtige soziale Funktion für die Kinder und Jugendlichen gezeigt. Sie sind als Lern- und Lebensorte in der Pandemie besonders schutzwürdige Güter“, erklärte der Minister.

Um den Präsenzbetrieb in den Schulen zu gewährleisten und gleichzeitig den Gesundheitsschutz für Schülerinnen und Schüler sowie alle an Schule Beschäftigte zu erhöhen, sind in der aktuellen Lage mit steigenden Infektionen mit SARS-CoV-2 Anpassungen notwendig.

Daher stehen nach den Herbstferien folgende Neuerungen an:

I. Empfehlung MNB im Unterricht an weiterführenden Schulen:

Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt mit einer 7-Tage-Inzidenz ab 50 sollen ab Montag auch im Unterricht eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Schülerinnen und Schüler des Primarbereiches bleiben von dieser Empfehlung unberührt.

In dem gewohnten und bewährten Zwei-Wochen-Rhythmus wird analysiert und ausgewertet, wie sich die Lage entwickelt. Erfahrungen der Schulen und die Rückmeldungen der Schul- und Lehrerverbände werden ausgewertet und auf Nachsteuerungsbedarf überprüft. Entsprechende verpflichtende Hinweise zum Tragen von MNB im Unterricht werden für die Neufassung der Corona-Verordnung vorbereitet.

I. Erhöhung des Schutzstatus von Risikogruppen in Familien:

Ab Montag wird erleichtert, dass Schülerinnen und Schüler, die selbst nicht zur Risikogruppe gehören, aber vulnerable Angehörige im Hausstand haben, leichter vom Präsenzunterricht befreit werden können. Es gilt dann, dass sich bei Vorlage eines Attestes alle Schülerinnen und Schüler vom Präsenzunterricht befreien lassen können, sobald am Standort der Schule oder am Wohnort eine Inzidenz von 35 erreicht wurde.

Zudem können Grundschülerinnen und Grundschüler mit vulnerablen Angehörigen sowie Schülerinnen und Schüler mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung, körperlich und motorische Entwicklung oder Hören und Sehen mit vulnerablen Angehörigen ohne weitere Voraussetzungen als dem Attest befreit werden.

Nach wie vor wird die Befreiung vom Präsenzunterricht für alle anderen Schülerinnen und Schüler mit Angehörigen aus Risikogruppen gelten, sobald vom Gesundheitsamt eine Infektionsschutzmaßnahme an der Schule verhängt wurde.

II. Lüften nach 20-5-20

Sachgerechtes Lüften ist der entscheidende Baustein beim Gesundheits- und Infektionsschutz. Eine regelmäßige und hohe Frischluftzufuhr bewirkt, dass potentiell virushaltige Luftpartikel konsequent abtransportiert werden. Das hat unter anderem auch ein Expertengespräch der Kultusministerkonferenz bestätigt.

Das bedeutet, die Faustregel 20-5-20 beachten, also rund zur Hälfte einer Unterrichtsstunde für zirka fünf Minuten Stoß- oder Querlüftung.

Zudem muss vor Unterrichtsbeginn und in den Pausen gelüftet werden. Jahreszeitangepasste Kleidung ist wichtig, gleichzeitig wird niemand in der Schule dauerhaft im Kalten sitzen und frieren müssen.

Das Niedersächsische Kultusministerium hat ein Informationspaket zum sachgerechten Lüften auf den Weg zu den Schulen gebracht: 50.000 Plakate und weitere 50.000 Fensterhänger mit den wichtigsten Regeln werden die Schulen in den nächsten Tagen erreichen. In der Überarbeitung des Rahmenhygieneplans, der heute an die Schulen geht, werden zudem entsprechende Hinweise zum infektionsgerechten Lüften gegeben.

Kultusminister Tonne fasste zusammen: „Es bleibt dabei, dass wir die Lage immer ausbalancieren müssen zwischen dem maximalen Recht auf Bildung in der Schule und dem aktuellen Infektionsgeschehen.

Zwar haben unsere Erfahrungen in Niedersachsen gezeigt, dass die Schulen keine Hotspots sind. Das ist auch die aktuelle Einschätzung des RKI und vorliegender Studien. Die Berichte aus den anderen Bundeländern stützen diese Befunde ebenfalls.

Aber: Schulen sind nicht immun gegen das Virus. Mit der deutlichen Verschärfung der Corona-Lage in der gesamten Gesellschaft erhöht sich potenziell auch die Anfälligkeit für das System Schule, weil mehr von außen eingetragen werden kann. Daher justieren wir heute sorgfältig nach und werden das auch weiterhin tun, ausgerichtet an der aktuellen Lage.

Es ist wichtig, dass Kinder weiterhin ohne Angst in die Schule gehen können – und dass die Eltern sie ohne Angst gehen lassen können.

Hieran und gleichsam an dem Gesundheitsschutz aller in Schule Beschäftigter richten wir unsere Arbeit weiterhin aus.“

Fallzahlen im Landkreis Emsland steigen drastisch an

Zahlen Corona-Virus: 22.10.2020
Von den 1385 bestätigten Corona-Fällen im Landkreis Emsland sind 1033 genesen – die Zahl der positiv getesteten Corona-Fälle im Landkreis Emsland liegt damit aktuell bei 327.
Die 7-Tagesinzidenz für den Landkreis Emsland kann beim Land Niedersachsen eingesehen werden: https://www.apps.nlga.niedersachsen.de/corona/iframe.php

Krone Big Pack presst sich an die Spitze Meistverkaufte Großpackenpresse in Deutschland

 

Spelle; 21. Oktober 2020 – Die neue Nummer 1 bei Großpackenpressen in Deutschland ist Krone. Das belegt die Veröffentlichung der Verkaufszahlen Erntetechnik Deutschland, die jetzt vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e. V. (VDMA) publiziert wurde. Mit insgesamt 199 endverkauften Einheiten und einem Marktanteil von 43,1 % hat sich Krone mit knappem Vorsprung auf die Spitzenposition geschoben.

Diesen Erfolg kommentiert Martin Eying, Krone Geschäftsführer Vertrieb & Marketing, folgendermaßen: „Wir freuen uns natürlich riesig, dass wir erstmals auch im Bereich der Großpackenpresstechnik in Deutschland die Spitzenposition belegen. Dafür sind wir unseren zahlreichen Kunden in ganz Deutschland sehr dankbar. Wie wir von den Kunden gehört haben, konnten wir dank zahlreicher Innovationen immer wieder aufs Neue punkten; so waren wir beispielsweise der erste Hersteller mit HDP-Technik oder dem einzigartigen Multibale-System. Aber auch unsere jüngsten Entwicklungen, wie z.B. das immer häufiger nachgefragte 51 Messer Schneidwerk VariCut oder aber auch der Ballensammelwagen BaleCollect haben viele Lohnunternehmer überzeugt, in der professionellen Strohbergung voll auf Krone Technik zu setzen. Im Namen der Familie Krone und des gesamten Krone Teams bedanke ich mich für das Vertrauen, und wir versprechen an dieser Stelle: Wir werden auch weiter Vollgas geben, um unseren Kunden die bestmöglichen Lösungen im Segment Futtererntetechnik anzubieten.“

 

 

                                                

Zwei Schwerverletzte bei Unfall auf B 213 Lastwagen stoßen zwischen Lohne und Lingen zusammen

Lohne. Bei einem Verkehrsunfall am frühen Mittwochmorgen gegen 5.40 Uhr auf der Bundesstraße 213 zwischen Lohne und Lingen sind zwei Lastwagenfahrer schwer verletzt worden. Nach ersten Ermittlungen der Polizei war ein 26-jähriger Lingener mit einem unbeladenen Viehtransporter auf die Gegenfahrbahn geraten. Hier stieß er mit dem Sattelzug eines Baustoffhandels aus Hopsten-Schale zusammen. Dessen 41-jähriger Fahrer wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt und konnte von den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Lohne über eine mobile Plattform gerettet werden. Der andere Fahrer konnte sich selbst befreien. Die beiden Verletzten wurden vorbildlich von Ersthelfern versorgt. Es war hoher Sachschaden entstanden. Da die B 213 für mehrere Stunden gesperrt war, kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in Richtung Lingen und Nordhorn.

 

Das Fußball-Camp 2020 beim SC Spelle-Venhaus muss leider ausfallen!

Wie die Organisatoren vom Fußball- Camp des SC Spelle-Venhaus soeben mitteilten muss das Fußball- Camp 2020 leidet Abgesagt werden.

Liebe Eltern,
Liebe Kinder,

das Fußball-Camp 2020 – alles fertig geplant, alle Dinge eingekauft – und gutes Fußballwetter für die 90 Kinder war auch bestellt worden.

Wir haben dann heute, vor dem Hintergrund der steigenden
Infektionszahlen, Kontakt zum Kreisgesundheitsamt aufgenommen.

Nach dieser Rücksprache und der anschließenden Abstimmung innerhalb des Fußballvorstandes mit der Camp-Organisation sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass Fußballcamp für dieses Jahr abzusagen.

Der Entschluss ist uns nicht leicht gefallen, wollten wir doch zum Abschluss der Herbstferien noch ein kleines Highlight für die Kinder anbieten.

Es tut uns leid für alle angemeldeten Kinder. Aber wir müssen die Kinder und auch unsere ehrenamtlichen Trainer und Betreuer vor einer Infektion schützen.

Wir werden versuchen das Camp für die Osterferien 2021 zu planen und mit allen jetzt gemeldeten Teilnehmer/innen durchzuführen.

Bezüglich der Übergabe der Trainingsutensilien und Klärung der weiteren Modalitäten werden wir uns zeitnah per Mail oder per Telefon an Sie wenden.

Bitte haben Sie in dieser Situation Verständnis für unsere Entscheidung!

Fußball-Camp 2020

Die Organisatoren

 

Alfons Bültel aus Venhaus seit über 70 Jahren in der Feuerwehr

 

Spelle – Alfons Bültel wurde für über 70-jährige Zugehörigkeit zur Freiwilligen Feuerwehr Venhaus sowie zum Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Spelle-Venhaus geehrt. Die zahlreichen Ehrenerweisungen verdeutlichen die Besonderheit dieses Jubiläums.

Wenn Alfons Bültel seine Feuerwehruniform trägt, fallen schnell die vielen Abzeichen an der Jacke auf. Nun kamen noch einige Ehrenzeichen hinzu, denn der 86-Jährige wurde in einer Feierstunde für seine über 70-jährige Mitgliedschaft als Feuerwehrkamerad und Feuerwehrmusiker geehrt. Andreas Wentker, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Emsland und Alois Wilmes, Gemeindebrandmeister und stellvertretender Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes, verliehen das Abzeichen vom Landesfeuerwehrverband Niedersachsen für 70-jährige Mitgliedschaft. Bültel sei mit seiner pflichtbewussten und kameradschaftlichen Art besonders dem Nachwuchs ein gutes Vorbild. Das bestätigte auch Günter Brink, Vorsitzender des Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr, und übergab die Ehrennadel in Gold mit Diamanten der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände. „Du bist bei Proben und Auftritten immer dabei. Auf dich ist Verlass“, dankte Brink. Ein besonderer Dank galt der Ehefrau Agnes, die ihren Mann in all den Jahren unterstützt habe. Aus der Freude an der gemeinsamen Musik macht Bültel keinen Hehl: „In der langen Zeit habe ich in der Feuerwehr schon viel erlebt und nehme heute noch gerne an den Treffen des Musikzuges teil.“ Und diese Begeisterung hat Bültel an seine Kinder und Enkelin weitergegeben, die auch aktive Mitglieder des Musikzuges sind. Mit der Bandschnalle in Gold verlieh Ortsbrandmeister Karl Felix eine weitere Ehrung der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände und Samtgemeindebürgermeisterin Maria Lindemann erinnerte daran, dass der Geehrte bereits lange vor Gründung der Einheitsgemeinde Spelle 1971 in die Feuerwehr der seinerzeit selbständigen Gemeinde Venhaus eingetreten sei. „Für die Zukunft wünsche ich beste Gesundheit und weiterhin viel Freude.“ Alfons Bültel ist seit dem 01. Mai 1949 Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Venhaus sowie des Musikzuges.

BU: Für über 70-jährige Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr von Alfons Bültel (5. von links) gratulierten: Stellv. Bürgermeister Karl-Heinz Föcke, Günter Brink (Vorsitzender Musikzug), Gemeindebrandmeister Alois Wilmes, Ehefrau Agnes, Andreas Wentker (Vorsitzender Kreisfeuerwehrverband), Ortsbrandmeister Karl Felix, Samtgemeindebürgermeisterin Maria Lindemann und stellvertretender Ortsbrandmeister Matthias Rauen (von links).