Rheines Gästeführer schon von weitem ein echter Hingucker!

Rheine – Rheine.Tourismus.Veranstaltungen. e.V. freut sich, dank des Sponsorings der Stadtsparkasse Rheine, den Gästeführern praktische Taschen für die Führungen zu übergeben.

„Damit die Gästeführer demnächst direkt von den Besuchern und Teilnehmern der Führungen schon von weitem erkannt werden, hat die Stadtsparkasse Rheine, große rote Umhängetaschen für über 50 aktive Gästeführer anfertigen lassen“, erklärt Marketingleitern Michaela Engel.  Die Gästeführer selbst haben so genügend Platz in der wetterfesten Tasche, alle Utensilien dabei zu haben, die für eine Führung benötigt werden.

Rheine.Tourismus.Veranstaltungen. e.V. hat viele neue Programme in enger Zusammenarbeit mit dem Einzelhandel und Gastronomiebetrieben in Rheine erarbeitet. Mit seinem Tourismuskonzept „Urlaubsziel Heimat“ bietet er nicht nur Touristen aus der Ferne attraktive Programme, um Rheine von seiner schönsten Seite kennen zu lernen. Ziel ist es unter anderem gerade den Bürgern vor Ort Erlebnisse in der Heimat Rheine nahe zu bringen.

Um dieses Ziel zu erreichen, waren im Jahr 2017 rund 330 Mal die insgesamt 54 Gästeführer von Rheine.Tourismus.Veranstaltungen. e.V. für interessierte Gäste aus dem In- und Umland im Einsatz. Sie bilden sich stetig fort, um das Angebot und die Vielfalt an Stadt- und Themenführungen in der Innenstadt sowie in Bentlage zu erweitern.

Genau wie die Gästeführer selbst von Jung bis Alt vertreten sind, werden auch Stadt- und Themenführungen für unterschiedliche Altersklassen und Interessengruppen angeboten. Sowohl klassische Stadtführungen durch die Innenstadt Rheines, auch in historischer Kleidung oder einer Fremdsprache, Führungen in Bentlage oder besondere Themen- und kulinarische Führungen. Jeder Gästeführer hat einen eigenen Schwerpunkt, was zusammengenommen eine umfangreiche thematische Vielfalt ergibt.

 

Lingen – Opferberatung und Opferhilfe bei tödlichen Verkehrsunfällen

Lingen – Ein Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang kann dauerhaft belasten und das Leben von Betroffenen und deren Familien von Grund auf verändern. Neben körperlichen, psychischen oder sogar traumatischen Belastungen erfahren Angehörige oftmals auch finanzielle Nöte durch fehlende Vorsorge.

von links: Klaus Wermeling und Heike Berding (beide Verkehrssicherheitsberater) sowie Inspektionsleiter Karl-Heinz Brüggemann

Im kriminalpräventiven Bereich unterstützen zahlreiche Hilfsorganisationen und Polizeibeamte/innen Opfern von Straftaten als Lotsen im Rahmen der Opferhilfe. Im Bereich des Unfallgeschehens findet eine derartige Opferberatung und Opferhilfe bislang in Niedersachsen nicht statt. Vor einigen Jahren hat die Polizeiinspektion Emsland / Grafschaft Bentheim die Notwendigkeit einer solchen Opferberatung erkannt und möchte diese nun flächendeckend in den Landkreisen einführen.

Notfallseelsorger leisten in Akutsituationen meist Hilfe und Betreuung. Ihre ehrenamtliche Arbeit endet aber bereits kurz nach dem Schadensereignis. Für Unfallopfer, Angehörige, Zeugen und Ersthelfer ist es aber von zentraler Bedeutung, dass sie im unmittelbaren Anschluss an das Verkehrsunfallereignis einen Ansprechpartner haben. Viele sind mit dem plötzlich auftretenden Unfallereignis und den daraus resultierenden Folgen in vielerlei Hinsicht überfordert.

Die Besonderheit der Verkehrsunfallopferberatung bei tödlichen Verkehrsunfällen wird sein, dass nicht nur Geschädigte und deren Hinterbliebene, sondern auch Ersthelfer, Unfallverursacher und Zeugen Opfer sein können. Die unmittelbar am Verkehrsunfall Beteiligten, werden grundsätzlich pro aktiv und zeitnah durch den Opferberater kontaktiert und auf Wunsch aufgesucht. Für mittelbar Beteiligte wie Zeugen oder Angehörige, gilt dies bei Bedarf.

Seit Anfang 2018 erhalten Verkehrsunfallopfer aus den Landkreisen Emsland und Grafschaft Bentheim bei Verkehrsunfällen mit tödlich verletzten Personen eine kostenlose Beratung und konkrete Hilfe im Umgang mit Behörden und Versicherungen, Hilfe bei der Suche nach Fachanwälten, bei der Suche nach medizinisch-psychologischer Erstberatung und die Vermittlung von Hilfsangeboten anderer Organisationen. Der polizeiliche Opferschutz endet, wenn juristische, fachkundige medizinische, psychotherapeutische oder soziale Betreuungsmaßnahmen notwendig sind.

Verkehrsunfallopferberater agieren bei der Beratung als Lotsen im Rahmen der Opferhilfe. Bereits an der Unfallstelle bzw. bei der Überbringung der Todesnachricht wird durch eine Handreichung (Flyer) auf die Unfallopferberatung der Polizei hingewiesen werden. Für die Verkehrsunfallopferberatung wurde eine Mailadresse installiert: vub@pi-el.polizei.niedersachsen.de Und ein Beratungstelefon mit Anrufbeantworter geschaltet: Tel: 0591/87-210

Insgesamt 900.000 Euro fließen in die Förderung von Kunstvereinen

Landtagsabgeordnete Christian Fühner

Lingen. Im Rahmen des Landesprogramms zur Stärkung der Arbeit von Kunstvereinen und vergleichbaren Einrichtungen wird der Kunstverein Lingen e.V. voraussichtlich für 2018 eine Förderung in Höhe von 34.000 Euro erhalten. „Ich freue mich, dass die Arbeit des Vereins durch dieses bundesweit einzigartige Förderprogramm honoriert wird“, sagt der Landtagsabgeordnete Christian Fühner, der sich im Ministerium für Wissenschaft und Kultur nach der beabsichtigten Landesförderung erkundigt hatte. „Die Kunsthalle Lingen in der Halle IV leistet einen wichtigen Beitrag zur künstlerischen Auseinandersetzung und bereichert die Kulturlandschaft der Region.“ Vor der Bewilligung der Mittel müsse der Verein wie bei solchen Förderprogrammen üblich nun noch sein Gesamtkonzept zur Finanzierung mit dem Ministerium abstimmen.

nsgesamt stellt das Land in diesem Jahr rund 900.000 Euro zur Mitfinanzierung des Jahres- und des Kunstvermittlungsprogramms der Kunstvereine zur Verfügung. Bewerben können sich Kunstvereine sowie vergleichbare Einrichtungen mit innovativen Ausstellungs- und Vermittlungsprogrammen. Wichtige Kriterien für die Förderung sind unter anderem der zeitgenössische Bezug der Ausstellungen, die Aufstellung eines internationalen Programms sowie die Unterstützung von Nachwuchskünstlerinnen und -künstlern. Die Auswahl der geförderten Projekte übernimmt eine Fachkommission bestehend aus Fachleuten aus ganz Deutschland.

12 Bands kämpfen um die KellerKönig Krone Vorentscheide starten

Bildunterschrift: Das Vorbereitungsteam und das Kottenteam freuen sich auf die Abende. Fotos: Büro für Offene Jugendarbeit

Lingen Die vierte Runde des KellerKönig Bandcontest startet in die heiße Phase! 12 Bands aus der gesamten Region und darüber hinaus werden bei vier Vorentscheid um den Einzug ins Halbfinale antreten! Farid Frank vom Jugendkeller Kotten freute sich über die hohe Qualität der Bewerbungen und vorallem darüber, dass sich Bands nicht nur aus dem Emsland, sondern z.B. auch aus Essen oder Ibbenbüren beworben haben! Aber beim KellerKönig Bandcontest kommt es nicht nur auf die Bands an, wie Tanja Günther vom Büro für Offene Jugendarbeit erläutert, sondern auch auf das Publikum, denn dieses entscheidet, wer den Einzug ins Halbfinale schafft. Wer als Besucher dabei sein will, muss auch nicht allzu Tief in die Tasche greifen, wie Hanna Rosen vom Winkel29 in Bawinkel erklärt. Für fünf Euro erhält man ein Festivalband mit dem man Zutritt zu allen vier Vorentscheiden und dem Halbfinale im LiLa Keller in Laxten erhält. Das Tagesticket kostet drei Euro. Tanja Günther zeigt sich erfreut, dass es aufgrund der Unterstützung von Sponsoren und „Mitten drin“ Niedersachsen den Jugendkellern gelungen ist, den Eintrittspreis gering zu halten um den Bands Auftritte vor vollem Haus ermöglichen zu können! Das große Finale mit den zwei besten Bands und einem Headliner  findet dann am Samstag den 14.04.2018 im Alten Schlachthof statt.

Überfall auf Spielothek in Schüttorf

Am frühen Dienstagmorgen wurde die Spielhalle an der Industriestraße durch einen unbekannten, maskierten Mann überfallen. Er betrat gegen kurz nach 3 Uhr das Gebäude und bedrohte eine fünfzigjährige Angestellte mit einem Küchenmesser. Weil sich in der Kasse kein Geld befand, ergriff er ohne Beute die Flucht. Der Täter wird als etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß und von schlanker Statur beschrieben. Er war mit einer dunklen Jeanshose, einem dunklen Kapuzenpullover und dunklen Handschuhen bekleidet. Maskiert war er vermutlich mit einer Art Sturmhaube. Der Mann sprach akzentfreies Deutsch. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (05921)3090 bei der Polizei Nordhorn zu melden.

Jugendlicher auf der Meppener Straße in Lingen zusammengeschlagen

Lingen- In der Nacht zu Sonntag ist es an der Meppener Straße in Altenlingen zu einer Körperverletzung gekommen. Ein 16-jähriger Jugendlicher war gegen 2.15 Uhr zu Fuß in Richtung Gaststätte Thien unterwegs. In Höhe der Pflegeeinrichtung Bonum Vitae traf er dann auf eine Gruppe von fünf jungen Männern. Einer aus der Gruppe sprach ihn an und beleidigte ihn als Hurensohn. Ohne, dass das Opfer etwas entgegnet hätte, schlug der Täter unvermittelt auf das Opfer ein. Der 16-jährige ging dabei zu Boden. Der Angreifer trat ihm mit dem Fuß in den Magen du ergriff danach mit seinen Begleitern die Flucht. Die fünf jungen Männer waren vermutlich alle zwischen 16 und 20 Jahre alt. Der Haupttäter war etwa 1,88 bis 1,90 Meter groß und sprach akzentfreies Deutsch. Weitere Details zur Beschreibung liegen aktuell nicht vor. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (0591)870 bei der Polizei Lingen zu melden.

„Die Arbeit mit dem KiJuPa macht großen Spaß“ Aylin Thole berichtet von ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) im Fachdienst Jugendarbeit der Stadt Lingen

Lingen. Soziales Engagement zeigte sie bereits in der Schule und seit der 9. Klasse stand für sie fest: Ein FSJ ist genau das Richtige, um herauszufinden, was soziale Arbeit bedeutet. Aylin Thole entschied sich nach dem Abitur am Gymnasium Georgianum Lingen für ein Freiwilliges Soziales Jahr im Fachdienst Jugendarbeit der Stadt Lingen. „Ich war mir schon ziemlich sicher, dass ich nach der Schule im sozialen Bereich arbeiten möchte. Allerdings hatte ich noch ein paar Zweifel, ob ich wirklich Soziale Arbeit studieren sollte“, erklärt Aylin im Interview. Auf die Idee, zunächst ein FSJ zu machen, sei die 19-Jährige schon früh gekommen. „Ich war vier Jahre im Kinder- und Jugendparlament aktiv und habe damals bereits gehofft, den Platz als FSJlerin zu bekommen.“ Betreut werden die FSJler von Daniel Kruse. Der Mitarbeiter im Fachdienst Jugendarbeit ist unter anderem für das Kinder- und Jugendparlament (KiJuPa) zuständig. „Daniel gibt mir meine Aufgaben und führt Reflexionsgespräche mit mir“, erzählt Aylin. „Er war es, der mich vor einem Jahr dazu motiviert hat, mich auf die Stelle zu bewerben.“ Damit habe sie genau das Richtige getan, denn bereits nach einem Monat Arbeit sei ihr klar geworden: „Das möchte ich unbedingt weiter machen.“

Die Aufgaben als FSJlerin seien vielseitig, berichtet Aylin. „Ich kümmere mich hauptsächlich um das KiJuPa, aber auch in alle anderen Bereiche der Jugendarbeit kann ich hineinschauen.“ Zum Arbeitstag der FSJlerin gehöre die Post genauso dazu, wie die Begleitung der Arbeitskreise und der KiJuPa-Sitzungen. „Ich schreibe Protokolle und unterstütze die Kinder und Jugendlichen bei der Umsetzung ihrer Projekte“, so Aylin. „Am Anfang war ich auch eine Woche im Stadtteiltreff Stroot und einige Tage im Kindertreff. Außerdem helfe ich bei den Ferienpass-Aktionen mit.“

„Durch das FSJ bin ich erwachsener geworden“, steht für Aylin fest. Sie habe bereits viel gelernt und sei durch die Arbeit selbstständiger geworden. „Ein Freiwilliges Soziales Jahr beim Fachdienst Jugendarbeit kann ich allen Interessierten weiterempfehlen. Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen macht großen Spaß.“ Die Hälfte des Freiwilligen Sozialen Jahres ist für Aylin bereits um. Pläne für die Zukunft hat sie bereits: „Im Anschluss an das FSJ möchte ich Soziale Arbeit studieren. Die Bewerbungsphasen an den meisten Unis beginnen jetzt.“ Ob sie nach dem Studium zurück nach Lingen kommt ist für sie allerdings noch unklar: „Früher dachte ich, wenn ich einmal aus Lingen raus bin, komme ich nicht mehr zurück. Aber ich könnte mir jetzt gut vorstellen in den Fachdienst Jugendarbeit zurückzukehren, wenn ich mit dem Studium fertig bin.“

Für den Zeitraum vom 1. August 2018 bis 31. Juli 2019 bietet die Stadt Lingen erneut eine FSJ-Stelle beim Fachdienst Jugendarbeit an. Bewerbungen können noch bis zum 26. Januar 2018 an die Stadt Lingen, Fachbereich Personal und Innere Dienste, Elisabethstraße 14-16, 49808 Lingen (Ems) geschickt werden.

Landtechnik goes Berlin Krone mit Pellet-Vollernter Premos auf der Grünen Woche

Spelle/Berlin, im Januar 2018 – Erstmalig als Aussteller gastiert Krone in diesem Jahr auf der Grünen Woche in Berlin, der weltgrößten Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. In Kooperation mit dem Verein Moderne Landwirtschaft e.V. (FORUM) zeigt Krone vom 19. bis 28. Januar auf dem ErlebnisBauernhof in Halle 3.2 (Stand 109) am Beispiel des Pellet-Vollernters Premos 5000 die vielfältigen Verwendungszwecke von Stroh. Als Premos-Zugmaschine dient ein Fendt 1050 Vario; dieses auch optisch auffällige Gespann dürfte ein Besucher-Highlight der Grünen Woche sein.
Der ErlebnisBauernhof ist eine von 14 verschiedenen Themenwelten auf der Messe; hier erwarten die Besucher an diversen Erlebnisstationen authentische Einblicke, wie Tiere gehalten, Pflanzen produziert, Dünger ausgebracht und weitere innovative Technologien eingesetzt werden. Neben dem ErlebnisBauernhof wurden vom FORUM auch diverse Messe-Aktionen geplant wie z.B. eine Trecker-Rallye für die jungen Besucher.
Im FORUM haben sich mehr als 50 Verbände, Organisationen und Unternehmen der Agrarbranche, der vor- und nachgelagerten Bereiche sowie Landwirte zusammengeschlossen. Ihr gemeinsames Anliegen ist es, über die moderne Landwirtschaft zu informieren und den Dialog zwischen Gesellschaft und Landwirtschaft zu stärken. Krone ist seit Sommer 2017 Mitglied im FORUM.

Krone auf der Grünen Woche, 19. bis 28. Januar 2018
Halle 3.2, Stand 109
Öffnungszeiten:
19. – 28. Januar 2018: 10 – 18 Uhr, Freitag, 26. Januar 2018: 10 – 20 Uhr

Der SC Spelle-Venhaus gewinnt den Heinz-Krone-Wanderpokal 2018

Frank Geiger (Vorstand SCSV), Philipp Elfert, Gerti Krone, Hermann Brüggemann (Stadionsprecher), Jürgen Wesenberg (1. Vorsitzender SCSV).

Das 18. Fußball-Hallenturnier des SC Spelle-Venhaus um den Heinz-Krone-Wanderpokal brachte wieder ein volles Haus. Viele spannende Matches konnten die zahlreichen Zuschauer verfolgen. Die 1.Mannschaft und die U23 des Gastgebers haben sich bis in die Finalspiele gekickt. Die U 23 des SCSV unterlag anschließend jedoch im Halbfinale dem SV Holthausen/Biene nach Neunmmeterschießen mit 4:2. Im Endspiel konnte sich die Oberligamannschaft des SCSV gegen den ASV Altenlingen nach einem 0:1 Rückstand in den ersten Minuten abschließend mit 2:1 durchsetzen und damit als Sieger vom Platz gehen. Die ersten drei Plätze wurden mit Geldpreisen, gestiftet von Dr. Bernard Krone, belohnt. Dem Sieger wurde zusätzlich der Heinz-Krone-Wanderpokal übergeben. Darüber hinaus hat der Sieger der Tombola, Henri Geiger, dem Siegerteam seinen Hauptpreis, einen Gutschein von Getränke Hoffmann über 12 Kisten Radeberger Pilsener, gespendet.

Zudem hat der Sieger der Tombola, Henri Geiger, dem Siegerteam seinen Hauptpreis gespendet und zwar einen Gutschein von Getränke Hoffmann über 12 Kisten Radeberger Pilsener.

Verabschiedung von Pastor Daniel Brinker

Am Samstag, den 13.01.2018, hat sich Pastor Daniel Brinker im Abendgottesdienst in der vollbesetzten Speller Kirche nach 7 Jahren aus der Pfarreiengemeinschaft Spelle verabschiedet. Musikalisch umrahmt wurde die Messe von einem sangeskräftigen siebzigköpfigen Projektchor aus allen 4 Pfarreien, der sich extra für diesen Anlass zusammengefunden hatte. Stellvertretend für die Gremien überreichten Hans-Dieter Heet vom Kirchenvorstand Spelle und Karl-Heinz Föcke vom Pfarrgemeinderat Venhaus ebenso ein Präsent wie Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf und bedankten sich bei ihm für all das, was er in dieser Zeit mit und für die Gläubigen geleistet hat. Und stellvertretend für das gesamte pastorale Team nahm Pfarrer Pöttering emotional Abschied von Pastor Brinker: „Auf Wiedersehen !“ Lang anhaltender Applaus folgte diesen bewegten Worten. Und obwohl eigentlich in so einem Rahmen eher unüblich, sprach Daniel Brinker selber ein besonderes Dankeschön aus; und zwar dankte er seiner langjährigen Haushälterin Annette Rauen, die sich in all den Jahren immer „gut um ihn gekümmert hat“ und dafür gesorgt hat, dass er „immer ordentlich das Haus verlässt“ (O-Ton). Obwohl für diesen Tag alles bis ins kleinste Detail genau geplant war (er wurde bspw. von den Oldtimerfreunden Venhaus standesgemäß mit Trecker und Wagen bis vor die Kirche gebracht), so wartete am Ende des Gottesdienstes dann doch noch eine Überraschung auf den scheidenden Pastor: Der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Spelle-Venhaus wartete mit einem Platzkonzert auf! Danach ging es dann in die Arche, die zeitweise an ihre Kapazitätsgrenzen stieß, wo sich viele in geselliger Runde die Zeit nahmen, um sich von „ihrem Pastor“ zu verabschieden. Es wurde ein langer Abend…

Bericht und Fotos Reiner Baltes

Vanessa Lohmann aus Spelle bei der Fernsehshow Big Bounce bei RTL

Vanessa Lohmann aus Spelle bei der Show Big Bounce

‪Am 26.01.2018‬ beginnt die neue Fernsehshow Big Bounce bei RTL. Die Spellerin Vanessa Lohmann hatte sich bei der Show beworben. Sie war viele Jahre im Trampolinverein sportlich unterwegs, und das gab ihr den Ehrgeiz, sich für die Show Big Bounce bei RTL zu bewerben.
Zuerst meisterte Sie das Casting in Köln, und im September 2017 bekam sie dann die Nachricht, dass sie zu der Fernsehaufzeichnung eingeladen ist. Sie machte sich aufgeregt mit den Eltern auf den Weg nach Breda in Holland zu der Aufzeichnung. Der Show. In einem Interview mit ES Media sagte Vanessa, das war das beste Erlebnis, was ich je hatte.“ Es hat sehr viel Spaß gemacht und es war eine tolle Erfahrung.
Wie weit Vanessa in dem spektakulären Parcours gekommen ist, sehen sie ab dem 26.01.2017 in der Show Big Bounce bei RTL

Südliches Emsland und Schüttorf profitieren von Investitionen in den ÖPNV

Südliches Emsland und Schüttorf profitieren von Investitionen in den ÖPNV
In Quendorf, Lingen und Spelle wird in den öffentlichen Nahverkehr investiert.
In diesem Jahr werden im Rahmen der Förderung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) durch das Land Niedersachsen und zahlreicher Projektträger insgesamt 156 Millionen Euro investiert. Hiervon profitieren auch das südliche Emsland und die Samtgemeinde Schüttorf, wo mehr als 1,4 Mio. Euro investiert werden.
„Gerade der öffentliche Personennahverkehr muss eine leistungsfähige Infrastruktur im Flächenland Niedersachsen aufweisen. Dies ist als Ergänzung zum Individualverkehr von hoher Bedeutung“, meint der Lingener Landtagsabgeordnete Christian Fühner. Neben dem Ausbau und der Sanierung von Straßen komme dem ÖPNV eine wichtige Rolle zu, denn individuelle Mobilität sei eine Grundvoraussetzung für eine wettbewerbsfähige Volkswirtschaft. Dies steigere auch die Lebensqualität vor Ort Mit dem ÖPNV-Förderprogramm 2018 werden in Niedersachsen 270 Projekte realisiert. Laut Wirtschaftsministerium fließen für diese Projekte voraussichtlich rd. 82 Mio. Euro Fördermittel. Die Höhe der Fördermittel für die Einzelprojekte ist indes noch nicht bekannt.
„Ich freue mich sehr, dass der Neubau von acht Haltestellen im Lingener Stadtgebiet (Gesamtkosten von 125.600 Euro), die Anschaffung von drei Omnibussen für Lingener Busunternehmen (Gesamtkosten von 795.500 Euro), der Ausbau der Bushaltestelle „Spelle, Bahnhof“ in der Samtgemeinde Spelle (Gesamtkosten von 277.618 Euro) sowie der Neubau von Verknüpfungsanlagen am neuen SPNV-Haltepunkt Quendorf in der Samtgemeinde Schüttorf (Gesamtkosten: 232.894 Euro) gefördert werden.“
Foto:
Freuen sich über die Aufnahme der Ausbaupläne am Speller Bahnhof in das ÖPNV Förderprogramm des Landes Niedersachsen: (von links) Christian Fühner (Landtagsabgeordneter), Andreas Wenninghoff (Bürgermeister der Gemeinde Spelle), Bernhard Hummeldorf Samtgemeindebürgermeister

Gut beraten im Emsland


Neue Workshop- Reihe für touristische Leistungsträger startet in Kürze
Wie wecke ich die Neugier der Gäste aufs Emsland und wie mache ich auf meinen Betrieb aufmerksam? Wie kann ich meine Gäste emotional binden? Wie gehe ich stilvoll mit meinen Gästen um? Diese und weitere Fragen werden in einer Workshop-Reihe „Gut beraten im Emsland“ beantwortet. Experten der Tourismusbranche referieren zu aktuellen Themen rund um die Servicequalität und erarbeiten Lösungsvorschläge mit den Teilnehmern in praxisorientierten Seminaren. Nur die Kooperation der Emsland Tourismus GmbH und des Zweckverbandes Erholungsgebiet Hasetal ermöglicht die kostengünstige Teilnahme in Höhe von € 29,- pro Person je Veranstaltung.
Zielgruppenorientiert liefert der Workshop „Neugierig aufs Emsland“ rund 200 Tipps wie Tourist-Infos und Gastgeber die Neugier Ihrer Gäste wecken können. Bezogen auf die Reise des Gastes werden die Phasen der Inspiration, Information und Buchung beleuchtet. In einem weiteren praxisorientierten Workshop „Wie kann ich meine Gäste emotional binden?“ entwickeln die Teilnehmer gemeinsam Maßnahmen, die sich auf den Aufenthalt des Gastes und auch die Nachbereitung einer Reise beziehen.
Videos und Kurzfilme werden ebenfalls immer bedeutender, um den eigenen Betrieb oder touristische Attraktionen ins rechte Licht zu rücken. Neben theoretischem Wissen, wie gutes Filmmaterial für die eigene Homepage produziert wird, vermittelt der Workshop „Webvideos für Einsteiger“ Tipps und Tricks für die Präsentation vor der Kamera.
In dem Seminar „Rund ums Reiserecht für Gastgeber“ informiert ein Rechtsexperte einer renommierten Kanzlei der Tourismusbranche über die Änderungen der neuen Pauschalreiserichtlinie, die ab dem 1. Juli 2018 Gültigkeit hat.
Das Knigge-Training vermittelt „Erfolgsrezepte für den Umgang mit unseren Gästen“ und liefert grundsätzliche Tipps für die richtige Kommunikation im Hotel- und Gaststättengewerbe.
Die beliebte „Türöffner-Tour“ findet in diesem Jahr zum vierten Mal statt. Auf einer Busexkursion geht es zu weiteren Highlights und Geheim-Tipps unserer Region.
Termine im Überblick:
07.02.2018​Neugierig aufs Emsland
14.02.2018​Wie kann ich meine Gäste emotional binden?
21.02.2018​Webvideos für Einsteiger & Im Rampenlicht – wie präsentiere ich
​​mich vor der Kamera?
14.03. 2018​Rund ums Reiserecht für Gastgeber – Änderungen ab dem 1.7.2018
21.03.2018​Knigge – Erfolgsrezepte für den Umgang mit unseren Gästen
11.04.2018​Türöffner Tour mit neuen Tipps

Veranstaltungsort für die Workshops ist jeweils das Kreishaus II in Meppen. Anmeldungen sind noch unter www.emsland-gäste-gewinnen.de oder telefonisch unter 05931 44-4001 oder 05931 44-4002 und per E-Mail an moeller@emsland.com oder uthmann-tattermusch@emsland.com möglich.

Erfolgreicher Schlag gegen den Rauschgiftschmuggel im Emsland – Geschäftsmann in Werlte festgenommen


Umfangreiche Durchsuchungsaktion im Landkreis Emsland, Haftbefehl gegen einen 51jährigen Deutschen Bereits am 20. Dezember 2017 haben Einsatzkräfte des Zollfahndungsamts Hannover und der Zentralen Kriminalinspektion Osnabrück im Auftrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück im nördlichen Landkreis Emsland 4 Wohnungen, ein bewaldetes Grundstück und eine Lagerhalle durchsucht. Im Zuge dieser Maßnahmen konnten insgesamt mehr als 3,5 kg Kokain beschlagnahmt werden. Ebenso gelang es den Einsatzkräften, das vermeintliche Schmuggelfahrzeug, einen Kastenwagen mit einem eingebauten Versteck, in der Nähe eines Autohauses festzustellen und zu sichern. Zum Zweck der Vermögensabschöpfung wurden bei den Beschuldigte n Luxusuhren und Schmuck im Wert von etwa 100.000 €, ein Sportflugzeug, eine Harley Davidson und ein Quad sichergestellt. Die Beschuldigten um den 51jährigen Geschäftsmann aus Werlte stehen im Verdacht, gewerbsmäßig über einen längeren Zeitraum Kokain nach Deutschland geschmuggelt und hier verkauft zu haben. Die Ermittler der GER Osnabrück waren den Beschuldigten schon seit Februar 2016 auf der Spur, wobei sich die Ermittlungen aufgrund des konspirativen Verhaltes der Beschuldigten schwierig und langwierig gestalteten. Außerdem mussten die hiesigen Ermittlungen mit Maßnahmen in Rheinland-Pfalz und Hamburg abgestimmt werden. Am 21.12.2017 erließ das Amtsgericht Osnabrück einen Haftbefehl gegen den Geschäftsmann aus Werlte.