Überfall auf Kiosk war fingiert – Fahrrad hat mit Raub nichts zu tun

Lingen – (ots) – Der Überfall auf den Kiosk am Bahnhofsvorplatz an der Bernd-Rosemeyer-Straße am Sonntagnachmittag war fingiert. Das angebliche Opfer, ein 18-jähriger Mann aus Lingen, verwickelte sich bei der polizeilichen Vernehmung in Widersprüche und gab schließlich zu, dass ein Bekannter den Überfall absprachegemäß durchgeführt habe.

Der 18-Jährige und sein 20 Jahre alter Bekannten hatten nach eigenen Angaben aus Geldnot gehandelt und den Raub bis ins Detail geplant. An der Tat war noch ein 17-Jähriger beteiligt, der unmittelbar vor dem Überfall den Kiosk beobachtete und den 20-Jährigen per Telefon verständigte, dass alles okay sei. Die Beute sollte unter den Beteiligten geteilt werden. Da die ersten Polizeistreifen sehr schnell am Tatort waren, versteckte der 20-Jährige die Beute und auch seine beim Überfall getragene Bekleidung unterhalt der Brücke an der Kokenmühle, wo diese Sachen kurz darauf von Polizeibeamten gefunden wurden. Alle drei sind geständig und wurden nach den Vernehmungen wieder entlassen. Das am Fundort der Beute sichergestellte Fahrrad hat mit dem Raubüberfall nichts zu tun. Dieses wurde dort von einer Lingener Bürgerin abgestellt. Wie bereits gemeldet hatte ein 18-Jähriger bei der Polizei angegeben, am Sonntagnachmittag an der Bernd-Rosemeyer-Straße im Kiosk am Bahnhofsvorplatz von einem unbekannten Täter überfallen worden zu sein. Nach seinen Angaben war gegen 16.25 Uhr ein bewaffneter Täter zum Kiosk gekommen, bedrohte ihn mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe von Bargeld.

Der Angestellte händigte dem Täter Bargeld und Zigaretten aus und dieser flüchtete in Richtung Kokenmühle. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief ergebnislos. Unterhalb der Fußgängerbrücke bei der Kokenmühle konnte die Polizei eine Schreckschusswaffe, einen Schal und einen grauen Kapuzenpullover sicherstellen. Weiterhin wurde eine Plastiktüte mit Geld und Zigaretten gefunden, die vom Täter zurückgelassen wurde.

Kontaktbeamte sorgen in Lingens Innenstadt für Sicherheit und OrdnungKontaktbeamte sorgen in Lingens Innenstadt für Sicherheit und Ordnung

Lingen. Die Polizeioberkommissare Norbert Tenger und Wilfried Gervelmeyer sind vom Polizeikommissariat Lingen als Kontaktbeamte für die Bürgerrinnen und Bürger regelmäßig in Lingens Innenstadt unterwegs. Sie sorgen hier für Sicherheit und Ordnung. Die beiden Altgedienten haben für jeden und alles ein offenes Ohr.

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Die Leiterin des Fachbereichs für Bürgerservice, Recht und Ordnung, Katrin Möllenkamp, der Erste Stadtrat Dr. Ralf Büring, der Chef der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, Leitender Polizeidirektor Karl-Heinz Brüggemann, und der Leiter des Einsatz- und Streifendienstes, Erster Polizeihauptkommissar Klaus Herbers stellten im Rathaus die verschiedenen Aufgaben der Kontaktbeamten vor. Dr. Büring unterstrich die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit der Polizei und betonte: „Die Präsenz der beiden Polizeibeamten in der Innenstadt ist ein wichtiger Beitrag zu mehr Sicherheit. Sie hat natürlich auch eine erzieherische Wirkung nicht nur für die Radfahrer.“

Dass die Arbeit der beiden Polizeibeamten gewinnbringend für alle sei, erklärte Karl-Heinz Brüggemann und meinte: „Mit unseren Kontaktbeamten wollen wir bei den Bürgern der Stadt sein. Nicht jeder kommt zur Polizeiwache, weil er glaubt, dass sein Problem groß genug ist. Wenn man die beiden Polizeioberkommissare Tenger und Gervelmeyer in der Stadt trifft, ist das Ansprechen viel einfacher. So kann vieles im persönlichen Gespräch geregelt werden. Auch die Jugendlichen werden mit einem großen Maß an Toleranz positiv begleitet. Beide Beamte sind im Dienst Kummer gewohnt und scheuen nicht, das klare Wort zu sprechen.“

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Das gemeinsame Ziel sei es, ganz nah bei den Menschen zu sein, das Gespräch zu suchen und anzubieten, sowie kurze Wege zu haben. „Da sind wir mit der Stadtverwaltung in einem Boot“, ergänzte Brüggemann. Klaus Herbers ergänzte: „Die beiden Polizeibeamten begleiten die Bürgerinnen und Bürger in der Innenstadt mit Kontinuität und gleicher Stimme. So wollen wir hier ein bisschen Harmonie einbringen und möglichst Konflikte vermeiden. Da braucht man ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen und einen langen Atem, um was zu bewirken. Diesen haben Norbert Tenger und Wilfried Gervelmeyer.“

Polizeioberkommissar Tenger versieht seit fünf Jahren, Gervelmeyers seit zwei Jahren den bürgernahen Dienst in der Innenstadt. Tenger gab einen kleinen Einblick in ihre Arbeit und erklärte: „Manchmal habe ich das Gefühle, dass wir gegen Windmühlen kämpfen. Wir haben die einen zum Erwachsen werden begleitet, da wachsen die anderen schon wieder nach. Diese haben zwar andere Gesichter, aber die Charaktere sind recht ähnlich. Die Distanzlosigkeit und Uneinsichtigkeit einiger Jugendlicher ist oftmals erschreckend gleich. Hier kann man aber schon etwas mit sanften Druck bewegen.“

Tenger und Gervelmeyer erreichen die Jugendlichen, in sie ihren Dienst etwas splitten. So schreiten sie vormittags und nachmittags oder auch abends ihr Revier ab. Dabei scheuen die beiden Kontaktbeamten nicht davor, auch den mittags über den Marktplatz radelnden „Herrn Professor“ mit erhobener Stimme zu ermahnen, sich an das Fahrverbot zu halten. „Dies sei für den Angesprochenen peinlich“, meinte Tenger, der dies wie Gervelmeyer als sehr wirkungsvoll ansah. Fotos: © Lindwehr

Raubüberfall auf Kiosk in Lingen

Das beigefügte Foto zeigt das sichergestellte Fahrrad, einen Schal und ein Kapuzenpullover, sowie eine Schreckschusspistole273183-preview-pressemitteilung-polizeiinspektion-emsland-grafschaft-bentheim-pol-el-raubueberfall-auf-kiosk

Am Sonntagnachmittag wurde an der Bernd-Rosemeyer-Straße der Kiosk am Bahnhofsvorplatz von einem unbekannten Täter überfallen. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei  war gegen 16.25 Uhr ein bewaffneter Täter zum Kiosk gegangen, bedrohte den 18-jährigen Angestellten mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe von Bargeld. Nachdem der Angestellte dem Täter Bargeld und Zigaretten ausgehändigt hatte, flüchtete dieser in Richtung Kokenmühle. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief ergebnislos.

Unterhalb der Fußgängerbrücke bei der Kokenmühle konnte die Polizei auf einer Bank eine Schreckschusswaffe, einen Schal und einen grauen Kapuzenpullover sicherstellen. Dieses dürfte der Täter dort zurückgelassen haben. Neben der Bank stand ein nicht verschlossenes Damenfahrrad der Marke Gazelle. Weiterhin wurde eine Plastiktüte mit Geld und Zigaretten gefunden, die ebenfalls vom Täter zurückgelassen wurde. Die Polizei schließt nicht aus, dass der Täter zunächst vorhatte mit dem Fahrrad seine Flucht fortzusetzen. Warum er das Fahrrad schließlich zurückließ, steht nicht fest.

Der Täter war etwa

25 Jahre alt und 1,80 Meter bis 1,85 Meter groß. Er hatte ein helles Gesicht und sprach sehr leise. Bekleidet war er mit einem dunklen Kapuzenpullover und trug dunkle Handschuhe. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, insbesondere zu den sichergestellten Gegenständen, werden gebeten, sich bei der Polizei in Lingen unter der Telefonnummer (0591) 870 zu melden.

Hafen Spelle-Venhaus ist jetzt online

Spelle – Der Hafen Spelle-Venhaus, logistischer Dreh- und Angelpunkt der Region, ist jetzt auch im World Wide Web unter www.hafen-spelle-venhaus.de zu finden. Die Hafen Spelle-Venhaus GmbH möchte mit ihrer Internetpräsenz interessierten Unternehmen eine Plattform zu allen Fragen rund um den Hafen bieten und die Kontaktaufnahme erleichtern. Darüber hinaus können Besucher der Seite alles über die Hafenerweiterung und die historische Entwicklung des Hafens erfahren sowie Filme und Bilder zum Thema „Hafen Spelle-Venhaus“ einsehen.

Die Hafen Spelle-Venhaus GmbH hat dieses Projekt mit dem Medienhaus Emsland und der MSO-Digital realisiert. Die beiden Tochterunternehmen der Mediengruppe Neue Osnabrücker Zeitung  arbeiten bei Online-Projekten häufig Hand in Hand. „Die Erfahrung zeigt, dass unsere Kunden dadurch einen spürbaren Mehrwert haben“, führt die Geschäftsführerin des Medienhauses Emsland, Stefanie Knobloch, aus. Darüber hinaus hat das Medienhaus eine achtseitige Imagebroschüre für den Hafen erstellt. „Die Broschüre mit allen wichtigen Zahlen und Fakten ist für Bürger sowie Unternehmen, anderen Hafengesellschaften und Entscheider aus Politik und Verwaltung gedacht“, führt Bernhard Hummeldorf, Samtgemeindebürgermeister und zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der Hafen Spelle-Venhaus GmbH, aus. Mit diesen kommunikativen Marketingmaßnahmen möchte die Hafen Spelle-Venhaus GmbH den Hafenstandort weiter stärken und bekannter machen. Durch die Anbindung an das Straßen-, Schienen-, und Wasserstraßennetz wird der Hafen Spelle-Venhaus derzeit zu einem trimodalen Umschlagplatz erweitert. „Da ist es selbstverständlich, dass dieses Jahrhundertprojekt auch kommunikativ konsequent begleitet wird“, führt Hummeldorf aus. Die Erschließung des neu entstandenen Hafenareals, der Bau der rd. 720 m langen Kaianlage und 50 m breiten Umschlagfläche sowie der Bau der Gleisanlage sind die zentralen Elemente dieser gigantischen Baumaßnahme. Aufgrund ihrer zukunftsweisenden Bedeutung für die gesamte Region südliches Emsland unterstützen sowohl ideell als auch finanziell der Landkreis Emsland und das Land Niedersachsen das Projekt.Mehr Informationen unter www.hafen-spelle-venhaus.de

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Hintere Reihe v.l.n.r.: Georg Holtkötter (Bürgermeister Gemeinde Spelle), Stefanie Knobloch, Astrid Tönnis (Beide Medienhaus Emsland), Ansgar Hulsmeier (MSO-Digital), Bernhard Hummeldorf (Samtgemeindebürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender),

Vordere Reihe: v.l.n.r. Stefan Sändker (Geschäftsführer Hafen Spelle-Venhaus GmbH), Daniel Thien (Hafen Spelle-Venhaus GmbH)

Dazu ein kleines Video von Spelle-News.de

„Elternabend“: Comedy im Wöhlehof

Spelle – Im Rahmen der Marriage Week laden der Familienbeirat der Samtgemeinde Spelle sowie das Forum Kultur Erleben ein zum „Elternabend“ des BrilLe Theaters, ein Comedy-Programm für (erwachsene) Kinder, Eltern und solche, die es werden wollen, am Sonntag, 09. Februar 2014, um 19.30 Uhr im Bürgerbegegnungszentrum Wöhlehof.

„Elternabend“ ist buntes, lautes, schräges Familienleben. Szenen zwischen Phlegma und Hysterie beschreiben das breite Spektrum an Erfahrungen, das Familien für alle Beteiligten bereithält. „Elternabend“ ist subjektiv und parteiisch. Aus elterlicher Perspektive verliert es bei aller Selbstironie doch immer eines nicht: Verständnis und Respekt vor der großen Leistung aller Menschen, die Kinder erziehen. „Elternabend“ sagt: Eltern, wir verstehen euch, denn wir sind selbst welche! Die Szenensammlung, gespielt von Stefan und Britta Lennardt, verspricht einen kurzweiligen Abend, der auch für Nicht- oder Noch-Nicht-Eltern sehenswert ist. Eintrittskarten sind bis zum 05. Februar 2014 im Vorverkauf zum Preis von 10,00 Euro erhältlich im Bürgerbegegnungszentrum Wöhlehof, im Bürgerbüro Spelle, in den Gemeindebüros in Schapen und Lünne sowie im Familienzentrum „Haus der Familie“. Ebenso sind Eintrittskarten zum Preis von 12,00 Euro an der Abendkasse erhältlich.

Kontakt und Informationen: Familienzentrum „Haus der Familie“, Tel. (05977) 768901.

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BU: „Elternabend“: Ein Comedy-Programm für (erwachsene) Kinder, Eltern und solche, die es werden wollen.

Leiche im brennenden Auto entdeckt

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Von Jens Kampferbeck

Grausiger Fund an der Steinfurter Straße: Beim Löschen eines brennenden Autos in einer Garage hat die Feuerwehr am Sonntagabend eine Leiche entdeckt. Zur Identität des Opfers konnten zunächst weder Feuerwehr noch Polizei Angaben machen.

Gegen 18.20 Uhr hatten Zeugen die Feuerwehr alarmiert, weil in der Garage ein Auto brannte. Die Feuerwehr hatte das brennende Auto schnell gelöscht. Dabei entdeckte sie dann die Leiche. Die Staatsanwaltschaft Münster schließt ein Fremdverschulden aus.

Quelle : Münsterländische Volkszeitung 

Plattdeutsches Wochenende im Wöhlehof

Spelle – Bereits zum 39. Mal hatte der Heimatverein Spelle für Ende Januar zum traditionellen plattdeutschen Wochenende eingeladen. Am Samstagabend sowie am Sonntagnachmittag, hier mit einer reichhaltigen Kaffeetafel mit selbstgebackenem Kuchen, wurden auf der Bühne Sketche und Dönkes in plattdeutscher Sprache aufgeführt. Die Kinder- und Jugendtheatergruppe hatte hierzu über Wochen fleißig geprobt. Zusätzlich führte die Erwachsenen-Theatergruppe einige Stücke auf. Das Publikum war von den lustigen Stücken und den guten Theaterleistungen begeistert. Die Lachmuskeln wurden mächtig strapaziert. Karl Roling führte als Moderator gekonnt humorvoll durch das Programm. Die Gesamtleitung lag in den bewährten Händen von Margret Hackmann. Das plattdeutsche Wochenende im Januar gehört zum festen Terminplan des Vereins und dient zur Pflege und Erhaltung der plattdeutschen Sprache.

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Engagierte Bürger beim Neujahrsempfang in Schapen geehrt

Schapen – Bereits zum 12. Mal fand der Neujahrsempfang der Gemeinde Schapen statt. Über 200 Bürgerinnen und Bürger hatten sich im Landgasthaus Rosken versammelt, um sich über die aktuellen Themen der Gemeinde Schapen und der Samtgemeinde Spelle zu informieren.

Mit einem gewissen Charme führte Bürgermeister Karlheinz Schöttmer gekonnt durch das Programm und ging auf die jüngsten Ereignisse in Schapen ein. Insbesondere die Ausweisung des neuen Baugebietes „Westlich der Raiffeisenstraße“ sowie der geplante Ausbau der Kolpingstraße stießen bei den Gästen auf reges Interesse. Zudem wurde auf die attraktive Gestaltung der Alten Schmiede Lögers und des Brauhauses hingewiesen. Einen besonderen Dank sprach Schöttmer den einzelnen Gruppen, Vereinen und Verbänden für das bürgerschaftliche Engagement aus. So sammelte beispielsweise die Jugendfeuerwehr Schapen Spenden für die Flutopfer auf den Philippinen und der Chor „Happytones“ Spenden für den Verein für schwerkranke Kinder und Jugendliche „Herzenswünsche“. Mit einem Einblick in die aktuellen Geschehnisse der Samtgemeinde führte Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf das Programm fort. Aufmerksam wurden die Neuigkeiten in den Bereichen Schulen, Feuerwehren und Hafen in Augenschein genommen. Einen interessanten Beitrag leistete auch der Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann mit seinem Vortrag „Deutschland nach dem Koalitionsvertrag. Wie geht es in Berlin weiter?“. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung durch die Auftritte der „Happytones“. Zum Abschluss wurde es bei der Ehrung zwei sehr engagierter Bürger besonders emotional. Herta Krüger – die gute Seele des Alten Pfarrhauses – wurde für ihre langjährige Tätigkeit im Bereich des historischen Gebäudes geehrt. Für sein außerordentliches Engagement bei der Übernahme priesterlicher Aufgaben erhielt Pfarrer i. R. Subsidiar Joachim Kern ebenfalls eine Urkunde.

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Bildunterschrift: Gut besucht war der 12. Neujahrsempfang der Gemeinde Schapen

Feuer in Salzbergen

Feuer in Salzbergen dehnt sich über odere Etage bis in den Dachstuhl aus-Löscharbeiten auch von der Drehleiter aus -glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Schadens-höhe ist zur Zeit noch nicht bekannt .

Fotos auf Nord-Nest-Media TV

Nord West Media Logo

Für die Sicherheit der Kinder Bürger in Lünne fordern „rote Streifen“

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Unverständlich ist für viele Lünner Bürger die Maßnahme des Straßenbauamtes, das die roten „Sicherheitsstreifen“ in Lünne an der B70 wegfräsen ließ. Gerade für die Kinder sei es jetzt erheblich gefährlicher, die Straßen zu queren. Foto: Burkhard Müller

Lünne. Viele Eltern, Kinder und auch ein Großvater haben sich Mitte der Woche in Lünne vor der Volksbank getroffen, um ihrem Unmut Luft zu machen. Grund für ihre Protestaktion an diesem frostigen Vormittag ist für sie eine Maßnahme des Straßenbauamtes in Lingen. Die Behörde hat veranlasst, die erst eben aufgebrachten Rotmarkierungen an den Radwegefurten entlang der B70 in Lünne abzufräsen.

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Polizei sucht mit Foto nach Geldabheber

Neuenhaus/ Veldhausen – (ots) – Das beigefügte Foto wurde von einer Überwachungskamera gemacht – Für die Öffentlichkeitsfahndung liegt ein gerichtlicher Beschluss vor

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Ein unbekannter Täter hat im Dezember nach einem Autoaufbruch mit einer gestohlenen EC-Karte insgesamt 1700 Euro vom Konto des Geschädigten abgehoben. Dabei wurde er von einer Überwachungskamera fotografiert. Die Polizei sucht nun mit dem Foto nach dem Täter. Bereits am 21. Dezember zwischen 12.00 Uhr und 12.15 Uhr wurde bei dem Auto des Geschädigten, welches in Neuenhaus in der Papestraße abgestellt war, die Scheibe der Beifahrertür eingeschlagen. Aus dem Auto wurde eine Geldbörse entwendet, die auf dem Beifahrersitz lag. Mit der in der Geldbörse befindlichen EC-Karte wurde anschließend bei der Volksbank in Veldhausen insgesamt 1700 Euro abgehoben. Die bisherigen Ermittlungen der Polizei nach dem Täter verliefen bislang ergebnislos. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Identität des unbekannten Täters geben können, werden gebeten sich bei der Polizei in Nordhorn unter der Telefonnummer (05921) 3090 zu melden.

Rettungskräfte leuchten Dreierwalder Aa aus

Großeinsatz am Donnerstagabend: Kräfte der Feuerwehr leuchteten die Dreierwalder Aa aus. Auch Taucher wurden unter dem Einsatzstichwort „Wasserrettung“ zum Einsatzort gerufen. Nach Angaben der Polizei vor Ort gab es den Verdacht, dass eine Person im Wasser sei. Bis um 19.30 Uhr hat man jedoch keine Person gefunden.

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„Crash Kurs”: Unfallprävention für Fahranfänger

Erschreckende Unfallbilder und aufrüttelnde Berichte: Sie sollen Fahranfängern verdeutlichen, welche Folgen rücksichtsloses Fahren haben kann. Beim „Crash Kurs“ der Polizei appellierten jetzt Rettungskräfte und Unfallopfer an die Vernunft der anwesenden Schüler. Die Eindrücke vom „Crash Kurs“ – im Video!

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32 neue Mitbürger erwartet Spelle ist auf Flüchtlinge vorbereitet

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Das Haus, in das im Frühjahr Flüchtlinge einziehen sollen, ist noch eine Baustelle. Vom Fortgang der Arbeiten überzeugen sich (v.l.) Nasira Aho, Bernhard Hummeldorf, Magdalena Wilmes, Hanna Toma und Manfred Rietmann. Foto: Wilfried Roggendorf

Lünne. Hanna Toma ist 1998 als Elfjähriger mit seiner Mutter Nasira Aho und zwei Geschwistern nach Deutschland gekommen. Die christliche Familie wurde in ihrer Heimat Syrien verfolgt. Heute baut der gelernte Tischler und Trockenbauer ein komplettes Haus in Lünne um. Darin soll ein Teil der 32 Flüchtlinge untergebracht werden, die dieses Jahr von der Samtgemeinde Spelle aufgenommen werden.

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