Autosuche im Kanal in Haren ergebnislos

Feuerwehr

Haren. Am Mittwochmittag wurde der Polizei gegen 12.55 Uhr ein Verkehrsunfall im Harener Ortsteil Erika gemeldet. Ein Autofahrer habe auf der Hollandstraße fahrend beobachtet, dass ein Auto mit samt Fahrer in den Haren-Rütenbrock-Kanal gefahren sei. Sofort wurde ein Großaufgebot an Rettungskräften in Bewegung gesetzt. Den Einsatzkräften und Tauchern der Feuerwehren aus Haren, Haselünne und Meppen sowie einem Sonarboot aus Rheine konnte der meldende Autofahrer die Stelle nur grob zeigen, da er im Vorbeifahren nicht genau gesehen, wo der Unfall geschehen war. Aufgrund der Kälte wechselten sich die insgesamt über 80 Einsatzkräfte vor Ort ab. Am Ufer wurden zwar keine Spuren eines verunglückten Fahrzeugs entdeckt, und auf der Wasseroberfläche schwammen keine ausgetretenen Betriebsstoffe. Die Suche nach dem Fahrzeug gestaltete sich sehr schwierig, und wenn sich Personen in dem versunken Wagen befinden sollten, wurde die Chance immer geringer, diese lebend aus dem Auto zu retten. Da ser Haren-Rütenbrock-Kanal an einigen Stellen mehrere Meter tief ist, könnte ein Auto im schlammigen Untergrund tatsächlich spurlos versinken. Gegen 17 Uhr wurde die Suche ergebnislos abgebrochen.

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