Bäume und Ökofonds kommen Natur zu Gute

Spelle – Der Erhaltung und die Förderung von Natur sowie die Umsetzung ökologischer Maßnahmen haben in Spelle erneut an Aktualität gewonnen.

Am Ortseingang wurden entlang der Wällkenstraße 22 Eichen neu angepflanzt. Zudem soll in diesem Bereich ein fünf Meter breiter Blühstreifen angelegt werden. „Neben den positiven Effekten für die Natur wird auch die Ortseingangssituation durch diese neuen Anpflanzungen deutlich aufgewertet“, unterstrich Bürgermeister Georg Holtkötter die Bedeutung dieser Aktion. Bereits vor einigen Monaten waren im Ortsteil Venhaus entlang des Salzbergener Weges in Zusammenarbeit mit der Jägerschaft neue Bäume angepflanzt worden. „Leider lässt es sich im Zuge von Bauprojekten nicht immer vermeiden, Bäume zu entfernen, aber durch viele verschiedene Einzelprojekte bemüht sich die Kommune einen Ausgleich zu schaffen oder die Situation noch zu verbessern. So beteiligt sich die Samtgemeinde Spelle beispielsweise am Bundesforschungsprojekt „Elke“ zur Entwicklung von Konzepten, um Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen mit extensivem Landbau zu verbinden. Ferner wurde beispielsweise ein „Ökofonds“ eingerichtet, aus dem Projekte von Vereinen, Gruppen oder Einzelpersonen gefördert werden können“, erklärten Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf und Erster Samtgemeinderat Stefan Lohaus. Auskünfte zur Förderungen von Projekten aus dem Ökofonds gibt Stefan Lohaus, Tel. (05977) 937-470, E-Mail: Lohaus@Spelle.de.

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BU: 22 Bäume sowie ein Blühstreifen wurden am Ortseingang von Spelle neu angepflanzt

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