Bau der neuen Fuß- und Radwegebrücke in der Eschendorfer Aue gestartet

Rheine. Wohnen im Grünen, erschwingliche Bauflächen und moderne Wohnformen gepaart mit dem Einsatz innovativer Wärmeversorgung im Bereich der Mehrfamilienhäuser, das sind die  Schlagworte, mit denen sich die Eschendorfer Aue kurz umschreiben lässt. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die Nachfrage nach Baugrundstücken groß ist. Nicht zuletzt, weil bei allen Planungen auch „der Gedanke nach einem möglichst grünen und lebenswerten Wohnumfeld im Vordergrund stand“, beschreibt Rheines zuständige Baudezernentin Milena Schauer die wichtigen Kriterien für diese urbane grüne Bebauung  des großflächigen Areals.

Nachdem im vorletzten Jahr die Vermarktung des östlichen Teils der Eschendorfer Aue abgeschlossen wurde, „laufen seit 2019 auch die Arbeiten für die Bebauung und Erschließung des westlichen Teils auf Hochtouren“, erläutert Rheines zuständiger Konversionsmanager Mark Dieckmann die zurzeit aktuellen Bautätigkeiten. In den letzten Monaten wurde der westliche Teil des Areal erschlossen. In einem weiteren Schritt soll der Grünzug fertig gestellt werden. Auf diesem sollen neben dem bereits renaturierten Wasserbereich auch großzügige Grünflachen zum Erholen und Verweilen einladen. Die neuen Fuß- und Radwege, die zurzeit angelegt werden,  verleihen dem weitläufigen Grünbereich ein parkähnliches Ambiente und sorgen für Ruhe. Autostraßen gibt es in diesem Bereich nicht. Um zudem zukünftig mit dem Rad eine gute Anbindung zum Stadtzentrum zu erhalten, wird über das renaturierte Gewässer eine Fuß- und Radwegebrücke gebaut. Dafür wurden heute die dafür notwendigen so genannten Wiederlager, also massive Unterbauten zwischen der Brückenkonstruktion und dem Erddamm, errichtet. Das Aufsetzen der eigentlichen Brücke und die weitestgehende Fertigstellung des Fuß- und Radweges ist dann für Ende April 21 geplant.

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