Bischof besucht Hof Vaal in Schapen

Schapen. Bischof Franz-Josef Bode hat bei seiner Visitationsreise durch das Dekanat Emsland-Süd auf dem Bioland-Hof Vaal in Schapen haltgemacht. Er informierte sich über die Arbeit der verschiedenen Einrichtungen des Christophorus-Werks. Sein Fazit: Das Christophours-Werk hilft den Menschen mit Behinderung beim Leben und begleitet sie beim Sterben.

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Manfred Grote präsentierte den Bioland-Hof Vaal und erläutert die Prinzipien des ökologischen Anbaus. Vorne im Bild: Bischof Franz-Josef Bode, Georg Kruse (Geschäftsführer Christophorus-Werk), Dr. Walter Höltermann (Vorsitzender Christophorus-Werk), Manfred Grote (Betriebsleiter Hof Vaal). Foto: Christophorus-Werk

Dr. Walter Höltermann, Vorsitzender des Christophorus-Werks (CWL), die Geschäftsführer, Einrichtungsleiterinnen und -leiter sowie einige Klientinnen und Klienten des CWL hatten sich auf Hof Vaal, einer Außenstelle der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM), eingefunden. Betriebsleiter Manfred Grote begrüßte Bischof Bode und Dekanatsreferent Bernward Rusche und zeigte ihnen den Bioland-Hof mit seinen Gewächshäusern und Flächen, wo 40 verschiedene Kulturen ökologisch angebaut werden. 24 Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen helfen bei der Ernte und beim Verkauf von Obst und Gemüse u.a. auf Wochenmärkten. „Es geht vor allem darum, ihnen die Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen und sie ihren Fähigkeiten und Vorlieben entsprechend einzusetzen und zu fördern“, erklärte Manfred Grote.

Bei Kaffee, selbst gebackenem Kuchen und Vitaminreichem aus der Eigenproduktion erfuhr Bischof Bode einiges über die vielfältige Arbeit des CWL. „Wir befassen uns intensiv mit dem Thema Inklusion“, so Geschäftsführer Georg Kruse.

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