Bischof Bode besucht Spelle

Spelle. Bischof Bode hat während seiner Firmreise in der Pfarreiengemeinschaft Spelle, Venhaus, Schapen und Lünne 130 Jugendlichen das Firmsakrament gespendet und zahlreiche Einrichtungen besucht sowie Ehrenamtliche der Vereine und Verbände getroffen

73402653

Der Osnabrücker Bischof Bode trägt sich im Rahmen seiner Firmreise in Spelle in das Goldene Buch der Gemeinde ein – dabei ist mit Pastor Johannes Wübbe auch der neue Weihbischof (v.l.) Bürgermeister Karlheinz Schöttmer, Pfarrer Johannes Wübbe, Bürgermeisterin Magdalena Wilmes, SG-Bürgermeister Bernhard Hummeldorf und Bürgermeister Georg Holtkötter. Foto: Gemeinde

„Kirchengemeinden wichtige Impulsgeber unserer Samtgemeinde“

Spelle – „Die Kirchengemeinden sind wichtige und notwendige Impulsgeber in der Samtgemeinde“, stellte Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf in einem Austauschgespräch mit Bischof Dr. Franz-Josef Bode heraus.

Bischof Bode hat während seiner Firmreise in der Pfarreiengemeinschaft Spelle, Venhaus, Schapen und Lünne 130 Jugendlichen das Firmsakrament gespendet und zahlreiche Einrichtungen besucht sowie Ehrenamtliche der Vereine und Verbände getroffen. „Der direkte Kontakt mit vielen Menschen war unserem Bischof ein großes Anliegen, um die aktuellen Aufgaben der Kirche vor Ort zu kennen“, resümierte Pfarrer Johannes Wübbe die Visitation. Eines der vielen Höhepunkte war auch ein Austauschgespräch mit der Kommunalpolitik, an dem Pfarrer Johannes Wübbe, Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf, die Bürgermeister Georg Holtkötter (Spelle), Karlheinz Schöttmer (Schapen) und Magdalena Wilmes (Lünne) teilgenommen haben. Hierbei wurde deutlich, dass die katholischen Kirchengemeinden wichtige Aufgaben für die Gesellschaft übernehmen. „Insbesondere die Bereiche Kindergärten und –krippen und das vielseitige Vereinsleben im Jugend- und Seniorenbereich, aber auch für Familien, sind nur einige wichtige Aspekte, von denen unsere Bürgerinnen und Bürger profitieren“, hoben die Bürgermeister hervor. Bischof Bode zeigte sich beeindruckt von der intensiven Kooperation zwischen Kirche und Politik: „Kirche und Kommune sitzen in einem Boot, denn in ihrem Streben geht es immer um die Menschen.“ Die vielen gemeinsamen Projekte zeugten von einer vertrauensvollen Zusammenarbeit, wie beispielsweise das Friedhofswesen, die geplante Umgestaltung der Schapener Straße und des Kirchenumfeldes in Spelle, die Schaffung von Krippenplätzen oder die Kreuz-Ausstellung im Rathaus während der Fastenzeit.

Tagged . Bookmark the permalink.

Comments are closed.