Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann beim Empfang des Bundespräsidenten zum Tag des Grundgesetzes in Berlin

 

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Rheine. Die Verkündung des Grundgesetzes am 23. Mai 1949 ist die Geburtsstunde der Bundesrepublik Deutschland. Anlässlich dieses besonderen Tages hatte Bundespräsident Joachim Gauck etwa 700 Kommunalpolitiker aus dem gesamten Bundesgebiet zu einer Veranstaltung und einem anschließenden Empfang in das Schloss Bellevue nach Berlin eingeladen. Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann war einer der geladenen Gäste.

Bundespräsident Joachim Gauck stellte am 23. Mai 2016 bei der Veranstaltung zum Tag des Grundgesetzes „Gelebte Demokratie in den Kommunen“ in seiner Festrede die Arbeit der Kommunen in den Mittelpunkt. „Sie tragen Verantwortung für das Kleine und Kleinräumige, und alle zusammen sind Sie damit zugleich unverzichtbar für das große Ganze, für die demokratische Gestalt unseres Landes. Sie sind es, die vor Ort umsetzen, was in Bund und Ländern entschieden wird.“   Im weiteren Verlauf seiner Rede verdeutlichte Gauck, dass „Kommunen Heimatstadt und zugleich Werkstatt der Demokratie sind. Durch die direkte Begegnung mit den Menschen könnte Vertrauen in das Prinzip der Teilhabe gewonnen und gleichzeitig die Selbstverantwortlichkeit der Bürger gestärkt werden.“

Wie Dr. Peter Lüttmann, der als Bürgermeister der Stadt Rheine zu dem Kreis der Eingeladenen gehörte, betonte, „ist eine solche Einladung des Bundespräsidenten an die kommunale Familie zum Geburtstag unseres Grundgesetzes natürlich ein schönes Zeichen der Wertschätzung. Sie bietet die Möglichkeit, mit Kollegen aus allen Bundesländern in Kontakt zu kommen und zu hören, wie man dort mit den aktuellen Problemen umgeht. Positiv überrascht war ich, wie viel Zeit sich der Bundespräsident für seine Gäste nahm. Ob er für eine zweite Amtszeit zur Verfügung steht, verriet er allerdings nicht.“ so Lüttmann weiter. Zu den Eingeladenen aus dem Kreis Steinfurt gehörten neben Rheines Bürgermeister noch die Bürgermeister Kellermeier aus Recke sowie Streit aus Tecklenburg.

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