Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann verleiht Ehrenmedaille an Dr. Klaus Storm

Dr Storm

Rheine (v.l.n.r.): Pfarrer Bernhard Brirup (Osteuropahilfe), Josef Kuberek (Präsident Osteuropahilfe), Dr. Klaus Storm, Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann, Aloys Pappert (Ehrenpräsident Osteuropahilfe)

Rheine: Auf durchaus ungewöhnliche Weise kam diese Auszeichnung zustande, bevor sie im Rathaus der Stadt Rheine vom Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann vorgenommen wurde. Initiiert wurde die Ehrung  vom Bürgermeister der Gemeinde Krementschug (Ukraine), Malecki Vitali, in Zusammenarbeit mit dem Verein für Osteuropahilfe St Marien-Rheine-Eschendorf e.V.. Krementschug liegt etwa 300 Kilometer von Kiew am Fluss Dnepr. Die Stadt verfügt über 230.000 Einwohner und unterteilt sich in die beiden Stadtrajone (Verwaltungseinheiten) Awtosawod und Krjukiw. Mit einem entsprechenden Brief wandte sich Bürgermeister Vitali an die Stadt Rheine und bat um Amtshilfe. Da es ihm derzeit nicht möglich ist, selber nach Rheine zu reisen, sich Dr. Klaus Storm aber aufgrund der besonderen Verdienste bei der humanitären Unterstützung der Bevölkerung in Krementschug sowie vielen weiteren Städten der Ukraine außerordentlich verdient gemacht hat, bat er das Rheiner Rathaus um Übernahme der Ehrung. Diesem Wunsch kam Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann gerne nach. Im Rahmen einer Feierstunde übergab er im Beisein von Vertretern des Vereins Osteuropahilfe neben einer Urkunde eine Medaille als Ehrenauszeichnung der Stufe 1 für die geleistete Unterstützung und bedankte sich für den besonderen Einsatz. Hervorzuheben ist die bereits langjährige finanzielle Unterstützung von Dr. Storm an die Osteuropahilfe, die es dem Verein ermöglicht, regelmäßig Hilfstransporte in die Ukraine zu senden. Sein außergewöhnliches Engagement zeigte er zuletzt durch seine Spende eines Rettungswagens für das dortige Krankenhaus. Dr. Storm bedankte sich für die Auszeichnung, gab die Anerkennung aber sogleich an den Verein Osteuropahilfe weiter.

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