Startschuss für das Grafschafter Carsharing Sieben E-Autos zwischen Emlichheim und Bad Bentheim

„Clever. Nachhaltig. Günstig.“, so lautet das Motto des neuen Grafschafter Carsharing, für das am heutigen Donnerstag, 1. April, der Startschuss fällt. Insgesamt sieben E-Autos stehen ab sofort im Landkreis Grafschaft Bentheim für die gemeinsame Nutzung zur Verfügung. Basis für das neue Angebot ist eine Kooperation zwischen dem Landkreis und der Osnabrücker Stadtwerke-Carsharing-Tochter stadtteilauto.

Die E-Fahrzeuge der Marke „Renault Zoe“ mit einer elektrischen Reichweite von 395 Kilometern (52 kWh-Batterie) sowie einer attraktiven Ausstattung mit Klimaanlage, Navigation und Rückfahrkamera sind an sieben ausgewählten Standorten am Marktplatz in Bad Bentheim, an den Rathäusern in Emlichheim, Schüttorf und Uelsen, an den Bahnhöfen in Neuenhaus und Nordhorn sowie am Schützenplatz in Wietmarschen-Lohne positioniert.

Neben den sieben Grafschafter Fahrzeugen können Nutzer des Grafschafter Carsharing auf viele weitere Fahrzeuge aller Klassen z.B. im Emsland, bei stadtteilauto in Osnabrück und Umgebung sowie bei weiteren Carsharing-Anbietern wie Stadtmobil und Cambio zugreifen. „Wir freuen uns, dass wir mit stadtteilauto Osnabrück einen etablierten und erfahrenen Carsharing-Anbieter gewinnen konnten, der es dank geschlossener Kooperationspartnerschaften allen zukünftigen Kunden ermöglicht, deutschlandweit in mehr als hundert Städten Carsharing-Fahrzeuge auch von Drittanbietern zu nutzen“, so Erster Kreisrat Dr. Michael Kiehl zum Projektstart. „Beispielsweise können Carsharing-Kunden aus der Grafschaft ab sofort bequem mit dem Zug Städte wie Hamburg, Bremen, Hannover oder Berlin erreichen und in der Nähe der jeweiligen Bahnhöfe mit der Grafschafter Kundenkarte Fahrzeuge der dortigen Carsharing-Anbieter buchen und nutzen“, verdeutlicht Dr. Kiehl die neuen Mobilitätsmöglichkeiten.

„Wir sind davon überzeugt, unseren Bürgerinnen und Bürgern ein attraktives Angebot vorhalten zu können und erhoffen uns hohe Nutzungszahlen“, blickt der Grafschafter Klimaschutzmanager Stephan Griesehop voraus. Griesehop ist dabei auf die Reaktionen, Rückmeldungen und Anregungen der Nutzer gespannt. „Die helfen uns, das klimafreundliche Mobilitätsangebot bei Bedarf zukünftig gemeinsam mit unseren Projektpartnern stadtteilauto, der Bentheimer Eisenbahn, den Nordhorner Versorgungsbetrieben nvb, die den Betrieb der Ladestationen sicherstellen, und den kreisangehörigen Kommunen weiterzuentwickeln und zu optimieren.“

Wichtig ist den Projektbeteiligten, dass das neue Angebot für Kundinnen und Kunden preislich attraktiv und übersichtlich gestaltet ist. So gibt es nur zwei Tarife: einen für Gelegenheitsfahrer und einen für Vielnutzer. Der Fahrtpreis setzt sich dabei aus einem Kilometer- und einem Zeitpreis zusammen: Der gefahrene Kilometer inkl. Ladekosten kostet 18 Cent (ab dem 101. Kilometer 13 Cent), die gefahrene Stunde 2,50 Euro bzw. drei Euro. Im Einsteigertarif „Mikro“ fallen darüber hinaus keine weiteren Grundgebühren an und es wird auf eine Mindestvertragslaufzeit verzichtet, sodass ein „Ausprobieren“ des neuen klimafreundlichen Angebots unkompliziert und ohne weitere Verpflichtungen möglich ist.

Neukunden können sich entweder online oder in lokalen Check-In-Büros bei den kreisangehörigen Kommunen, bei den Grafschafter Niederlassungen des Reisebüros Berndt und beim Grafschaft Bentheim Tourismus anmelden und registrieren. Die eigentliche Buchung der Fahrzeuge erfolgt via stadtteilauto-App, online oder telefonisch.

Zunächst bis Mitte 2023 ist das jetzige Angebot durch eingeworbene Fördermittel des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums („LEADER-Richtlinie“) und einer regionalen Kofinanzierung von Landkreis und kreisangehörigen Kommunen sichergestellt. Weitere Informationen zur Anmeldung und Buchung sowie zu den Standorten und Tarifen sind auf der neuen Webseite www.grafschafter-carsharing.de sowie in der stadtteilauto-App hinterlegt.

Bildunterschrift: Autos und Projektbeteiligte des Grafschafter E-Carsharing-Angebots zum Projektstart: v.l. Dr. Michael Angrick (Geschäftsführer Nordhorner Versorgungsbetriebe nvb), Dr. Michael Kiehl (Erster Kreisrat Landkreis Grafschaft Bentheim), Lea Hilling (Projektleitung stadtteilauto), Christian Kluck (Geschäftsführer stadtteilauto), Rita Kamlage (Amt für regionale Landesentwicklung), Désirée Grandke (Leader Regionalmanagerin Grafschaft Bentheim) und Stephan Griesehop (Klimaschutzmanager der Grafschaft Bentheim). Coronabedingt nicht anwesend sein konnten die Bürgermeister der kreisangehörigen Grafschafter Kommunen Thomas Berling (Stadt Nordhorn), Hajo Bosch (Samtgemeinde Uelsen), Daniela Kösters (Samtgemeinde Emlichheim), Günter Oldekamp (Samtgemeinde Neuenhaus), Dr. Volker Pannen (Stadt Bad Bentheim), Manfred Wellen (Gemeinde Wietmarschen) und Manfred Windhaus (Samtgemeinde Schüttorf) (obere Bildreihe von links) 

28-Jähriger verletzt zwei Polizeibeamte

Bad Bentheim – Am Donnerstagnachmittag ist es in der Kreissparkassenfiliale an der Bahnhofstraße zu einem Polizeieinsatz gekommen. Angestellte hatten die Beamten verständigt, weil ein Kunde trotz bestehenden Hausverbotes das Gebäude nicht verlassen wollte. Nachdem die Polizisten dem 28-Jährigen den Grund des Hausverbotes noch einmal erläuterten, sollte er vor die Tür begleitet werden. Der Mann ging unvermittelt auf die Beamten los, schlug einem von ihnen den Ellbogen ins Gesicht und biss dem anderen tief in den Unterarm. Unter Anwendung von einfacher körperlicher Gewalt und Pfefferspray wurde der renitente 28-Jährige unter Kontrolle gebracht und zur Dienststelle transportiert. Während die beiden Beamten sich zur Behandlung in unterschiedliche Krankenhäuser begeben mussten, konnte der 28-Jährige die Dienststelle nach Entnahme einer Blutprobe wieder verlassen. Die polizeilichen Ermittlungen laufen.

 

Erster Spatenstich für Radwegneubau an der Kreisstraße 19

Bad Bentheim- Es geht los mit dem Neubau des Radweges an der Kreisstraße 19! Der symbolische 1. Spatenstich fand vor wenigen Tagen statt. Der Erste Kreisrat Dr. Michael Kiehl stellte in seiner kurzen Ansprache die vielseitige Bedeutung der geplanten Baumaßnahme heraus: „Wir schaffen  nicht nur eine Verbesserung der Verkehrssicherheit für den unmotorisierten und motorisierten Verkehr, vor allem schaffen wir auch einen Radweg, der für Freizeitradler und Radtouristen sehr attraktiv ist.“ Schon jetzt erfreue sich der Radweg auf der Südseite des Piccardie-Coevorden-Kanals großer Beliebtheit.

(von links nach rechts): Knut Bischof, Landkreis Grafschaft Bentheim Frank Adenstedt, Landkreis Grafschaft Bentheim Erster Kreisrat Dr. Michael Kiehl, Landkreis Grafschaft Bentheim Josef Schwanken, (NLWKN) Ludger Evers, Beton- und Monierbau Hinrich Baumann, Beton- und Monierbau

Nach dem Ausbau des 2. Bauabschnittes wird der neue Radweg auch sämtlichen geltenden Anforderungen gerecht, beispielsweise wird der Radweg in einer Breite von ca. 2,5 m in Asphalt hergestellt. Ein herausragendes Merkmal ist auch die große Investitionssumme von weit über sechs Millionen Euro. „Eine Investition in den Radverkehr in dieser Größenordnung ist meines Wissens in Niedersachsen in diesem Jahr einmalig“, freute sich Dr. Kiehl. Die Realisierung sei nur möglich, da sich dankenswerterweise das Land Niedersachsen mit über dreieinhalb Millionen Euro und die anliegenden Gemeinden mit insgesamt 500.000 Euro beteiligen. „Aber von der ganzen Abwicklung her ist diese Maßnahme nur möglich, weil alle beteiligten Kommunen und Behörden vorbildlich zusammengearbeitet haben.“ Der Erste Kreisrat bedankte sich außerdem beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz, Betriebsstelle Meppen, der große Teile seiner Flächen zur Verfügung stellt.

Besonders erfreulich für alle an der Maßnahme Beteiligten seien der große Anklang und das positive Feedback der Bevölkerung nach der Ankündigung der Realisierung dieses Radwegs.

78 Verstöße gegen die Allgemeinverfügung im Emsland und in der Grafschaft Bentheim

Auch an diesem Wochenende waren Einsatzkräfte der Polizei in der Grafschaft Bentheim und dem Emsland unterwegs und haben Verstöße gegen die Allgemeinverfügungen beider Landkreise geahndet.

Sowohl am Freitag als auch am Samstag haben die Beamten mehrere Treffen von Personengruppen aufgelöst. Am Freitag wurde von den Polizisten ein Trinkgelage mit fünf Personen am Vechtesee in Nordhorn aufgelöst. Die Männer und Frauen im Alter zwischen 52 und 65 Jahren stammten aus verschiedenen Haushalten. Ein weiteres Treffen wurde am Freitagabend in Samern kontrolliert. Auch hier stammten die Personen aus mehreren Haushalten und hielten sich nicht an den Mindestabstand. Weitere private Treffen löste die Polizei am Samstag unter anderem in Sögel, Lingen, Freren und Schüttorf auf. Insgesamt wurden an diesem Wochenende in den beiden Landkreisen 78 Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Die genannten Sachverhalte stellen eine Auswahl dar. Die jeweils Betroffenen müssen mit Strafen rechnen.

Landkreis Grafschaft Bentheim entlastet Kommunen bei KiTas um 1,75 Mio. Euro


Um rund 1,75 Millionen Euro will der Landkreis 2021/22 seine Betriebskostenzuschüsse für die KiTas erhöhen. Für die ersten sieben Monate des Jahres 2021 sollen 1,02 Mio. Euro an die Gemeinden, in denen sich KiTas befinden, ausgezahlt werden. Mit dem Beginn des Kindergartenjahres 2021/22 am 1. August ist vorgesehen, die Betriebskostenzuschüsse an die Träger der Kindertagesstätten dann dauerhaft um 25 Prozent zu erhöhen. Für die Monate Juli bis Dezember 2021 bedeutet dieses ein Mehr von rund 730.000 Euro. Damit steigen die Ansätze im Haushalt des Landkreises von bisher 7,5 Mio. Euro auf 9,25 Mio. Euro.

„Die Betreuung der Grafschafter Kinder liegt uns am Herzen“, betont Landrat Uwe Fietzek. „Wir haben die Situation, dass heute sehr viele Kinder vor der Einschulung ein Betreuungsangebot wahrnehmen. Dabei geht es schon längst nicht mehr nur um die Frage der Betreuung, während die Eltern arbeiten. Seit PISA ist Konsens: Kitas sind Bildungseinrichtungen. Sie legen das Fundament für den weiteren Weg.“ Mit den erhöhten Zahlungen des Landkreises an die Träger der KiTas werde automatisch der Finanzierungsanteil der Kommunen verringert. „Gerade hier drückt der Schuh wegen der zunehmend steigenden Aufwendungen besonders“, erläutert Landrat Fietzek die Maßnahme.

Kokain im Wert von rund 35.000 Euro beschlagnahmt /

Bad Bentheim – Beamte der Bundespolizei haben Dienstagvormittag im Bahnhof Bad Bentheim einen 31-jährigen Drogenschmuggler festgenommen. Der Mann wollte rund ein halbes Kilo Kokain im Wert von etwa 35.000 Euro über die deutsch-niederländische Grenze schmuggeln. Der Drogenkurier sitzt jetzt in Untersuchungshaft.

Der 31-Jährige war mit einem Bus aus den Niederlanden nach Deutschland eingereist und wollte jetzt mit dem Zug weiterreisen. Im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung wurde der Niederländer gegen 10:00 Uhr im Bahnhof Bad Bentheim von einer Streife der Bundespolizei kontrolliert.

Bei der Überprüfung wirkte der 31-Jährige auffallend aufgeregt. Außerdem fiel den Beamten im Oberkörperbereich des Mannes eine ungewöhnliche Ausbeulung seines Pullovers auf. Der Grund dafür stellte sich bei der Durchsuchung heraus. Der Mann wollte rund 500 Gramm Kokain aus den Niederlanden nach Deutschland schmuggeln, das er in einem Beutel unter seiner Oberbekleidung verstecken wollte. Außerdem hatte er einen Schlagring griffbereit dabei.

Der 31-Jährige wurde vorläufig festgenommen und zusammen mit den Drogen an die Beamten des Zollfahndungsamtes Essen für weitere Ermittlungen übergeben. Das beschlagnahmte Kokain hat einen „Straßenhandelspreis“ von ca. 35.000,- Euro.

Der Drogenschmuggler wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück einem Haftrichter beim Amtsgericht Nordhorn vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen den 31-Jährigen. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Die abschließenden Ermittlungen werden vom Zollfahndungsamt Essen, am Dienstsitz in Nordhorn geführt.

Bundespolizei nimmt gesuchten Straftäter fest / 31-Jähriger muss für 267 Tage ins Gefängnis

Ein mit Haftbefehl gesuchter 31-Jähriger ist Freitagnachmittag im Bahnhof Bad Bentheim von der Bundespolizei verhaftet worden. Der Mann muss für knapp neun Monate ins Gefängnis.

Der 31-Jährige war Fahrgast in einem international verkehrenden Reisezug aus den Niederlanden. Bundespolizisten hatten ihn gegen 15:15 Uhr im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung der Binnengrenze zu den Niederlanden im Bahnhof Bad Bentheim kontrolliert.

Bei der Überprüfung der Personalien im polizeilichen Fahndungssystem stellten die Beamten fest, dass der 31-jährige Algerier von der Justiz mit Haftbefehl gesucht wurde. Er war im Jahr 2015 wegen schwerer räuberischer Erpressung in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und gemeinschaftlicher Nötigung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt worden, von denen er noch 267 Tage abzusitzen hat.

Der Mann wurde verhaftet und in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Dort verbüßt er jetzt seine Restfreiheitsstrafe.

Parteien üben Kritik an der Amtsführung von Bad Bentheims Bürgermeister Dr. Volker Pannen aus

Bad Bentheim- In einer gemeinsamen Erklärung üben CDU, Bündnis90/Die Grünen und FDP erneut Kritik an der Amtsführung von Bürgermeister Pannen. Dabei nehmen sie sein Vorpreschen in Sachen „Ratshausneubau“ im Vorfeld der vergangenen Ratssitzung und „Dorfladen Gildehaus“ im Rahmen seines Neujahrsgespräches mit den Grafschafter Nachrichten zum Anlass: „Das Vorgehen des Bürgermeisters ist beispielhaft für das Amtsverständnis, das Volker Pannen an den Tag legt. Für ihn scheint der gewählte und letztendlich alle Entscheidungen treffende Stadtrat ein Gremium zu sein, das seine Ideen abzunicken hat. Anders lässt es sich nicht erklären, dass er wiederholt am Stadtrat vorbei über die Öffentlichkeit versucht, Fakten zu schaffen. Wir vermissen in Bad Bentheim ein kooperatives und vertrauensvolles Miteinander aller Akteure. Stadtentwicklung müsse auf Basis von nachhaltig-durchdachten Vorstellungen, Analysen, sachlichen Diskussionen und Priorisierungen erfolgen und dürfe nicht auf Investoren-Zuruf im Hinterzimmer stattfinden“

Das Thema „Rathausneubau“ wurde, so lautet es in der gemeinsamen Pressemitteilung, ohne vorherige Beteiligung und Information der Politik vom Bürgermeister in den Haushaltsentwurf aufgenommen und auf die Tagesordnung des Rates gesetzt – noch dazu unter Verstoß gegen die Geschäftsordnung des Rates, die eine angemessene Vorabbereitstellung der Unterlagen vorsieht. Andere politisch gewollte Projekte wurden stattdessen im Haushalt wiederholt gar nicht erst berücksichtigt: „Mit diesen Alleingängen arbeitet der Bürgermeister gegen die gewählten BürgervertreterInnen im Stadtrat. Er verhindert nicht nur die offene Suche nach den besten Lösungen, sondern auch einen breiten gemeinschaftlichen Konsens für wichtige Entwicklungen in der Stadt “, stellen die Partei- und Fraktionsvorsitzenden von CDU, Grünen und FDP Marcel Speker, Heiner Beernink, Friedhild Füser, Dr. Christian Blum, Florian M. Pletz und Petrus Wiering, fest. 

In der Sache stünden auch hinter der Dorfladen-Idee noch zu viele Fragezeichen, als dass man ohne breite politische Diskussion in dieser Form in die Öffentlichkeit gehen könne. Es sei noch nicht ausreichend geklärt, ob in Gildehaus aufgrund der guten Nahversorgungssituation überhaupt Bedarf für ein solches Konzept bestünde. Hier gebe es eine ganz andere Ausgangssituation als beispielsweise in Ohne. Zudem gebe es Zweifel daran, ob das in Rede stehende Gebäude mit Blick auf Barrierefreiheit und Parkplatzsituation überhaupt geeignet sei. Letztlich müsse man auch diskutieren, ob eine Initiative dieser Art Aufgabe der Stadt sei. Wenn Pannen nun den Eindruck vermittele, alle Fragen seien geklärt und der Kaufvertrag für das Haus liege bereits unterschriftsreif auf dem Tisch, dann seien diese Aktivitäten ohne Information und Beteiligung der Politik vorangetrieben worden. Zumindest höre man von den Plänen in dieser fortgeschrittenen Form das erste Mal – und dann auch noch aus der Zeitung. Das sei inakzeptabel.

Kathrin Geerdes, gemeinsame Bürgermeisterkandidatin von CDU, Grünen und FDP, macht in diesem Zusammenhang deutlich: „Natürlich darf und sollte ein Bürgermeister eigene Ideen haben und in die politische Diskussion einbringen. Dies müsse allerdings stets in einem Klima des gegenseitigen Respekts geschehen. Ideen müssen gemeinsam mit den gewählten Ratsmitgliedern diskutiert, weiterentwickelt und im besten Fall umgesetzt werden. Ich werde mich jederzeit für die Schaffung eines solchen Klimas einsetzen.“

36-jährigen Mann attackiert Polizisten – 24 Verstöße gegen Ausgangssperre, Beamte angegriffen

Grafschaft Bentheim – Zwischen 21 Uhr des gestrigen und 5 Uhr des heutigen Tages hat die Polizei in der Grafschaft Bentheim insgesamt 24 Verstöße gegen die Ausgangssperre festgestellt. In allen Fällen leiteten die Beamten Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Als eine Streifenbesatzung der Polizei Nordhorn gegen 22.15 Uhr am Stadtring einen 36-jährigen Mann kontrollieren wollte, ergriff dieser die Flucht. Nachdem die Polizisten ihn eingeholt hatten, attackierte er diese und musste überwältigt werden. Er verbrachte mehrere Stunden in der Gewahrsamszelle und wird sich wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte in einem Strafverfahren verantworten müssen.

70 Verstöße gegen die Ausgangssperre in der Silvesternacht in Bad Bentheim


Grafschaft Bentheim – Die Polizei hat auch in der Silvesternacht in der Grafschaft Bentheim die Einhaltung der Ausgangssperre kontrolliert. Es wurden 70 Verstöße festgestellt und entsprechende Verfahren eingeleitet. Grundsätzlich zeigten sich die Betroffenen einsichtig. Die Beamten trafen dabei auf mehrere Autofahrer oder Spaziergänger welche ohne triftigen Anlass, also nicht aus beruflich oder medizinisch notwendigen Gründen, auf den Straßen unterwegs waren.
Im Landkreis Emsland hat die Polizei keinerlei Verstöße gegen die geltende Allgemeinverfügung festgestellt.

Verstöße gegen die Ausgangssperre in der Grafschaft Bentheim

Grafschaft Bentheim  – Auch in der vergangenen Nacht hat die Polizei in der Grafschaft Bentheim die Einhaltung der Ausgangssperre kontrolliert. Es wurden 35 Verstöße festgestellt und entsprechende Verfahren eingeleitet. Die Beamten trafen dabei auf mehrere Autofahrer oder Spaziergänger welche ohne triftigen Anlass, also nicht aus beruflich oder medizinisch notwendigen Gründen, auf den Straßen unterwegs waren. Im Landkreis Emsland hat die Polizei acht Verstöße gegen die Allgemeinverfügung festgestellt.

An schärferen Maßnahmen führt kein Weg vorbei“ – Landkreis Grafschaft Bad Bentheim verhängt Ausgangssperre

„Wir haben seit Tagen steigende Fallzahlen und noch trauriger: wir haben ebenfalls eine höhere Zahl an Todesfällen in unserem Landkreis. Wir müssen gemeinsam eine große Kraftanstrengung unternehmen, um gegenzusteuern“, erklärt Landrat Uwe Fietzek am Montag während eines Pressegesprächs. Am Wochenende hatten deshalb die Mitglieder des Pandemie-Stabes beraten, welche Maßnahmen in einem ersten weiteren Schritt sinnvoll und effektiv seien. „Wir haben vor allem besprochen, welche Schutzmaßnahmen noch möglich und realisierbar sind, aber auch, wie wir das Ziel weiterer Kontaktbeschränkung umsetzen können.“

Gerade letztere Maßnahmen seien es, so Fietzek, die am schwersten zu treffen seien: „Es sind spürbare Einschnitte, da sie an das gehen, was den Menschen ausmacht: an zwischenmenschliche Kontakte.“

An schärferen Maßnahmen führe aber bei einem Inzidenzwert über 200 kein Weg vorbei. „Wir haben begrenzte Kapazitäten an Intensivplätzen und entsprechendem Pflegepersonal. Wir wollen auch weiterhin die Nachverfolgung gewährleisten können. Die Verantwortung dafür, dass wir nicht in ein unkontrollierbares Geschehen geraten, tragen wir alle gemeinsam“, betont Landrat Fietzek. „Wir müssen Begegnungen reduzieren und verfügen deshalb eine Ausgangsbeschränkung, die bis zum 12. Januar 2021 gelten wird.“ Eine solche Maßnahme sei bereits in zahlreichen Kreisen in NRW, Hessen und Bayern umgesetzt worden. „Maßnahmen zur weiteren Kontaktreduzierung sind leider alternativlos.“

Das sind die neuen Regeln, die per Allgemeinverfügung des Landkreises definiert wurden und ab Mittwoch, den 23. Dezember vorerst bis zum 12. Januar 2021 gelten:

Ausgangsbeschränkung zwischen 21 und 5 Uhr

Die Ausgangsbeschränkung gilt für das gesamte Gebiet des Landkreises in der Zeit von 21 bis 5 Uhr. Ausgenommen ist Heiligabend (24. Dezember). Hier setzt die Ausgangsbeschränkung um 22 Uhr ein. Die eigene Wohnung bzw. das eigene Grundstück darf in diesem Zeitraum nicht verlassen werden. Ausgenommen sind natürlich Wege, die aus beruflichen oder ärztlich notwendigen Gründen unvermeidbar sind. Auch notwendige Gänge von Einzelpersonen mit dem Hund sind weiterhin möglich.

Besuchsreduzierung in Pflegeeinrichtungen

Der Besuch von Angehörigen in Pflegeeinrichtungen ist wie folgt reglementiert: es dürfen nur noch zwei namentlich benannte Personen aus einem Haushalt zu Besuch.

Einführung der Pflicht zum Tragen von Atemschutzmasken (FFP2) in Pflegeeinrichtungen und der ambulanten Pflege

Außerdem besteht für Pflegepersonal, Personal wie Besucher die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske (ohne Ventil) in der Pflegeeinrichtung und auf ihrem Gelände.

Einführung der Pflicht zum Tragen von Atemschutzmasken (FFP2) für Heil-/Pflege- und entsprechende Assistenzberufe

Mit dieser Regel haben Zahnärzte, Zahnarzthelfer/innen, Heilpraktiker usw. die Pflicht, eine FFP2-Maske (ohne Ventil) bei der Behandlung zu tragen.

Landrat Uwe Fietzek stellt klar: „Wir haben über weitere Verschärfungen nachgedacht. Diese werden bei einem weiteren Anstieg des Inzidenzwertes auch umgesetzt.“

„Wir werden trotz des in den nächsten Wochen eingesetzten Impfstoffes noch einen langen Atem haben müssen“, kündigt Landrat Fietzek an. Alle Verantwortlichen seien sich bewusst, dass es vereinzelt Ermüdungserscheinungen gebe. „Ich sage einmal deutlich: Meine Leute hier im Haus, ob im Gesundheitsamt, im Containment-Team und in vielen anderen Bereichen arbeiten seit Monaten am Limit. Jeder ist mit Herzblut bei der Sache und jeder weiß aus eigener Betroffenheit, was die einzelnen Maßnahmen und Einschränkungen im persönlichen Bereich bedeuten. Niemandem fällt das leicht.“

Der Landrat bittet die Religionsgemeinschaften, möglichst auf den Präsenz-Gottesdienst zu Weihnachten zu verzichten. „Das wäre für viele Menschen eine harte Entscheidung, dessen sind wir uns bewusst. Aber in dieser Zeit müssen wir leider auch daran denken.“

Landrat Fietzek appelliert gemeinsam mit den Bürgermeistern der Kommunen eindringlich, gerade über die Weihnachtstage nicht alle Möglichkeiten auszuschöpfen: „Ich bitte die Bürgerinnen und Bürger: Schenken wir uns zu Weihnachten Achtsamkeit und Vorsicht. Es wäre traurig, wenn sich Weihnachten im Nachhinein als infektionstreibendes Fest herausstellen sollte.“

 

Mann muss für vier Jahre und sechs Monate ins Gefängnis

Bad Bentheim – Ein mit Haftbefehl gesuchter 40-Jähriger ist heute Vormittag an der deutsch-niederländischen Grenze von der Bundespolizei verhaftet worden. Der Mann muss für vier Jahre und sechs Monate ins Gefängnis.

Der 40-Jährige war Fahrgast in einem international verkehrenden Reisezug aus den Niederlanden. Bundespolizisten hatten ihn gegen 09:20 Uhr im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung der Binnengrenze zu den Niederlanden im Bahnhof Bad Bentheim kontrolliert.

Bei der Überprüfung der Personalien im polizeilichen Fahndungssystem stellten die Beamten fest, dass der 40-jährige Serbe von der Justiz mit Haftbefehl gesucht wurde. Er war im Jahr 2017 wegen schweren Bandendiebstahls in sechs Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von vier Jahren und sechs Monaten verurteilt worden.

Der Mann wurde verhaftet und in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Dort verbüßt er jetzt seine Freiheitsstrafe.

30.000 Euro Falschgeld beschlagnahmt

Bad Bentheim – Eine Streifenbesatzung der Bundespolizei hat am Dienstagnachmittag im Rahmen einer Kontrolle eine erhebliche Menge Falschgeld beschlagnahmt. Die Beamten waren gegen 15 Uhr auf zwei junge Männer aufmerksam geworden, die mit einem niederländischen Saab über die A30 in die Bundesrepublik eingereist sind. Eine Durchsuchung des Autos und der beiden 18- und 40-jährigen Insassen führte zum Auffinden von circa 30.000 Euro Falschgeld. Die etwa 1500 Zwanzigeuroscheine befanden sich in mehreren Taschen. Im Kofferraum des Autos entdeckten die Beamten darüber hinaus eine Art Schwert mit einer beidseitig geschliffenen, etwa 50 Zentimeter langen Klinge. Die Männer wurden vorläufig festgenommen und gemeinsam mit den beschlagnahmten Beweismitteln an den Zentralen Kriminaldienst (ZKD) der Polizeiinspektion Emsland / Grafschaft Bentheim übergeben. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.

Beschlagnahmtes Falschgeld

Spektakuläre Festnahme von Bundes- und Landespolizei im Herzen von Bad Bentheim

Bad Bentheim. Beamte der Bundespolizei haben Freitagabend einen 20-jährigen und einen 26- jährigen Drogenschmuggler nach einer langen Verfolgungsfahrt schlussendlich im Stadtgebiet Bad Bentheim festgenommen. Die beiden polizeibekannten Männer wollten 1500 Gramm Marihuana und 840 Gramm Haschisch mit einem Gesamtstraßenverkaufswert von über 22.000 Euro über die deutsch-niederländische Grenze bringen. Jetzt sitzen die beiden in Untersuchungshaft.

Einer Kontrolle der Bundespolizei auf der Bundesautobahn 30 wollten sich die zwei Männer am Freitagabend gegen 21.30 Uhr mit einem Mietfahrzeug entziehen.

Kurz zuvor waren diese aus den Niederlanden eingereist. Mit hoher Geschwindigkeit nahmen sie die Ausfahrt Gildehaus und fuhren in Richtung Bad Bentheim. Anhaltesignale und Blaulicht der eingesetzten Bundespolizisten wurden hierbei komplett ignoriert. Während der Flucht konnten die Beamten erkennen, dass etwas aus dem Fahrzeug geworfen wurde. Während der lange andauernden Flucht wurden sämtliche Verkehrsvorschriften missachtet und andere Verkehrsteilnehmer zum Teil massiv gefährdet. Durch das gute Zusammenspiel der Landes- und Bundespolizei konnte die Landespolizei in Höhe des Bentheimer Waldes eine erste Straßensperrung für das flüchtende Fahrzeug einrichten. Da der Fahrer jedoch keinerlei Anstalten machte die Geschwindigkeit zu reduzieren, wurde die Sperre im letzten Moment geöffnet. Eine weitere Streife der Bundespolizei konnte das Fahrzeug kurze Zeit später im Ortskern von Bad Bentheim anhalten. Dort gelang den Kollegen die Festnahme.

Wie sich herausstellte, hatten die beiden jungen Männer, ein 26-jähriger Iraker und ein 20-jähriger Syrer, 1500 Gramm Marihuana und 840 Gramm Haschisch während der Flucht entsorgt. Beide wurden festgenommen. Bezüglich des Rauschgiftes hat das Zollfahndungsamt Essen, bezüglich der Straßenverkehrsgefährdung die Landespolizei die Sachbearbeitung übernommen.

Die Männer wurden einem Haftrichter vorgeführt und in die Justizvollzuganstalt eingeliefert. Das Rauschgift wurde sichergestellt.

Rund 150 Kilogramm unversteuerten Shisha-Tabak sichergestellt

Bad Bentheim / A30-Rund 150 Kilogramm unversteuerten Shisha-Tabak wollte ein 32-Jähriger letzte Nacht über die deutsch-niederländische Grenze schmuggeln. Bundespolizisten kamen dem Mann auf die Spur.Der 32-jährige Libanese war gegen Mitternacht mit seinem PKW aus den Niederlanden nach Deutschland eingereist. Im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung wurde der Mann auf einem Parkplatz an der Autobahn 30 von einer Streife der Bundespolizei angehalten und überprüft.

Sichergestellter Shisha-Tabak / Foto: Bundespolizei

Beim Blick in den Kofferraum des Autos entdeckten die Bundespolizisten ca. 150 Kilogramm unversteuerten Shisha Tabak. Der Mann hatte noch erfolglos versucht den Beamten weiszumachen, dass in den insgesamt sechs Kartons nur eine Art Marmelade sei.

Der Wasserpfeifentabak wurde sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter Steuerhinterziehung gegen den 32-Jährigen eingeleitet. Der verhinderte Steuerschaden beträgt rund 6.000,- Euro.

Die abschließenden Ermittlungen in dem Fall werden vom Zollfahndungsamt Essen, am Dienstsitz in Münster geführt.

Großkontrolle auf der A30

Rund 82,5 Gramm Marihuana sowie diverse kleinere abgepackte Mengen konnten bei einem Pkw-Fahrer sicher gestellt werden.

Bad Bentheim  – Gestern Abend wurde zwischen 16:00 und 24:00 Uhr eine Großkontrolle auf dem Rastplatz Waldseite Süd an der A30 in Fahrtrichtung Osnabrück durchgeführt. Der gesamte Verkehr wurde durch die Autobahnmeisterei Schüttorf über den Rastplatz geleitet. Lediglich zu Kontrollbeginn kam es zu geringfügigen Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs aufgrund von Rückstau.

Insgesamt wurden 295 Fahrzeuge überprüft. Die Beamten stellten mehrere Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie gegen das Waffengesetz fest. Es wurden Verfahren aufgrund von Urkundenfälschung und unerlaubter Einreise eingeleitet.

Zudem wurden 36 Ermittlungsverfahren und diverse Verfahren wegen Verkehrsordnungswidrigkeiten veranlasst. Den größten Fund machten die Beamten bei einem Pkw-Fahrer, der sein Schmuggelversteck unterhalb des Schaltknaufs eingerichtet hatte. Rund 82,5 Gramm Marihuana sowie diverse kleinere abgepackte Mengen konnten gefunden werden. Gegen den Fahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Neben Kräften der Autobahnpolizei der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim waren Beamte der Polizeistation Bad Bentheim, der Autobahnpolizei Osnabrück, das grenzüberschreitende Polizeiteam, Diensthundeführer aus Nordhorn sowie die Polizei Nordhorn eingesetzt. Weiterhin beteiligte sich die Bundespolizei Bad Bentheim und der Zoll Osnabrück.

 

Autoknacker bei Einreise auf der A30 festgenommen

Bad Bentheim – Am Mittwochmorgen haben Beamte des Grenzüberschreitenden Polizeiteams (GPT) auf der A30 vier osteuropäische Männer im Alter zwischen 28 und 36 Jahren festgenommen. Sie waren gegen 10.30 Uhr mit einem litauischen Audi sowie einem litauischen Opel aus den Niederlanden ins Bundesgebiet eingereist.

Bei einer Kontrolle wurden in den Fahrzeugen unterschiedliche Bauteile hochwertiger Autos gefunden. Eine Überprüfung ergab, dass sie aus Pkw-Aufbrüchen im niederländischen Breda stammen. Ein bei den beiden Fahrern durchgeführter Schnelltest auf THC und Kokain verlief bei einem der Männer positiv. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Alle vier Männer wurden vorläufig festgenommen. Drei von ihnen wurden nach Vernehmung wieder entlassen. Der vierte hatte einen offenen Haftbefehl wegen schweren Diebstahls. Er wurde in die JVA eingeliefert und muss eine Restfreiheitsstrafe von 93 Tagen absitzen. Das GPT wurde bei den Festnahmen und Durchsuchungen von Kollegen der Bundespolizei Unterstützt.

Heroin im Tankdeckel

Bad Bentheim- Bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle am Mittwoch, gegen 22:30 Uhr, wurde bei einem Fahrzeug Heroin im Tankdeckel entdeckt. Der Pkw mit zwei Insassen war zur angegebenen Zeit auf der Hengeloer Straße unterwegs. Im Rahmen einer Verkehrskontrolle der Autobahnpolizei Lingen, entdeckten die Beamten im Tankdeckel des Pkw 26,5 Gramm Heroin. Beide Personen wurden vorläufig festgenommen und dem Polizeikommissariat Nordhorn zugeführt.