Zwei Verletzte und hoher Sachschaden nach Unfall in Emsbüren

Emsbüren – Am Montagnachmittag ist es auf dem Napoleondamm zu einem Verkehrsunfall mit drei Beteiligten Autos gekommen. Zwei junge Männer wurden dabei leicht verletzt. Gegen kurz vor 16 Uhr bog der der Fahrer eines Skoda Kodiaq nach links in die Straße Mehringen ab. Dabei übersah er den entgegenkommenden, in Richtung Salzbergen fahrenden, Mercedes eines 21-jährigen Mannes aus Wettringen. Es kam zum Zusammenstoß. Durch die Wucht des Aufpralles wurde der Skoda gegen einen Ford Transit geschleudert, der von der Straße Mehringen auf den Napoleondamm abbiegen wollte. Währende die beiden Fahrer des Skoda und des Mercedes leicht verletzt wurden, kam der Transitfahrer ohne Blessuren davon. Der Sachschaden wird auf etwa 65.000 Euro geschätzt. Die Polizei ermittelt.

Jetzt ist es offiziell Schulen und Kitas in ganz Niedersachsen schließen ab Montag

Niedersachsen schließt als nächstes Bundesland wegen der Ausbreitung des Coronavirus und als Sicherheitsmaßnahme alle Schulen und KITAS!

 

Die Schließung soll zunächst bis zum 30. März dauern, dann beginnen in Niedersachsen die Osterferien. Das bedeutet, dass die niedersächsischen Schülerinnen, Schüler  und Kindergartenkinder frühestens am 18. April wieder zur Schule und Kita gehen können …..sofern der Krisenstab der Landesregierung die Schul- und Kitaschließungen nicht verlängert.

Für Beschäftige aus den Bereichen Pflege, Gesundheit, Medizin und öffentliche Sicherheit wie Polizei, Justiz, Rettungsdienste, Feuerwehr und Katastrophenschutz, sowie zur Aufrechterhaltung der Daseinsvorsorge soll eine Notbetreuung für Schülerinnen und Schüler bis maximal Schuljahrgang 8 in Schulen angeboten werden. Auch in Kindertagesstätten können Notgruppen gebildet werden. Diese Notbetreuung soll in kleinen Gruppen stattfinden und auf das notwendige Maß begrenzt werden.

Wir halten euch auf dem laufenden.

100 Traktoren behindern Autoverkehr auf der A 31 Landwirte protestieren gegen Politik

Am frühen Donnerstagmorgen haben 100 Traktoren den Autoverkehr auf der A 31 zwischen den Anschlussstellen Emsbüren und Lingen-Lohne stark beeinträchtigt. Die Landwirte haben an der bundesweiten Protestaktion teilgenommen. Ein Sprecher meinte: „Wir sind hier, weil wir weiterhin auf unsere diffamierende Lage aufmerksam machen wollen.“

Lohne. Der Autoverkehr staute sich ab 7 Uhr an den A-31-Anschlussstellen Emsbüren und Lingen-Lohne kilometerweit. Der Grund: Landwirte waren mit 100 Traktoren und weiteren Fahrzeugen auf der A 31 auf dem Weg von Emsbüren in Richtung Anschlusstelle Geeste. Einsatzkräfte der Autobahnpolizei, aus Lingen, Nordhorn und von der Bundespolizei stoppten den gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr und leiteten den Konvoi in Lohne auf eine Nebenstraße.

Der Sprecher der friedlich demonstrierenden Bauern aus der Grafschaft Bentheim und dem Emsland erklärte: „Wir wollen, bevor das wieder auf dem Acker losgeht, auf unsere Probleme aufmerksam machen. Die Politik macht uns einfach zu wenig. Wir kriegen ständig irgendwelche „Beruhigungspillen“ vorgeworfen und es passiert nichts. Das Messstellennetz fußt nach wie vor auf Messpunkte, die ausgewählt wurden, damit man unbedingt etwas findet. Mit uns wird sehr unfair umgegangen.“

Der Landwirt betonte: „Es muss endlich Druck aufgebaut werden, damit es endlich ein repräsentatives Messnetz gibt, wo nicht unter der „Krume“ gemessen wird. Natürlich findet man in den zwei bis zehn Meter tiefen Messbrunnen  immer etwas. Unsere Umweltpolitik ist vollkommen durch ideologisiert: Sie lässt weder Biobauern noch konventionellen Landwirten „Luft zum Atmen“. Wer organisch düngt, hat natürlich irgendwann eine Mineralisation, die ins Oberflächenwasser übergeht und denitrifiziert. Wir sind ja schon krank vor irgendwelchen Grenzwerten. Wenn man unterhalb von zehn Meter Tiefe misst, findet man schon fast nichts mehr“, so der Landwirt.

Der Sprecher betonte fest davon überzeugt: „Deutschland wollte verurteilt werden und ist verurteilt worden. Jetzt stehen wir da mit dem „Salat“. Das geht nicht nur um die Düngeverordnung sondern auch die ganzen anderen Sachen, die hinterher kommen und uns unsere Arbeit mehr oder weniger unmöglich gemacht wird. Wir können nicht zu internationalen Preisen produzieren, wenn die deutschen Gesetzte immer noch einen obendrauf setzten. Jeder Politiker, egal welcher Partei er ist, soll sich hinter die Ohren schreiben, dass diese himmelschreiende Symbolpolitik dazu führt, dass ganz sicher ist, dass in den nächsten zehn Jahren 90 Prozent der Landwirt hier weg sind.“

Die Politik könne sicher sein, dass die Landwirte ihnen diese Misspolitik ihr Leben lang übelnehmen würden und sie es sehr schwer haben würden, die Landwirte wieder zu mobilisieren, die alteingesessenen Parteien zu unterstützen. „Es kann nicht sein, dass die Leute in  Brüssel und Berlin beim Früchtetee zusammensitzen und sich die Welt malen, wie sie gerne hätten!“ Keiner frage die Grünen, wo sie die ganzen Windkraftanlagen hinstellen wollten und wie das Meer in 20 Jahren aussehe. „Es kann nicht sein, dass die Lasten auf uns abgewälzt werden und andere sich die „Haare schön kämmen“, so der Landwirt.

Dieser Meinung waren auch seien Kollegen, die an der spontanen Aktion teilgenommen haben. Zum Schluss fuhren die Protestierenden mit ihren Schleppern und weiteren Fahrzeugen über die Süd-Nord-Straße auf das Gelände der AGRAVIS an der Autobahnanschlussstelle Meppen-Nord zur Abschlusskundgebung. Mit rechtlichen Konsequenzen wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr müssen die beiden Traktorfahrer rechnen, die auf der A 31 den Konvoi angeführt haben.

Zwei Verletzte bei Unfall in Emsbüren

Emsbüren. Am Mittwochnachmittag hat nach Angaben der Polizei eine 67-jährige Autofahrererin aus Schüttorf im Emsbürener Ortsteil Ahlde einen Verkehrsunfall verursacht. Dabei wurde die Frau und ein weiterer Autofahrer aus Emsbüren verletzt. Die 67-Jährige wollte kurz nach 17 Uhr von der Paxtonstraße (McDonalds) mit ihrem VW Van mit Anhänger auf die Landesstraße 40 einbiegen. Dabei übersah sie den Seat des Emsbüreners und beide Fahrzeuge stießen zusammen. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr aus Emsbüren konnten den eingeklemmten Seat-Fahrer aus dem Wagen retten. Beide Fahrer kamen in Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser. Der in dem VW sitzende Ehemann, dessen Tochter und zwei Enkelkinder kamen mit dem Schrecken davon.  

Verkehrsunfall zwischen Pkw und zwei freilaufenden Hunde

 

Zu wem gehören diese beiden Hunde? Foto Polizei

 

Emsbüren  – Heute gegen 07:10 Uhr kam es auf der Drievordener Straße, Höhe Haverlandweg, in Emsbüren zu einem Verkehrsunfall, an dem zwei freilaufende Hunde, Rasse: Münsterländer, beteiligt waren. Beide Hunde befanden sich unbeaufsichtigt auf der Fahrbahn, als eines der Tiere von einem Pkw angefahren und verletzt wurde. Es handelt sich um zwei weibliche weiß-braune Münsterländer.

Beide Tiere sind gechipt, aber nicht registriert. Der Hundehalter oder Personen, die den Hundehalter kennen, werden gebeten, sich mit der Polizei in Emsbüren, Tel. 05903/214, in Verbindung zu setzen.

Streit zwischen Hundehaltern eskaliert in Emsbüren

Emsbüren – Am Samstagabend ist es gegen 20.30 Uhr am Baggersee in Ahlde zu einer Auseinandersetzung zwischen einem älteren Herrn und einem bislang unbekannten Mann gekommen. Der ältere Herr führte einen angeleinten Münsterländer mit sich. Der Unbekannte war mit seiner Familie und zwei nicht angeleinten Hunden, einem Terrier und einem Labrador, unterwegs. Zwischen dem Labrador und dem Münsterlänger gab es in der Folge Probleme, welche sich auf die Hundehalter übertrugen. Der ältere Herr wurde von dem Unbekannten Mann angegriffen, geschlagen und zu Boden geschleudert. Der äußerst aggressive Mann schlug außerdem mit einem unbekannten Gegenstand auf dem Kopf und den Oberkörper des Seniors ein. Die Familie entfernte sich mit einem dunklen Opel Kombi, vermutlich Astra, mit NOH-Kennzeichen. Der aggressive Angreifer sprach Deutsch mit niederländischem Akzent. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (05903)214 bei der Polizei Emsbüren zu melden.

Aufsitzmäher brennt auf Bauernhof in Emsbüren

Emsbüren. Am Samstagnachmittag ist an der Hanwische Straße auf einem Landwirtschaftlichen Anwesen der Anbau an einem Stallungsgebäude in Brand geraten. Das Feuer war vermutlich von einem darin abgestellten Aufsitzmäher ausgegangen. Die Freiwillige Feuerwehr Emsbüren wurde um 14.53 Uhr alarmiert und rückte mit fünf Fahrzeugen und 29 Einsatzkräften an. Sie löschten den Brand, bevor dieser auf die angrenzenden Gebäude übergreifen konnte. Der Aufsitzmäher wurde ein Raub der Flammen, ein Teil des in dem Schuppen gelagerten Brennholzes sowie das Gebäude wurden in Mittleidenschaft gezogen. Insgesamt war erheblicher Sachschaden entstanden.

Kleinkind bei Unfall auf der A 31 verletzt Auto fährt ungebremst in Wohnanhänger

Emsbüren. Ein 36-jähriger Fahrer eines Opels aus Esterwegen ist am Freitagnachmittag gegen 15.15 Uhr auf der Autobahn 31, kurz hinter dem Rastplatzes „Bergeler Feld West“ bei Emsbüren, in einen Wohnanhänger gefahren, mit dem ein 46-jähriger Niederländer aus Barger-Compascuum unterwegs war. Nach dem Zusammenstoß gerieten beide Fahrzeuge ins Schleudern und stießen seitlich zusammen. Dabei wurde ein achtjähriges Mädchen in dem Opel verletzt und kam im Rettungswagen in ein Krankenhaus. Der Wohnwagen, die beiden Autos und ein im Wohnanhänger verzurrtes Motorrad wurden total beschädigt. Trümmerteile waren über rund 100 Meter verteilt. Die A 31 war zunächst in Fahrtrichtung Süden Gesperrt und es bildete sich ein Rückstau bis zur Anschlussstelle Lingen/Lohne. Nach einer Stunde wurde der Autoverkehr auf der Überholspur an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Die Polizei lobte ausdrücklich das Bilden einer Rettungsgasse durch die übrigen Verkehrsteilnehmer.

Unfall in Emsbüren fordert sechs Verletzte Autos stoßen frontal zusammen

Am Freitagnachmittag wurden bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 40 im Emsbürener Ortsteil Bernte eine Frau lebensgefährlich, ein Mann und zwei Jungen schwer und zwei weitere leicht verletzt. Nach Angaben der Polizei war gegen 16.20 Uhr aus bisher ungeklärter Ursache der von einem 63-jährigen Mann aus Lingen gefahrene Mercedes (M Klasse) mit dem VW Golf plus einer 65-jährigen Frau aus Emsbüren frontal zusammengestoßen. Dabei wurden der Mercedes-Fahrer und zwei seiner vier Insassen (12 und 13 Jahre) schwer, die beiden anderen leicht verletzt. Die Frau erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Alle Personen wurden bis zum Eintreffen der Rettungskräfte vorbildlich von anderen Verkehrsteilnehmern betreut. Die 65-Jährige wurde im Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen, die anderen Verletzten kamen in Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser. Notfallseelsorger betreuten die Angehörigen und Einsatzkräfte. Die Freiwillige Feuerwehr aus Emsbüren war mit sechs Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften vor Ort.

Probefahrt mit einem Amphibienfahrzeug fiel buchstäblich für einen Speller ins Wasser -Laut Aussage des Fahrers konnten sich alle Insassen eigenständig befreien. (VIDEO)

Foto: ES Media Spelle

Embüren– Am Sonntagabend um 17.55 Uhr wurde die Feuerwehr Emsbüren mit dem Alarmstichwort PKW im Wasser alarmiert. Zwei Erwachsene wollten mit zwei Kindern (beide 4,5 Jahre alt) mit einem Amphibienfahrzeug die Ems erkunden. Die Strömung war jedoch stärker als gedacht und so sollte es schnell wieder zurück an Land gehen. Sie fuhren mit dem Kettenfahrzeug eine Böschung hinauf und standen aufeiner Wiese. Da sie hier nicht weiterkamen und eine sogenannte Panzerstraße ganz in der Nähe war, entschlossen sie sich wieder in die Ems zurück zu fahren, um die Panzerstraße zu erreichen. Plötzlich spielten die Bremsen der Kettenfahrzeug nicht mehr mit. Das Fahrzeug drohte unkontrolliert in die Ems zu rutschen. Der Fahrzeuglenker entschloss sich daraufhin, alle Insassen umgehend aussteigen zu lassen. Während die Erwachsenen noch recht nass wurden, konnten die Kinder fast trocken an Land kommen. Sie konnten dann nur noch zusehen, wie das Gefährt in der Ems verschwand.
Die Feuerwehr Emsbüren und Taucher der DLRG Lingen wurden alarmiert und machten sich auf die Suche. Mit Booten und Tauchern konnte das Fahrzeug ausfindig gemacht werden. Ein Seil wurde angebracht und eine Seilwinde vom Feuerwehrfahzeug zog das Amphibienfahrzeug Richtung Ufer. Das Gespann brachte den Einsatzkräften jedoch kein Glück. Kurz vor dem Land riss das Seil und die Taucher mussten erneut ins Wasser und das Seil anbringen. Dann wurde das Fahrzeug an Land gezogen. Da das Amphibienfahrzeug es für Wasser ausgelegt ist, gab es keinen Austritt von Betriebsstoffen. Ob es auch noch anspringen wird, kann erst ausprobiert werden, wenn das Führerhaus wieder halbwegs trocken ist.

Flammen im Motorraum eines Oldtimers

Um 14.46 Uhr wurde die Feuerwehr Emsbüren zu einem Pkw Brand in den Doorenweg nach Listrup gerufen. Vor Ort brannte ein Volvo Oldtimer im Motorraum in voller Ausdehnung. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz ging vor und konnte die Flammen löschen, bevor sie sich auf das gesamte Fahrzeug ausbreiten konnten.

Die Feuerwehr war mit vier Fahrzeugen und 20 Personen im Einsatz. Ebenso war ein Streifenwagen der Polizei im Einsatz.

Kurierdienstfahrer übersieht Gegenverkehr


Emsbüren. Ein 25-jähriger Kurierdienstfahrer aus Nottuln hat am Freitagmorgen auf der Grenzstraße einen Verkehrsunfall verursacht, bei dem ein Autofahrer schwer verletzt wurde. Nach Angaben der Polizei wollte der 25-Jährige gegen 08.50 Uhr auf ein Firmengelände einbiegen. Dabei hat er offenbar den ihm entgegenkommenden BMW eines 44-Jährigen aus Salzbergen übersehen. Bei dem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge wurde der BMW-Fahrer schwer verletzt. Er kam im Rettungswagen in das Matthiasspital nach Rheine. An beiden Fahrzeugen war Totalschaden entstanden. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle und nahm Öl sowie Kühlmittel auf. Die Grenzstraße war für rund eine Stunde gesperrt.

Feuerwehr und DLRG warnt: Eisflächen nicht betreten Kinder in Emsbüren aus dem Wasser gerettet

Emsbüren. Am Freitagnachmittag, 09.02.2018, haben gegen 16.30 Uhr vier Kinder im Alter von acht, zehn und zwölf Jahren auf einer Eisfläche an einer Überflutungsfläche im Naturschutzgebiet „Berger Keienvenn“ bei im Emsbürener Ortsteil Berge gespielt. Dabei brachen zwei Kinder ein. Dem Zehnjährigen gelang es, sich ans Ufer zu retten und seinen Vater zu holen. Bei dessen Versuch, das zehnjährige Mädchen aus dem Wasser zu retten, brach der Vater ebenfalls ein, konnte aber sein Kind erreichen. Die mittlerweile alarmierte FF Emsbüren konnte dann beide retten. Ein alarmierter Notarzt behandelte vor Ort die leichten Unterkühlungen der im Wasser gewesenen. GemBM Marco Lögering und die DRLG warnen, dass derzeit beim Betreten von natürlichen Eisflächen Lebensgefahr bestehe. Es sei zwar einige Tage sehr kalt gewesen, aber das Eis trage überhaupt noch nicht. Taucher der DLRG aus Nordhorn und Lingen konnten auf der Anfahrt zum Einsatzort abdrehen.

Kühlauflieger in Emsbüren gestohlen

Emsbüren- Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht zu Mittwoch vergangener Woche einen Kühlauflieger von einem Firmengelände an der Darwinstraße gestohlen. Offenbar durchtrennten
sie eine Diebstahlssicherung und transportierten den Anhänger mit niederländischem Kennzeichen ab. Der Gesamtschaden wird auf knapp 62000 Euro beziffert. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer(05977)929210 bei der Polizei Spelle zu melden.

30 französische Austauschschüler zu Besuch in Emsbüren

Deutsch-französischer Schüleraustausch der Liudger-Realschule

17_25 Emsbüren Frankreichaustausch

Französische Austauschschüler besuchen gemeinsam mit Ihren deutschen Austauschpartnern das Rathaus in Emsbüren. Mit dabei: Schulleiter Hermann-Josef Pieper, die Fachlehrer Frau Schulte und Frau Hüer, zwei Kolleginnen aus Frankreich sowie Bürgermeister Bernhard Overberg.

Emsbüren. Die Liudger-Realschule in Emsbüren pflegt seit Jahren gute Verbindungen zu Schulen nach Frankreich. Jüngst organisierte die Schule einen Austausch mit dem Collège de la Source in Mouthe und hieß 30 Schülerinnen und Schüler sowie zwei begleitende Lehrerinnen für eine Woche willkommen.

Auf dem Programm des einwöchigen Austauschs standen Ausflüge zur Meyer Werft nach Papenburg, nach Münster oder zum Gartencenter Emsflower. Das Wochenende über verbrachten die Schüler bei Ihren Gastfamilien zu Hause. Auch Bürgermeister Bernhard Overberg ließ es sich nicht nehmen, alle französischen Austauschschüler gemeinsam mit ihren deutschen Austauschpartnern, zwei deutschen und zwei französischen Lehrerinnen sowie Schulleiter Hermann-Josef Pieper im Rathaus zu begrüßen.

„Die regelmäßigen Schüleraustausche mit Schulen anderer Länder sind nach wie vor sehr wichtig. Durch dieses Programm können Schüler Gleichgesinnte aus anderen Ländern kennenlernen, Meinungen austauschen, aber auch lernen, wie Menschen in anderen Ländern leben oder welche kulturellen Unterschiede es gibt“, erläutert Bürgermeister Bernhard Overberg. „Ich freue mich über das rege Interesse an den Austauschen und danke Schulleiter Hermann-Josef Pieper sowie den zwei Fachlehrinnen Frau Schulte und Frau Hüer für die hervorragende Organisation und den Einsatz, durch den jedes Jahr auf ein Neues wichtige Austausche möglich gemacht werden“, so Overberg weiter.

Neues Sozialgebäude der Firma Kleihues Stärkung des Arbeitsklimas und der Gemeinschaft

Emsbüren. Eine verbesserte Unterbringung der Mitarbeiter in einer komfortableren Arbeitsumgebung – das war das Ziel des Unternehmens Kleihues Betonbauteile GmbH & Co. KG. Bürgermeister Bernhard Overberg sowie Klaus Hofschröer aus dem Bereich Wirtschaftsförderung besuchten nun Geschäftsführer Großkopff, um sich vor Ort über den Stand der Bauarbeiten des neuen Sozialgebäudes zu informieren.

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v.l. Klaus Hofschröer, Geschäftsführer Herr Großkopff und Bürgermeister Bernhard Overberg.

Das neue Gebäude verfügt über einen großzügig geplanten Speise- und Aufenthaltsraum mit angrenzender Einbauküche, der als Rückzugsort für die tägliche Mittagspause und gemeinsames Speisen dienen soll. Dieser Raum wird zusätzlich zukünftigen Betriebsversammlungen oder Feiern genügend Platz bieten. Darüber hinaus werden ebenfalls geräumige sanitäre Anlagen mit Dusch- und Umkleidemöglichkeiten für die Angestellten installiert.

„Schon seit geraumer Zeit bestand der Wunsch nach einem Sozialtrakt“, erläutert Großkopff. „Durch den Bau haben wir die Absicht, die Mitarbeiter beider Produktionshallen in einem Sozialgebäude unterzubringen, in die Tat umgesetzt mit dem Ziel der Förderung der Gemeinschaft sowie die Stärkung des allgemeinen Arbeitsklimas“, so Großkopff weiter.

Bürgermeister Bernhard Overberg wünscht allen Beteiligten einen erfolgreichen Abschluss des Projektes und ist überzeugt davon, dass jeder in dem Unternehmen von dem neuen Gebäude profitieren wird.