Brand in Emsbürener Waldschule – Schneller Feuerwehreinsatz verhindert Schlimmeres

Emsbüren. Im Ortsteil Leschede hat es am Montagnachmittag in einem Klassenraum der Waldschule (Grundschule) an der Straße „An der Waldschule“ gebrannt. Dank der automatischen Brandmeldeanlage und des schnellen Einsatzes der Freiwilligen Feuerwehr konnte der Brand im ersten Obergeschoss schnell gelöscht werden. Nach Angaben von Gemeindebrandmeister Marco Lögering hätten im rechten der beiden Gebäude, in dem sich keine Kinder befanden, aus noch nicht geklärter Ursache in einem Klassenraum Bücher und Papier gebrannt. Die Flammen hätten eine Fensterscheibe zerstört und seien nach außen geschlagen. „Wir haben Glück gehabt, dass die Brandmeldeanlage ausgelöst hat und sich die Brandschutztüren geschlossen haben. Wir waren sehr schnell vor Ort und konnten verhindern, dass das Feuer auf den Dachstuhl übergreifen konnte“, so Lögering. Für die 15 Kinder der Nachmittagsbetreuung und die Lehrer in dem anderen Gebäude habe keine Gefahr bestanden. Im Einsatz waren 12 Fahrzeuge und 44 Feuerwehreinsatzkräfte der Wehren aus Emsbüren und Salzbergen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Hoher Sachschaden bei Brand in Emsbüren/Elbergen

Emsbüren. Bei dem Brand am Donnerstag gegen 11.10 Uhr in einer Hackschnitzelheizanlage auf einem großen landwirtschaftlichen Anwesen im Emsbürener Ortsteil Elbergen ist erheblicher Sachschaden entstanden. Das Feuer war vermutlich aus noch ungeklärter Ursache in der Transportschneck, die das Material vom Hackschnitzelbunker in die Brennanlage befördert, entstanden. Der Landwirt und seine Mitarbeiter hatten zunächst versucht, das Feuer mit eigenen Mitteln zu löschen. Als die ersten Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr aus Emsbüren eintrafen, schlugen die Flammen bereits aus dem Überdach. Zusammen mit den Einsatzkräften aus Salzbergen konnte der Brand gelöscht werden. Der Hackschnitzelbunker wurde mit Hilfe von Radladern entleert, um an Glutnester zu gelangen und diese zu löschen. Es waren elf Feuerwehrfahrzeuge und 53 Einsatzkräfte vor Ort. Sie waren mehrere Stunden mit den Nachlöscharbeiten beschäftigt.      

Schwerer Verkehrsunfall in Emsbüren – 26-jähriger verstirbt noch in der Nacht im Krankenhaus

Foto: Feuerwehr Emsbüren

Emsbüren- In der Nacht zu Montag wurde die Feuerwehr Emsbüren mit dem Einsatzstichwort „H3Y Eingeklemmte Person“ zur Schüttorfer Straße (L40) alarmiert. Hier war ein 26-jähriger Fahrer mit seinem Mercedes in Richtung Emsbüren unterwegs. Der Fahrer  kam aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem Mercedes nach links von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrmals und kam stark beschädigt auf einem Acker zum Stehen. Beim Eintreffen des Rettungsdienstes war die Person eingeklemmt und nicht mehr bei Bewusstsein, sodass die Einsatzkräfte der Feuerwehr Emsbüren zur Befreiung des Verunfallten nachgefordert wurde. Kurz vor Eintreffen der Feuerwehr Emsbüren gelang es jedoch dem Rettungsdienst, den 26-jährigen aus dem Wagen zu befreien. 

Der 26-Jährige wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, wo er kurze Zeit später verstarb. Der Mann stand ersten Ermittlungen zufolge unter dem Einfluss von Alkohol und war nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis.

 

 

Scheune in Listrup niedergebrannt – Polizei sucht Zeugen

Emsbüren/ Listrup . In der Nacht zu Freitag ist im Emsbürener Ortsteil Listrup am Doorenweg eine 10 mal 20 Meter große Scheune ein Raub der Flammen geworden. Die Holzscheune befand sich am Waldrand , ganz in der Nähe des Besitzers. Darin befanden sich unter anderem landwirtschaftliche Maschinen und Geräte. Neben dem Gebäude stehend verbrannten eine Motoryacht und zwei Pkw-Anhänger. Das Feuer wurde erst in den frühen Morgenstunden bemerkt. So brannte die Scheune komplett nieder. Die Freiwillige Feuerwehr aus Emsbüren übernahm die Nachlöscharbeiten und deckte die Brandreste mit Löschschaum ein. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 100.000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Emsbüren, Telefon (05903) 703190 zu melden.

Lebensmittelreste auf Autobahn sorgen für Unfälle

Emsbüren – Am Dienstagnachmittag ist es auf der A31 in Höhe Emsbüren gleich zu mehreren Unfällen gekommen. Ein Transporter für Lebensmittelabfälle hatte dort Ladung verloren. Verletzt wurde niemand. Der 35-jährige Fahrer des Tanklastzuges war gegen 16.15 Uhr in Richtung Norden unterwegs. Vermutlich aufgrund eines technischen Defektes an der Befüllluke ergoss sich unvermittelt ein erheblicher Teil der dickflüssigen Ladung über die Fahrbahn. Insgesamt vier nachfolgende Autofahrer verloren beim Durchfahren des schmierigen Abfalls die Kontrolle über ihre Fahrzeuge. Es kam dabei zu zwei Kollisionen. Eine Pkw schleuderte nach dem Zusammenstoß in die Mitteleitplanke. Alle Insassen blieben unverletzt. Die Lebensmittelreste hatte etwa 300 Meter der Autobahn komplett verunreinigt. Die Fahrbahn in Richtung Norden musste bis in die späten Abendstunden für die Reinigungsarbeiten voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Zahlreiche Geschädigte haben sich in der Folge bei der Polizei gemeldet, weil ihre Autos durch die Lebensmittelreste stark verschmutzt worden sind. Die Gesamtschadenshöhe ist noch nicht bekannt.

 

Feuerwehr Emsbüren erhält vom Bund neues Löschgruppenfahrzeug Stegemann: Neues Fahrzeug sorgt für besseren Katastrophenschutz

Wie der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann heute in Berlin mitteilt, erhält die Feuerwehr Emsbüren vom Bund ein neues Löschgruppenfahrzeug Katastrophenschutz. Der Bund liefert das Fahrzeug an das zuständige Innenressort des Landes Niedersachsen, das wiederum die Übergabe an die Feuerwehr Emsbüren verantwortet. Das Fahrzeug soll nach Stegemanns Informationen Ende Juni in Bonn vom Land Niedersachsen übernommen werden. Wann es dann nach Emsbüren kommt, ist bisher nicht bekannt.

Stegemann freut sich für die Feuerwehr in Emsbüren: „Mit dem Fahrzeug wird der Katastrophenschutz im Emsland für den Fall der Fälle gestärkt.“ Das Löschgruppenfahrzeug Katastrophenschutz ist mit einem Mannschaftsraummodul und Gerätekofferaufbau mit 1.000 Liter Löschwasserbehälter und eingebauter Pumpe FPN

10-2000 ausgestattet. „Nach der Einweihung des Feuerwehrhauses im letzten Herbst wird die Freiwillige Feuerwehr Emsbüren mit dieser Unterstützung weiter gestärkt. Die Feuerwehrmänner und -frauen im Emsland und der Grafschaft Bentheim leisten fantastische Arbeit und sind aus unserem Vereinsleben nicht wegzudenken. Sie haben damit jede Form der Unterstützung verdient“, betont Stegemann. 

 

Sperrung in Listrup Sanierung der Kreisstraße 311 startet Montag

Emsbüren. Der Landkreis Emsland saniert ab Montag, 20. April, die Kreisstraße 311 in Listrup (Gemeinde Emsbüren). Während der Bauarbeiten muss der Streckenabschnitt für den Straßenverkehr vollständig gesperrt werden.

Die Vollsperrung beginnt an der Einmündung „Zum Kamphook“ und endet an der Kreisstraße 319 (Venhauser Straße). Sie soll voraussichtlich bis Ende Mai andauern. Eine Umleitung wird ausgeschildert.

Das Sanierungskonzept sieht vor, die vorhandene Deckschicht der Fahrbahn auf dem rund 4,5 km langen Teilstück abzufräsen und eine bituminöse Tragschicht einzubauen. Abschließend wird eine neue Deckschicht aufgebracht.

Aufgrund der aktuellen Lage kann es zu Zeitverzögerungen kommen. Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme belaufen sich auf etwa 760.000 Euro.

Zwei Verletzte und hoher Sachschaden nach Unfall in Emsbüren

Emsbüren – Am Montagnachmittag ist es auf dem Napoleondamm zu einem Verkehrsunfall mit drei Beteiligten Autos gekommen. Zwei junge Männer wurden dabei leicht verletzt. Gegen kurz vor 16 Uhr bog der der Fahrer eines Skoda Kodiaq nach links in die Straße Mehringen ab. Dabei übersah er den entgegenkommenden, in Richtung Salzbergen fahrenden, Mercedes eines 21-jährigen Mannes aus Wettringen. Es kam zum Zusammenstoß. Durch die Wucht des Aufpralles wurde der Skoda gegen einen Ford Transit geschleudert, der von der Straße Mehringen auf den Napoleondamm abbiegen wollte. Währende die beiden Fahrer des Skoda und des Mercedes leicht verletzt wurden, kam der Transitfahrer ohne Blessuren davon. Der Sachschaden wird auf etwa 65.000 Euro geschätzt. Die Polizei ermittelt.

Jetzt ist es offiziell Schulen und Kitas in ganz Niedersachsen schließen ab Montag

Niedersachsen schließt als nächstes Bundesland wegen der Ausbreitung des Coronavirus und als Sicherheitsmaßnahme alle Schulen und KITAS!

 

Die Schließung soll zunächst bis zum 30. März dauern, dann beginnen in Niedersachsen die Osterferien. Das bedeutet, dass die niedersächsischen Schülerinnen, Schüler  und Kindergartenkinder frühestens am 18. April wieder zur Schule und Kita gehen können …..sofern der Krisenstab der Landesregierung die Schul- und Kitaschließungen nicht verlängert.

Für Beschäftige aus den Bereichen Pflege, Gesundheit, Medizin und öffentliche Sicherheit wie Polizei, Justiz, Rettungsdienste, Feuerwehr und Katastrophenschutz, sowie zur Aufrechterhaltung der Daseinsvorsorge soll eine Notbetreuung für Schülerinnen und Schüler bis maximal Schuljahrgang 8 in Schulen angeboten werden. Auch in Kindertagesstätten können Notgruppen gebildet werden. Diese Notbetreuung soll in kleinen Gruppen stattfinden und auf das notwendige Maß begrenzt werden.

Wir halten euch auf dem laufenden.

100 Traktoren behindern Autoverkehr auf der A 31 Landwirte protestieren gegen Politik

Am frühen Donnerstagmorgen haben 100 Traktoren den Autoverkehr auf der A 31 zwischen den Anschlussstellen Emsbüren und Lingen-Lohne stark beeinträchtigt. Die Landwirte haben an der bundesweiten Protestaktion teilgenommen. Ein Sprecher meinte: „Wir sind hier, weil wir weiterhin auf unsere diffamierende Lage aufmerksam machen wollen.“

Lohne. Der Autoverkehr staute sich ab 7 Uhr an den A-31-Anschlussstellen Emsbüren und Lingen-Lohne kilometerweit. Der Grund: Landwirte waren mit 100 Traktoren und weiteren Fahrzeugen auf der A 31 auf dem Weg von Emsbüren in Richtung Anschlusstelle Geeste. Einsatzkräfte der Autobahnpolizei, aus Lingen, Nordhorn und von der Bundespolizei stoppten den gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr und leiteten den Konvoi in Lohne auf eine Nebenstraße.

Der Sprecher der friedlich demonstrierenden Bauern aus der Grafschaft Bentheim und dem Emsland erklärte: „Wir wollen, bevor das wieder auf dem Acker losgeht, auf unsere Probleme aufmerksam machen. Die Politik macht uns einfach zu wenig. Wir kriegen ständig irgendwelche „Beruhigungspillen“ vorgeworfen und es passiert nichts. Das Messstellennetz fußt nach wie vor auf Messpunkte, die ausgewählt wurden, damit man unbedingt etwas findet. Mit uns wird sehr unfair umgegangen.“

Der Landwirt betonte: „Es muss endlich Druck aufgebaut werden, damit es endlich ein repräsentatives Messnetz gibt, wo nicht unter der „Krume“ gemessen wird. Natürlich findet man in den zwei bis zehn Meter tiefen Messbrunnen  immer etwas. Unsere Umweltpolitik ist vollkommen durch ideologisiert: Sie lässt weder Biobauern noch konventionellen Landwirten „Luft zum Atmen“. Wer organisch düngt, hat natürlich irgendwann eine Mineralisation, die ins Oberflächenwasser übergeht und denitrifiziert. Wir sind ja schon krank vor irgendwelchen Grenzwerten. Wenn man unterhalb von zehn Meter Tiefe misst, findet man schon fast nichts mehr“, so der Landwirt.

Der Sprecher betonte fest davon überzeugt: „Deutschland wollte verurteilt werden und ist verurteilt worden. Jetzt stehen wir da mit dem „Salat“. Das geht nicht nur um die Düngeverordnung sondern auch die ganzen anderen Sachen, die hinterher kommen und uns unsere Arbeit mehr oder weniger unmöglich gemacht wird. Wir können nicht zu internationalen Preisen produzieren, wenn die deutschen Gesetzte immer noch einen obendrauf setzten. Jeder Politiker, egal welcher Partei er ist, soll sich hinter die Ohren schreiben, dass diese himmelschreiende Symbolpolitik dazu führt, dass ganz sicher ist, dass in den nächsten zehn Jahren 90 Prozent der Landwirt hier weg sind.“

Die Politik könne sicher sein, dass die Landwirte ihnen diese Misspolitik ihr Leben lang übelnehmen würden und sie es sehr schwer haben würden, die Landwirte wieder zu mobilisieren, die alteingesessenen Parteien zu unterstützen. „Es kann nicht sein, dass die Leute in  Brüssel und Berlin beim Früchtetee zusammensitzen und sich die Welt malen, wie sie gerne hätten!“ Keiner frage die Grünen, wo sie die ganzen Windkraftanlagen hinstellen wollten und wie das Meer in 20 Jahren aussehe. „Es kann nicht sein, dass die Lasten auf uns abgewälzt werden und andere sich die „Haare schön kämmen“, so der Landwirt.

Dieser Meinung waren auch seien Kollegen, die an der spontanen Aktion teilgenommen haben. Zum Schluss fuhren die Protestierenden mit ihren Schleppern und weiteren Fahrzeugen über die Süd-Nord-Straße auf das Gelände der AGRAVIS an der Autobahnanschlussstelle Meppen-Nord zur Abschlusskundgebung. Mit rechtlichen Konsequenzen wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr müssen die beiden Traktorfahrer rechnen, die auf der A 31 den Konvoi angeführt haben.

Zwei Verletzte bei Unfall in Emsbüren

Emsbüren. Am Mittwochnachmittag hat nach Angaben der Polizei eine 67-jährige Autofahrererin aus Schüttorf im Emsbürener Ortsteil Ahlde einen Verkehrsunfall verursacht. Dabei wurde die Frau und ein weiterer Autofahrer aus Emsbüren verletzt. Die 67-Jährige wollte kurz nach 17 Uhr von der Paxtonstraße (McDonalds) mit ihrem VW Van mit Anhänger auf die Landesstraße 40 einbiegen. Dabei übersah sie den Seat des Emsbüreners und beide Fahrzeuge stießen zusammen. Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr aus Emsbüren konnten den eingeklemmten Seat-Fahrer aus dem Wagen retten. Beide Fahrer kamen in Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser. Der in dem VW sitzende Ehemann, dessen Tochter und zwei Enkelkinder kamen mit dem Schrecken davon.  

Verkehrsunfall zwischen Pkw und zwei freilaufenden Hunde

 

Zu wem gehören diese beiden Hunde? Foto Polizei

 

Emsbüren  – Heute gegen 07:10 Uhr kam es auf der Drievordener Straße, Höhe Haverlandweg, in Emsbüren zu einem Verkehrsunfall, an dem zwei freilaufende Hunde, Rasse: Münsterländer, beteiligt waren. Beide Hunde befanden sich unbeaufsichtigt auf der Fahrbahn, als eines der Tiere von einem Pkw angefahren und verletzt wurde. Es handelt sich um zwei weibliche weiß-braune Münsterländer.

Beide Tiere sind gechipt, aber nicht registriert. Der Hundehalter oder Personen, die den Hundehalter kennen, werden gebeten, sich mit der Polizei in Emsbüren, Tel. 05903/214, in Verbindung zu setzen.

Streit zwischen Hundehaltern eskaliert in Emsbüren

Emsbüren – Am Samstagabend ist es gegen 20.30 Uhr am Baggersee in Ahlde zu einer Auseinandersetzung zwischen einem älteren Herrn und einem bislang unbekannten Mann gekommen. Der ältere Herr führte einen angeleinten Münsterländer mit sich. Der Unbekannte war mit seiner Familie und zwei nicht angeleinten Hunden, einem Terrier und einem Labrador, unterwegs. Zwischen dem Labrador und dem Münsterlänger gab es in der Folge Probleme, welche sich auf die Hundehalter übertrugen. Der ältere Herr wurde von dem Unbekannten Mann angegriffen, geschlagen und zu Boden geschleudert. Der äußerst aggressive Mann schlug außerdem mit einem unbekannten Gegenstand auf dem Kopf und den Oberkörper des Seniors ein. Die Familie entfernte sich mit einem dunklen Opel Kombi, vermutlich Astra, mit NOH-Kennzeichen. Der aggressive Angreifer sprach Deutsch mit niederländischem Akzent. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer (05903)214 bei der Polizei Emsbüren zu melden.

Aufsitzmäher brennt auf Bauernhof in Emsbüren

Emsbüren. Am Samstagnachmittag ist an der Hanwische Straße auf einem Landwirtschaftlichen Anwesen der Anbau an einem Stallungsgebäude in Brand geraten. Das Feuer war vermutlich von einem darin abgestellten Aufsitzmäher ausgegangen. Die Freiwillige Feuerwehr Emsbüren wurde um 14.53 Uhr alarmiert und rückte mit fünf Fahrzeugen und 29 Einsatzkräften an. Sie löschten den Brand, bevor dieser auf die angrenzenden Gebäude übergreifen konnte. Der Aufsitzmäher wurde ein Raub der Flammen, ein Teil des in dem Schuppen gelagerten Brennholzes sowie das Gebäude wurden in Mittleidenschaft gezogen. Insgesamt war erheblicher Sachschaden entstanden.

Kleinkind bei Unfall auf der A 31 verletzt Auto fährt ungebremst in Wohnanhänger

Emsbüren. Ein 36-jähriger Fahrer eines Opels aus Esterwegen ist am Freitagnachmittag gegen 15.15 Uhr auf der Autobahn 31, kurz hinter dem Rastplatzes „Bergeler Feld West“ bei Emsbüren, in einen Wohnanhänger gefahren, mit dem ein 46-jähriger Niederländer aus Barger-Compascuum unterwegs war. Nach dem Zusammenstoß gerieten beide Fahrzeuge ins Schleudern und stießen seitlich zusammen. Dabei wurde ein achtjähriges Mädchen in dem Opel verletzt und kam im Rettungswagen in ein Krankenhaus. Der Wohnwagen, die beiden Autos und ein im Wohnanhänger verzurrtes Motorrad wurden total beschädigt. Trümmerteile waren über rund 100 Meter verteilt. Die A 31 war zunächst in Fahrtrichtung Süden Gesperrt und es bildete sich ein Rückstau bis zur Anschlussstelle Lingen/Lohne. Nach einer Stunde wurde der Autoverkehr auf der Überholspur an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Die Polizei lobte ausdrücklich das Bilden einer Rettungsgasse durch die übrigen Verkehrsteilnehmer.

Unfall in Emsbüren fordert sechs Verletzte Autos stoßen frontal zusammen

Am Freitagnachmittag wurden bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 40 im Emsbürener Ortsteil Bernte eine Frau lebensgefährlich, ein Mann und zwei Jungen schwer und zwei weitere leicht verletzt. Nach Angaben der Polizei war gegen 16.20 Uhr aus bisher ungeklärter Ursache der von einem 63-jährigen Mann aus Lingen gefahrene Mercedes (M Klasse) mit dem VW Golf plus einer 65-jährigen Frau aus Emsbüren frontal zusammengestoßen. Dabei wurden der Mercedes-Fahrer und zwei seiner vier Insassen (12 und 13 Jahre) schwer, die beiden anderen leicht verletzt. Die Frau erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Alle Personen wurden bis zum Eintreffen der Rettungskräfte vorbildlich von anderen Verkehrsteilnehmern betreut. Die 65-Jährige wurde im Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen, die anderen Verletzten kamen in Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser. Notfallseelsorger betreuten die Angehörigen und Einsatzkräfte. Die Freiwillige Feuerwehr aus Emsbüren war mit sechs Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften vor Ort.