Bürgermeisterin übernimmt Patenschaft für Grundschule

Lünne – „Zeitung lesen bildet“, dieser Meinung ist auch die Kreistagsabgeordnete und Bürgermeisterin Magdalena Wilmes. Für ein Jahr sponsert sie der Ludwig-Schriever-Grundschule Lünne im Rahmen der „Klasse!Patenschaft“ täglich zwei Ausgaben der Neuen Osnabrücker Zeitung.

Glücklich über die Initiative von Magdalena Wilmes zeigten sich nicht nur die Schülerinnen und Schüler, auch das Lehrerkollegium und die Eltern sind von dieser Bereitschaft sehr beeindruckt. „Die Kinder lernen mit dem Medium ‚Tagespost‘ umzugehen und informieren sich über die verschiedenen Themen. Zudem werden das Allgemeinwissen und die Lesekompetenz verbessert“, erklärte die kommissarische Schulleiterin Ursula Lillge zufrieden. Im Namen der Schulgemeinschaft der Ludwig-Schriever-Grundschule Lünne bedankten sich nun die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse bei Magdalena Wilmes. „Für mich ist es eine tolle Anerkennung, wenn sich die Kinder mit den aktuellen Geschehnissen auseinandersetzten. Vielleicht erfahren sie so neue Interessen oder werden durch verschiedene Artikel inspiriert“, so die Politikerin.

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Bildunterschrift: Die 4. Klasse bedankte sich bei Magdalena Wilmes für das Sponsoring.

 

Kindern gesundes Essen schmackhaft machen

Lünne – Beim Thema Gesundheit spielt die Ernährung eine wichtige Rolle. Diese Erfahrung haben 19 Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse der Ludwig-Schriever-Grundschule Lünne gemacht und die Prüfung zum aid-Ernährungsführerschein bestanden.

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Nach bestandener Abschlussprüfung gratulierten neben den von den Schülern eingeladenen Gästen auch Ursula Lillge, Kommissarische Schulleiterin, Bürgermeisterin Magdalena Wilmes, Hannelore Herbers, die das Projekt finanziell unterstützt hat, und Stefan Sändker, zuständiger Dezernent der Samtgemeinde Spelle. „Seit den Sommerferien haben sich die Schüler in Theorie und Praxis intensiv auf den Ernährungsführerschein vorbereitet“, resümierte Ingrid Kotte, Fachkraft und Initiatorin des Projektes. Ziel sei es, die Kinder an gesundes Essen heranzuführen und ihnen den Spaß am Kochen zu vermitteln. So war ein Kartoffelbuffet Bestandteil des Unterrichts. Hier wurden nur Gerichte aus Kartoffeln zubereitet und damit deren vielseitige Verwendung deutlich gemacht. „Durch die Beschäftigung mit dem Thema wurde die Fülle regionalen Gemüses und Früchte erlebbar“, erklärte Kotte und dankte Marianne Kley aus Spelle, den Eltern sowie den Lehrern, die das Projekt unterstützt haben. Zu den finanziellen Förderern des Projektes zählen die Samtgemeinde Spelle, die Bäckerei Herbers, AOK Niedersachsen sowie der Wasserverband Lingener Land. Bürgermeisterin Magdalena Wilmes dankte der Schule, die dieses wichtige Thema in den Fokus nehme: „Das Projekt wird hier mit viel Herzblut durchgeführt.“

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BU: Eifrig haben die Schüler den Umgang mit Lebensmitteln gelernt.

Weihnachtsmarkt Lünne zum Mitmachen

Lünne – Auch wenn die derzeitige Witterung noch nicht an Weihnachtsmärkte, Spekulatius und Glühweinduft denken lässt, sind die Vorbereitung zum Lünner Weihnachtsmarkt am 2. Adventssonntag bereits angelaufen. Die Organisatoren, Mitglieder der Kolpingfamilie sowie des Heimatvereins, suchen für den diesjährigen Markt Personen, die Interesse an der Mitwirkung am Rahmenprogramm oder als „Standbetreiber“ haben.

Bereits zum 26. Mal findet der Lünner Weihnachtsmarkt statt und Matthias Roling, Georg Schulte, Hannelore Herbers und Klaus Unkenholz von der Kolpingfamilie sowie Maria Bunge vom Heimatverein haben mit der Vorbereitung des diesjährigen Marktes begonnen. Jung und Alt können an diesem Tag durch die einzelnen Verkaufsstände noch viele Ideen und Wünsche für das bevorstehende Weihnachtsfest austauschen. „Der Weihnachtsmarkt kann nur dann ansprechend gestaltet und ein Höhepunkt im Kulturkalender unserer Gemeinde sein, wenn sich wieder viele Personen einbringen und an der Gestaltung mitwirken“, rufen die Organisatoren zur Mitwirkung auf. Wer Interesse hat, sein Hobby vorzustellen oder einen Verkaufsstand zu betreiben, der kostenlos durch die Kolpingfamilie zur Verfügung gestellt werden kann, sollte sich spätestens bis zum 29. November 2014 bei Matthias Roling, Tel. 05906 2280, oder unter der E-Mail: matthias.roling@ewetel.net anmelden. Unterstützung finden die Organisatoren auch durch die Gemeinde Lünne und Samtgemeinde Spelle. „Der Lünner Weihnachtsmarkt zieht jährlich viele Besucher an. Die Veranstaltung genießt daher eine besondere Priorität und kann nur zum Erfolg werden, wenn viele Personen sich an der Gestaltung beteiligen“, erklären Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf und Bürgermeisterin Magdalena Wilmes.

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BU: Laden zur Beteiligung am Lünner Weihnachtsmarkt ein: Hannelore Herbers, Klaus Unkenholz, Maria Bunge, Georg Schulte (v.l.) und Matthias Roling (fehlt).

 

„Diözesanzentrum der Pfadfinder in Lünne bietet ideale Voraussetzungen“

Lünne – Die Gemeinde Lünne ist für viele Pfadfinder und Jugendgruppen in der Diözese Osnabrück regelmäßig Veranstaltungsort von Freizeiten, Klausurtagungen und Seminaren. Das Diözesanzentrum der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) am Ortsrand ist jährlich  Ziel zahlreicher Jugendlicher aus nah und fern.

„Das Diözesanzentrum Lünne in naturbelassener Umgebung inmitten von Wald, Wiesen und einem kleinen Biotop bietet für Jugendarbeit ideale Voraussetzungen“, erklärte Jens Fürstenberg, Vorsitzender der DPSG, den Mitgliedern des Lünner Sozialausschusses anlässlich einer Besichtigung des 2,7 Hektar großen Areals. Auf dem Gelände steht eine behindertengerechte Begegnungsstätte mit insgesamt 42 Betten und Tagungsräumen, ein „Haus der Stille“ und ein Zeltplatz für ca. 150 Personen zur Verfügung. „Die Lage sowie die vielseitige Ausstattung im Innen- und Außenbereich ermöglichen unseren jungen Nutzern tolle Gemeinschaftserlebnisse“, berichteten Dirk Schnieber, Mitglied des Fördervereins der DPSG Osnabrück, und Bildungsreferentin Anja Hüdepohl von der Arbeit. Maria Bunge, Vorsitzende des Sozialausschusses, würdigte in diesem Zusammenhang die wertvolle Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, die Verantwortungsbewusstsein und die Bereitschaft zur Übernahme von Aufgaben für die Gesellschaft fördere. „Das Pfadfinderheim und der benachbarte Jugendzeltplatz Sanddeele sind tolle Zentren für Jugendliche, die den Bekanntheitsgrad unserer Gemeinde weit über die Region und des Bistums hinaus steigern“, erklärte Bürgermeisterin Magdalena Wilmes. Auch Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf würdigte die Jugendarbeit und zählte die Gemeinde Lünne zu einem der großen Profiteure des Pfadfinderheims. Er wies darauf hin, dass das Diözesanzentrum der Pfadfinder auch der „besonderen Entwicklungsaufgabe Erholung“ der Gemeinde Lünne im Regionalen Raumordnungsprogramm des Landkreises Emsland entsprechen würde. Detlef Unger, Vorsitzender des Fördervereins der DPSG Osnabrück, verwies darauf, dass das Diözesanzentrum seit 1965 betrieben wird und Anfang Mai 2015 das 50-jährige Bestehen begangen werden kann.IMG_2476b

BU: Im Diözesanzentrum der Pfadfinder in Lünne sehen Bernhard Hummeldorf, Anja Hüdepohl, Jens Fürstenberg, Maria Bunge, Magdalena Wilmes, Dirk Schnieber und Detlef Unger (v.l.) eine Bereicherung für die Jugendarbeit und für die Gemeinde Lünne.

Gemeinsamer Einsatz für Kinder

Lünne – Dank des starken Einsatzes der Fastabende Waldstraße und Vorbrücke II können sich die Kinder in Lünne über einen modernisierten Spielplatz mit neuen Spielgeräten freuen. Die fleißigen Anwohner nahmen den Platz gemeinsam mit Vertretern der Gemeinde Lünne sowie der Samtgemeinde Spelle in Betrieb und überzeugten sich sogleich über den begeisterten Entdeckerdrang der Kinder.

„Der Spielplatz bietet gute Voraussetzungen, damit Kinder durch Spiel und Spaß die Welt entdecken. Ich danke allen fleißigen Helferinnen und Helfern ausdrücklich und von Herzen für die gemeinsamen Anstrengungen zum Wohle unserer Kinder“, würdigte Maria Bunge, Vorsitzende des Sozialausschusses, den ehrenamtlichen Einsatz der Bürgerinnen und Bürger. „Durch die starke Mitarbeit wurde der Platz zu einem Erfolg. Die Kinder aber auch die örtliche Gemeinschaft sind die Gewinner dieser Aktion“, richtete Erster Samtgemeinderat Stefan Lohaus Dankesworte an die Anlieger. Diese werden auch weiterhin für die Sauberkeit auf dem Spielplatz sorgen, damit die Kinder dort unbekümmert spielen können.

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BU: Die Kinder standen im Mittelpunkt der Eröffnung des modernisierten Spielplatzes der Fastabende Waldstraße und Vorbrücke II in Lünne.

Sanddeele als Dschungellager

Lünne – Insgesamt 12 Tage verbrachte das Zeltlager St. Pius Osnabrück in diesem Jahr auf dem Lünner Abenteuerzeltplatz „Sanddeele“. Trotz durchwachsenem Wetter stand der Spaß bei den Kindern und Jugendlichen immer im Vordergrund.

Schon mehrere Male war die Gruppe aus Osnabrück auf dem Jugendzeltplatz Sanddeele zu Gast. In diesem Jahr reisten über 60 Kinder zwischen 8 und 14 Jahren mit ihren Betreuern an, um die Ferien in der freien Natur zu verbringen. „Die ruhige Umgebung mit den Wäldern und die großen Flächen bietet optimale Bedingungen für viele Aktivitäten und Spiele“, erklärte Lagerleiter Lasse Lindemann zufrieden. Bei einem gut vorbereiteten Programm mit verschiedenen Aktionen konnten sich auch die Kleinsten ohne Probleme in die Gruppe integrieren. Das Thema „Dschungel“ wurde durch das abgelegene Gelände unterstrichen und kam bei allen Teilnehmern sehr gut an. Für die Verpflegung und einen Sanitätsraum wurden das große Wirtschaftsgebäude mit Küche, Aufenthaltsraum und sanitären Anlagen sowie die angrenzenden Holzhäuser genutzt. „Die Gruppe hat sich super eingerichtet. Wir hoffen, dass die Kinder und Jugendlichen den Campingurlaub in Lünne nicht so schnell vergessen werden“, so Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf und Bürgermeisterin Magdalena Wilmes. Der Jugendzeltplatz Sanddeele ist seit Jahren ein beliebtes Reiseziel für Kinder- und Jugendgruppen und ein wichtiger Bestandteil für den Touristikbereich in der Gemeinde Lünne. Bis zu 200 Personen finden auf dem rd. 4 ha großen Gelände Platz. Weitere Informationen sind der Internetseite „www.sanddeele.de“ zu entnehmen.

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Foto: Tanja Brüggemann

Bildunterschrift: Herzlich begrüßt in Lünne wurde die Gruppe aus Osnabrück von Bürgermeisterin Magdalena Wilmes und Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf (h. v. l.).

SBL Metallbau und Brandschutzsysteme neu in Lünne

Lünne – In den bisherigen Räumen des Lünner Betriebes Brink Metallbau kehrt neues Leben ein: Der langjährige Mitarbeiter Hans-Jürgen Sasse hat das Areal teilweise übernommen und das Unternehmen SBL Metallbau & Brandschutzsysteme gegründet.

Das neue Unternehmen fertigt u.a. Aluminium-Fenster, -Türen und –Fassaden, sowie –Wintergärten, -Überdachungen und –Vordächer, ferner Argeton Ziegelfassaden und Stahl-Glas-Fassaden und -Dächer. Eine besondere Spezialisierung liegt im Bereich Brandschutzsysteme. „Hierzu zählen auch verglaste Brand- und Rauchschutzelemente aus Stahl“, erklärte Sasse das Fertigungsprogramm. Sasse war über 26 Jahre in der ehemaligen Firma Brink Metallbau tätig und hat nun den zertifizierten Schweißbetrieb mit 20 erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern übernommen. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit zwei Auszubildende für den Beruf des Metallbauers in der Fachrichtung Konstruktionstechnik und legt damit den Grundstein für künftige Fachkräfte. „Die langjährige Berufserfahrung im Unternehmen sowie die Tätigkeit als Prokurist unterstreichen die fachliche Versiertheit von Herrn Sasse“, kommentierte Unternehmensberater Hans-Jürgen Eidecker die Kompetenzen des neuen Geschäftsführers und wies darauf hin, dass das Unternehmen SBL Metallbau und Brandschutzsysteme mit der Spezialisierung auf den Bereich Brandschutz über besonderes Fachwissen verfügen würde, das in der Region eine Nische darstellt. „Die Neueröffnung des Betriebes SBL sichert wichtige Arbeitsplätze in unserer Gemeinde“, brachte Bürgermeisterin Magdalena Wilmes ihre Freude zum Ausdruck. Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf begrüßte die Betriebsübernahme und zeigte sich zuversichtlich, dass das neue Unternehmen sich schnell durch Qualität am Markt positionieren wird.

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BU: Viele gute Wünsche zur neuen Unternehmertätigkeit für Hans-Jürgen und Ingrid Sasse (Mitte vorne) von Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf, Unternehmensberater Hans-Jürgen Eidecker und Lünnes Bürgermeisterin Magdalena Wilmes (v.l.).

Alterssicherung – Ein Thema für Frauen!

Lünne – Das Alterssicherung ein Thema für Frauen ist bzw. auf jeden Fall sein sollte, war jeder der rund 50 Teilnehmerinnen des Vortrags „Frauen leben länger – aber wovon?“ am Ende der Veranstaltung klar. Hans-Dieter Groß von der Deutschen Rentenversicherung war der Einladung des Margretkreises der kfd Lünne und der Gleichstellungsbeauftragten nach Lünne gefolgt und verdeutlichte auf humorvolle Weise und mit vielen Rechenbeispielen, was insbesondere Frauen im Hinblick auf ihre Alterssicherung berücksichtigen sollten.

Da sich die weibliche Erwerbsbiografie in vielen Fällen gravierend von der männlichen unterscheidet, sollten Frauen sich rechtzeitig Gedanken über ihre finanzielle Situation im Alter machen. Die Deutsche Rentenversicherung steht hier beratend zur Seite. „Haben Sie keine Scheu, einen Termin mit uns zu vereinbaren. Wir gehen gemeinsam Ihre Unterlagen durch und können Ihnen wichtige Hinweise für ihre Alterssicherung geben“, forderte Groß die Frauen auf, aktiv zu werden. Schwerpunkte seines Vortrags waren u.a. die Auswirkung von Kindererziehungszeiten, geringfügiger Beschäftigung und nicht erwerbsmäßiger Pflege auf die Rentenzahlung. Viele Fragen warf auch das Thema „Mütterrente“ auf. Das Gesetz ist zum 01. Juli 2014 in Kraft getreten und regelt, dass Mütter für Kinder, die vor 1992 geboren wurden, zwei statt wie bislang einen Rentenpunkt angerechnet bekommen. Der Referent wies daraufhin, dass Rentnerinnen keinen Antrag stellen müssen. Zukünftig wird beim „normalen“ Rentenantrag alles Notwendige erfragt. „Die Berechnung und Auszahlung erfolgt dann automatisch.“ Für weitere Fragen zur Rente, nicht nur für Frauen, stehen die Berater und Beraterinnen der Deutschen Rentenversicherung gerne zur Verfügung. Deutsche Rentenversicherung, Konrad-Adenauer-Ring 13, 49808 Lingen (Ems), Tel. 0591 912640. Eine vorherige Terminvereinbarung ist notwendig.

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Bilduntertitel: Die Organisatorinnen Hedwig Speller (Margretkreis kfd Lünne), Gleichstellungsbeauftragte Nina Berning sowie Lünnes Bürgermeisterin Magdalena Wilmes und Maria Arens (Margretkreis) (v.l.) bedanken sich herzlich bei Hans-Dieter Groß für den aufschlussreichen Vortrag.

Neues Feuerwehrgerätehaus mit Rettungswagen in Lünne

01Nachdem die Baugenehmigung zum Feuerwehrgerätehaus in Lünne erteilt und im Mai der erste Spatenstich gesetzt wurde, informierte der Landkreis Emsland über die Neuordnung des Rettungsdienstes im Kreisgebiet. In diesem Zuge hat der Kreistag des Landkreises Emsland – auch dank des Einsatzes der örtlichen Kreistagsabgeordneten Magdalena Wilmes – beschlossen, zum 01.01.2015 eine Rettungswache in Lünne einzurichten. Die Ansiedlung des Rettungswagens in Lünne ist für die Samtgemeinde Spelle und für die Region ein großer Glücksfall. Die medizinische (Notfall-)Versorgung wird auf diese Weise stark und nachhaltig verbessert. Es ist vorgesehen, die Rettungswache im geplanten Feuerwehrgerätehaus zu integrieren. So entsteht ein leistungsfähiges „Rettungszentrum“ in zentraler Lage direkt an der B 70. Auf diese Weise werden Standortvorteile genutzt und durch das enge Zusammenwirken von Feuerwehr und Rettungswache Synergieeffekte erzielt. Diese neuen Rahmenbedingungen haben zunächst eine neue Planung erfordert. Mit den Bauarbeiten wurde begonnen. Der Zeitplan kann eingehalten werden, sodass im Oktober die Fertigstellung erwartet wird.

Der Heimatverein Lünne stellt sich vor

Der Heimatverein steht für Kultur- und Heimatpflege, besonders für die Pflege der plattdeutschen Sprache. Er sammelt das heimische Kultugut und präsentiert es im Museum des Hauses Schmeing. Die Förderung der Dorfgemeinschaft ist uns ein wichtiges Anliegen. Wer möchte, ist herzlich eingeladen, sein Hobby oder seine Talente zusammen mit netten Leuten bei uns weiter zu vertiefen. Bestehende Beispiele hierfür sind die Spinngruppe, die Oldtimergruppe oder die Fahrradgruppe. Für Kinder und Jugendliche bietet sich die „Plattdeutsche-Kindertheatergruppe“ oder der von uns unterstützte Musikverein an. Jährlich wiederkehrende Veranstaltungen formen maßgeblich unser Programm, wie der unterhaltsame Winternachmittag im Hause Schmeing, die Morgenwanderung mit Frühstück, Ausflüge, Besichtigungen, Referate, Ferienpassaktionen für Schüler oder Sonderausstellungen im Museum.

Gemütliche Feste wie die Weihnachtslesung und auch die Nikolausfeier runden das Programm ab.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann werden Sie Mitglied im Heimatverein Lünne. Kontakt: Maria
Bunge, Tel. 05906/820 oder Maria Schulte, Tel. 05906/1728
Termine des Heimatvereins zum Vormerken:
19. Juli, Ein Sommerabend am Haus Schmeing.
4. August, Familienfahrradtour zum Heimathaus nach Beesten.
17. August, Halbtagesausflug nach Burgsteinfurt.

Der nächste Termin für unsere 14-tägige Fahrradtour ist am Montag, dem 07.07.2014.
Treffpunkt ist das Haus Schmeing um 19.00 Uhr. Bei Dauerregen fällt die Radtour aus. Rückfragen
bitte an Heidi oder Helmut Nefe, Tel.: 1233

Zehn Jahre Arbeitsschutz Knudsen in Lünne Kleiner Anfang mit großer Entwicklung

Das Unternehmen Arbeitsschutz Knudsen in Lünne feiert sein zehnjähriges Bestehen. 2004 klein in den eigenen vier Wänden angefangen, entwickelte sich die Firma rapide zu einem verlässlichen Partner im Bereich des Arbeitsschutzes.

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v.l.n.r Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf, Iris u. Jörg Knudsen,Mitarbeiter Nico Strücker und Bürgermeisterin Magdalena Wilmes

Lünne. Angefangen hat Inhaber Jörg Knudsen in den eigenen vier Wänden, wo er zunächst die Ware lagerte. Arbeitsschutz Knudsen expandierte und investierte dann in eine eigene Lagerhalle mit Büro. Diese führte mit harter Arbeit und großem Geschick zum Erfolg. Damit ist Jörg Knudsen auf einem erfolgreichen  Weg, um sich am Markt zu behaupten.

Das Unternehmen Arbeitsschutz Knudsen bietet Berufskleidung für alle Verwendungszwecke wie z. B.: im Reinraum, den Umgang mit Lebensmitteln oder Chemikalien, bis hin zum Schweißen und Lackieren. Warnschutz und wasserdichte Kleidung zählen hinzu. Die Experten helfen gern bei der Auswahl der richtigen Schutzkleidung. Im Bereich Atemschutz werden Staubmasken, Halb- und Vollmasken als Einweg- oder Mehrwegprodukte zur persönlichen Sicherheit am Arbeitsplatz angeboten.Mit den richtigen Sicherheitsschuhen bietet Arbeitsschutz Knudsen Schutz und Komfort für die Füße für niedrige und hohe Sicherheitsansprüche sowie den Innen- oder Außenbereich. Den Anspruch für den richtigen Arbeitsschuh regelt die Norm EN 20345. Bei der Erstellung von Hautschutzplänen steht das Unternehmen Arbeitsschutz Knudsen ebenso gern Pate. Hautschutz-, Hautreinigungs- und Hautpflegeprodukte zum Auftragen als Cremes, Lotionen oder Seifen – alles wird nach individueller Beratung eingesetzt.Im Bereich Absturzsicherung werden Auffanggurte und -geräte sowie Seile und Höhensicherungsgeräte für alle Arbeitsplätze mit hohem Absturzrisiko wie z. B.: Dachdecker, Feuerwehr, Windenergie und vieles mehr angeboten.Wenn es um Gesundheitsschutz geht, kann der Kunde zwischen Anti-Ermüdungsmatten als Vorbeugung gegen Ermüdung bei Steharbeitsplätzen oder Stehhilfen und Verbandsmaterial auswählen. Im Textildruck bietet Jörg Knudsen für das einheitliche Erscheinungsbild Firmenbekleidungen mit Logo oder individuellem Layout auf fast allen Materialien mit Stickereien oder Thermotransfer an. Heute kann Jörg Knudsen auf erfolgreiche zehn Geschäftsjahre zurückblicken und darauf mit Recht stolz sein. Als Unternehmer hat er mit Weitsicht und Durchsetzungsvermögenseine Ziele erreicht. Dies findet nicht nur bei seinen vielen Kunden große Anerkennung und Lob.

Die Redaktion von „Spelle News“ reiht sich in die lange Schlange der Gratulanten ein, gratuliert herzlich zu diesem ganz besonderen Ereignis und wünscht weiterhin so viel Erfolg.

Bericht und Foto: Spelle News

10 neue Baugrundstücke in Lünne

Lünne – Gute Zeiten für Bauwillige: In der Gemeinde Lünne ist mit der Kiebitzgasse ein neues Wohnbaugebiet „Kotte“ entstanden.

Auf einer Fläche von insgesamt 0,7 Hektar stehen 10 Baugrundstücke zur Verfügung. „Der Samtgemeinde Spelle und auch der Gemeinde Lünne ist es ein Anliegen, junge Familien zu fördern und zu unterstützen, daher wollen wir die Grundstücke zu günstigen Konditionen veräußern“, erklärte Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf. Und das Resultat kann sich sehen lassen: Der Grundstückspreis liegt erschlossen bei 48 Euro pro Quadratmeter. Angeboten werden Grundstücke mit einer Größe von 545 bis 892 Quadratmeter. „Die Grundstücke an der neuen Kiebitzgasse kennzeichnen sich durch einen hohen Wohnwert aus“, verwies Bürgermeisterin Magdalena Wilmes auf die Vorzüge des neuen Baugebietes und freute sich besonders, dass bereits zwei Grundstücke verkauft wurden. Die Herrichtung der Baustraße sowie die Herstellung der Schmutz- und Regenwasserkanalisation sind zwischenzeitlich abgeschlossen. „Die Bauarbeiten wurden fristgerecht und sachgemäß von der Firma Bernhard Räkers GmbH & Co. KG aus Spelle ausgeführt“, dankte Hummeldorf dessen Geschäftsführer Bernhard Räkers. Einstimmig hatte der Gemeinderat Lünne den Bebauungsplan des Gebietes als Satzung beschlossen. Interessenten für noch freie Bauplätze können sich an die Samtgemeinde Spelle, Marion Laarmann, Tel. 05977 937-460, E-Mail: Laarmann@Spelle.de wenden.

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BU: Erklären die Erschließungsarbeiten an der Kiebitzgasse für abgeschlossen: Dipl.-Ing. Otto Wallmeyer, Leiter Tiefbauamt der Samtgemeinde Spelle, Bernhard Räkers, Geschäftsführer Räkers GmbH & Co. KG, Bürgermeisterin Magdalena Wilmes und Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf (v.l.).

NDR Fernsehen dreht auf Fussballgolfanlage Heitel-Lünne

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NDR Fernsehen dreht auf Fussballgolfanlage in Heitel und berichtet über den Poolball und  Fussballgolfplatz in Heitel-Lünne. Fussballgolf  liegt voll im Trend und hat auch Norddeutschland längst erreicht.

Aber was genau ist Fußballgolf ?

Fussballgolf ist eine Ballsportart, die die beiden Sportarten Golf und Fussball verbindet. Sie verbindet diese Sportarten nicht nur sondern macht Sie zu einem komplett neuen Erlebnis.

Ziel ist es beim Fussballgolf, wie beim Golf einen Ball mit möglich wenig Schlägen (Kicks) in ein Loch zu spielen. Als Schläger für den Fussball dient der eigene Fuß.

Eine Fussballgolfrunde besteht  in der Regel aus 18 Spielbahnen, die nacheinander auf einer Fussballgolfanlage absolviert werden.

Fussballgolf ist ein Sport wirklich für jedermann, er begeistert Jung und Alt gleichermaßen. Es ist eine tolle Kombination aus Spaß, Konzentration, Koordination und Bewegung. Wobei der Spaß immer im Vordergrund stehen sollte.

Fussballgolf ist eine Aktivität die ihren Körper ein wenig fit hält. Ob Gruppen, Kindergeburtstage, Schulklassen, Firmen, Familien, Cliquen oder Solospieler, jeder kann immer wieder aufs Neue zeigen, was in Ihm steckt.

Selbstverständlich ist Fussballgolf auch eine tolle Abwechslung zum Training für alle Fussballvereine/Mannschaften aber ebenso für alle anderen Sportvereine.

Der Sendetermin ist am  Freitag den 20.06.2014 um 18.15 Uhr in der Sendung „Lust auf Norden“ rein schauen lohnt sich .

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 weitere Infos finde Sie auf www.fussballgolf-emsland.de

Bedeutung von gesunder Ernährung unterstrichen

Lünne – „Der Besuch in Lünne war wirklich lohnenswert“, resümierte Dr. Maria Flachsbarth, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft. Auf dem Programm des prominenten Gastes war ein Besuch der neuen Fußballgolf-Anlage in Heitel, um sich über die Situation der Landwirtschaft und auch über das Projekt „Gesundes Essen“ der Landfrauen zu informieren.

„Die Landwirtschaft ist prägend für unsere Region. Eine leistungsstarke Landwirtschaft ist die Grundlage einer sicheren Lebensmittelversorgung mit hohen Qualitätsstandards und daher für jeden von uns eine unverzichtbare Voraussetzung. Wir müssen wieder neu lernen, wie wichtig eine gute und gesunde Ernährung für unser Leben ist“, erklärte Bürgermeisterin Magdalena Wilmes. Eine Initiative mit Vorbildcharakter sei das Projekt „Gesundes Essen“, das engagierte Landfrauen auch an den Grundschulen der Samtgemeinde Spelle durchführten. Marianne Kley und Ingrid Kotte vom Landfrauenverein Freren-Spelle stellten das Projekt vor und präsentierten gemeinsam mit einigen Schulkindern, wie der richtige Umgang mit Lebensmitteln beigebracht wird. Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf verdeutlichte in diesem Zusammenhang die Bedeutung der Förderung durch die Europäische Union. „Europa ist nicht weit weg. Durch die Förderung von Projekten, wie zum Beispiel die LEADER-Förderung, reicht Europa bis vor unsere Haustür.“ „Die Region hat eine prosperierende Wirtschaft und Herz des Ganzen ist die Landwirtschaft“, stellte Flachsbarth abschließend fest und dankte den Landfrauen für das engagierte Projekt „Gesundes Essen“. Das Projekt helfe, den Kindern Lust auf gesunde Ernährung zu machen und in der Bevölkerung die Werthaltigkeit von Lebensmitteln zu unterstreichen.

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BU: Staatssekretärin Dr. Maria Flachsbarth (7.v.r.) besichtigte gemeinsam mit vielen Gästen in Lünne die Fußballgolf-Anlage und informierte sich über die Landwirtschaft sowie das Projekt „Gesundes Essen“ der Landfrauen Freren-Spelle.

Wilmes: Lünne lebt vom Ehrenamt

Lünne – Die Bedeutung des Freiwilligen Engagements für eine Gesellschaft wurde beim „Tag des Ehrenamtes“ in Lünne besonders deutlich. Die Gemeinde hatte hierzu Vertreter aller Vereine, Verbände, Organisationen und Fastabende in den Schießstand St. Hubertus eingeladen. Rd. 70 Personen waren der Einladung gefolgt.

Bürgermeisterin Magdalena Wilmes verdeutlichte, dass unzählige Projekte in Lünne nur möglich seien, weil Bürgerinnen und Bürger sich einsetzen und sich für die Gesellschaft Verantwortung übernehmen würden. Beispielhaft nannte sie die 72-Stunden-Aktion der Katholischen Landjugendbewegung, mit der ein Trimm-Dich-Pfad errichtet wurde, der Neubau einer Besuchertribüne auf dem Sportplatz des Sportvereins BW Lünne und den Anbau an den Schießstand Altenlünne. Andreas Beining, Vorsitzender des St. Hubertus-Schützenvereins, hieß die Gäste im Schießstand herzlich willkommen und informierte über die abgeschlossene Erweiterungsmaßnahme. „Einen besonders wertvollen Dienst leisten auch diejenigen, die sich teils schon seit vielen Jahren abseits der Öffentlichkeit für andere einsetzen“, lenkte Wilmes den Blick auf den Facettenreichtum des Ehrenamtes. „Ohne Sie hätte Lünne sich nicht so gut entwickeln können. Unsere Gemeinde lebt vom Ehrenamt.“ Diesem Dank schloss sich Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf an. „Lünne steht heute gut dar. Seit zehn Jahren ist die Gemeinde schuldenfrei. Ohne das Engagement der Bürgerinnen und Bürger wäre das nicht möglich“, unterstrich Hummeldorf und verwies beispielhaft auf die Fastabende, die in Eigenregie die Pflege der Spielplätze übernommen haben und somit die öffentlichen Kassen spürbar entlasten. Wilmes und Hummeldorf gaben einen Überblick über aktuelle kommunalpolitische Themen. So wurde deutlich, dass in Lünne mit dem Neubau des Feuerwehrgerätehauses und im Straßenbau kräftig investiert wird, ein neues Baugebiet ausgewiesen wurde und neue Betriebsansiedlungen im Gewerbegebiet „Westlich der B 70“ vorgesehen sind. Sie brachten ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass die Anwesenden auch weiterhin mit diesem großen Engagement das öffentliche Leben gestalten und die gute Zusammenarbeit mit Rat und Verwaltung fortgesetzt werden kann.

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BU: Mathias und Renate Lögers, amtierendes Königspaar, Bürgermeisterin Magdalena Wilmes, Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf und Andreas Beining, Vorsitzender des Schützenvereins Altenlünne, begrüßten 70 Gäste zum „Tag des Ehrenamtes“ in Lünne.

Nahversorgung langfristig sicherstellen

Lünne – Die langfristige Sicherstellung und Verbesserung der örtlichen Nahversorgung in Lünne war Schwerpunktthema einer Bürgerversammlung in der Gaststätte Wulfekotte. Ca. 120 Bürger waren der Einladung der Gemeinde Lünne gefolgt.

„Die Bedeutung der Nahversorgung für die künftige Lebensqualität in unserer Gemeinde ist von großer Bedeutung. Der Handel vor Ort braucht die Gemeinde und die Gemeinde braucht den Handel“, unterstrich Bürgermeisterin Magdalena Wilmes die Wichtigkeit eines funktionierenden Einzelhandels, insbesondere auch vor dem Hintergrund der alternden Bevölkerung und der damit vielfach verbundenen Abnahme der Mobilität. Diese Problematik stellte Eckard Lammers, Geschäftsführer für Standortentwicklung, Innovation und Umwelt der IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim, in den Mittelpunkt seines Referats „Kluge Steuerung des Einzelhandels im Emsland“. „Der traditionelle Einzelhandel sieht sich vielfältigen Herausforderungen gegenüber. Der Anteil des Online-Handels steigt stark an, während die Umsätze in den Geschäften vor Ort nicht selten stagnieren“, erklärte Lammers und ergänzte: „Städte und Gemeinden müssen durch kluge Steuerung mithelfen, die Kundenfrequenz in den Orts- und Stadtkernen zu halten.“ Um sich dieser Herausforderung zu stellen, hat die Gemeinde Lünne im Oktober 2013 das Sachverständigenbüro Dipl.-Ing. Peter Urban Berger aus Much beauftragt, in Zusammenarbeit mit der BBE Handelsberatung GmbH, Köln, eine Markt- und Standortanalyse zu erarbeiten, um die Entwicklungschancen der Gemeinde zur Sicherung und Verbesserung der örtlichen Nahversorgung auszuloten. „Die nahversorgungsbezogenen Betriebe bieten nur ein eingeschränktes wohnungsnahes Angebot der Grundversorgung“, resümierte Berger. In die Analyse floss auch eine mit rd. 200 repräsentativ ausgewählten Bürgern durchgeführte Telefonbefragung ein. „Die Befragung zeigt eine starke Orientierung der Einwohner auf die örtlichen Angebote Bäckerei und Kiosk, aber auch den Wunsch nach einem erweiterten Lebensmittelangebot. Aufgabe ist es dennoch, die Kaufkraftbindung zu verbessern“, erklärte der Sachverständige für Handel im Städtebau. Die Standortprüfung hat ergeben, dass sich ein Lebensmittelmarkt wirtschaftlich als bedingt tragfähig erweist. „Die Gemeinde Lünne profitiert hier eindeutig vom Tourismus, beispielsweise mit seinem Zeltplatz, aber auch durch die direkte Lage an der B 70 als wichtige Durchgangsstraße zwischen Rheine und Lingen“, nannte Berger Entwicklungspotenziale und verdeutlichte, dass ein möglicher Standort eines neuen Lebensmittelmarktes an der B 70 in direkter Nähe zum Ortskern anzustreben sei. „Ich bin froh, dass wir aktuell in Lünne noch ein Lebensmittelgeschäft haben, dass zurzeit die Grundversorgung sicherstellt“, unterstrich Hummeldorf. Zum Thema Pflege- und Betreuungseinrichtungen hat das Gutachten unter Hinweis auf Durchschnittszahlen des Landes Niedersachsen dargestellt, dass die Ausstattung der Samtgemeinde Spelle mit solchen Einrichtungen bedarfsgerecht ist. Zusätzliche Einrichtungen in der Gemeinde Lünne sind im Hinblick auf die schwierige Finanzsituation der Sozialträger nicht zu erwarten. Zum Thema Einzelhandel muss gemeinsam ein Konzept entwickelt werden, wie die Nahversorgung langfristig sichergestellt werden kann. „Wichtig dabei ist auch ein bewusstes Einkaufsverhalten der Bevölkerung“, appellierte Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf abschließend.

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BU: Die Stärkung des örtlichen Einzelhandels sehen (v.l.) Eckard Lammers, IHK-Geschäftsführer Standortentwicklung, Bürgermeisterin Magdalena Wilmes, Dipl.-Ing. Peter Urban Berger und Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf als wichtige Zukunftsaufgabe an.