Bedeutung von gesunder Ernährung unterstrichen

Lünne – „Der Besuch in Lünne war wirklich lohnenswert“, resümierte Dr. Maria Flachsbarth, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft. Auf dem Programm des prominenten Gastes war ein Besuch der neuen Fußballgolf-Anlage in Heitel, um sich über die Situation der Landwirtschaft und auch über das Projekt „Gesundes Essen“ der Landfrauen zu informieren.

„Die Landwirtschaft ist prägend für unsere Region. Eine leistungsstarke Landwirtschaft ist die Grundlage einer sicheren Lebensmittelversorgung mit hohen Qualitätsstandards und daher für jeden von uns eine unverzichtbare Voraussetzung. Wir müssen wieder neu lernen, wie wichtig eine gute und gesunde Ernährung für unser Leben ist“, erklärte Bürgermeisterin Magdalena Wilmes. Eine Initiative mit Vorbildcharakter sei das Projekt „Gesundes Essen“, das engagierte Landfrauen auch an den Grundschulen der Samtgemeinde Spelle durchführten. Marianne Kley und Ingrid Kotte vom Landfrauenverein Freren-Spelle stellten das Projekt vor und präsentierten gemeinsam mit einigen Schulkindern, wie der richtige Umgang mit Lebensmitteln beigebracht wird. Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf verdeutlichte in diesem Zusammenhang die Bedeutung der Förderung durch die Europäische Union. „Europa ist nicht weit weg. Durch die Förderung von Projekten, wie zum Beispiel die LEADER-Förderung, reicht Europa bis vor unsere Haustür.“ „Die Region hat eine prosperierende Wirtschaft und Herz des Ganzen ist die Landwirtschaft“, stellte Flachsbarth abschließend fest und dankte den Landfrauen für das engagierte Projekt „Gesundes Essen“. Das Projekt helfe, den Kindern Lust auf gesunde Ernährung zu machen und in der Bevölkerung die Werthaltigkeit von Lebensmitteln zu unterstreichen.

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BU: Staatssekretärin Dr. Maria Flachsbarth (7.v.r.) besichtigte gemeinsam mit vielen Gästen in Lünne die Fußballgolf-Anlage und informierte sich über die Landwirtschaft sowie das Projekt „Gesundes Essen“ der Landfrauen Freren-Spelle.

Wilmes: Lünne lebt vom Ehrenamt

Lünne – Die Bedeutung des Freiwilligen Engagements für eine Gesellschaft wurde beim „Tag des Ehrenamtes“ in Lünne besonders deutlich. Die Gemeinde hatte hierzu Vertreter aller Vereine, Verbände, Organisationen und Fastabende in den Schießstand St. Hubertus eingeladen. Rd. 70 Personen waren der Einladung gefolgt.

Bürgermeisterin Magdalena Wilmes verdeutlichte, dass unzählige Projekte in Lünne nur möglich seien, weil Bürgerinnen und Bürger sich einsetzen und sich für die Gesellschaft Verantwortung übernehmen würden. Beispielhaft nannte sie die 72-Stunden-Aktion der Katholischen Landjugendbewegung, mit der ein Trimm-Dich-Pfad errichtet wurde, der Neubau einer Besuchertribüne auf dem Sportplatz des Sportvereins BW Lünne und den Anbau an den Schießstand Altenlünne. Andreas Beining, Vorsitzender des St. Hubertus-Schützenvereins, hieß die Gäste im Schießstand herzlich willkommen und informierte über die abgeschlossene Erweiterungsmaßnahme. „Einen besonders wertvollen Dienst leisten auch diejenigen, die sich teils schon seit vielen Jahren abseits der Öffentlichkeit für andere einsetzen“, lenkte Wilmes den Blick auf den Facettenreichtum des Ehrenamtes. „Ohne Sie hätte Lünne sich nicht so gut entwickeln können. Unsere Gemeinde lebt vom Ehrenamt.“ Diesem Dank schloss sich Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf an. „Lünne steht heute gut dar. Seit zehn Jahren ist die Gemeinde schuldenfrei. Ohne das Engagement der Bürgerinnen und Bürger wäre das nicht möglich“, unterstrich Hummeldorf und verwies beispielhaft auf die Fastabende, die in Eigenregie die Pflege der Spielplätze übernommen haben und somit die öffentlichen Kassen spürbar entlasten. Wilmes und Hummeldorf gaben einen Überblick über aktuelle kommunalpolitische Themen. So wurde deutlich, dass in Lünne mit dem Neubau des Feuerwehrgerätehauses und im Straßenbau kräftig investiert wird, ein neues Baugebiet ausgewiesen wurde und neue Betriebsansiedlungen im Gewerbegebiet „Westlich der B 70“ vorgesehen sind. Sie brachten ihre Hoffnung zum Ausdruck, dass die Anwesenden auch weiterhin mit diesem großen Engagement das öffentliche Leben gestalten und die gute Zusammenarbeit mit Rat und Verwaltung fortgesetzt werden kann.

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BU: Mathias und Renate Lögers, amtierendes Königspaar, Bürgermeisterin Magdalena Wilmes, Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf und Andreas Beining, Vorsitzender des Schützenvereins Altenlünne, begrüßten 70 Gäste zum „Tag des Ehrenamtes“ in Lünne.

Nahversorgung langfristig sicherstellen

Lünne – Die langfristige Sicherstellung und Verbesserung der örtlichen Nahversorgung in Lünne war Schwerpunktthema einer Bürgerversammlung in der Gaststätte Wulfekotte. Ca. 120 Bürger waren der Einladung der Gemeinde Lünne gefolgt.

„Die Bedeutung der Nahversorgung für die künftige Lebensqualität in unserer Gemeinde ist von großer Bedeutung. Der Handel vor Ort braucht die Gemeinde und die Gemeinde braucht den Handel“, unterstrich Bürgermeisterin Magdalena Wilmes die Wichtigkeit eines funktionierenden Einzelhandels, insbesondere auch vor dem Hintergrund der alternden Bevölkerung und der damit vielfach verbundenen Abnahme der Mobilität. Diese Problematik stellte Eckard Lammers, Geschäftsführer für Standortentwicklung, Innovation und Umwelt der IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim, in den Mittelpunkt seines Referats „Kluge Steuerung des Einzelhandels im Emsland“. „Der traditionelle Einzelhandel sieht sich vielfältigen Herausforderungen gegenüber. Der Anteil des Online-Handels steigt stark an, während die Umsätze in den Geschäften vor Ort nicht selten stagnieren“, erklärte Lammers und ergänzte: „Städte und Gemeinden müssen durch kluge Steuerung mithelfen, die Kundenfrequenz in den Orts- und Stadtkernen zu halten.“ Um sich dieser Herausforderung zu stellen, hat die Gemeinde Lünne im Oktober 2013 das Sachverständigenbüro Dipl.-Ing. Peter Urban Berger aus Much beauftragt, in Zusammenarbeit mit der BBE Handelsberatung GmbH, Köln, eine Markt- und Standortanalyse zu erarbeiten, um die Entwicklungschancen der Gemeinde zur Sicherung und Verbesserung der örtlichen Nahversorgung auszuloten. „Die nahversorgungsbezogenen Betriebe bieten nur ein eingeschränktes wohnungsnahes Angebot der Grundversorgung“, resümierte Berger. In die Analyse floss auch eine mit rd. 200 repräsentativ ausgewählten Bürgern durchgeführte Telefonbefragung ein. „Die Befragung zeigt eine starke Orientierung der Einwohner auf die örtlichen Angebote Bäckerei und Kiosk, aber auch den Wunsch nach einem erweiterten Lebensmittelangebot. Aufgabe ist es dennoch, die Kaufkraftbindung zu verbessern“, erklärte der Sachverständige für Handel im Städtebau. Die Standortprüfung hat ergeben, dass sich ein Lebensmittelmarkt wirtschaftlich als bedingt tragfähig erweist. „Die Gemeinde Lünne profitiert hier eindeutig vom Tourismus, beispielsweise mit seinem Zeltplatz, aber auch durch die direkte Lage an der B 70 als wichtige Durchgangsstraße zwischen Rheine und Lingen“, nannte Berger Entwicklungspotenziale und verdeutlichte, dass ein möglicher Standort eines neuen Lebensmittelmarktes an der B 70 in direkter Nähe zum Ortskern anzustreben sei. „Ich bin froh, dass wir aktuell in Lünne noch ein Lebensmittelgeschäft haben, dass zurzeit die Grundversorgung sicherstellt“, unterstrich Hummeldorf. Zum Thema Pflege- und Betreuungseinrichtungen hat das Gutachten unter Hinweis auf Durchschnittszahlen des Landes Niedersachsen dargestellt, dass die Ausstattung der Samtgemeinde Spelle mit solchen Einrichtungen bedarfsgerecht ist. Zusätzliche Einrichtungen in der Gemeinde Lünne sind im Hinblick auf die schwierige Finanzsituation der Sozialträger nicht zu erwarten. Zum Thema Einzelhandel muss gemeinsam ein Konzept entwickelt werden, wie die Nahversorgung langfristig sichergestellt werden kann. „Wichtig dabei ist auch ein bewusstes Einkaufsverhalten der Bevölkerung“, appellierte Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf abschließend.

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BU: Die Stärkung des örtlichen Einzelhandels sehen (v.l.) Eckard Lammers, IHK-Geschäftsführer Standortentwicklung, Bürgermeisterin Magdalena Wilmes, Dipl.-Ing. Peter Urban Berger und Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf als wichtige Zukunftsaufgabe an.

„Ärztliche Versorgung ist Zukunftsaufgabe“

Lünne – Die Themen Integration und Ärztliche Versorgung müssen stärker in den Blick genommen werden, um sie zukunftssicher aufzustellen. Darin zeigten sich Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf sowie Lünnes Bürgermeisterin und Kreistagsabgeordnete Magdalena Wilmes in einem Austauschgespräch mit der Sozialdezernentin des Landkreis Emsland, Dr. Sigrid Kraujuttis, einig.

Hummeldorf berichtete, dass in der Samtgemeinde Spelle bereits Gespräche mit den ansässigen Medizinern zur ärztlichen Versorgung stattgefunden hätten. „Das Thema ist eine wichtige Aufgabe für die Zukunft“, unterstrich Hummeldorf. Kraujuttis begrüßte die Initiativen der Kommune: „Der Landkreis Emsland unterstützt diesen Weg. Wir müssen die ärztliche Versorgung gemeinsam zukunftssicher aufstellen.“ Als gesamtgesellschaftliche Aufgabe wurde die Integration angesehen. Wilmes schilderte, dass viele Akteure, darunter auch Einzelpersonen und Vereine, sich dafür einsetzen, dass Menschen in ihrer neuen Heimat Fuß fassen können. „Integration kann nur durch Dialog und gegenseitiges Kennenlernen Erfolg haben“, berichtete Wilmes und unterstrich die Notwendigkeit, diese Bemühungen beispielsweise durch weitere staatliche Förderprogramme zu unterstützen. Ebenso wurde die finanzielle Situation der Pflegeeinrichtungen angesprochen. „Es müssen alle Anstrengungen unternommen werden, um eine ortsnahe Versorgung mit Pflegeplätzen zu erhalten. Hierzu muss eventuell auch über den Zusammenschluss kleiner Einrichtungen nachgedacht werden, um Synergien z.B. beim Personal zu erzielen.“, appellierte Kraujuttis. Die promovierte Juristin sicherte abschließend zu, die Samtgemeinde Spelle in sozialen Belangen nach Kräften unterstützen zu wollen.

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BU: Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf, Sozialdezernentin Dr. Sigrid Kraujuttis und Lünnes Bürgermeisterin Magdalena Wilmes nahmen verschiedene Themen des sozialen Bereichs in den Blickpunkt.

Neues Gerätehaus für die Lünner Feuerwehr

Lünne – Mit einem ersten Spatenstich wurde offiziell mit den Baumaßnahmen zum Neubau eines modernen Feuerwehrgerätehauses in Lünne begonnen. Damit sollen die Rahmenbedingungen für den Brandschutz sowie für die Sicherheit der Bevölkerung langfristig verbessert werden.

„Tatkräftig haben die ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden bei den Abrissarbeiten des aus dem Jahr 1939 stammenden abgängigen Gebäudes Hand angelegt“, bedankte sich Bürgermeisterin Magdalena Wilmes bei der Lünner Feuerwehr. 400.000 Euro soll das neue Gerätehaus kosten. Finanziert wird der Neubau durch die Samtgemeinde Spelle und einen Zuschuss vom Landkreis Emsland. „Ein großer Dank gilt dem Landkreis für die starke Unterstützung. Ohne die lobenswerte Zielstrebigkeit wäre ein Projekt solcher Größenordnung nicht umzusetzen“, so Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf.  Auf insgesamt rd. 500 qm sind 2 Einstellboxen, Sanitärräume, Umkleiden für Männer und Frauen sowie ein Ortsbrandmeisterbüro und ein Schulungsraum untergebracht. Bauausführende Firma ist das Unternehmen Deeters Stahlbau GmbH aus Lingen. „Insbesondere die Nähe zur B 70 mit dem hohen Verkehrsaufkommen erfordert eine einsatzstarke Feuerwehr. Der Neubau wird einen erheblichen Anteil an der langfristengen Sicherstellung es Brandschutzes in der Gemeinde Lünne, der Samtgemeinde Spelle sowie dem Landkreis Emsland leisten“, waren sich Ehrenbrandmeister Wolfgang Heskamp, Gemeindebrandmeister Alois Wilmes, und Ortsbrandmeister Werner Rickling einig. Auch im nächsten Jahr soll in Lünne in den Bereich Brandschutz stark investiert werden. So ist die Anschaffung eines neuen Löschgruppenfahrzeuges geplant. Auch hierfür wird der Landkreis Emsland einen Zuschuss gewähren. „Der Brandschutz ist eine wichtige Aufgabe, die nur erfolgreiche bewältigt werden kann, wenn die Voraussetzungen hierfür erfüllt werden. So ist es notwendig, dass die Wehren mit der modernsten Technik ausgestattet sind“, erklärte Kreisrat Marc-André Burgdorf vom Landkreis Emsland.

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Foto: Tanja Brüggemann

Bildunterschrift: Der Startschuss für das Bauvorhaben wurde mit dem ersten Spatenstich gegeben.

SV Blau-Weiß Lünne e.V. Hoeketurnier – Fahrradralley 2014

Lünne

 

SV Blau-Weiß Lünne e.V.
Hoeketurnier – Fahrradralley 2014
Der SV Blau-Weiss Lünne e.V. veranstaltet am Samstag, dem 31.Mai 2014 zum Auftakt des Hoeketurnier’s 2014 eine Fahrradralley für Jung und Alt. Der erste Fastabend startet ab 13.30 Uhr vom Sportgelände an der Aa-Schleife in Lünne. Die weitere Startfolge wurde den einzelnen Fastabenden schriftlich mitgeteilt. Am Abend wird die Siegerehrung auf dem Sportgelände stattfinden und für das leibliche Wohl wird ausreichend gesorgt.
Über zahlreiches Erscheinen würden wir uns vom SV Blau-Weiss Lünne e.V. sehr freuen.

Erster Spatenstich an Tierarztpraxis Lünne gesetzt

Lünne – Im Lünner Gewerbegebiet rollen wieder Baumaschinen an: Mit einem ersten Spatenstich wurden die Bauarbeiten zum Neubau einer Tierarztpraxis eingeläutet. Dr. Norbert Dülmer und Tobias Rauße werden hier künftig die neue Tierarztpraxis Lünne betreiben.

Auf dem ca. 3.000 Quadratmeter großen Grundstück entsteht ein modernes Praxisgebäude nach den Plänen des Architekturbüros Achim Emons aus Hopsten. Zwei Behandlungsräume, ein OP-Raum mit separatem Aufwachraum und ein Praxislabor sorgen neben einer eigenen Fahrzeughalle für Praxisfahrzeuge und einem großzügigen Kunden-Wartebereich und -Stellplätze für eine bestmögliche Behandlung von Groß- und Kleintieren. „Damit sollen die Arbeitsabläufe im Praxisalltag und der Komfort für die Kunden erhöht werden“, erklären die beiden Betreiber. Tobias Rauße, bisher tätig in Lingen, hat sich seit dem 01.01.2014 mit dem bereits seit vielen Jahren in Lünne praktizierenden Tierarzt Dr. Norbert Dülmer zur Tierarztpraxis Lünne zusammengeschlossen. Die bisherigen Räume bieten jedoch nicht mehr genügend Platz für eine zeitgemäße und effektive Behandlung. In den neuen Räumen sind künftig insgesamt neun Tierärzte, vier Tierarzthelferinnen sowie eine Auszubildende tätig. „Mit dem Neubau der Tierarztpraxis wird die tierärztliche Versorgung in der Gemeinde Lünne und der Region weiter verstärkt. Dieses ist eine starke Bereicherung für die vielen Tierfreunde sowie für diverse Berufszweige, wie beispielsweise die Landwirtschaft“, begrüßte Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf die Neuansiedlung. Bürgermeisterin Magdalena Wilmes betonte besonders, dass auch Ausbildungsstellen besetzt werden: „Somit bietet die Neuansiedlung auch Zukunftsperspektiven für Nachwuchskräfte im Veterinärwesen.“ „Wir profitieren künftig stark von der ausgezeichneten Lage des Gewerbegebietes mit unmittelbarer Nähe zur Bundesstraße 70. So sind wir für unsere Kunden leicht zu erreichen und auch für Außeneinsätze sind wir damit gut aufgestellt“, erklärten die beiden Betreiber. Anfang 2015 soll die neue Praxis in Betrieb genommen werden.

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BU: Im Beisein von Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf, Bürgermeisterin Magdalena Wilmes, Architekt Achim Emons, Ulrike Rauße (v.l.) sowie Andrea Busch und den Kindern Lars und Lina setzten Tobias Rauße und Dr. Norbert Dülmer zusammen den ersten Spatenstich zum Praxisneubau.

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BU: Modern und großzügig zeigt sich der geplante Neubau der Tierarztpraxis Lünne im Lünner Gewerbegebiet nach den Plänen des Architekturbüros Achim Emons.

Foto: Architekturbüro Achim Emons

Parlamentarische Staatssekretärin zu Gast in Lünne

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Einen starken Schuss bewies Maria Flachsbarth auf der Fußballgolfanlage im Lünner Ortsteil Heitel. Foto: A. Bremenkamp

Lünne. „Alles in Butter in Lünne“, lacht Maria Flachsbarth, CDU-Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, während sie energisch schüttelnd Sahne in Butter verwandelt.

Die stellvertretende CDU-Landesvorsitzende äußerte auf ihrer Stippvisite im Lünner Ortsteil Heitel ihren Respekt, nicht nur vor einer in allen Belangen hervorragend aufgestellten Samtgemeinde Spelle und einem florierenden Landkreis Emsland. Sie bewies einen starken Schuss auf der Fußballgolfanlage Emsland und zeigte ………

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Einladung zur Bürgerversammlung in Lünne

Wie stellt sich die Nahversorgung der Gemeinde Lünne in den nächsten Jahren dar? Um zu dieser Thematik für zukünftige Planungen konkrete Aussagen treffen zu können, hat er Gemeinderat Lünne Herrn Berger, Dipl.-Ing. Architekt und Stadtplaner aus Much Rheinland) mit der Erstellung einer Einzelhandelsuntersuchung (Potentialanalyse) beauftragt. Diese ist im Internet unter www.spelle.de abrufbar. Die Gemeinde Lünne lädt alle Bürgerinnen und Bürger zu einer Bürgerversammlung am Montag, dem 19.05.2013 um 19.30 Uhr in die Gaststätte Wulfekotte ein. Die Einzelhandelsuntersuchung wird
vorgestellt und es besteht für alle Bürgerinnen und Bürger Möglichkeit zur Diskussion.

Wegeseitenräume sollen stärker der Natur zu Gute kommen

Lünne – Der naturschutzrechtliche Eingriffsausgleich stand im Mittelpunkt der Sitzung des Gemeinderates Lünne. Ludger Pott, Leiter des Fachbereiches Umwelt beim Landkreis Emsland, informierte umfassend und eindrucksvoll über die Notwendigkeit, bei Eingriffen in die Natur und Landschaft mit sogenannte Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen (Kompensationsmaßnahmen), den Naturhaushalt auszugleichen.

„Ziel des Naturschutzes ist es, die Natur und Landschaft als Lebensgrundlage des Menschen zu erhalten. Da immer deutlicher wird, dass deren Übernutzung und Zerstörung schwerwiegende negative Folgen für den Menschen haben können, werden Wiederherstellung und Erhalt des Naturhaushaltes angestrebt“, führte Pott aus. So seien für Eingriffe in die Natur sogenannte Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen durchzuführen. „Häufig werden hierfür landwirtschaftlich genutzte Flächen erworben. Das führt jedoch zu einer Konkurrenzsituation, daher sind wir im Landkreis Emsland seit einigen Jahren dazu übergegangen, sogenannte Biotopverbundsysteme intensiver zu fördern.“ Aus diesem Grund werde eine stärkere Nutzung von bisher ungenutzten Wegeseitenräumen als Kompensationsfläche befürwortet. Diese bieten hervorragende Bedingungen für eine vielfältige Flora und Fauna. „Durch eine Renaturierung von Wegeseitenräumen profitieren auch die Bevölkerung und der Bereich Tourismus, da hierdurch ein identitätsstiftendes Landschaftsbild geschaffen wird“, wies Pott auf weitere positive Auswirkungen hin. „Es ist uns ein wichtiges und notwendiges Anliegen, die Belange der Landwirtschaft und der Natur aktiv zu unterstützen und gleichzeitig eine Weiterentwicklung unserer Gemeinde und Samtgemeinde zu verfolgen“, unterstrichen Bürgermeisterin Magdalena Wilmes und Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf abschließend.

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BU: Fachbereichsleiter Ludger Pott (Landkreis Emsland) (3.v.r.) informierte die Lünner Ratsmitglieder über die Nutzung von Wegeseitenräumen zur Unterstützung des Naturhaushalts.

CDU-Fraktion sieht Handlungsbedarf am Dorfgemeinschaftshaus Heitel

Lünne – „Das Dorfgemeinschaftshaus in Heitel ist Zentrum des örtlichen Vereinslebens in Heitel. Eine umfangreiche Sanierung ist notwendig, um für das Ehrenamt als wichtiges Element einer aktiven Gemeinde ansprechende Räumlichkeiten zur Verfügung stellen zu können“, stellte Carl Lüttmann, Vorsitzender der Lünner CDU-Fraktion, im Rahmen einer Besichtigung des Gebäudes fest.

Das Dorfgemeinschaftshaus in Heitel wurde 1923 als Schule errichtet und bis 1970 als Volksschule genutzt. „Seit dem steht das Gebäude für die Nutzung aller Vereine, Verbände und der gesamten Bevölkerung zur Verfügung. Das enorme ehrenamtliche Leben im Ort spiegelt sich in der starken Frequentierung der Räume wider“, berichtete Bürgermeisterin Magdalena Wilmes und würdigte die Motivation und den großen Elan der ehrenamtlich engagierten Personen. Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf wies darauf hin, dass ebenfalls die jährliche Kirmes sowie das Schützenfest im Umfeld des Dorfgemeinschaftshauses stattfinden. Heinz Bembom, Vorsitzender des Schützenvereins St. Hubertus Heitel, sowie Franz-Josef Schulte, ehem. Vorsitzender, gaben einen beeindruckenden Einblick in die vielseitigen Aktivitäten des Schützenvereins zur Gestaltung des öffentlichen Lebens. „Um das Gebäude weiterhin als attraktiver Ort der Begegnung erhalten zu können, sind umfangreiche Sanierungen notwendig“, hob Hummeldorf hervor. Demnach sollten verschiedene Anstrich- und Erneuerungsarbeiten, wie im Küchen- und Thekenbereich, durchgeführt sowie die Heizung und Beleuchtung teilweise erweitert werden. „Unter Beachtung ökologischer Aspekte und vor dem Hintergrund steigender Energiekosten sollten auch verschiedene Dämmarbeiten sowie der teilweise Austausch der Fenster erfolgen“, ergänzte Wilmes. Die Gesamtkosten liegen nach ersten Schätzungen bei rd. 70.000 Euro. Die Finanzierung wird im Jahr 2015 geklärt sein. Ziel ist es, die Arbeiten baldmöglichst, spätestens bis zum Jubelfest des St. Hubertus-Schützenvereins Heitel im Mai 2016, abzuschließen. Die Mitglieder der CDU-Fraktion unterstrichen die Notwendigkeit der geplanten Sanierung und unterstützen das Vorhaben. „Die Sanierung ist notwendig, um die Vereine und Verbände auch künftig bei ihren gesellschaftlichen Aufgaben zu unterstützen“, unterstrich Lüttmann abschließend.

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BU: Nach Auffassung von (v.l.) Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf, Heinz Bembom (Vorsitzender Schützenverein St. Hubertus Heitel), Albert Haking, Bernhard Schröder, Norbert Hüsing, Maria Bunge, Klaus Kock, Bürgermeisterin Magdalena Wilmes, Fraktionsvorsitzender Carl Lüttmann, Dipl.-Ing. Thomas Wranik (Samtgemeinde Spelle) sowie Franz-Josef Schulte (ehem. Vorsitzender Schützenverein) besteht Sanierungsbedarf am Dorfgemeinschaftshaus Heitel.

Markt- und Standortanalyse gibt Handlungsrahmen in Lünne

Lünne – Eine Markt- und Standortanalyse über die Gemeinde Lünne hat in der letzten Ratssitzung das Sachverständigenbüro Dipl.-Ing. Peter Urban Berger vorgestellt. Ziel dieser Untersuchung war es, die Entwicklungschancen zur Sicherung und Verbesserung der örtlichen Nahversorgung auszuloten.

„Der Bedarf an einer wohnungsnahen Grundversorgung in der Gemeinde Lünne ist erkennbar“, erklärte Dipl.-Ing. Peter Urban Berger und wies darauf hin, dass die Untersuchungsergebnisse u.a. auf eine telefonische Befragung von ca. 200 Lünner Bürger beruhen. Die Ergebnisse zeigen, dass sich bestimmte Nahversorgungsangebote, wie Bäckereien, Blumengeschäft, Frisöre, Allgemeinmediziner und Gaststätten, als tragfähig erweisen. Als bedingt tragfähig ist beispielsweise ein Lebensmittelmarkt einzustufen. „Die Gemeinde Lünne profitiert hier eindeutig durch den Bereich Tourismus sowie von der direkten Lage an der Bundesstraße 70 und dem damit verbundenen Kaufkraftzufluss“, führte Berger aus. Ein zukunftsweisendes Modell zum wirtschaftlichen Betrieb eines Lebensmittel-Vollversorgers könnte für Lünne die Realisierung eines Kleinflächenkonzeptes, z.B. als Bürger- oder Genossenschaftsladen sein, der durch ehrenamtliches Engagement der Bürgerschaft organisiert werden müsste. „Insbesondere hinsichtlich der alternden Bevölkerung und der damit verbundenen Abnahme der Mobilität ist eine adäquate Nahversorgung von elementarer Bedeutung“, lenkte Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf den Blick in die Zukunft. Bürgermeisterin Magdalena Wilmes verdeutlichte, dass die nun fertiggestellte Potenzialanalyse für die Gemeinde Lünne die Basis für fundierte und passgenaue Lösungsmöglichkeiten biete. „Wichtig bei der Nahversorgung ist der Rückhalt der Bevölkerung und ein bewusstes Einkaufsverhalten der Einwohner“, appellierte Berger. Die Untersuchungsergebnisse sind auf der Homepage der Samtgemeinde Spelle (www.spelle.de) abrufbar. Zusätzlich findet zu diesem Thema am Montag, 19. Mai 2014, um 19.30 Uhr in der Gaststätte Wulfekotte eine Bürgerversammlung statt, in der die Ergebnisse nochmals vorgestellt werden und der Gutachter Berger für Fragen zur Verfügung steht.

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BU: Dipl.-Ing. Peter Urban Berger (zweite Reihe, Mitte) stellte im Rahmen der Gemeinderatssitzung die Markt- und Standortuntersuchung für die Gemeinde Lünne vor.

Einladung zur Bürgerversammlung in Lünne

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Wie stellt sich die Nahversorgung der Gemeinde Lünne in den nächsten Jahren dar? Um zu dieser Thematik für zukünftige Planungen konkrete Aussagen treffen zu können, hat der Gemeinderat Lünne Herrn Berger, Dipl.-Ing. Architekt und Stadtplaner aus Much (Rheinland) mit der Erstellung einer Einzelhandelsuntersuchung (Potenzialanalyse) beauftragt. Diese ist im Internet unter www.spelle.de abrufbar. Die Gemeinde Lünne lädt alle Bürgerinnen und Bürger zu einer Bürgerversammlung am Montag, dem 19.05.2013, um 19.30 Uhr in die Gaststätte Wulfekotte ein. Die Finzelhandelsuntersuchung wird vorgestellt und es besteht für alle Bürgerinnen und Bürger Möglichkeit zur Diskussion.

Einladung zur Bürgerversammlung in Lünne

Wie stellt sich die Nahversorgung der Gemeinde Lünne in den nächsten Jahren dar? Um zu dieser Thematik für zukünftige Planungen konkrete Aussagen treffen zu können, hat der Gemeinderat Lünne Herrn Berger, Dipl.-Ing. Architekt und Stadtplaner aus Much (Rheinland) mit der Erstellung einer Einzelhandelsuntersuchung (Potentialanalyse) beauftragt. Diese ist im Internet unter www.spelle.de abrufbar. Die Gemeinde Lünne lädt alle Bürgerinnen und Bürger zu einer Bürgerversammlung am Montag, dem 19.05.2013 um 19.30 Uhr in die Gaststätte Wulfekotte ein. Die Einzelhandelsuntersuchung wird
vorgestellt und es besteht für alle Bürgerinnen und Bürger Möglichkeit zur Diskussion.

Lünne: Autofahrerin schwer verletzt

Bei einem Verkehrsunfall am Dienstagvormittag auf der Lingener Straße (Bundesstraße 70) wurde eine 65-jährige Autofahrerin in einem Mercedes schwer verletzt. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei befuhr gegen 11.30 Uhr ein 56-jähriger Mann mit einem Lkw die Lingener Straße und überquerte die Ampelkreuzung innerhalb der Ortschaft in Richtung Rheine. Die Autofahrerin befuhr zu diesem Zeitpunkt die Moorlager Straße und bog an der Ampelkreuzung auf die Bundesstraße in Richtung Lingen ein. Auf der Kreuzung kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Nach Angaben der 65-jährigen Autofahrerin und des 56-jährigen Mannes zeigten die Ampeln für beide Fahrtrichtungen Grün. Die beiden Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt. Die Autofahrerin zog sich schwere Verletzungen zu und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Der 56-jährige Mann blieb unverletzt. Inwieweit die Ampeln für beide Fahrtrichtungen Grün zeigten, sollen weitere polizeiliche Ermittlungen und eine Untersuchung der Ampelanlage ergeben.

Heimatverein Lünne

Morgenwanderung mit Frühstück
Am Sonntag, dem 4. Mai 2014, lädt der Heimatverein Lünne wieder zur Morgenwanderung mit Frühstück ein. Den Treffpunkt zur Wanderung auf der Blankemaate erreicht man über die Wilsterstraße, gegenüber der Hofeinfahrt Fischer, links der Straße in den Wald folgen, dort können dann Autos und Fahrräder abgestellt werden. Pünktlich um 8.30 Uhr wird Ewald Rensen die Wanderung auf eine Anhöhe (Wachelberg) mit markanten Punkt führen. Hier werden weitere Erläuterungen zu dem dortigen Höhenmesspunkt der Landesvermessung gegeben. Weiter führt uns die Wanderung vorbei an den Höhenzügen des Schinkenkanals zurück zum Treffpunkt. Auch
Familien mit Kindern sind herzlich eingeladen mit uns die schöne Natur in Lünne zu erkunden. Die Kinder können anschließend kostenlos am Frühstück teilnehmen. Das Frühstück steht ab 10.00 Uhr am Haus Schmeing bereit. Auch Nichtwanderer sind hier herzlich willkommen. Um besser planen zu können ist eine kurze Anmeldung unter Bunge Tel. 05906/820 wünschenswert.