Altstadtfest mit verkaufsoffenen Sonntag in Lingen Lied mit Kaya Laß und Antenne Niedersachsen

Das Altstadtfest vom 14. bis 16. September 2018 wird bereits zum 38. Mal gefeiert. Open-Air-Konzerte auf sechs Bühnen locken wieder tausende Besucher in die Emsstadt. Rockklassiker und Oldies, Tanz- und Party-Musik, House- und Elektro oder Indie-Rock, das musikalische Spektrum ist so vielfältig wie die unterschiedlichen Locations.

Lingen. Zum Altstadtfest verwandelt sich neben dem Markplatz und dem Pferdemarkt auch der Hof des Amtsgerichts oder der Vorplatz des neuen Rathauses in Feier-Orte der besonderen Art. „Die ganze Innenstadt mit ihren großen Einkaufsstraßen wie auch den kleinen Altstadtgassen wird zur Festmeile, die Besucher können so stundenlang über das Altstadtfest flanieren“ verspricht Gesche Hagemeier, Geschäftsführerin von der Lingener Wirtschaft und Tourismus GmbH.

Als Highlight im Wortsinne wird auf dem Marktplatz wieder ein Riesenrad aufgebaut. Den Besuchern bietet sich so die Möglichkeit, die Innenstadt und das Altstadtfest aus einer ganz neuen, luftigen Perspektive zu erleben. Über 75 Tonnen Stahl werden dafür mit 5 Sattelschleppern auf dem Marktplatz in Position gebracht, die Besucher können dann ab Freitag den Ausblick aus über 30 Metern Höhe über die Stadt genießen.

Lingen Lied mit Radiosender Antenne Niedersachsen

Ein besonderes Highlight erwartet die Gäste auf der Sparkassen-Bühne am Marktplatz am Freitag um 18.00 Uhr. Antenne Niedersachen wird mit der Moderatorin Kaya Laß und der tatkräftigen Unterstützung vieler Lingener und Gäste den „Lingen-Hit“ präsentieren. Für alle Teilnehmer hält der LWT eine kleine Überraschung bereit. Im Anschluss um 20.00 Uhr wird das Fest durch Lingens Zweiten Bürgermeister Stefan Heskamp mit dem traditionellen Bierfassanstich eröffnet.

Wenn die Besucher von Bühne zu Bühne wandern, finden sie die Straßen der Innenstadt von zahlreichen Ständen gesäumt vor. Es gibt unterschiedlichste kulinarische Angebote, das Altstadtfest wird also auch ein Fest für den Gaumen. „Dabei werden die Händler und Standbetreiber so über die Innenstadt verteilt, dass ein möglichst abwechslungsreiches und vielfältiges Fest entsteht“ beschreibt Gesche Hagemeier den Stand der Vorbereitungen. Beendet werden alle Musikprogramme am Freitag und am Samstag um 1.00 Uhr.

Die Parkhäuser in der Innenstadt sind auch am Sonntag von 12 bis 19 Uhr geöffnet. Die LiLi-Busse fahren getreu dem Motto „Du feierst – LiLi fährt“ länger und bringen die Gäste des Altstadtfestes sicher nach Hause. Die letzten LiLi-Busse fahren um 1:35 Uhr am ZOB ab. Erstmals in diesem Jahr fährt auch die Linie 101 nach Clusorth-Bramhar.

Flohmarkt am Samstag

Ergänzt werden die Buden am Samstag noch von hunderten Flohmarktverkäufern. In den Straßen „Zum neuen Hafen“ und „Schlachterstraße“ sowie auf den dortigen Parkplätzen bieten private Verkäufer ihre Dachbodenfunde und sonstige gebrauchte Waren an.

Familientag und Biathlon-Stadtmeisterschaft am Sonntag

Der Sonntag steht beim Altstadtfest traditionell im Zeichen der Familie. So werden auf der Sparkassen-Bühne auf dem Marktplatz der Kinderliedermachen Thomas Koppe, der Zauberer TOPOLINO und die BIKERINA-Show die jüngsten Besucher unterhalten. Erstmalig gibt es in diesem Jahr am Sonntag vor dem neuen Rathaus ab 11.00 Uhr die „Biathlonstaffel-Stadtmeisterschaft“ für Jung & Alt. Jeder ist eingeladen, mit Staffeln aus 4 Personen an der Biathlonstaffel-Stadtmeisterschaft teilzunehmen, Jeder Teilnehmer läuft 400 m (Wettkämpferinnen: 300 m) im klassischen Skilanglauf auf dem Thoraxtrainer gefolgt von 5 Schüssen Stehendschießen. Jeweils 3 Teams treten in einem Rennen gegeneinander an.

Die zeitschnellsten 3 Teams stehen im Anschluss im Finale um den Stadtmeistertitel. Es warten tolle Preise auf die besten Teams. Jeder Teilnehmer wird mit seinem Ergebnis auch in der Einzelrangliste gewertet. Es ist ein Event mit jeder Menge Teamgeist, Spaß und toller Stimmung an dem JEDER ohne Vorkenntnisse teilnehmen kann! Übungsschießen für alle findet an der Biathlonarena am Eventtag von 11-13.45 Uhr statt.

Bevor das Altstadtfest am Freitag um 20 Uhr eröffnet werden kann, bleibt für das Team vom LWT noch jede Menge zu tun. So beginnen bereits am Mittwoch die Aufbauarbeiten für das Riesenrad. „Obwohl wir inzwischen auf 37 Jahre Erfahrung zurückgreifen können, ist doch jedes Jahr ein bisschen anders, aber das macht es für uns auch immer wieder erneut spannend“, sagt die LWT-Geschäftsführerin Gesche Hagemeier.

HAIR FASHION kommt zurück nach Lingen

Das mittelständische Familienunternehmen HAIR FASHION stärkt den Standort Lingen mit einem weiteren Trend- Salon, der am 20. September an der Meppenerstraße im Ortsteil Altenlingen seine Türen öffnen wird. Unbekannt ist die Marke HAIR FASHION in Lingen jedoch nicht: Bereits in der Georgstraße war HAIR FASHION als Salon ohne Terminvereinbarung bei den „Lingenern“ bekannt und beliebt.

Zurück in neuem Design

Ganz neu hingegen ist jedoch das Design, in dem sich der neue Salon an der Meppenerstraße präsentiert. Das in die Jahre gekommene blau- gelbe Logo in Comic- Schrift ist einem schlichten und zugleich kreativen „Scherenknäul“ gewichen- ein Auftritt, der sowohl Friseurhandwerk auf höchstem Niveau, aber auch Kreativität verspricht und Lust auf die neuesten Trends macht. Eines hat sich jedoch nicht verändert: Willkommen ist die ganze Familie, die Wert auf typ- und trendorientierte Beratung zu fairen und transparenten Preisen legt.

HAIR FASHION ist da, wo die Kunden sind

Der neue Salon in Erstbezug befindet sich im Nahversorgungszentrum in Altenlingen direkt neben dem Drogeriemarkt Rossmann. „Wir bringen HAIR FASHION genau dorthin, wo unsere Kunden sind. Deshalb passt der neue Standort perfekt in unser Konzept.“, so Geschäftsführer und Firmeninhaber Hubert Funke. Ausreichende Park- und Einkaufsmöglichkeiten runden den entspannten Friseurbesuch ab.

Trends ohne Termin

Wer also nach einem trendorientierten Friseur in familienfreundlicher Atmosphäre sucht, hat ab dem 20. September eine Auswahlmöglichkeit mehr in Lingen. Von Montag bis Freitag erwarten die SchönerMacher ihre Kunden dann von 8:30 Uhr bis 18:30 Uhr, Samstag bis 14:30 Uhr. Und das alles ohne Termin. Zum Eröffnungstag freut sich das Team über zahlreiche Gäste, die herzlich auf ein Glas Sekt zum Anstoßen eingeladen sind. Am Glücksrad darf sich über tolle Gutscheine und Sofortgewinne gefreut werden. Jeder ist herzlich Willkommen.

Neueröffnung: HAVIÉNN in der Großen Straße bietet Braut und Abendmode

Lingen. „HAVIÉNN“ – der klangvolle Namen, der an Heaven – Himmel erinnert, steht in Lingen für exklusive Braut- und Abendmode. Am Ende der Großen Straße (Hausnummer 22) hat sich Inhaberin Hanna Wanat mit der Neueröffnung ihren persönlichen Traum erfüllt. Die Lingenerin bietet exklusive, aber leichte Stoffe, Spitze und Tüll, damit die Damen  an dem schönsten Tag ihres Lebens glänzen können. Alle Kleider werden speziell für HAVIÉNN genäht und können individuell auf die Größe der Trägerin angepasst werden. Dabei bietet HAVIÉNN das passende Outfit für jede Figur, egal ob Kleidergröße 34 oder 60. Auch Änderungen sind dank der Kooperation mit einigen Schneiderinnen kein Problem. Für die Herren bietet Hanna Wanat die passenden Krawatten und Fliegen, so dass die Outfits aufeinander abgestimmt werden können. Zukünftig soll es im Erdgeschoss Abendmode geben, während die zukünftigen Bräute die erste Etage ganz für sich haben. Citymanagerin Nadine Thale und die Geschäftsführerin der LWT GmbH Gesche Hagemeier gratulierten Inhaberin Hanna Wanat zur Neueröffnung. Bei der Gelegenheit verriet die Geschäftsfrau dann auch das Geheimnis hinter dem Namen: HAVIÉNN ist ein Akronym und setzt sich aus den Vornamen ihrer Familie zusammen.

Heinz Rolfes zum Ehrenmittglied des Lingener Stadtrates ernannt Stadt Lingen ehrt politisches Urgestein

Lingen. Zum Ehrenmitglied des Stadtrats hat Oberbürgermeister Dieter Krone das langjährige Rats-, Kreis- und Landtagsmitglied Heinz Rolfes ernannt. Die Stadt Lingen honoriere damit das Lebenswerk eines politischen Urgesteins, erklärte der Oberbürgermeister.

Heinz Rolfes kann auf eine beeindruckende kommunalpolitische Laufbahn zurückblicken. Bereits im Alter von 21 Jahren wurde er für die CDU in den Ortsrat und zwei Jahre später in den Lingener Stadtrat gewählt. Einige Jahre später folgte die Wahl zum Abgeordneten des Niedersächsischen Landtags, in dem er bis 2017 den Wahlkreis Lingen vertrat. Über viele Jahre hatte er ebenfalls das Amt des Stellvertretenden Landrates des Landkreises Emsland inne. Auch heute ist Heinz Rolfes nach wie vor aktiv: als Vorsitzender des SKM und im Kuratorium des Bonifatius Hospitals. „In Lingen warst du Stimme und Gesicht deiner Fraktion und hast dieser durch dein Auftreten Profil und Anerkennung verschafft“, erklärte Dieter Krone. „Dabei war deine scharfsinnige Zunge gleichermaßen geliebt und gefürchtet. Aber auf dein Wort war Verlass.“ Dieter Krone dankte Heinz Rolfes für seine herausragenden Leistungen und Dienste für die Stadt Lingen und überreichte ihm unter langanhaltendem Applaus die Urkunde.

Heinz Rolfes erklärte in den anschließenden Dankesworten, dass er seine politische Laufbahn nicht geplant habe. „Wir haben einen Sportverein gegründet und wollten diesem natürlich Gehör in den politischen Gremien verschaffen.“ Lingen sei damals noch eine andere Stadt gewesen: ohne Fußgängerzone, ohne Konrad-Adenauer-Ring und auch der IndustriePark habe noch in den Kinderschuhen gesteckt. Lingen habe eine enorme wirtschaftliche Entwicklung erfahren, erklärte Rolfes. Sorgen bereite ihm derzeit allerdings der Rechtsruck in Europa sowie die politische Debatte, die derzeit auch in Deutschland geführt werde. „Wir haben nie darunter gelitten, dass Menschen zu uns gekommen sind, sondern ganz im Gegenteil: Wir haben dadurch gewonnen“, betonte der ehemalige Landtagsabgeordnete. Heinz Rolfes betonte auch noch einmal die Bedeutung der Hochschule für den Standort Lingen, erklärte aber zugleich, dass bei allem technischen Fortschritt immer der Mensch im Mittelpunkt stehen müsse. „Die Technik soll Dienstleistung und Hilfe für den Menschen sein und nicht der Menschen der Sklave der Technik“, so Rolfes. Die Ungeduld werde im Alter immer größer, erklärte das neue Ehrenratsmitglied. Er bedankte sich aber bei dem Rat für diese große Auszeichnung und zollte der Verwaltung Dank für ihre Arbeit als Dienstleister für die Bürger.

Brand in Lingener Chemiefabrik Keine Gefahr für die Bevölkerung

Lingen. Im Ortsteil Schepsdorf hat es am frühen Donnerstagmorgen auf dem Gelände der Chemiefabrik Hagedorn an der Straße Emsufer gebrannt. Das Feuer war aus bisher ungeklärter Ursache im Bereich des Lagers für Cellulose ausgebrochen. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Lingen, Altenlingen, Bramsche und Holthausen wurden um 04.40 Uhr alarmiert. Sie waren mit 80 Kräften und 20 Fahrzeugen angerückt und haben den Brand der Nitrocellulose schnell unter Kontrolle gebracht. So konnte ein Ausbreiten der Flammen auf andere Gebäude und Lagereinhalten verhindert werden. Vorsorglich wurde die Bevölkerung mit Rundfunkdurchsagen aufgefordert, Türen und Fenster geschlossen zu halten. Die Umweltgruppe der Polizei hat Messungen durchgeführt. Nach Angaben des Ersten Stadtrats Stefan Altmeppen sei bei dem Feuer niemand verletz worden und es seien auch keine Gefahrstoffe ausgetreten. Für die Bevölkerung habe keine Gefahr bestanden. Zwei Rettungswagen standen in Bereitstellung. Die Nordhorner Straße war von der Emsbrücke bis zur Herzforder Straße aufgrund des Einsatzes bis 07.20 Uhrgesperrt. Zur Schadenshöhe gibt s noch keine Angaben.

  

Über 100.000 Euro Sachschaden bei Brand in Lingen

 

Lingen. Im Ortsteil Darme ist am Mittwochmorgen der Dachstuhl eines Wohnhauses an der Frankfurter Straße ein Raub der Flammen geworden. Das Feuer, das vermutlich im Badezimmer ausgebrochen ist, breitete sich sehr schnell aus. Da die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Lingen nicht ausreichten, wurde die Wehr aus Bramsche angefordert, um den Band zu bekämpfen. Nach ersten Recherchen der Polizei hatte in dem Doppelhaus, in dem zwei Familien wohnen, die Tochter gegen 7.20 Uhr den Brand entdeckt und die Feuerwehr gerufen. Bei dem Feuer, das Sachschaden von mehr als 100.000 Euro verursacht hat, wurde niemand verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Brand im Kraftwerk Emsland in Lingen

Lingen. Am Sonnabendmorgen wurde die Freiwillige Feuerwehr Lingen um 07.52 Uhr für einen Brand im Erdgaskraftwerk im Lingener Ortsteil Darme an der Schüttorfer Straße alarmiert. Hier hatte nach Angaben der Polizei im Gebäude Block B die Ummantelung einer Wärmepumpe in der Umweltstation gebrannt. Das Feuer wurde sofort von eigenen Kräften gelöscht. Es habe keine Gefährdung für die Umwelt und keinen Personenschaden gegeben. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 200 Euro geschätzt. Bereits am 19. April 2018 war es in dem Kraftwerk bei der Inbetriebnahme eines Dampferzeugerkessels zu einem Schwelbrand in der Schaltanlage gekommen.

Neue Lkw-Mautsäule in Lingen

Lingen. Ab dem 1. Juli 2018 gilt die Lkw-Maut auch auf allen Bundesstraßen in Deutschland für Fahrzeuge und Fahrzeuggespanne ab 7,5 Tonnen. Im Lingener Ortsteil Ramsel hat die Toll Collect GmbH an der B 214 die blaue Säule für die Mautkontrolle der  Lastwagen installiert. Mit dem Gesetzt für Lkw-Maut auf Bundesstraßen verdreifachen sich künftig die Strecken in Deutschland, auf denen für Lastwagen Maut bezahlt werden muss.  Mittlerweile sind über 140 neue Mautsäulen in Mitteldeutschland aufgestellt worden. Insgesamt werden es 600 Kontrollsäulen. Die Geräte funktionieren wie intelligente Fotoapparate. Sie machen im vorbeifahren der mautpflichtigen Fahrzeugen drei Bilder: von der Seite, vom Kennzeichen und ein Übersichtsbild. In den meisten Lastwagen befindet sich dann ein kleines Gerät, mit dem sich die Säule beim Vorbeifahren verbindet und die darauf gespeicherten Informationen wie zum Beispiel das zulässige Gesamtgewicht abgleicht. Sind die Informationen korrekt, sollen die Bilder direkt an der Kontrollsäule wieder gelöscht werden. Die Mautsäulen sehen aus wie blaue Blitzer-Säulen. Für die Autofahrer sind sie aber harmlos. Wenn sich aber jemand erschreck und wegen dem vermeintlichen Blitzer abrupt abbremst, bringt er andere Verkehrsteilnehmer in Gefahr.

„Welt-Kindertheater-Fest-Taxis“ von Ford Jansen Lingener Autohaus stellt acht Fahrzeuge zur Verfügung

Lingen. Frank Jansen, Geschäftsführer des Autohauses Hermann Jansen GmbH & Co. KG an der Rheiner Straße hat zum achten Mal acht Fahrzeuge für den Fuhrpark des Welt-Kindertheater-Festes (WKT) zur Verfügung gestellt. Die Kleinusse dienen dem Transfer der Teilnehmer und Gäste. Die Logos für das WKT auf den Fahrzeugen stammen von der Firma Berning. Auf dem Festplatz am Theater an der Wilhelmshöhe übergab Geschäftsführer Frank Jansen offiziell die Fahrzeugschlüssel an den künstlerischen Leiter des WKF, Nils Hanraets, und an den Chef der 15 Fahrer, Stefan Wieschebrock. Rudolf Kruse, organisatorischer Leiter des Festes, freute sich: „Es nicht selbstverständlich, dass das Unternehmen Ford Jansen die Autos bereitstellt. Wenn wir diese Unterstützung nicht hätten, gäbe es große Probleme.“ Dies unterstrich auch Nils Hanraets, der Frank Jansen ein großes Dankeschön aussprach und betonte: „Es ist auch etwas besonderes, dass wir so viele Freiwillige haben, die sich beim WKT einbringen. Dies stellten ebenso Vera Bruns, Leitung des Office WKT 2018, und Melanie Meiners, Assistentin der Festivalorganisation heraus.

15. Internationales Welt-Kindertheater-Fest startet in 14 Tagen in Lingen


– Über 300 teilnehmende Kinder aus 5 Kontinenten und 19 Ländern

– Große Eröffnungsveranstaltung mit rund 2800 Teilnehmern in der EmslandArena in Anwesenheit zahlreicher Persönlichkeiten, darunter auch viele Botschafter aus Berlin

– Einziges vom Weltverband für Amateurtheater (AITA/IATA – International Amateur Theatre Association) anerkanntes Welt-Kindertheater-Fest findet alle zwei Jahre statt

Lingen 8. Juni 2018 – Was haben Antalya, Kopenhagen, Toyama (Japan), Moskau, Havanna (Kuba), Stratford (Kanada) und Lingen gemeinsam? In all diesen Städten hat bereits das Welt-Kindertheater-Fest stattgefunden und in zwei Wochen ist es wieder soweit: Das Theaterfest, das in diesem Jahr unter dem Motto steht „Children Move the World“, wird alle zwei Jahre weltweit durchgeführt. Alle vier Jahre findet es – organisiert vom Theaterpädagogischen Zentrum der Emsländischen Landschaft – in Lingen statt, wo es auch erstmalig 1990 ins Leben gerufen wurde.

„Wir hätten vor fast 30 Jahren nicht damit gerechnet, dass das Fest weltweit einmal eine so große Anziehungskraft haben würde. Die Entwicklung des Festivals macht deutlich, dass das spielerische Miteinander der Kinder aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen einen sehr wichtigen, friedlichen Beitrag zur Völkerverständigung leistet“, so Norbert Radermacher, der Ideengeber für dieses Fest.

„Was in Lingen vor 28 Jahren ins Leben gerufen wurde, ist eine einmalige Erfolgsgeschichte im Bereich des Amateurtheaters“, so der Präsident des Weltverbands für Amateurtheater IATA, Rob van Genechten. Das Konzept wurde global ausgerollt, weil es auf der ganzen Welt großen Zuspruch fand. Das Fest lebt von und mit den Kindern, die aus aller Welt alle zwei Jahre zusammenkommen, um gemeinsam voneinander zu lernen, sich auszutauschen und zusammenzuwachsen. Der Erfolg ist unser Ansporn das Fest weiter zu entwickeln und in die Welt zu tragen“, meint der Präsident van Genechten.

Weltweit haben sich für das diesjährige Theaterfest über 80 Theatergruppen aus 5 Kontinenten beworben. 19 Ländergruppen mit über 300 Kindern hat die international besetzte Jury (vom Internationalen Amateurverbund für Theater / International Amateur Theatre Association / AITA) im letzten Jahr nominiert. Die Kindertheatergruppen kommen aus Armenien, Benin, China, Deutschland, El Salvador, Estland, Ghana, Griechenland, Indien, Indonesien, Japan, Kanada, Kolumbien, Kroatien, Mexiko, Paraguay, Sambia und Slowenien und der Ukraine.

Die Idee für das diesjährige Motto des Festivals „Children Move the World“, („Kinder bewegen die Welt“) wurde von dem 9-jährigen Jungen Merlin Krieger aus Lingen im Rahmen eines öffentlichen ausgeschriebenen Wettbewerbs vorgeschlagen.

„Kinder bewegen die Welt und daher sehen wir es als unsere Aufgabe an, gerade in dieser global sehr unruhigen Zeit, ein Zeichen der Kultur- und Völkerverständigung zu setzen.
Ein friedliches Miteinander in der Welt beginnt bei den Kindern. Sie begegnen einander und spielen zusammen – ohne die Sprache des anderen zu sprechen“, so Dieter Krone, Oberbürgermeister der Stadt Lingen. Die Stadt ist neben öffentlichen und privaten Sponsoren einer der Hauptförderer des Festivals. Untergebracht werden die Kinder im Alter zwischen 8 und 18 Jahren in Gastfamilien. Ein Konzept, welches nachhaltig dazu beiträgt, dass über sprachliche und kulturelle Grenzen hinweg dauerhafte und sehr persönliche Freundschaften entstehen.

„Derzeit laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Für die Aufführung im Rahmen der großen Eröffnungsfeier am 22. Juni vor rund 2800 Zuschauern proben momentan rund 140 Kinder und Jugendliche aus den Tanz-, Theater- und Zirkusgruppen des Theaterpädagogischen Zentrums. Die Choreographie all dieser Gruppen zu einem wunderbaren Ganzen wird ein Höhepunkt der Veranstaltung sein“, so Nils Hanraets, Künstlerischer Leiter des Festivals. Moderiert wird die Veranstaltung unter anderem von der 9-jährigen Marlina Manriquez Windisch sowie dem 9-jährigen Ward Aloyousef aus Syrien, der erst vor zwei Jahren nach Lingen gezogen ist. Ähnlich wie bei einem olympischen Einzug werden die Landesgruppen in die EmslandArena einziehen und im Anschluss wird es eine große Parade durch die Stadt zum Festivalgelände geben. Bei dieser Feier werden auch Botschaftsvertreter anwesend sein, um ihre Landesgruppen persönlich zu begrüßen und zu beglückwünschen. Die Botschafter von Armenien, Benin und Paraguay haben bereits ihre Teilnahme zugesagt.

Die Theaterstücke, die die Kinder aus den 19 Nationen innerhalb der acht Festivaltage aufführen, thematisieren ganz unterschiedliche Schwerpunkte. Oftmals stehen sie in Bezug zu Alltagsthemen, die die Kinder beschäftigen. So wird in einem Stück aus Benin das Bildungsrecht thematisiert und so dem Zuschauer vor Augen geführt, dass Schulbildung keine Selbstverständlichkeit ist.

Für die Zeit des Festivals wird das Gelände „An der Wilhelmshöhe“ vor dem Theater umgestaltet zu einem „Park of Elements“ – der sich in verschiedene Bereiche gliedert. So wird es eine kreative Zone, eine Zone des Spiels, der Entspannung und der interkulturellen Begegnung geben. Auf der großen Open Air-Bühne im Park, der „Stage of Elements“, wird vor allem von lokalen Musik-, Theater- und Tanzgruppen ein Rahmenprogramm geboten. Der Zugang und alle Angebote im Festivalpark sind kostenlos; Kinder, Familien und Besucher jeden Alters sind eingeladen, diesen zusammen mit den Kindern aus aller Welt zu entdecken und mit allen Sinnen zu erleben. Karten für die einzelnen Aufführungen können in Lingen beim LWT und beim TPZ erworben werden. Nähere Informationen hierzu finden Interessierte auch auf der Webseite: www.weltkindertheaterfest.de.

38. Hilfsgütertransport des „Freundeskreises der Ukrainefahrer“ Über zehn Tonnen Hilfsgüter für die Ukraine


Lingen. Der „Freundeskreis der Ukrainefahrer“ führt derzeit den 38. Hilfsgütertransport durch. Auf dem Sattelzug eines Ukrainischen Spediteurs bringen sie über zehn Tonnen Hilfsgüter in die Region der Ukraine, aus der während des Zweiten Weltkrieges 86 junge Männer entführt wurden und bis Kriegsende im Reichseisenbahnausbesserungswerk Lingen Zwangsarbeit verrichten mussten. „In der Bevölkerung in Juskovzy und Lanovzy herrscht weiterhin große Not, denn dorthin kommen immer noch viele Flüchtlinge aus den östlichen Krisengebieten“, erklärten die Ukrainefahrer, die es sich seit 1991 zur Aufgabe gemacht hätten, Hilfsgüter sowie Geldspenden zu sammeln und diese direkt vor Ort zu verteilen. Heinz Dickebohm, Holger Ester, Jörg Heilen, Heinz Humbert, Klaus Kück, Claudia und Jörg Krone sowie Hermann Lindwehr begleiten den Transport. Die Firma Ford Jansen in Lingen hat und das DRK-Elbergen hat ihnen einen Kleinbus zur Verfügung gestellt. Die Stadt Lingen unterstützt die Hilfsaktion, für die Apotheker Michael Koop zudem eine große Anzahl an Medikamenten bereitgestellt hat.
Seit nunmehr 27 Jahren läuft diese Aktion von Lingen aus. Der Freundeskreis wolle weiterhin seine vier Projekte versorgen und betreuen. Dazu zählen die Schule und Sozialstationen in Juskovzy sowie das Krankenhaus und die Sozialstationen in Lanovzy. Die Ukrainefahrer wollen den Menschen, besonders aber den Kindern in der Region helfen. Auf dem Sattelzug sind diesmal 750 Kartons mit gebrauchter Kleidung für klein und groß, Gardinen, Wäsche, Schuhe, Spielzeug und Sanitärartikel sowie Gehhilfen und Krankenhausbetten.
Um weiter helfen zu können, benötigt der Freundeskreis neben Kleider- auch Geldspenden für weitere Hilfsgütertransporte, mit denen die Sach- und Geldspenden zu 100 Prozent für die Menschen in der Ukraine eingesetzt werden. Geldspenden können auf das Konto der Stadt Lingen, Volksbank Lingen, IBAN: DE41 2666 0060 1100 9438 00, BIC: GENODEF1LIG, Stichwort „Ukrainehilfe“ eingezahlt werden. Eine Spendenbescheinigung wird ausgestellt. Weiter Auskünfte: Hinrikus Ude, Telefon (05906) 3369005 und (0160) 96902620, per E-Mail: Hinrikus.Ude@kabelmail.de.

Mit freundlichen Grüßen

Älteste Emsländerin: Alwine Poske aus Lingen feierte 105. Geburtstag

Lingen. Die älteste Lingenerin ist Alwine Poske schon seit einigen Jahren. Am Sonntag feierte sie ihren 105. Geburtstag und ist damit nun auch die älteste Emsländerin. „Das ist ein sehr besonderer Geburtstag. Darauf können Sie stolz sein“, gratulierte Lingens Oberbürgermeister Dieter Krone und überreichte der Jubilarin die Ehrenurkunden der Stadt Lingen, des Landkreises Emsland und des Landes Niedersachsen. „Ich habe schon eine ganze Schublade voll mit diesen Andenken“, scherzte das Geburtstagskind. Bei der passionierten Garten- und Blumenliebhaberin stieß insbesondere der von Krone mitgebrachte Blumenstrauß auf große Freude. „Es können gar nicht genug Blumen da sein“, schwärmte die 105-Jährige. Bis vor wenigen Jahren hat sie ihren eigenen Garten noch selbst gehegt und gepflegt. Auch wenn sie mittlerweile in einem Seniorenwohnheim lebt, lässt sie es sich nicht nehmen, ihrer Familie täglich Tipps für die Gartenpflege zu geben. „Mein Kopf ist nämlich noch fit“, so Alwine Poske. Sie betont: „Wenn man noch lachen kann, kann man sich freuen.“

Noch unter Kaiser Wilhelm II. 1913 in Oberholsten/ Melle geboren blickt die Jubilarin auf ein bewegtes Leben zurück. Seit über 60 Jahren wohnt sie bereits in Lingen. Bevor sie in ein Seniorenwohnheim umzog, hat sie kurioser Weise zwar nie ihre Wohnung gewechselt, aber aufgrund von Straßenumbenennungen mehrfach ihre Adresse. Zu ihrer großen Familie gehören mehrere Kinder, Enkel und Urenkel. Neben ihrer Familie und Oberbürgermeiste Krone ließ es sich auch der Posaunenchor der Kreuzkirche nicht nehmen, ihr mit einem Geburtstagsständchen zu gratulieren. Alwine Poske ist nämlich auch das älteste Mitglied der Kreuzkirchengemeinde. Auf Wunsch der Jubilarin wurde u.a. der Choral „Nun danket alle Gott“ gespielt.

Neuer Kühllieferwagen für die Lingener Tafel Sponsoren unterstützen großzügig die wichtige Einrichtung

Die Lingener Tafel hat am Montag ein neues Kühllieferfahrzeug für über 40.000 Euro erhalten. Die Vorsitzende der Tafel, Edeltraut Graeßner, konnte den Schlüssel für den nagelneuen Mercedes-Sprinter aus den Händen von Vertretern der Firma Mercedes-Senger aus Lohne entgegennehmen.

Lingen. Mercedes-Benz ist seit 1998 einer der Hauptsponsoren der mittlerweile 940 Tafeln bundesweit. „Mercedes-Benz kümmert sich um die Mobilität der Tafeln. Wir freuen uns, dass wir so ein vorbildliches Projekt unterstüt­zen können“, sagten Jan-M. Karußeit und Kai Steuernagel von Mercedes Senger. Edeltraut Graeßner betonte: „Mercedes-Benz liefert den Tafeln die neuen Fahrzeuge zum halben Listenpreis.“

Die Tafel-Vorsitzende dankte neben den Sponsoren IFCO Systeme, EMP, Stadtwerke Lingen, OLB, Wach- und Werkschutz Strube, Steuerbüro Knollenborg und der HWH Essmannstiftung besonders der Klosterkammer Hannover, die das Fahrzeug mit 15.000 Euro bezuschusst habe. Die Lingener Tafel mit zehn Ausgabestellen im Emsland hätte sich zur Aufgabe gemacht, mit den vielen Ehrenamtlichen Lebensmittel zu retten und Menschen zu helfen.

Edeltraut Graeßner ergänzte: „Wir sammeln Lebensmittel ein, die noch tadellos sind, aber etwa wegen eines zu geringen Haltbarkeitsdatums oder eines Verpackungsschadens im regulären Handel nicht mehr verkauft werden können. Diese verteilen war dann an Bedürftige. Wir können jede Unterstützung für unsere immer wichtiger werdende Arbeit dringend gebrauchen, denn in den letzten eineinhalb Jahren fließen sehr viele andere Einnahmequellen nur noch spärlich.“

Der Präsident der Klosterkammer Hannover, Hans-Christian Biallas, übergab den obligatorischen Scheck an Edeltraut Graeßner und erklärte, dass bei der Tafel den an der Armutsgrenze lebenden Menschen geholfen werde. Dabei nehme besonders das persönliche Gespräch mit den Tafelkunden einen großen Stellenwert ein. Biallas lobte ausdrücklich die vielen, sich ehrenamtlich einbringenden Helferinnen und Helfer, ohne die die Arbeit der Tafel nicht möglich wäre. Dies unterstrich auch Lingens zweiter Bürgermeister Stefan Heskamp.

DEUTSCHLAND-TOURNEE 2018: Circus Krone kommt gastiert in Lingen Gastspiel vom 12. Juli bis 16. Juli an der Emsland-Arena

Lingen. Die Sensation ist perfekt! Krone kommt nach Lingen. Der größte Circus der Welt gastiert nach acht Jahren wieder in Lingen. Das Publikum erwartet eine Show der Superlative! Premiere: Donnerstag, 12. Juli 2018 um 15.30 Uhr und 19.30 Uhr. Weitere Vorstellungen: Werktags: 15.30 Uhr und 19.30 Uhr. Sonn- und Feiertags: 14 Uhr und 18 Uhr. Letzter Spieltag ist Montag, der 16. Juli 2018: Vorstellung nur um 15.30 Uhr. In Krones gigantischer Zeltstadt wird das Weltklasse-Programm „Evolution“ gezeigt. Sehen Sie den „König der Löwen“ – Martin Lacey jr. – mit seinen prachtvollen Raubkatzen, in der größten Raubtiershow der Welt und den mächtigen Nashornbullen Tsavo. Erleben Sie Krones gigantische Elefantenherde, und die traumhaft schönen Krone-Pferde, präsentiert von Jana Mandana Lacey-Krone, der Direktorin des Circus Krone. Außerdem – fliegende Papageien, LIVE unter der Circus-Kuppel. Actionreich geht es weiter mit artistischen Highlights in allen Höhelagen. Eine echte Luftsensation aus Amerika, ein fliegendes Motorrad, dargeboten von Crazy Wilson, die stärksten Männer der Mongolei, preisgekrönte Seilsprung-Akrobatik und ein Flug-Trapez der Extraklasse. Für den nötigen Spaß zwischen all den Attraktionen, sorgen die Legende des Lachens „Superclown Fumagalli“ mit Bruder Daris, ein Meister der 1.000 Späße und 1.000 Lacher. Der berühmte Choreograph Gene Reed ist für das große Circus Krone-Ballett und die Inszenierung der Riesenshow verantwortlich. Genießen Sie das am meisten preisgekrönteste Programm aller Zeiten: Die „Krone-Evolution“ mit 54 Artisten aus 12 Nationen. Eine unvergessliche Reise um die Welt. Der Vorverkauf in Lingen erfolgt bei allen bekannten CTS-Eventim Vorverkaufsstellen, sowie bei Circus Krone unter der bundeseinheitlichen Kassen-Hotline: 01805 / 247 287 (14 ct/min aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise abweichend) hat bereits begonnen. Die Kartenpreise betragen von 16 bis 42 Euro.

Radfahrer in Lingen lebensgefährlich verletzt

Lingen. Ein 77-jähriger Fahrer eines Pedelec (Pedal Electric Cycle) ist am Montagnachmittag bei einem Verkehrsunfall an der Lindenstraße lebensgefährlich verletzt worden. Er war gegen 14.35 Uhr mit dem Auto einer 21-jährigen Oldenburgerin zusammengestoßen. Nach Angaben der Polizei wollte die Frau mit ihrem Mercedes von der Lindestraße nach links in die Darmer Hafenstraße (EmslandArena) abbiegen. Dabei hat sie den entgegenkommenden Radfahrer aus Lingen übersehen und stieß mit ihm zusammen. Der Mann wurde durch die Wucht des Aufpralls zunächst gegen die Windschutzscheine und dann über das Auto geschleudert. Dabei zog er sich trotz Schutzhelms schwerste Kopfverletzungen zu. Er kam im Rettungswagen in das Lingener Krankenhaus. Die Polizei lobt ausdrücklich das Verhalten einer im Rettungsdienst ausgebildete Ersthelferin vom DRK-Lingen, die auf den Unfall zugekommen ist und den 77-Jährigen bis zum Eintreffen des Notarztes versorgte.

Rettungswagen beim Biker-Stammtisch vorgestellt Motorradfahrer sind beeindruckt von der Technik Mit Spaß fahren – aber sicher !

Lingen. Mitarbeiter des DRK haben im Rahmen des Motorradfahrerstammtisches im Lingener Ortsteile Darme auf dem Verkehrsübungsplatz an der Schüttorfer Straße einen Rettungswagen (RTW) vorgestellt. Polizeihauptkommissar Klaus Wermeling und Helmut Hodde, Geschäftsführer der Verkehrswacht Lingen, freuten sich, dass am 2. Mototorradfahrerstammtisch in diesem Jahr 84 motorradfahrende Frauen und Männer teilnahmen. Sie waren auf 71 Maschinen aus den Niederlanden sowie den Landkreisen Cloppenburg, Emsland, Grafschaft Bentheim, Leer, Münster, Steinfurt und Osnabrück angereist. Rettungsassistent Robert Bremer und der Fachbereichsleiter „Erste Hilfe“ vom DRK-Kreisverband Emsland, Norbert Boyer, stellten den interessierten Damen und Herren einen Rettungswagen vor. „Dies ist in ein Krankenhaus in Kleinformat“, erklärte Boyer. „In dem RTW werden lebensrettende Sofortmaßnahmen eingeleitet und der Patient, was auch durchaus Motoradfahrer/innen sein können, transportfähig für die Fahrt in ein Krankenhaus oder für die Übergabe an eine Besatzung einen Rettungshubschraubers gemacht.“ Die beiden Experten stellten die medizinischen Geräte und entsprechende Mittel vor. Polizeioberkommissare a. D. Thomas Ohoven ließ sich bei der Repräsentation auf einem „Spineboard“ – ein Hilfsmittel für die Rettung verunglückter Personen, bei denen eine Verletzung der Wirbelsäule nicht auszuschließen ist – fixieren. Boyer und Bremer wünschten allen Teilnehmer, dass sie immer heil und gesund von ihren Fahrten mit dem Motorrad heimkehrten. Wermeling und Hodde gaben ihre Gästen mit auf den Weg: „Mit Spaß fahren – aber sicher!“ Der nächste Motorradfahrerstammtisch auf dem Verkehrsübungsplatz an der Schüttorfer Straße erfolgt am 07. Juni 2018 ab 17 Uhr. Dabei wird Lenert Otten von seiner Abenteuerreis mit dem Motorrad quer durch Europa über den Bosporus in den Iran berichten.