„LARA“ neu in der Lingener Marienstraße


Lingen. Inmitten der Lingener Fußgängerzone gelegen bietet das neue Modegeschäft „LARA“ seit Kurzem ein vielfältiges Angebot an Damenmode und Accessoires. Auf rund 100 Quadratmetern präsentieren Pia Faber (2.v.l.) und Aileen Mosolf (3.v.l.) die neuesten Modetrends sowie eine große Auswahl an Schuhen, Gürteln, Taschen und Co. „Wir haben auch Mode in Übergrößen, also bis Größe 48, in unserem Sortiment“, weist Pia Faber hin. Mit der ersten Resonanz ist sie sehr zufrieden: „Die Lage in der Marienstraße ist top.“ Zur Neueröffnung gratulierten Gesche Hagemeier, Geschäftsführerin der Lingen Wirtschaft und Tourismus GmbH (links), und City-Managerin Nadine Thale. Sie wünschten dem Team viel Erfolg für die Zukunft.

Emsauen-Sportsclub eröffnet Individuelles Fitness- und Ernährungscoaching

Lingen. Professionelles Fitness- und Ernährungscoaching bietet ab sofort der Emsauen-Sportsclub von Nico Beator am Emsanger in Lingen. Zur Neueröffnung gratulierten Oberbürgermeister Dieter Krone zusammen mit Vertretern aus Politik und Verwaltung sowie den Sponsoren des Sportsclubs, Markus Moss und Steffen Steglich. Direkt am Emsauenpark trainieren die Kunden in privater Atmosphäre und immer unter Anleitung von Nico Beator oder seinem Mitarbeiter Timon Bauland im Einzel- und Kleingruppen. Viel Wert legt Nico Beator dabei auf die persönliche Beratung und Betreuung seiner Kunden. „Nur durch gezieltes Training können wir die Ziele erreichen, die sich jeder Einzelne gesetzt hat“, so der Personal Coach. Deshalb ist auch ein Beratungstermin mit umfangreicher Analyse des Fitness- und Gesundheitszustandes Voraussetzung für das Personal Training. Erst dann können die Kunden feste Termine für das Einzel- oder Gruppentraining vereinbaren. „Durch das auf den Einzelnen abgestimmt und gezielte Training sind 60 bis 120 Minuten Kraft- und Ausdauertraining pro Woche vollkommen ausreichend. Schon damit können wir die Leistungsfähigkeit und Mobilität unserer Kunden steigern und so Schmerzen und/oder Gewicht reduzieren und die Koordination steigern“, so der Personal Trainer. Am 21. April 2018 können sich alle Interessierte vor Ort persönlich von dem Angebot überzeugen: Dann laden Nico Beator und sein Team von 10 bis 18 Uhr zu einer Eröffnungsfeier ein.
Bereits seit acht Jahren ist Nico Beator Personal Trainer. Mit der Neueröffnung des Emsauen-Sportsclubs erfüllt sich der Gesundheitsmanager und Ernährungsberater einen persönlichen Traum. „Vorher bin ich zu den Kunden gefahren oder wir haben zusammen draußen trainiert“, so Nico Beator. In dem rund 160 Quadratmeter großen Sportsclub stehen nun zwei Räume für das Einzel- und das Gruppentraining sowie ein separates Beratungsbüro, Umkleidekabinen und ein Empfangsbereich mit Sitzmöglichkeit zur Verfügung. „Wir haben bei der Einrichtung viel Wert auf eine angenehme sowie natürliche Atmosphäre mit viel Holz und hellen Farben gelegt. Unsere Kunden sollen sich hier wohlfühlen“, erklärt der Personal Trainer das Konzept. „Wir trainieren viel mit dem eigenen Körper und wollen so zeigen, was jeder Einzelne auch für sich selbst erreichen kann – ohne kompliziertes Equipment oder aufwändige Geräte.“

 

Niederländer bei Unfall in Lingen schwer verletzt 69-jähriger Motorradfahrer übersieht Stauende


Lingen. Am Dienstagnachmittag ist im Ortsteil Laxten bei einem Verkehrsunfall gegen 16.10 Uhr auf der Bundesstraße 214 ein 69-jähriger niederländischer Motorradfahrer aus Emmen schwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei war er in das Ende eines Staus gefahren, der sich nach einem Verkehrsunfall oberhalb der Umgehungsstraße ereignet hatte. Der 69-Jährige zog sich schwere Verletzungen zu und kam im Rettungswagen in das Lingener Krankenhaus. Die beiden Insassen des Opel Corsa, der am Stauende stand, kamen mit dem Schrecken davon. An beiden Fahrzeugen war Totalschaden entstanden

Radfahrer in Lingen von Lkw überrollt 24-Jähriger schwebt nach Unfall in Lebensgefahr


Lingen. Im Ortsteil Laxten ist am Dienstagnachmittag gegen 15.30 Uhr ein 24-jähriger Bulgarischer Staatsbürger, der mit dem Fahrrad nach Baccum fahren wollte, auf der Bundesstraße 214 von einer Sattelzugmaschine überrollt worden. Der Lkw wollte von der Umgehungsstraße kommend nach rechts auf die B 214 ein biegen. Nach Angaben der Polizei hatte dabei dessen Fahrer offensichtlich den jungen Mann übersehen, der gerade auf dem Radweg die Abfahrt überqueren wollte. Der 24-Jährige wurde von der Zugmaschine erfasst, überrollt und lebensgefährlich verletzt. Er kam zunächst im Rettungswagen in das Lingener Krankenhaus und wurde dann mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik verlegt. Der Fahrer des Lkw erlitt einen Schock.

Trecker brennt während der Arbeit auf einer Wiese

Lingen. Im Ortsteil Darme ist am Montagnachmittag gegen 14 Uhr auf einer Wiese an der Schüttorfer Straße ein Trecker während der Fahrt in Brand geraten. Dessen Fahrer konnte sich selber unverletzt retten. Der Landwirt aus Darme wollte mit einem Anhänger im Schlepp Dünger streuen. Die landwirtschaftliche Zugmaschine brannte komplett aus, der Anhänger wurde erheblich beschädigt. Die Freiwillige Feuerwehr aus Lingen löschte den Brand.

Alte Posthalterei ist jünger als gedacht Ergebnis des dendrochronologischen Gutachtens überrascht

Lingen. Dass die Alte Posthalterei nicht schon seit 1653 als Poststation genutzt wurde, ist schon seit einiger Zeit bekannt. Nun bestätigt ein Gutachten, dass auch das angenommene Baujahr 1653 nicht haltbar ist. „Erst um 1807/17 verließ die preußische Post ihr altes Gebäude in der heutigen Marktapotheke und richtete sich in der Alten Posthalterei ein“, so Stadtarchivar Dr. Mirko Crabus, „doch schon 1856 siedelte sie in das damals neu errichtete Bahnhofsgebäude über.“ Da bereits 1653 ein „Leiter des Postamtes“ in Lingen erwähnt worden sein soll, schloss man auf ein entsprechendes Baujahr. „Damals gab es allerdings noch keine preußische Post in Lingen“, erläutert Crabus, „die holländisch-hamburgische Post bekommt in Lingen wohl erst 1676 einen Posthalter, und in der Alten Posthalterei war damals noch das Gasthaus Roskamp eingerichtet.“ Die Nachforschungen des Stadtarchivars machten auch das Bauordnungsamt neugierig. Es gab ein dendrochronologisches Gutachten zur Ermittlung des Baujahres in Auftrag. „Und das Ergebnis war eine Überraschung“, äußert sich Dieter Frerich vom Bauordnungsamt. Das Gutachten ermittelte das Fälldatum der in der Alten Posthalterei verwendeten Hölzer. „Und in der Regel wurde das Holz dann auch sehr zeitnah verbaut“, erklärt Frerich. „Das Fälldatum der genommenen Proben liegt tatsächlich zwischen Herbst/Winter 1680 und Herbst/Winter 1682. Der Bau folgte also wohl kurz darauf.“ Auch Stadtarchivar Mirko Crabus zeigt sich überrascht, zumal in dieser Zeit ein Besitzerwechsel stattfand. Im Mai 1683 ließ die Witwe Roskamp ihr Haus nämlich für 380 Reichstaler an den Hausvogt Bernd Rottmann verkaufen. „Das macht Bernd Rottmann zum vermutlichen Bauherrn des heutigen Gebäudes“, so Crabus. „Es entstand also noch vor dem Professorenhaus von 1685, mit dem es einige architektonische Ähnlichkeiten aufweist.“ Lange gewohnt hat der Hausvogt Rottmann hier nicht. Im Oktober 1684 stand das Haus offenbar schon wieder zum Verkauf.

Mülleimer brannte in Wohnküche

Lingen. Die Freiwillige Feuerwehr Lingen wurde am Mittwochmorgen gegen 08.50 Uhr zu einem Brand im Ortsteil Reuschberge in einem Mehrfamilienhaus an der Mühlenbachstraße gerufen. Hier war in der Wohnküche aus noch ungeklärter Ursache ein Abfalleimer in Brand geraten und führte zu einer starken Rauchentwicklung. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand. Der Wohnungsinhaber war nicht anwesend. Feuerwehr war mit fünf Fahrzeugen und 19 Einsatzkräften vor Ort. Sie konnten den Brand schnell löschen und lüfteten die verrauchten Räume. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Lingener Ehrenbürger feiert 95. Geburtstag Grünberg ist durch seine Bereitschaft zum Verzeihen und Vergeben Vorbild für viele Menschen

Lingen. Der Lingener Ehrenbürger Bernard Grünberg hat in der letzten Woche seinen 95. Geburtstag in seiner Geburtsstadt Lingen gefeiert. Rund 60 Gäste aus Politik und Verwaltung, Wegbegleiter und Freunde des Engländers waren der Einladung der Stadt Lingen in den Saal Klaas-Schaper gefolgt. „Ich komme zurück in meine Geburtsstadt, meine Heimatsstadt hat man mir abgenommen, doch ich habe neue Freunde in Lingen gefunden. Es ist eine große Ehre für mich, dass man mich hier so empfängt“, erklärte Bernard Grünberg und bedankte sich bei den vielen Gästen mit seinen drei Schlüsselbegriffen: „Versöhnung, Toleranz und Bildung – wenn alle sich daran halten würden, dann hätten wir Schritt für Schritt mehr Frieden auf der Welt“, so Bernard Grünberg. Es sei dumm zu glauben, dass man den Frieden mit Waffen erreichen könne. „Ich habe tausenden von Schülern meinem Lebenslauf erzählt und hoffe nun einfach, dass die nächste Generation lernt, dass der Holocaust sich nie wieder wiederholen darf.“

Zu den Gästen in Lingen zählten auch Karen van Coevarden und Leonie Edgell, die am Holocaust-Center Beth Shalom tätig sind. Zudem war der BBC-Reporter James Roberson angereist, um von dem Besuch Grünbergs in Lingen zu berichten. Als einer der letzten Verwandten konnte Ruth Grünberg dem Geburtstagskind gratulieren. „Deine Eltern und Schwestern wären sehr stolz auf dich, wenn sie dich sehen könnten“, sagte Ruth Grünberg. Ulla Haar überbrachte als Kreistagsvorsitzende zugleich auch die guten Wünsche des Landkreises Emsland. Oberbürgermeister Dieter Krone zeigt sich sehr beeindruckt von den mahnenden Worten Grünbergs. „Ich habe in den letzten Tagen viel über die drei Begriffe nachgedacht“, so das Stadtoberhaupt. „Ihr scharfsinniger Humor, ihr Selbstbewusstsein und ihre zugleich lausbübische Art zeichnen sie auch. Aber zugleich ist da auch diese traurige Seite an ihnen, der sie die Denunzierung der Juden am eigenen Leib erfahren und nur dank der klugen Vorausschau ihrer Eltern als einziges Familienmitglied den Holocaust überlebt haben.“ In seiner Rede blickte Dieter Krone auf das Leben Grünbergs zurück. „Ihre Geschichte ist auf besonders tragische Weise mit der Geschichte Lingens und Deutschlands verwoben“, so das Stadtoberhaupt.
Bernhard Grünberg, seine Eltern Bendix und Marianne sowie seine Schwester Gerda Grünberg gehörten zu den 40 jüdischen Einwohnern, die 1933 in Lingen wohnten. 1938 wurde Bernhard Grünberg mit einem der Kindertransporte nach England geschickt und überlebte als einziger seiner Familie den Holocaust. Erst 50 Jahre später erfuhren Lingener, dass Bernhard Grünberg noch lebte. Der damalige Stadtdirektor Karl-Heinz Vehring lud ihn daraufhin das erste Mal nach Lingen ein. Diesem Besuch folgten seit 1986 viele weitere. 38 Mal habe Bernard Grünberg Lingen besucht, 43 Mal davon mit dem eigenen Auto. In mehreren hundert Schulen habe Bernard Grünberg aus seinem Leben erzählt. „Doch das alles sind nur Zahlen. Dass sie nach all ihren  unvorstellbaren Erfahrungen im Jahr 1985 überhaupt die Hand ihrer Geburtsstadt ergriffen haben, zeugt von einer Größe und einer fast übermenschlichen Bereitschaft –  nicht zum Vergessen, denn Ihre Lebensgeschichte könnte kein Mensch vergessen – sondern von einer Bereitschaft zum Verzeihen und Vergeben, die bei allen, die Sie kennen, höchste Hochachtung und Demut bewirkt“, erklärte Oberbürgermeister Dieter Krone.

So habe Bernard Grünberg 1993 die Lingener Ehrenbürgerschaft angenommen und 1998 den „Lern- und Gedenkort Jüdische Schule mit eingeweiht. Seit 2000 ziere ein von ihm geschmiedetes Tor den Eingang zur Jüdischen Schule. 2013 wurde im Emsauenpark eine nach ihm benannte Straße eingeweiht, was für Bernard Grünberg nach den eigenen Worten eine sehr große Bedeutung habe. Er freue sich schon jetzt auf den 100. Geburtstag. „Sie sind für uns alle ein großes Vorbild – für die Menschen in dieser Stadt und auf der ganzen Welt“, so Dieter Krone abschließend. Bernard Grünberg selbst erklärte, dass er gerne noch 100 Jahre alt werden wolle. „Alles weitere ist mir dann egal, aber in fünf Jahren möchte ich gerne noch einmal mit ihnen allen feiern.“

35 Jahre WWS-Strube

Lingen. Am 01. April 2018 ist es genau 35 Jahre her, dass die heutige WWS-Strube Gruppe als kleines Wach- und Sicherheitsunternehmen von Kurt Strube Senior, einem ehemaligen Berufssoldaten, gegründet wurde.
Sein erster Mitarbeiter im April 1983 war sein Sohn Kurt Strube jun., dem er somit den Grundstein für eine große Unternehmensgruppe gelegt hat. Mit seiner Erfahrung half er dem Jungspund, das Unternehmen schon 1986 selbst in eine GmbH zu verwandeln, die mit einigen Wachstumsschüben zu einer echten Erfolgsstory wurde.

Mit der „Wende“ kam die erste Niederlassung in Berlin. Es folgten weitere in Wolfsburg, Nürnberg, Düsseldorf, Mannheim, Weimar und Karlsruhe. Mittlerweile ist, was einst als kleine Firma „rund um den Kirchturm“ im Lingener Ortsteil Reuschberge begann, eine Unternehmensgruppe, die im gesamten Bundesgebiet tätig ist. Eines blieb aber in 35 Jahren gleich: Die Anschrift von WWS-Strube in der Lingener Holbeinstraße 2. Die WWS-Strube Gruppe bietet heute ein breites Portfolio an Dienstleistungen an. Neben den „Gründungsleistungen“ der Wach- und Sicherheitsdienste offeriert das Unternehmen als zertifizierter
Innungs- und Meisterbetrieb Gebäudereinigungen aller Art. Dazu ist WWS-Strube als Zeitarbeitsunternehmen mit einer unbefristeten Erlaubnis akkreditiert.

Darüber hinaus es gibt auch ein besonderes Alleinstellungsmerkmal: Seit 1994 gehört WWS-Strube
zu den führenden Kulturdienstleistern im Bundesgebiet und hat sich hiermit in den letzten 24 Jahren
in diesem Bereich rasant entwickelt. Insgesamt über 200 Einrichtungen aus Kunst und Kultur, sowie
Unternehmen, setzen auf die gewachsene Expertise und das umfangreiche Leistungsspektrum, das in
Sorgfalt und Qualität seinesgleichen sucht.

KulturSicht Teil der WWS-Strube Gruppe

Kulturberatung ist ein großes Feld, das immer mehr Bedeutung bekommt. „In den letzten 35 Jahren konnten wir ein großes Netzwerk aus Experten aufbauen. Zudem wurden wir immer öfter von Kunden um Rat gefragt. Aus dem Bedarf heraus, kombiniert mit unserer Leidenschaft zur Kultur, haben wir Anfang 2018 einen neuen Bereich zur WWS-Strube Gruppe hinzugefügt: ‚KulturSicht‘ bietet Kunden aus dem kulturellen Bereich eine maßgeschneiderte Beratung an“, erläutert Kurt Strube, der nun der Senior im Betrieb ist. Nachdem sein Vater 2015 verstarb, ist nun der jüngste Spross der Familie, der nicht nur zufällig auch Kurt heißt, der „Junior“ im Betrieb. „ Es hätte ihn sicher gefreut zu sehen, dass die Unternehmensnachfolge innerhalb der Familie gesichert scheint“, so Kurt Strube weiter.

Kultur ist nicht nur sehr abwechslungsreich, sondern auch spannend. Viele berühmte Persönlichkeiten waren schon in den von WWS-Strube betreuten Häusern zu Gast: „Dazu zählen Queen Elisabeth II., Angela Merkel, die Bundespräsidenten Johannes Rau, Christian Wulff, Frank Walter Steinmeier, Horst Köhler und Joachim Gauck sowie der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy, um nur einige zu nennen“, verrät Kurt Strube.

Kultiviert, Fotopreis, Track & Drivers und mehr

Seit 2011 engagiert sich WWS-Strube auch verstärkt in der Kulturförderung. Mit dem eigenen Fotopreis Museums(ER)Leben, der 2018 bereits zum 4. Mal stattfindet und jeweils mit 5.000 Euro dotiert ist, sowie mit dem hauseigenen Magazin KULTIVIERT, das die kulturellen Hotspots der Republik zeigt, stellt WWS-Strube das Erleben an Kunst und Kultur in den Vordergrund. Das gilt auch für die ITB, der größten Touristikmesse der Welt, bei der WWS-Strube bereits zum 8. Mal vertreten war: Mit der ‚Kulturbörse‘ gibt das Unternehmen kulturellen Einrichtungen die Chance, sich auf der weltgrößten Tourismus-Messe in Berlin am Stand von WWS-Strube zu präsentieren. Übrigens: Zum zweiten Mal in Folge konnte WWS-Strube auch einen Preis für die Standgestaltung gewinnen: „Platz 4 von einigen Tausend Messeständen, das ist schon ganz ordentlich“, fügt Kurt Strube mit einem Lächeln hinzu.

Doch damit nicht genug: WWS-Strube ist Sponsor und Kurt Strube Mitbegründer der Motorsport-
Charity TRACK&dRIVER´s CON, die in 2018 schon zum 10. Mal stattfindet. „Die Spenden, mittlerweile
insgesamt über 150.000 Euro, kommen zu 100% der Lingener Tafel zugute. Die Veranstaltung hat sich
ebenfalls rasant entwickelt und sich somit einen festen Platz im Terminkalender der Umgebung
verschafft. Gutes tun, tut gut“, so Kurt Strube.

Als Motorsport-Sponsor ist WWS-Strube bei der VLN Langstreckenmeisterschaft dabei, der größten Breitensportserie auf der schwierigsten Rennstrecke der Welt. Als Teil des Manheller Racing-Teams sitzt Kurt Strube selbst am Steuer des WWS-Strube BMW M3 Boliden in der Klasse SP6. „Neben der VLN nehmen wir mit Manheller Racing auch wieder am berühmten 24-Stunden-Rennen am Nürburgring teil. In diesem Jahr haben wir uns viel vorgenommen“, sagt Kurt Strube. Vollgas voraus. Das passt zu WWS-Strube. Auf die nächsten 35
Jahre!

13 Osterfeuer laden 2018 in Lingen zum geselligen Beisammensein ein

Lingen. Auch in diesem Jahr veranstalten am Ostersonntag, 1. April, wieder viele Vereine und Verbände in Lingen ihre traditionellen Osterfeuer. Insgesamt 13 dieser Brauchtumsfeuer sind von der Stadtverwaltung unter strengen Auflagen für die Sicherheit der Besucher genehmigt worden und laden zum geselligen Beisammensein ein. Das Brenngut darf erst am Karfreitag angeliefert werden oder muss am Karsamstag nochmals vorsichtig umgeschichtet werden, um Vögel, Igel und andere Kleintiere die Flucht zu ermöglichen. In den Abendstunden können am Ostersonntag folgende Osterfeuer besucht werden:

– Altenlingen: auf der Ackerfläche an der Straße „Kirchwand“, 19.00 Uhr

– Brockhausen: Ackerfläche an der Straße „Beckhookweg/Brockhauser Teiche“, 20.00 Uhr

– Brögbern: beim Heimathaus Brögbern an der „Duisenburger Straße“, 18.00 Uhr

– Clusorth-Bramhar: am Parkplatz „Haus der Vereine“ in der „Bramharstraße“, 20.00 Uhr

– Darme: Skaterbahn an der Straße „Am Darmer Sportzentrum“, 19.00 Uhr

– Estringen: am Sportplatz Estringen, 20.00 Uhr

– Holthausen-Biene: am Gemeinschaftshaus/Marientreff an der Straße „Am Gemeinschaftshaus“; 19.30 Uhr

– Hüvede: auf der Ackerfläche „Achterkehrstraße“, 19.30 Uhr

– Münnigbüren: auf der Ackerfläche „Holzkamp“, 19.00 Uhr

– Neuholthausen: auf der Ackerfläche „Im Brooke“, 20.00 Uhr

– Ramsel: an der „Wiesenstraße“, 19.00 Uhr

– Reuschberge: an der „Teichstraße“ gegenüber dem Emslandstadion, 18.00 Uhr

– Schepsdorf: auf der Ackerfläche „Zum Gut Herzford/Deichstraße“, 20.00 Uhr

Wietmarscherin bei Unfall schwer verletzt – Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen und bittet weitere Zeugen um Hinweise

Lingen. Im Ortsteil Altenlingen ist am Mittwochmittag gegen 12.30 Uhr eine 44-jährige Frau aus Wietmarschen bei einem Verkehrsunfall auf der Dalumer Straße (L 48) schwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei war sie in Richtrung Lingen fahrend in einer leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Ihr Wagen, ein Dodge-Van, überfuhr einen Leitpfahl und kappte einen Straßenbaum in ein Meter Höhe. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto über den Straßengraben in eine angrenzende Wiese geschleudert. Hier blieb der Dodge auf der Beifahrerseite liegen. Dessen 44-jährige Fahrerin wurde eingeklemmt und konnte von den 24 Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr aus Altenlingen gerettet werden. Sie kam im Rettungswagen in das Lingener Krankenhaus. Mit im Einsatz war auch ein Rettungswagen der Werkfeuerwehr der Erdöl-Raffinerie-Lingen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen und bittet weitere Zeugen um Hinweise unter Telefon (0591) 870.

Dieseldieb verursacht Umweltschaden

Lingen. In der Nacht zu Dienstag hat ein bisher Unbekannter im Ortsteil Schepsdorf  an der Herforder Straße auf einer Baustelle ein Dieselfass angebohrt. Der Täter hatte mit einem Kanister rund 100 Liter das 750 Liter Vorrats gestohlen. Offenbar wurde er gestört und war  geflüchtet. Es lief daraufhin eine größere Menge Kraftstoff ins Erdreich. Mitarbeiter des Bauunternehmens aus Bad Bentheim bemerkten gegen 07.50 Uhr das auslaufende Dieselöl, stellten mit einem Radlader den 1000-Liter-Behälter in eine Auffangwanne und streuten Bindemittel. Die alarmierte Feuerwehr pumpte den restlichen Kraftstoff in einen Behälter um.

Tätowierungen und Gravuren – Studio „Life Art“ eröffnet Existenzgründer profitierte von MikroSTARTer-Darlehen der NBank

Lingen. Mit seinem eigenen Tattoo-Studio „Life Art“ hat René Krieger den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt und seine Leidenschaft zum Beruf gemacht. An der Lengericher Straße 6 bietet er in seinem rund 200 Quadratmeter großen Studio Tätowierungen aller Art an. „Das Angebot umfasst auch Schmerztherapien und Abhilfe bei Nadelphobien mittels Hypnose“, erklärt René Krieger. Im Sommer schließt er zudem eine Zertifizierung für Permanent-Make-up ab. Neben dem Existenzgründer selbst arbeitet ein weiterer selbstständiger Tätowierer in dem Studio, der sich auf das Auflösen vernarbter Tattoos spezialisiert hat. Darüber hinaus bietet Krieger verschiedene Gravuren, z.B. auf Leder, Holz, Glas und Stein, an: „Bis auf Metall können wir alles gravieren und so beispielsweise auch Turnschuhen oder Skateboards einen ganz individuellen Look geben.“ Abgerundet wird das Angebot durch spezielle Pflegeprodukte für tätowierte Haut sowie durch Accessoires aus Holz, wie Bambussonnenbrillen oder Cappies.

Unterstützt wurde René Krieger bei seiner Existenzgründung durch Sandra Prekel von der Lingener Wirtschaftsförderung. Sie beriet den 28-Jährigen u.a. bei der Erstellung des Businessplans und half bei der Suche nach passenden Räumlichkeiten – und sie vermittelte den Kontakt zu Garvin Schröder von der NBank. Die NBank gewährte Krieger mit dem sogenannten MikroSTARTer-Darlehen eine besondere Starthilfe. Das Darlehen ist speziell auf Existenzgründer ausgelegt und kann in Höhe von 5.000 bis zu 25.000 Euro direkt bei der NBank beantragt werden. „Die Laufzeit beträgt zwei bis fünf Jahre, wobei die ersten sechs Monate tilgungsfrei sind. Sicherheiten sind dafür nicht erforderlich. Vor der Kreditvergabe vergewissern wir uns aber natürlich, wie die Erfolgsaussichten des Vorhabens aussehen“, sagt Garvin Schröder von der NBank Beratungsstelle Osnabrück. Im Falle von René Krieger unterstützte die NBank die Existenzgründung mit der maximalen Darlehenssumme von 25.000 Euro.

Lingenerin Gertrud Ratza feiert 103. Geburtstag


Lingen. Ihren 103. Geburtstag konnte heute (Mittwoch, 7. März) die Lingenerin Gertrud Ratza im Curanum Seniorenstift Lingen feiern. Neben vielen Familienmitgliedern gratulierten auch Oberbürgermeister Dieter Krone, der stellvertretende Landrat Klaus Prekel und Pastor Philipp Wollek zum Ehrentag. Die Vertreter der Stadt und des Landkreises überbrachten zudem eine Urkunde des niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil.
Geboren in Pommern, hatte Gertrud Ratza zunächst in Hamburg und dann bis ins hohe Alter hinein in Meppen gelebt. Über viele Jahre arbeitet sie als Krankenschwester. Ihr hohes Alter schreibt die Familie vor allem der Tatsache zu, dass Gertrud Ratza über viele Jahre hinweg noch sehr agil war. „Meine Mutter hat alles zu Fuß erledigt und ist überall hingelaufen“, berichtet Klaus-Dieter Ratza. Seit einigen Jahren lebt sie im Curanum Seniorenstift Lingen. Zu ihrer großen Familie zählen drei Kinder, fünf Enkel und zwei Urenkelkinder. Insgesamt leben in Lingen derzeit zehn Frauen und ein Mann, die 100 Jahre alt oder älter sind.

EmslandArena für den Deutschen Live Entertainment- Preis „ PRG LEA 2017“ in der Kategorie „Halle / Arena des Jahres 2017“ nominiert

„All you need is bunt“, lautet das Motto, wenn am Montag, 9. April 2018, in der Festhalle in Frankfurt am Main zum 13. Mal der Deutsche Live Entertainment-Preis „LEA“ verliehen wird. Der Dresscode für die Gala sieht festliche Abendkleidung vor, allerdings möglichst farbenfroh. „All you need is bunt – das steht in unserem Fall auch für abwechslungsreich und vielfältig“, kommentiert Prof. Jens Michow, Präsident des Bundesverbands der Veranstaltungswirtschaft (bdv) und Executive Producer der Award-Gala, „so wie der LEA selbst.“ Bärbel Schäfer und Sonya Kraus als Laudatorinnen
In 15 Kategorien geht der LEA, einer der wichtigsten deutschen Kulturpreise, in diesem Jahr an Konzert- und Show-Veranstalter, Manager, Agenten und Spielstättenbetreiber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. In der Festhalle im Frankfurter Messegelände werden mehr als 1.400 Gäste erwartet, darunter der Musiker Christopher von Deylen alias Schiller, der derzeit mit seiner Solo-Performance „Ich, Judas“ außerordentlich erfolgreiche Schauspieler Ben Becker sowie die international gefragten Topmodels Anna Hiltrop und Vanessa Fuchs. Zwei prominente Frankfurterinnen werden zudem ein Heimspiel als Laudatorinnen feiern: Die Journalistin und TV-Produzentin Bärbel Schäfer und auch die TV-Moderatorin und Schauspielerin Sonya Kraus werden jeweils eine der begehrten LEA-Trophäen übergeben. Festhalle Frankfurt ist selbst ein LEA-Kandidat
Mehr als 500 Konzerte und Shows im deutschen Sprachraum hat die mit Medienvertretern und Branchenpraktikern besetzte LEA-Jury im vergangenen Jahr begutachtet. Mittlerweile sind die Nominierten in zwei weiteren Kategorien bekannt. Dabei gehen drei Spielstätten aus Deutschland sowie jeweils eine aus Österreich und der Schweiz ins Rennen um die Auszeichnung für die Halle/Arena des Jahres. Auch die Festhalle Frankfurt, seit 2011 Schauplatz der LEA-Verleihung, steht auf der Liste. Für den Konzerttempel in der Mainmetropole ist es die zweite Nominierung nach 2014.

Sperrmüll auf Terrasse abgebrannt

Lingen- – In der Nacht zu Donnerstag ist es auf der Terrasse eines Reihenhauses in der Johannesstraße zu einem Brand gekommen.Verletzt wurde dabei niemand. Gegen etwa 1 Uhr waren die Bewohner des Hauses auf das Feuer aufmerksam geworden und hatten sich selbstständig in Sicherheit bringen können. Auch die Bewohner der angrenzenden Reihenhäuser verließen vorsorglich die Gebäude. Auf der Terrasse war aus bislang ungeklärter Ursache dort gelagerter Sperrmüll in Brand geraten. Die Flammen beschädigten die Terrasse samt Überdachung, ein Gewächshaus sowie die Außenwand des Gebäudes und ein Küchenfenster. Die Höhe des entstandenen Sachschadend ist bislang noch nicht bekannt. Der Brandort wurde beschlagnahmt. Die Feuerwehr Lingen war mit sieben Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften vor Ort.