Mit einem Puppentheater in die Sommerferien starten

Spelle – Kaum haben die Sommerferien begonnen, startet der KultourSommer des Landkreises Emsland in Spelle mit einer spannenden Auftaktveranstaltung für Kinder im Alter von drei bis zehn Jahren: Das Puppentheater Ingeborgpop spielt am Donnerstag, 28. Juni 2018, um 14.30 Uhr bis 15.00 Uhr sowie von 15.30 Uhr bis 16.00 Uhr im Wöhlehof das Puppentheater „Kleine Maus macht Ferien“. Der Eintritt ist frei.

Endlich Ferien! Viele Kinder haben diesen Moment sehnsüchtig erwartet. Der Start in die wundervolle freie Sommerzeit wird in Spelle mit einem tollen Puppentheater versüßt. „Kleine Maus“ macht nämlich auch Ferien! Die kleine Maus ist eine lustige Handpuppe, gespielt vom Puppentheater Ingeborgpop. Dabei dient ein großer Kessel als Theater. Während der Erzählung verändern sich der Deckel und die Platten, sodass ständig andere Kulissen zu sehen sind und den Abenteuern der kleinen Maus den richtigen Hintergrund verleihen. Die Teilnehmerzahl der Veranstaltung ist auf maximal 40 Kinder begrenzt. Kurzentschlossene können sich noch bis zum 28. Juni 2018, 12.00 Uhr im Jugendzentrum „Alte Feuerwehr“ anmelden, Tel. 05977 937-500. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung wird im Rahmen des Emsländischen KULTOURsommers durchgeführt und vom Landkreis Emsland finanziert.

Haselünne – Elf Verletzte nach Unfall

Haselünne – Am Donnerstagmittag ist es auf der Meppener Straße zu einem Verkehrsunfall unter Beteiligung eines voll besetzten Schulbusses gekommen. Insgesamt elf Beteiligte wurden dabei verletzt. Eine 70-jährige Frau aus Wismar war gegen 12.15 Uhr mit ihrem Opel  Meriva auf der Meppener Straße in Richtung B402 unterwegs. Als sie dort nach links in Richtung der B213 abbiegen wollte, übersah sie einen von links kommenden Schulbus. Es kam zum Zusammenstoß. Die
70-jährige Unfallverursacherin und ihr 72-jähriger Beifahrer wurden zunächst vorsorglich ins Krankenhaus transportiert. Ob sie dort stationär aufgenommen werden, ist aktuell noch nicht klar. Neun der 50 im Bus befindlichen Grundschulkinder erlitten leichte Verletzungen. Vor Ort waren fünf Rettungswagen, zwei Notärzte, drei Feuerwehrfahrzeuge und mehrere Streifenwagen im Einsatz. Auf der B402kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Umbau der Münsterstraße in Rheine abgeschlossen

 

Drei Monate und damit gut einen Monat schneller als geplant hat er gedauert. Nun ist auch der zweite Bauabschnitt der Münsterstraße fertig. In einem Rundgang erläuterte Martin Forstmann, Fachbereichsleiter Planung und Bau der TBR, die Baumaßnahme, die im Zuge des Rahmenplans Innenstadt fertiggestellt wurde und mit 220.000 Euro auch kostenseitig absolut im geplanten Rahmen lag.80 Meter lang und 8 bis 10 Meter breit ist dieser Abschnitt zwischen Emsstraße und Marktplatz. Wie auch bei dem ersten Abschnitt befindet sich ein taktiler Streifen auf der Mitte des Weges. Mit vier neuen und modernen Bänken sowie den passenden Mülleimern, bietet sich dem Bürger nun ein stimmiges Bild. „Die Fahrradständer im Kreuzungsbereich der Emsstraße wurden dabei bewusst leicht schräg gestellt, um so ein Zuparken des taktilen Streifens durch Radfahrer zu vermeiden“, wie Forstmann erläutert. Im Herbst nun soll auch der geplante Baum gepflanzt werden.

400 Gäste beim Public Viewing am Wöhlehof

Spelle – Etwa 400 Gäste haben am Sonntagabend das Public Viewing am Wöhlehof in Spelle besucht, um das WM-Auftaktspiel der Deutschen Nationalmannschaft gegen Mexiko zu verfolgen.

Das Wöhlehof-Team hatte gemeinsam mit der Wirtegemeinschaft zum Public Viewing eingeladen – wie auch zu den kommenden Spielen mit deutscher Beteiligung. Im Außenbereich des Wöhlehofes ist eine große Leinwand aufgebaut, ein Fallschirm und Sitzgelegenheiten sorgen dafür, dass die Besucher entspannt die Spiele verfolgen können. Zusätzlich wird das Spiel in der Diele des Wöhlehofes gezeigt. Der Eintritt ist frei. Einlass ist jeweils eine Stunde vor Anpfiff. Alle Biere 0,3 l werden für 1,50 Euro angeboten, alle Softdrinks 0,3 l für 1,00 Euro. Zudem versorgen die Gaststätten Spieker-Wübbel, Monte Bianco, Kreta und Zum Kegelkotten die Gäste mit einem wechselnden gastronomischen Angebot. Am Samstag, 23. Juni 2018, um 20.00 Uhr wird das nächste Spiel Deutschland – Schweden wieder am Wöhlehof übertragen.

PFARRFEST St. Johannes Spelle 2018: KOMMT UND FEIERT MIT!

Spelle – Am Sonntag, 24. Juni 2018, feiert die kath. Kirchengemeinde St. Johannes Spelle wieder gemeinsam Pfarrfest. Begonnen wird um 10.30 Uhr mit einer Hl. Messe in der Kirche, die unter Beteiligung des St. Johannes-Kindergartens als Familiengottesdienst gestaltet ist. Wie auch vor zwei Jahren lädt der Pfarrgemeinderat im Anschluss ein zur Begegnung bei kühlen Getränken und Musik vom Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Spelle-Venhaus draußen rund um den Kirchturm. Die Küche kann zu Hause kalt bleiben, denn es wird Würstchen vom Grill geben. Für die Kinder gibt es Spiele und weitere tolle Aktionen rund um die Kirche, die von Jugendlichen aus der Gemeinde vorbereitet werden. Gegen 14:00 Uhr klingt das Fest aus, sodass alle auch zu den wichtigen Fußballspielübertragungen zu Hause sind.

Fühner: Koalition beschließt beitragsfreie Kindergärten – CDU entlastet junge Familien in Niedersachsen

Lingen. Niedersachsen führt zum 1. August 2018 die Elternbeitragsfreiheit in Kindergärten und der Tagespflege ein. Das hat der Landtag mit den Stimmen der Regierungsfraktionen von CDU und SPD beschlossen. Für den CDU-Landtagsabgeordneten Christian Fühner wird das bedeutendste familien- und bildungspolitische Projekt der vergangenen Jahre damit umgesetzt: „Wir entlasten junge Eltern, stärken Familien und damit die Mitte der Gesellschaft. Familien und Bildung stehen ganz klar im Fokus der CDU. Der kostenfreie Zugang zu frühkindlicher Bildung im Kindergarten war und ist ein zentrales Ziel dieser Landesregierung.“

Die CDU-Landtagsfraktion hatte ihre Zustimmung zur Novellierung des KiTa-Gesetzes bis zuletzt an die Bedingung geknüpft, dass die Elternbeitragsfreiheit nicht zulasten der Kommunen erfolgt und auch der Besuch einer Tagespflege kostenfrei wird, sofern der Rechtsanspruch auf Betreuung hierdurch erfüllt wird. „Beides haben wir erreicht. Das Land steht zu seiner Verantwortung und stellt den Kommunen die hierfür benötigten Mittel zur Verfügung“, sagt Fühner. Der von der CDU ins Spiel gebrachte Härtefallfonds habe die notwendige Bereitschaft der Kreise und Gemeinden ermöglicht. „Wir danken den kommunalen Spitzenverbänden ebenso wie Finanzminister Reinhold Hilbers, die bei allen unterschiedlichen Interessen das gemeinsame Ziel nie aus den Augen verloren haben: Die Entlastung junger Familien in Niedersachsen.“

In einem nächsten Schritt soll nun die Qualität der Betreuung in den Einrichtungen gesichert und weiter ausgebaut werden. „Wir wollen die Attraktivität des Erzieherberufes steigern, in die Dualisierte Erzieherausbildung einsteigen und stufenweise zu einem besseren Betreuungsschlüssel kommen“, so der CDU-Kreisvorsitzende. CDU und SPD haben die Landesregierung aufgefordert, ein entsprechendes Gesetz auf den Weg zu bringen.

LKW mit Stroh in Vollbrand

Hüven -Gestern Nachmittag geriet aus ungeklärter Ursache der Anhänger eines LKW auf der Lahner Straße in Vollbrand. Der Anhänger war mit Strohballen beladen. Teile des brennenden Strohs fielen vom Anhänger in den Seitenraum und setzten Büsche und Bäume in Brand. Ebenso wurde die Zugmaschine stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Freiwillige Feuerwehr aus Sögel und Lahn war insgesamt mit sieben Fahrzeugen und 32 Einsatzkräfte vor Ort und löschte den Brand. Die Lahner Straße war für die Dauer der Löscharbeiten gesperrt. Durch die Straßenmeisterei Dörpen wurde eine Umleitung eingerichtet. Die Höhe des entstandenen Schadens ist derzeit nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Schapener Nachbarschaft liegt Natur am Herzen

Schapen – Die Nachbarschaft „Ökoinsel“ rund um die Straße „Auf der Huile“ in Schapen hat sich die Schaffung eines ökologischen Kleinods zur Aufgabe gemacht. In einer ersten Aktion haben die Anlieger in Eigenregie zwölf Obstbäume gepflanzt.

Zehn Haushalte an der Straße „Auf der Huile“ in Schapen haben sich zur sogenannten „Ökoinsel“ zusammengeschlossen und unternehmen gemeinsam verschiedene Aktivitäten. Ein neues Projekt der intakten Nachbarschaft ist die Schaffung eines ökologischen Kleinods an der Speller Straße. Neben der siedlungseigenen Sitzecke mit Wanderschutzhütte und Fahnenmast wurden jetzt zwölf heimische Obstbäume gepflanzt, die nun von den Nachbarn auch regelmäßig bewässert werden. „Im nächsten Jahr werden wir noch weitere Bäume setzen“, gab Initiator Walter Reekers-Kohne Einblicke in geplante Aktivitäten. So entsteht auf der bislang ungenutzten Fläche, auf der vor kurzem auch die Jugendfeuerwehr eine Wildblumenwiese eingesät hat, ein reichhaltiger Lebensraum und Nahrung für Insekten, Schmetterlinge, Honig- und Wildbienen. Die Ökoinsel-Mitglieder möchten mit dieser Aktion einen Beitrag gegen den massiven Verlust der Artenvielfalt leisten. „Für diese Pflanzaktion bin ich der Ökoinsel-Gruppe sehr dankbar. In Eigeninitiative und in eigener Regie hat die Nachbarschaft das Pflanzen der Bäume übernommen, hat Tatkraft bewiesen, wo andere nur fordern“, würdigte Bürgermeister Karlheinz Schöttmer. Um vermehrt Bürgerinnen und Bürger anzuspornen, umweltfördernde Projekte dieser Art in Angriff zu nehmen, fördert die Gemeinde Schapen das Anpflanzen von Blühflächen oder Obstbäumen der „alten Sorten“. Interessierte können sich mit Stefan Lohaus, Leiter des Fachbereichs Bauen, Planung und Umwelt bei der Samtgemeinde Spelle, in Verbindung setzen. Tel. 05977 937-470, E-Mail: lohaus@spelle.de.

Geldautomat in Ibbenbüren gesprengt

Ibbenbüren  – Mindestens zwei maskierte Täter haben am Mittwoch (20.06.), gegen 03.15 Uhr, an der Kanalstraße, in Eingangsbereich eines Geldinstitutes, einen Geldautomaten gesprengt.
Nach ersten Erkenntnissen brachten die Täter in dem Geldautomaten ein Gas- Luftgemisch zur Detonation. Es gelang ihnen den Automaten zu öffnen und Bargeld zu entwenden. Während der Tatausführung machte sich ein in der Bank befindlicher Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma bemerkbar. Die Täter bedrohten den Mitarbeiter mit einer Pistole und ließen sich nicht von ihrem Vorhaben abbringen. Kurze Zeit später kam es zur Detonation. Nach der Tat flüchteten die Tatverdächtigen mit einem weißen Pkw, VW, vermutlich Golf, mit hoher Motorisierung, in Richtung Weststraße. Die Täter waren beide etwa 175 bis 180 Zentimeter groß, mit Sturmhauben maskiert und komplett dunkel gekleidet. Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Die Beamten suchen
Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder nähere Angaben zu dem weißen VW machen können. Hinweise bitte an die Polizei in Ibbenbüren,Telefon 05451/591-4315.

Stadtparkkonzert mit dem Gitarrenlernstudio Rheine


Rheine. Die Schüler des Gitarrenlernstudio Rheine geben am Sonntag, 24.06.2018 um 15 Uhr ein Konzert im Stadtpark Rheine.

Neben den Gitarrenschülern werden auch Klavier- und Schlagzeugschüler zu hören sein. Ob Solowerke oder Kammermusik, in verschiedenen Stücken wird sowohl Klassik als auch Rock/Pop auf der Bühne präsentiert.

Einige Spieler des Gitarrenensemble Rheine werden in kammermusikalischer Form Ausschnitte aus dem neuen Programm zum Besten geben. Dieses Programm wird in voller Länge und großer Besetzung am 08.07. um 17 Uhr in der Stadthalle Rheine dargeboten.

Das Konzert gestaltet sich als sehr abwechslungsreich und es bietet etwas für jeden Geschmack und jede Altersgruppe. Der Eintritt ist frei.

Ems-Achse bei Ministerin Otte-Kinast

Das Bild der ländlichen Räume vielfältiger darstellen und das Land stärken. Diese gemeinsame Aufgabe unterstrichen die Niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Barbara Otte-Kinast, und Vertreter der Wachstumsregion Ems-Achse jetzt bei einem Gespräch in Hannover. Bernard Krone (Vorsitzender und Geschäftsführender Gesellschafter der Bernard Krone Holding SE & Co. KG), Bernd Bornemann (stellv. Vorsitzender und Oberbürgermeister der Stadt Emden) und Dr. Dirk Lüerßen (Geschäftsführer) brachten in dem guten Austausch auch einige Wünsche aus der Ems-Achse mit. Insbesondere die im Koalitionsvertrag vorgesehene „gezielte Unterstützung“ von Wachstumsregionen stößt bei dem Bündnis für Ostfriesland, das Emsland und die Grafschaft Bentheim auf großes Interesse.
Thematisiert wurden bei dem Gespräch aber auch die deutsch-niederländische Zusammenarbeit. Otte-Kinast sieht hier die Ems-Achse aufgrund ihrer Lage besonders geeignet, Modellprojekte zu initiieren. Einig war sich die Runde auch bei der Notwendigkeit, am Image der Landwirtschaft weiter zu arbeiten. „Keine Branche ist so weit bei der Digitalisierung wie die Landwirtschaft“, unterstrichen Otte-Kinast und Krone gleichermaßen.

Ehemalige polnische KZ-Häftlinge zu Gast in Lingen Zeitzeugen berichten in Schulen

 

Für zwei Wochen sind in Lingen auf Initiative des Maximilian-Kolbe-Werks ehemalige polnische KZ-Häftlinge zu Gast im Ludwig-Windthorst-Haus (LWH). Als Zeitzeuginnen berichteten sie in Schulen im Emsland und in der Grafschaft Bentheim von ihren unfassbaren Erlebnissen aus Ghettos und Konzentrationslagern.

hlw Lingen. Man sieht es ihnen auf den ersten Blick nicht an, doch Krystyna Budnicka, Urszula Koperska, Jόzefa Posch-Kotyrba, Maria Stroinska und Irena Szczurek haben die Gräueltaten in den Ghettos Warschau und Brody sowie den Konzentrationslagern  Auschwitz-Birkenau, Sachsenhausen, Katowice-Myslowice, Kietrz, Bogumin, Rybnik, Gorzyce Maie, Potulice und Blankenburg erlebt. Als kleine Kinder waren sie hier während der Zeit des Nationalsozialismus als Häftlinge eingesperrt. Wie durch ein Wunder überlebten die fünf Polinnen den Holocaust.

Lingens Erster Bürgermeister Heinz Tellmann hieß die Gäste aus Polen im Rahmen ihres Besuchs im Historischen Rathaus herzlich willkommen. „Ich habe großen Respekt davor, dass Sie nach alldem, was Ihnen widerfahren ist, die Kraft und Energie haben, zu uns zu kommen und von den von ihnen erlebten Schandtaten berichten“, zeigte sich Tellmann von den Schicksalen der drei Frauen tief gerührt.

Die fünf Damen, die von 1932 bis 1938 in Polen geboren wurden, erklärten, dass sie zu der Generation gehörten, die nicht umzubringen sei. „Wir wissen, wofür man lebt“, sagte Maria Stroinska und stellte heraus, wie wichtig die Besuche von Zeitzeugen gerade in der heutigen Zeit seien.

Marianne Drechsel-Gillner übersetzte die Worte von Tellmann, der den ehemaligen KZ-Häftlingen für ihren Besuch und ihr Engagement seinen großen Dank und seine Anerkennung aussprach. Zugleich dankte er dem LWH, das diesen Austausch seit Jahren unterstützt und die Kontakte zum Maximilian-Kolbe-Werk pflegt. Tellmann lobte ebenso das Engagement von Studienleiterin Agnes Kläsener.

Während ihres Aufenthaltes in Lingen besuchten die Zeitzeuginnen die Innenstadt und Umgebung Lingens, das Franziskus-Gymnasium in Lingen, Windthorst-Gymnasium in Meppen und das Gymnasium in Nordhorn, Schulen, wo sie aus ihrem bewegten Leben berichteten. Darüber hinaus besuchten sie Emsflower in Emsbüren und Neuharlingersiel an der Nordseeküste.

MAGIC OF THE DANCE – die Original Irish Dance Show in Lingen Neue Inszenierung am 30. Januar 2019 in der Emslandarena

Die Weltmeister des Irish Dance kehren nach Deutschland zurück. In neuer Inszenierung treten sie am 30. Januar 2019 in der Emslandarena auf. Schon jetzt kann man online auf www.eventim.de die besten Tickets sichern. Ein Blick, eine herausfordernde Geste, ein furioser Tanz in atemberaubendem Rhythmus quer durch eine fesselnde Inszenierung: der Kampf zwischen Gut und Böse ist eröffnet. Mit explosiven Stepps und faszinierenden Formationen wird der Stepptanz bei MAGIC OF THE DANCE auf der kommenden Deutschlandtournee auf eine neue Spitze getrieben.

Die vielfach preisgekrönte, international erfolg- und traditionsreichste Irish Dance Show entführt die Zuschauer auf eine emotionale Reise auf die grüne Insel – das ist irisches Lebensgefühl pur, getanzt und gesungen, gefeiert und umjubelt: Keine andere Irish Dance Show ist so authentisch wie MAGIC OF THE DANCE, keine andere Show ist tänzerisch so anspruchsvoll und akrobatisch. Die Süddeutsche Zeitung urteilte: „… Magic of the Dance zieht die Zuschauer in seinen Bann: Wirbelnde Füße, unterschiedliche Tempi, Lässigkeit im Ausdruck trotz äußerster Präzision, Rhythmus pur…“

MAGIC OF THE DANCE ist das Original unter den Irish Dance Shows weltweit – und kehrt ab dem 4. Januar 2019 zurück nach Deutschland. Mit einer neu inszenierten Show u.a. von John Carey, der internationalen Irish Dance Legende und achtmaligem Weltmeister des Irish Dance. Die Show vereint die besten Stepptänzer der Welt, mitreißende Musik, tolle Bühnen- und Pyroeffekte in atemberaubenden Choreographien. Die Tänzer sind die aktuell führenden Künstler im irish Dance, Welt- und Vize-Weltmeister der All Ireland Champions, World Irish Dance Champions, British National Champions, Great Britain Champions, North American Champions und World Irish Dance Champions.

Choreograph John Carey 2 erklärt: “Unsere Show ist eine explosive, rasante und temperamentvolle Inszenierung, die auf einer Liebesgeschichte zur Zeit der großen Hungersnot in Irland basiert,“ erzählt der weltweit führende Irish Dance Künstler. „Das sind spektakuläre Rhythmen, die einfach anstecken und das Publikum rund um in die Welt begeistern – auch nach fast 20 Jahren.“ Bis heute hat die Erfolgsproduktion mit über 3.000 Shows Millionen von Besuchern in fast allen Großstädten der Welt wie Dublin, London, Berlin, Paris, Moskau, Wien, Madrid, Lissabon, Taipeh, Monte Carlo und Rio de Janeiro begeistert.

Die getanzte Liebesgeschichte wird erzählt von der Stimme der unvergessen Hollywoodlegende Sir Christopher Lee, bekannt u.a. aus der „Herr der Ringe“- und der „Krieg der Sterne“-Saga.

Die zweistündige Show erzählt eine Geschichte aus den Zeiten von unbeschwerter Lebensfreude und darbender Not. Mystische Szenen voller Hingabe und Entrücktheit erinnern an die keltischen Wurzeln Irlands. Es ist die ewig wahre Story von Gut und Böse, Unschuld und Intrige, Liebe, Sehnsucht und Hass. Getanzt wird das Schicksal der irischen Auswanderer zu Anfang des 20. Jahrhunderts, die eine unwägbare und gefährliche Schifffahrt in die Neue Welt dem sicheren Tod in der Heimat vorziehen. Mittellos aber nicht entmutigt trotzen sie dem Teufelspaar namens Armut und Hunger mit dem, was ihnen blieb: dem Mut und dem Tanz. Unter den Auswanderern befindet sich ein junges Paar, das seinen ganz eigenen Kampf um Liebe und Leben bestehen muss.

MAGIC OF THE DANCE ist Irish Dance mit vollendeter Körperbeherrschung sowie energiegeladener Verbindung aus Eleganz, Kraft und Leidenschaft.

Unser Dorf hat Zukunft: Nominierungsurkunde für Lünne

Lünne/Oldenburg – Mit einer feierlichen Ehrungsveranstaltung im ehemaligen Plenarsaal des Alten Landtages in Oldenburg hat der Vorentscheid zum Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ seinen Abschluss gefunden. Die Gemeinde Lünne hat sich für den Landeswettbewerb qualifiziert und wurde mit einer Urkunde ausgezeichnet.

Am Vorentscheid zum Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ in der Region Weser-Ems haben insgesamt 21 Orte teilgenommen. Im Rahmen einer Feierstunde wurden die Teilnehmer geehrt und acht Dörfer besonders gewürdigt, die sich für den Landeswettbewerb qualifiziert haben. Unter ihnen ist die Gemeinde Lünne, die die Jury während der Bereisung überzeugen und sich schließlich durchsetzen konnte. Auch im Zuge der Feierstunde konnte Lünne erneut positiv auf sich aufmerksam machen: Mit einer 20-köpfigen Delegation nahm der aktive Ort die Urkunde entgegen und stellte damit die größte angereiste Gruppe der insgesamt 150 Gäste. „Die Ausrichtung auf die Zukunft war bei der Bereisung deutlich zu spüren“, würdigte Talke Hinrichs-Fehrendt als Stellvertreterin des Landesbeauftragten Franz-Josef Sickelmann, den Einsatz der teilnehmenden Ortschaften. Angesichts des demografischen Wandels stünden die Dörfer vor großen Herausforderungen, gleichzeitig werde schon vieles in den Orten getan. Die Bewertungskommission hatte Ende Mai in sechs Tagen die 21 Orte in der Region Weser-Ems besichtigt. Jedes Dorf hatte 90 Minuten Zeit, um die Jury zu überzeugen. An Hand eines umfangreichen Kriterienkataloges wurde die Lebensqualität im Dorf unter sozialen, ökonomischen, ökologischen und demografischen Aspekten bewertet. „Die Bewertung war ein komplexer Prozess und wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht“, blickte Norbert Wencker, Kommissionsvorsitzender und zuständiger Dezernatsleiter im Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems, auf das Auswahlverfahren zurück. Die Gemeinde Lünne wurde schließlich insbesondere aufgrund des integrierten Klimaschutzkonzeptes, des Hauses Schmeing und des GiebEL-Projektes, des Nahversorgungszentrums sowie aufgrund seiner herausragenden Aktivitäten für den Landesentscheid nominiert. „Die Qualifizierung für den Landeswettbewerb ist ein großer Verdienst aller Lünnerinnen und Lünner, die sich im Zuge des Wettbewerbes für unseren Ort eingesetzt haben“, unterstrichen Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf und Lünnes stellvertretender Bürgermeister Andreas Wintermann bei der Übergabe der Urkunde. Die Bereisung zum Landeswettbewerb wird aller Voraussicht nach Ende August stattfinden. Wenn die Lünner Bürgerinnen und Bürger auch weiterhin mit einem derart großen Engagement ihren Ort vertreten, können alle Beteiligten zuversichtlich dem niedersachsenweiten Vergleich entgegensehen.

Autofahrerin bei Unfall in Bawinkel getötet

Bawinkel – Eine 47-jährige Frau aus Bawinkel ist am Dienstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall auf der Osterbrocker Straße (L 67) so schwer verletzt worden, dass sie noch an der Unfallestelle gestorben ist. Nach Angaben der Polizei war sie gegen 14.35 Uhr mit ihrem VW Polo von Osterbrock in Richtung Bawinkel unterwegs. In einer Rechtskurve ist ihr Wagen nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und wieder auf die Fahrbahn zurück geschleudert worden. Hier prallte ein VW Touareg frontal in die Beifahrerseite. Dabei erlitt die Frau die schwersten Verletzungen. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Der 49-jährige Fahrer des Touareg aus Herzlake kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Die Freiwillige Feuerwehr aus Bawinkel musste die Tote aus dem total zerstörten Fahrzeug bergen. Die L 67 war bis in die Abendstunden gesperrt.

200 Gäste erobern Jugendzeltplatz Sanddeele

Mit insgesamt 200 Teilnehmern hat die Kolpingfamilie Lingen-Bramsche auf dem Jugendzeltplatz Sanddeele in Lünne ein Vater-Kind-Wochenende durchgeführt.
Ein kleines Zelt-Dorf, qualmendes Lagerfeuer und emsiges Treiben in der Lagerküche sind nur einige Indizien beim Betreten des Lünner Jugendzeltplatzes Sanddeele, die den regen Betrieb dort erahnen lassen. Die Kolpingsfamilie Lingen-Bramsche hat mit 200 Gästen ein Vater-Kind-Wochenende auf dem weitläufigen Gelände verbracht. „Die naturbelassene Lage und das großzügige Platzangebot sind einmalig und bieten für unser Wochenende genau den richtigen Rahmen“, erklärte Lagerleiter Christof Helming anlässlich des Besuches von Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf, Bürgermeisterin Magdalena Wilmes sowie des Sozialausschussvorsitzenden Bernd Burrichter. Bereits zum sechsten Mal in Folge sei die Gruppe deshalb auf dem Jugendzeltplatz zu Gast. Zudem bieten das Hauptgebäude mit Gruppenraum, Sanitäranlagen und einer großen Küche sowie zwei Holzhäuser zur Übernachtung gute Rahmenbedingungen auch für schlechte Witterungsverhältnisse. Die Kinder im Alter von drei bis zwölf Jahren nutzen sichtlich erfreut das gute Wetter, um das Gelände zu erkunden und gemeinsam zu spielen. Egal, ob Nachtwanderung, Fußballturnier oder eine große Bastelaktion: Die Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter haben sich einiges für die Väter mit ihren Kindern einfallen lassen. „In den Sommermonaten herrscht hier jedes Jahr ein buntes Treiben. Es freut mich, dass unser Zeltplatz sowohl für Jugendzeltlager aber auch für derartige Vater-Kind-Wochenenden genutzt werden kann“, war Hummeldorf sichtlich erfreut. Bis zu 200 Personen finden auf dem rund vier Hektar großen Gelände Platz, um sich in der Natur wohlzufühlen und ein unvergessliches Ferienlager zu erleben. Jährlich werden rd. 5.000 Übernachtungen gezählt.