Dank an die emsländischen Einsatzkräfte

Dank an die emsländischen Einsatzkräfte

Landrat Winter

Landrat Winter lobt schnelles und professionelles Eingreifen  

In der vergangenen Woche hat es im Emsland zwei große Einsätze der emsländischen Rettungskräfte gegeben. Das professionelle Eingreifen bei diesen Schadenslagen nimmt Landrat Reinhard Winter zum Anlass, das hohe Engagement der Einsatzkräfte zu unterstreichen. „Die Einsätze in Geeste und Holthausen haben bestätigt, dass unsere Rettungskräfte sehr gut kooperieren und im Ernstfall schnell und sicher agieren“, so Landrat Reinhard Winter. „Dank der hervorragenden Zusammenarbeit und der guten Koordination durch die Rettungsleitstelle im Kreishaus wurde einmal mehr die Leistungsfähigkeit der emsländischen Einsatzkräfte auch unter schwierigsten Bedingungen unter Beweis gestellt.“ 

Einer Explosion an einer Bohranlage in Geeste am vergangenen Dienstag war ein fast 72-stündiger Einsatz gefolgt, bei dem unter anderem die örtlichen Feuerwehren aus Osterbrock, Meppen und Bawinkel, die Technische Einsatzleitung, das Deutsche Rote Kreuz mit verschiedenen Einheiten, der ABC-Zug und das Technische Hilfswerk mit ihren Kräften vor Ort waren. In der Spitze waren ca. 150 Personen im Einsatz. Wegen der langen Einsatzdauer wurden die Einsatzkräfte regelmäßig ausgetauscht, insgesamt waren rund 350 Helfer aus dem gesamten Kreisgebiet beteiligt.

Am Donnerstagabend kam ein Großbrand auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Holthausen hinzu, bei dem ebenfalls insgesamt 350 Kräfte im Einsatz waren. Die Feuerwehren Holthausen, Lingen (Ems), Bawinkel, Brögbern, Altenlingen und weitere wurden dabei unter anderem unterstützt durch die Werkfeuerwehr der BP sowie zahlreiche Kräfte des DRK und des THW.

„Unser Dank gilt allen Einsatzkräften der verschiedenen Hilfsorganisationen. Sie haben in beiden Fällen durch ein gezieltes Eingreifen weiteren Schaden abgewendet“, betont Landrat Winter. „Unabhängig von den materiellen Verlusten denken wir natürlich insbesondere an die vier Personen, die an der Bohranlage schwer verletzt wurden, und wünschen eine möglichst baldige und vollständige Genesung“, so Landrat Winter abschließend.

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