Das Erfolgs-Musical um die Rock-Legende Tina Turner am 28.04.2020 auch in der EmslandArena in Lingen

Zum 80. Geburtstag auf großer Tour:
Das Erfolgs-Musical um die Rock-Legende Tina Turner am 28.04.2020 auch in der EmslandArena in Lingen

 

2019 ist das Jahr besonderer Tina Turner-Jubiläen: Vor 35 Jahren erschien ihr über 20 Millionen Mal verkauftes und mit vier Grammys ausgezeichnetes Album „Private Dancer“, der Start eines unglaublichen Comebacks und einer Weltkarriere. Zu Ehren des 80. Geburtstags der „Queen of Rock“ wird „Simply The Best – Das Musical“ weiter auf große Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz gehen!

Passau, 27.02.2019. Anna Mae Bullock, geboren am 26. November 1939 in Brownsville, Tennessee (USA), aufgewachsen in Nutbush, wurde als Tina Turner zum Weltstar und zur Legende. Ab 1958 an der Seite ihres späteren Ehemannes Ike Turner. 1984 startete sie ein überragendes Comeback als Solo-Künstlerin, das in diesem Ausmaß nur mit dem von Elvis vergleichbar ist. 2009 ging die Sängerin mit dem unverwechselbaren Timbre das letzte Mal auf Welttournee. Diese Tour war der großartige Abschluss einer außergewöhnlichen Karriere: Ein halbes Jahrhundert Rock-Geschichte mit Höhen und Tiefen, mit Aufstieg und Fall – und über 180 Millionen verkauften Tonträgern, unzähligen Nummer 1-Hits und Chartplatzierungen wie „Simply The Best“, „Private Dancer“ oder „We Don’t Need Another Hero“. Ihr legendäres Konzert 1988 im Maracanã-Stadion in Rio de Janeiro erlebten 188.000 Zuschauer live – dafür gab es sogar den Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde. 

Bereits die Weltpremiere von „Simply The Best“ am 28. Februar 2017 in Frankfurt am Main wurde von Zuschauern und Medienvertretern einhellig gefeiert. „Musical entfacht Tina Turner-Fieber“, schwärmte das ARD-Magazin Brisant nach der Premiere. Mit der musikalischen Biographie über die legendäre Tina Turner lieferten Erfolgsproduzent Bernhard Kurz und Tourneeveranstalter Oliver Forster die perfekte Show zu einer einzigartigen Karriere.

Szenen eines turbulenten Lebens

„Simply The Best“ schildert mit viel Live-Musik und beeindruckenden Szenen das bewegte Leben der Rock-Ikone: Von den Anfangserfolgen, der harten Zeit mit einem drogensüchtigen und gewalttätigen Ehemann, dem Scheitern einer großen Liebe und schließlich, nach der Trennung, Tinas Neuanfang und raketenartiger Aufstieg in den 80ern bis hin zur Filmmusik von „James Bond 007 – Goldeneye“ Mitte der 90er.

Anna Mae Bullocks Eltern, ein Baptisten-Diakon und eine Arbeiterin mit indianischer Herkunft, zählten auf musikalische Erziehung, begeisterten sie für den Kirchenchor. Nach der Scheidung ihrer Eltern zog sie 1955 mit Mutter und Schwester nach St. Louis, wo sie 1958 Ike Turner kennenlernte. Dessen Band „Kings of Rhythm“ benötigte eine Background-Sängerin – Tina übernahm den Job. Die geschäftliche wurde zur privaten Beziehung – Ike, der Anna Mae zu Promotion-Zwecken in „Tina“ umbenannte, änderte den Bandnamen in „Ike & Tina Turner“. 1960 kam der erste Sohn, 1962 heiratete das erfolgreiche Duo.

In den folgenden Jahren feierten Ike und Tina große Erfolge. Sie rockten etwa mit den Stones und gewannen 1972 einen Grammy als bestes R’n’B-Duo. Doch Tina stand zusehends alleine im Fokus, besonders nach dem Erfolg des von ihr geschriebenen Hits „Nutbush City Limits“ im Jahr 1973. Ihr Erfolg war Gift für die Beziehung. Ike fiel immer mehr durch Drogenkonsum und Gewalttätigkeit auf – bis zur Scheidung 1978.

Tina Turners Karriere musste nun einige Tiefen überstehen, bevor es 1980 mit der „Nice-‘n‘-Rough“-Tour allmählich wieder aufwärts ging. Gastauftritte bei Tom Jones, Rod Stewart und David Bowie kurbelten ihren Erfolg weiter an. Der vorläufige Höhepunkt: das Nummer-Eins-Album „Private Dancer“. Sie bekommt vier Grammys, spielt im Kinofilm „Mad Max“ mit und tritt beim Song-Projekt „We are the world“ mit etlichen Weltstars auf. In den Jahren danach veröffentlicht sie ein weiteres Album, bringt eine Biografie heraus, tourt durch Europa.

1989 beschließt Tina, sich nach dem Album „Foreign Affair“ aus dem Musikgeschäft zurückzuziehen. Die „Farewell Tour“ wird ein Riesenerfolg. Drei Jahre darauf kommt der Film „Tina – What’s love got to do with it?“ in die Kinos, der die dramatische Ehe mit Ike thematisiert. Sie geht noch einmal auf Promo-Tour, landet  

1995 einen Charthit mit „Golden Eye“. Es folgen noch zwei Alben, bevor Tina Turner 2009 endgültig ein letztes Mal auf Tournee geht.

Seit 2013 ist die Wahl-Schweizerin glücklich mit einem Deutschen verheiratet. Sie beteiligt sich an Hilfsprojekten. Zusammen mit anderen Künstlerinnen nimmt sie spirituelle Gesänge und Mantras verschiedener Religionen auf. Die Erlöse der Alben fließen in Programme, die den Frieden zwischen verschiedenen Kulturen fördert und Erziehung, Bildung und Forschung für Kinder und Jugendliche möglich macht. Am 26. November 2019 wird Tina Turner 80 Jahre alt.

Mann mit Gespür für Erfolgsproduktionen: Bernhard Kurz

„Simply The Best“ ist eine weitere Musical-Biographie aus der Erfolgsschmiede von Produzent Bernhard Kurz und bringt den einzigartigen Tina-Turner-Sound noch einmal live auf die Bühne. Kurz ist seit mehr als 20 Jahren eine wahre Größe im Showgeschäft. Musik und Entertainment sind seine große Leidenschaft. Mit der Erfolgsshow „Stars in Concert“ ist er im Laufe seiner Karriere zu einem anerkannten Experten in Sachen Doppelgänger-Shows geworden.

Seit 1997 produziert er die Las Vegas-Live-Show, die mit mehr als 6.000 Vorstellungen alleine im Berliner Estrel Festival Center und über vier Millionen Zuschauern zu den erfolgreichsten Produktionen in Europa zählt. Daneben zeichnet Kurz unter anderem für die Musicalerfolge „all you need is love! – Das Beatles Musical“, „ELVIS – Das Musical” sowie „Thank you for the music – Die ABBA-STORY als MUSICAL“ verantwortlich.

Verblüffend nah am Original: Dorothea Coco Fletcher als Tina Turner

„Tina Turners Auftritte unterscheiden sich in erheblichem Maße von Auftritten anderer Künstler. Ich war schon immer von ihrer unglaublichen Energie und Bühnenpräsenz fasziniert“, sagt Tina Turner-Darstellerin Coco Fletcher. Inspiriert von der Ausnahmekünstlerin schafft sie es, ihr Idol perfekt zu imitieren. Coco gilt weltweit als eine der besten Doppelgängerinnen, weil ihre Performance so verblüffend nah am Original ist. Mit dem besonderen Timbre in der Stimme und einer energiegeladenen Performance bringt sie die „Queen of Rock“ zurück auf die Bühne und reißt das Publikum regelmäßig zu Jubelstürmen hin. Coco und das hervorragende Ensemble aus Live-Band, Sängerinnen und Tänzerinnen schaffen es allabendlich, die Zuschauer zu Standing Ovations zu begeistern.

Aufgewachsen in Alabama/USA mit den Songs der großen Jazz- und Blues-Sänger jener Zeit beschloss Coco Fletcher schon früh, ihr Leben ganz der Musik zu widmen. Nach zahlreichen Clubauftritten mit unterschiedlichen Bands feierte sie ihre ersten Erfolge in Las Vegas: Dort trat sie mit Soul-Größen wie The 

Platters, Bobby Womack und Millie Jackson auf und sang erfolgreich in den Shows „Legends in Concert“ und „American Superstars“ mit. Schließlich lockte Europa. Seit September 1997 gehört sie zur ersten Besetzung von „Stars in Concert“ und ist seitdem ein fester Bestandteil des Ensembles. Eines der Highlights in ihrer „Stars in Concert“-Laufbahn war der gemeinsame Auftritt mit Jermaine Jackson (Jackson Five), mit dem sie ein Duett sang. 1999 erhielt sie neben den Magiern Siegfried und Roy die Hauptrolle in der Revue „Elements“ sowie in „Jingle Bells“ im Berliner Friedrichstadtpalast.

Neben ihren „Stars in Concert“-Auftritten stand Coco Fletcher seit 2004 regelmäßig an der Seite von Udo Jürgens auf der Bühne, der die Ausnahmekünstlerin als Sängerin für seine Konzerte und Tourneen engagierte. Auch bei seiner letzten Tournee performte Coco Fletcher gemeinsam mit Udo Jürgens auf der Bühne und sang mit ihm die beiden Duette „I Can I Will“ und „Ich war noch niemals in New York“. Bekannt wurde Coco Fletcher in Deutschland und der Schweiz, nachdem Pepe Lienhard sie für seine Live-Tourneen und TV-Auftritte verpflichtete. Sie sorgte außerdem für Gänsehaut bei „Let‘s Dance“ 1 & 2 (RTL) und sang 2008 beim „42. Montreux Jazz Festival“ für Quincy Jones unter anderem mit Chaka Khan, Curtis Stigers, Patti Austin, Al Jarreau und James Moody.

„SIMPLY THE BEST – Das Musical“ – TOURNEE 2019/20

 

Die Tournee 2019:

24.03.2019                          DE                          Kiel/Sparkassen-Arena                                                 19 Uhr

25.03.2019                          DE                          Berlin/Admiralspalast                                                   20 Uhr

26.03.2019                          DE                          Berlin/Admiralspalast                                                   20 Uhr

27.03.2019                         DE                          Leipzig/Arena                                                                  20 Uhr

28.03.2019                          DE                          Chemnitz/Stadthalle                                                     20 Uhr

31.03.2019                          DE                          Augsburg/Kongress am Park                                      19 Uhr

01.04.2019                          DE                          Niedernhausen/Rhein-Main-Theater                     20 Uhr

02.04.2019                         DE                          Bamberg/Konzerthalle                                                20 Uhr

04.04.2019                          CH                          Amriswil/Pentorama                                                    20 Uhr

05.04.2019                          CH                          Winterthur/Kongresszentrum Parkarena             20 Uhr

06.04.2019                          CH                          Zürich/Volkshaus                                                            20 Uhr

07.04.2019                          CH                          Zürich/Volkshaus                                                            20 Uhr

09.04.2019                          DE                          München/Circus Krone                                                20 Uhr

10.04.2019                          CH                          Bern/Kursaal Arena                                                       20 Uhr

11.04.2019                          CH                          Wil/ Stadtsaal Wilatrium                                              20 Uhr

12.04.2019                          CH                          Chur/Stadthalle                                                               20 Uhr

13.04.2019                          CH                          Basel/Congress Center                                                 20 Uhr

14.04.2019                          CH                          Hochdorf/Kulturzentrum Braui                                 20 Uhr

16.04.2019                          DE                          Hannover/Theater am Aegi                                        20 Uhr

17.04.2019                         DE                          Köln/LANXESS Arena                                                     20 Uhr

18.04.2019                          DE                          Trier/Arena                                                                       20 Uhr

19.04.2019                          DE                          Frankfurt a. M./Jahrhunderthalle                            20 Uhr

20.04.2019                         DE                          Düsseldorf/Capitol Theater                                        20 Uhr

21.04.2019                          DE                          Koblenz/Rhein-Mosel-Halle                                       19 Uhr

24.04.2019                          DE                          Kempten/bigBOX Allgäu                                              20 Uhr

25.04.2019                          DE                          Karlsruhe/Konzerthaus                                                20 Uhr

26.04.2019                          DE                          Aachen/Eurogress                                                         20 Uhr

27.04.2019                          DE                          Wetzlar Rittal Arena                                                      20 Uhr

28.04.2019                          DE                          Dresden/Messehalle 1                                                  19 Uhr

03.05.2019                          B                             Gent/Capitole                                                                  20 Uhr

04.05.2019                          B                             Antwerpen/Stadsschouwburg                                  20 Uhr

06.05.2019                          DE                          München/Circus Krone                                                20 Uhr

26.12.2019                          DE                          Wiesbaden/Kurhaus                                                     19 Uhr                 

27.12.2019                          DE                          Hamburg/Barclaycard Arena                                     20 Uhr

29.12.2019                          DE                          Bielefeld/Stadthalle                                                      18 Uhr 

30.12.2019                          DE                          Dortmund/Westfalenhalle 3A                                   20 Uhr

31.12.2019                          DE                          Aschaffenburg/Stadthalle                                          20 Uhr 

 

ZUSATZTERMIN 2020

28.04.2020                          DE                          Lingen/EmslandArena                                                  20 Uhr

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