Der Bau der Flüchtlingswohnheime in Spelle wurde vorerst zurückgestellt

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Im Nachrichtenblatt für Februar 2016 wurde darüber berichtet, dass aufgrund der hohen Anzahl der Zuweisungen von Asylbewerbern zur Unterbringung auf die Samtgemeinde Spelle der Bau von Flüchtlingswohnheimen erforderlich ist. Als Standort für diese Wohnheime wurde das bisher als Wertstoffhof an der Schapener Straße genutzte Gelände festgelegt. Die Baugenehmigung zur Errichtung der Wohnheime liegt mittlerweile vor. Wie auch aus den Medien zu entnehmen, habe sich die Flüchtlingszahl deutlich verringert. Vom Niedersächsischen Innenministerium wurde daher zwischenzeitlich mitgeteilt, dass die Frist für die Aufnahme des im Dezember 2015 festgesetzten Aufnahmekontingentes (123 Personen für die Samtgemeinde Spelle) von ursprünglichem Ende März 2016 auf Ende Juli 2016 verlängert wurde. Aufgrund der verringerten Zuweisung konnten die Flüchtlinge weiterhin dezentral in Wohnungen untergebracht werden, sodass eine Unterbringung in Wohnheimen nicht erforderlich gewesen ist. Der Bau der Flüchtlingswohnheime wurde daher vorerst zurückgestellt. Die zukünftige Entwicklung bezüglich der zu erwartenden weiteren Zuweisungen von Flüchtlingen ist abzuwarten.

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