„Diözesanzentrum der Pfadfinder in Lünne bietet ideale Voraussetzungen“

Lünne – Die Gemeinde Lünne ist für viele Pfadfinder und Jugendgruppen in der Diözese Osnabrück regelmäßig Veranstaltungsort von Freizeiten, Klausurtagungen und Seminaren. Das Diözesanzentrum der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) am Ortsrand ist jährlich  Ziel zahlreicher Jugendlicher aus nah und fern.

„Das Diözesanzentrum Lünne in naturbelassener Umgebung inmitten von Wald, Wiesen und einem kleinen Biotop bietet für Jugendarbeit ideale Voraussetzungen“, erklärte Jens Fürstenberg, Vorsitzender der DPSG, den Mitgliedern des Lünner Sozialausschusses anlässlich einer Besichtigung des 2,7 Hektar großen Areals. Auf dem Gelände steht eine behindertengerechte Begegnungsstätte mit insgesamt 42 Betten und Tagungsräumen, ein „Haus der Stille“ und ein Zeltplatz für ca. 150 Personen zur Verfügung. „Die Lage sowie die vielseitige Ausstattung im Innen- und Außenbereich ermöglichen unseren jungen Nutzern tolle Gemeinschaftserlebnisse“, berichteten Dirk Schnieber, Mitglied des Fördervereins der DPSG Osnabrück, und Bildungsreferentin Anja Hüdepohl von der Arbeit. Maria Bunge, Vorsitzende des Sozialausschusses, würdigte in diesem Zusammenhang die wertvolle Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, die Verantwortungsbewusstsein und die Bereitschaft zur Übernahme von Aufgaben für die Gesellschaft fördere. „Das Pfadfinderheim und der benachbarte Jugendzeltplatz Sanddeele sind tolle Zentren für Jugendliche, die den Bekanntheitsgrad unserer Gemeinde weit über die Region und des Bistums hinaus steigern“, erklärte Bürgermeisterin Magdalena Wilmes. Auch Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf würdigte die Jugendarbeit und zählte die Gemeinde Lünne zu einem der großen Profiteure des Pfadfinderheims. Er wies darauf hin, dass das Diözesanzentrum der Pfadfinder auch der „besonderen Entwicklungsaufgabe Erholung“ der Gemeinde Lünne im Regionalen Raumordnungsprogramm des Landkreises Emsland entsprechen würde. Detlef Unger, Vorsitzender des Fördervereins der DPSG Osnabrück, verwies darauf, dass das Diözesanzentrum seit 1965 betrieben wird und Anfang Mai 2015 das 50-jährige Bestehen begangen werden kann.IMG_2476b

BU: Im Diözesanzentrum der Pfadfinder in Lünne sehen Bernhard Hummeldorf, Anja Hüdepohl, Jens Fürstenberg, Maria Bunge, Magdalena Wilmes, Dirk Schnieber und Detlef Unger (v.l.) eine Bereicherung für die Jugendarbeit und für die Gemeinde Lünne.

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