Drei Millionen für Sanierung der B70 bei Spelle

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Die letzte Absperrbake räumten symbolisch (v.l.) Olaf Stahlhut (Straßenmeisterei Nordhorn), Heike Voss von der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLSTBV), Dieter Kappei, örtlicher Bauleiter der Firma Dallmann, Andre Feldschnieders, NLSTBV, Franz Diekmann (Geschäftsführer Firma Dallmann), der Speller Samtgemeindebürgermeister Bernd Hummeldorf und Klaus Haberland, Leiter des Geschäftsbereichs Lingen der NLSTBV. Foto: Wilfried Roggendorf

Spelle. Drei Millionen Euro hat die Sanierung der B70 zwischen der Autobahnauffahrt Rheine-Nord und Varenrode gekostet. Am Donnerstag wurde der Abschnitt offiziell freigegeben.

Die in zwei Abschnitten durchgeführten Baumaßnahmen waren notwenig geworden, da es auf der Fahrbahn ausgeprägte Spurrinnen und viele Einzelschäden gab. Dies erläuterte Klaus Haberland, Leiter der niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Lingen.

Schon von Anfang September bis Mitte Dezember letzten Jahres seien, bis auf im Frühjahr erfolgte Markierungsarbeiten, Fahrbahn und Radweg zwischen der Autobahnauffahrt und der Brücke über den Dortmund-Ems-Kanal saniert worden. „Diese Maßnahme erstreckte sich über 2,46 Kilometer und hat 1,27 Millionen Euro gekostet“, so Haberland. Täglich würden hier 12300 Kraftfahrzeuge fahren. Davon entfielen 18 Prozent auf den Schwerlastverkehr. „Im Durchschnitt beträgt dieser Anteil auf einer Bundesstraße nur acht bis zehn Prozent“, beschrieb Haberland die hohe Auslastung. Trotz der Autobahn A31 sei die B70 immer noch eine Hauptverkehrsachse im Emsland.

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