DRK Spelle benötigt neues Fahrzeug

Spelle – Vielfältig sind die Einsatzgebiete des Deutschen Roten Kreuzes – Ortsverein Spelle. Um die notwendige Mobilität der Vereinsmitglieder sicherzustellen, soll ein aus dem Jahr 1991 stammendes Fahrzeug durch eine Neuanschaffung ersetzt werden. Die Mitglieder des Sozialausschusses der Gemeinde Spelle informierten sich über die Arbeit des Ortsvereins und zeigten sich beeindruckt vom starken Engagement des Vereins.

IMG_8545.JPG Bes. Soz.Aussschuss

Die Mitglieder des Sozialausschusses der Gemeinde Spelle informierten sich in der jüngsten Sitzung über die Vereinsarbeit des DRK Spelle.

Neben Gruppenstunden und Weiterbildungsmaßnahmen engagieren sich die ehrenamtlichen DRK-Mitglieder insbesondere im Katastrophenschutz, bei der Blutspende und bei Sanitätsdiensten. „Das örtliche DRK bildet eine unverzichtbare Säule im Katastrophenschutz und ist ein starker Partner für die Sicherheit der Bevölkerung“, würdigte Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf den ehrenamtlichen Dienst und Ansgar Lager, Vorsitzender des Sozialausschusses, würdigte besonders die starke Jugendarbeit. Nach Darstellung von Werner Thele, Vorsitzender des DRK-Ortsvereins, werden circa 100 Aktive gezählt. Hiervon sei mit 47 Kindern etwa die Hälfte im Jugendrotkreuz engagiert. „Die Jugendrotkreuz-Gruppen treffen sich wöchentlich und sind – ebenso wie die aktive Gruppe – bei Übungen und Lehrgängen, aber auch bei Wettkämpfen und Sanitätsdiensten auf Mobilität angewiesen. Da sich Einsätze und Termine vielfach überschneiden, benötigen wir zwei ständig verfügbare und einsatzbereite Transportfahrzeuge“, erläuterte Thele. Das neuere und entsprechend ausgestatte Fahrzeug muss vorrangig für Einsätze im Katastrophenschutz vorgehalten werden und steht für andere Fahrten nicht frei zur Verfügung. Der inzwischen über 25 Jahre alte VW-Transporter ist nur noch sehr bedingt einsatzfähig und soll durch ein jüngeres Gebrauchtfahrzeug ersetzt werden. Angesichts der vorbildlichen ehrenamtlichen Arbeit sprachen sich die Mandatsträger der Sozialausschüsse der Gemeinde und der Samtgemeinde in den jeweiligen Sitzungen dafür aus, die Anschaffung mit insgesamt 14.000 Euro zu unterstützen.

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