Edel&Stahl auf Wachstumskurs in Spelle

Im Rahmen einer Ortsvorstandssitzung des CDU Ortsverbandes Spelle wurde das erfolgreiche Jungunternehmen Edel&Stahl GbR besucht, um sich ein Bild vom Unternehmen vor Ort zu machen.  Die Fa. Edel & Stahl wurde im Jahr 2011 von Walter Seifrid in einer Garage mit knapp 60m² gegründet.

CDU Ortsvorstand und Inhaber Walter Seifrid (4.v. rechts) und Viktor Seifrid (2.v. links) aus Spelle

Aufgrund erhöhter Kundenanfragen wurde vorübergehend eine Halle mit einer 350m² großen Produktionsfläche in Lingen (Ems) angemietet. Zur Unterstützung stieg der Bruder Viktor Seifrid Mitte 2012 als Gesellschafter in das Unternehmen mit ein und es entstand die Gesellschaft bürgerlichen Rechts „Edel & Stahl GbR“. Im Jahr 2014 entschieden sich die beiden in Spelle lebenden Unternehmer für eine neue Betriebsstätte in Spelle. Auf einer Gesamtfläche von 3300m² entstand eine Produktionsfläche von 900m² und Büro-/ Sozialräume mit 150m². Des Weiteren sind ein Abstellplatz und ein Stellplatz für den Fuhrpark vorhanden. „Die Entwicklung des Unternehmens ist schon sehr beeindruckend. Aus einer Garage heraus hat sich das Unternehmen durch gute Kundenakquise und fleißiger Arbeit zu einem soliden Unternehmen entwickelt,“ betonte der CDU-Ortsvorsitzende Ludger Kampel.

 Zu den Kunden gehören Firmen aus der Landtechnik, aber auch aus dem Fahrzeug- und Anlagenbau. Hierbei werden Materialien aus Stahl, Edelstahl und Aluminium verarbeitet und nach Zeichnungen gefertigt und ggf. konstruiert. Aktuell beschäftigt das Unternehmen 16 Angestellte und einen Auszubildenden zum Metallbauer. „Derzeit sind wir auf der Suche nach einem Auszubildenden für das Lehrjahr 2019. Für uns ist es schwierig als eher kleines Unternehmen gute Leute zu finden,“ erklärte Walter Seifrid das aktuelle Problem des Fachkräftemangels. Dennoch möchten sich die engagierten Brüder weiterentwickeln und planen eine Erweiterung mit einer Halle von circa 1800 m² auf dem angrenzenden Grundstück im Jahr 2020. Hierbei soll ein neuer Geschäftszweig aufgebaut und zusätzliche zehn Mitarbeiter eingestellt werden. Abschließend stellte der CDU-Ortsvorstand fest, dass einige Unternehmen unter dem „Radar“ agieren. „Was sie hier machen ist lobenswert und eine Erfolgsgeschichte. Diese Geschichte müssen Sie den Leuten  aber auch erzählen,“ gab die Samtgemeindebürgermeisterkandidatin Maria Lindemann dem Unternehmen als Hinweis mit auf den Weg.

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