Erweiterung des Gewerbegebietes Holsterfeld-Ost

Rheine. Ein gutes Stück voran kommt die Entwicklung des interkommunalen Gewerbegebietes Holsterfeld-Ost auf nordrhein-westfälischer Seite. Nach entsprechenden Ratsbeschlüssen im Februar und Dezember 2014 tätigte die Stadt Rheine die entsprechenden Flächenankäufe, so dass ca. 20 Hektar Gewerbe- und Industrieflächen entwickelt werden können.

11 06 15 Ortstermin im neuen Gewerbegebiet Holsterfeld

Machten sich ein Bild von der Lage und Größenordnung der neuen Industrie- und Gewerbeflächen im Bereich Holsterfeld-Ost (v.l.n.r.): Christoph Isfort, Liegenschaftsabteilung, Mathias Krümpel, Erster Beigeordneter und Stadtkämmerer, Christine Karasch, Beigeordnete, Dr. Manfred Janssen, EWG-Geschäftsführer.

„Dies ist ein richtungweisender Schritt, auch zukünftig attraktive Gewerbe- und Industrieflächen in Rheine vorhalten zu können“, sind sich die Verantwortlichen bei der Stadt Rheine und der Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine (EWG) mbH einig. Durch die unmittelbare Lage direkt an der A30 und der B70 versprechen sich die Planer eine effiziente Lenkung der Verkehrsströme. Zusätzlich sind die Nähe zum Dortmund-Ems-Kanal mit entsprechenden Verlademöglichkeiten sowie die Nähe zur KLV-Anlage im Güterverkehrszentrums Rheine (GVZ) entscheidende Standortfaktoren.„Wir erweitern damit unser Portfolio an geeigneten Grundstücken für Unternehmensneuansiedlungen, Erweiterungen oder Verlagerungen“, erläutert Erster Beigeordneter und Stadtkämmerer Mathias Krümpel. Da Industrieflächen in Rheine kaum noch verfügbar sind, die Nachfrage danach aber weiterhin sehr hoch ist, wird die Entwicklung des interkommunalen Gewerbegebietes ausdrücklich begrüßt.

Bis zur Ansiedlung des ersten Unternehmens ist jedoch noch das Bebauungsplanverfahren abzuarbeiten und das Gewerbegebiet muss erschlossen werden. Voraussichtlich werden diese notwendigen Verfahrensschritte einen Zeitraum von ca. zwei Jahren in Anspruch nehmen. Erst dann können auch verbindliche Aussagen zur Preisgestaltung getroffen werden, da verschiedene Verfahrenskosten in den Kaufpreis einfließen.

Doch bereits jetzt können sich potentielle Interessenten bei der EWG für Rheine unverbindlich informieren: „Wir stehen Unternehmen gerne für ihre perspektivischen Planungen beratend zur Seite“, bietet EWG-Geschäftsführer Dr. Manfred Janssen an. Kontakt: Tel. 05971 80066-0, E-Mail: info@ewg-rheine.de

 

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