„Es ist normal, verschieden zu sein“ Landesbeauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung stellte sich vor

Rheine. Die Landesbeauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung, Elisabeth Veldhues, stellte sich in dieser Woche bei der Bürgermeisterin Dr. Angelika Kordfelder vor. „Es ist normal, verschieden zu sein“, so Veldhues, die in der vergangenen Woche in ihr neues Amt eingeführt wurde.

Veldhues

Foto (Stadtpressestelle): Die Landesbeauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung, Elisabeth Veldhues, stellt sich bei Bürgermeisterin Dr. Angelika Kordfelder vor

Sie wird in Zukunft die Aufgaben der Landesbehindertenbeauftragten und somit die beratende Funktion bei Gesetzesvorhaben der Landesregierung, den Austausch und die Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren der Behindertenpolitik, die Entwicklung von Vorschlägen zur Umsetzung einer inklusiven Gesellschaft und die Information der Öffentlichkeit über behindertenpolitische Entwicklungen in Nordrhein-Westfalen übernehmen. Sehr am Herzen liegt ihr unter anderem der Übergang von der Schule zum Beruf von jungen Menschen mit Förderbedarf und Beeinträchtigung. Ihr ist wichtig, dass Menschen nicht auf ihre Defizite reduziert werden, sondern die Stärken der Betroffenen in den Vordergrund gestellt werden.

Für ihre neue Aufgabe, die sehr viel Toleranz und Solidarität verlangt, wünscht Bürgermeisterin Dr. Angelika Kordfelder Elisabeth Veldhues alles Gute, viel Erfolg und vor allem Freude an dem neuen Amt.

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