Fahrsicherheitstraining für TV Mesum-Chauffeure Ehramtliche lernen Vereins-Bulli kennen

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Die jungen ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer (18 bis 30 Jahre) des vereinseigenen VW-Bulli des TV Mesum 1950 e. V. haben ein Fahrsicherheitstraining beim Fahrtechnik und Ausbildungszentrum (FAZ) absolviert. Die jungen Damen und Herren fahren mit dem VW-Bus die Sportler des TV Mesum und Kinder der Offenen Ganztagsschule sogar bis ins Ruhrgebiet.

Dreierwalde / Mesum. Die Experten des FAZ mit Sitz in Holsterfeld kennen die Gefahren, die im täglichen Straßenverkehr lauern. Ewald Rühlmann konfrontierte die Teilnehmer/innen des TV Mesum im Ausbildungszentrum auf dem ehemaligen Militärflugplatz in Dreierwalde in der Theorie und Praxis mit der Fahr-Physik und -Dynamik.

Die Fahrphysik befasse sich bei Kraftfahrzeugen mit den Auswirkungen physikalischen Gesetze auf das Fahrverhalten und die Wahrnehmungen der Fahrer/innen und Fahrzeuginsassen. Das Wissen dieser Gesetzmäßigkeiten sei sehr wichtig. Rühlmann erklärte den Teilnehmer/innen, dass bei Kraftfahrzeugen der Kontakt zwischen Fahrzeug und Fahrbahn nur durch mehrere handtellergroße Flächen gegeben sei. „Die Maximalkraft hängt vom hohen Kraftschlussbeiwert zwischen Reifen und Straße sowie der Radlast ab. Der Zustand der Straße – trocken, feucht, nass, Schnee, Eis oder Schotter – hat den größten Einfluss auf den Kraftschlussbeiwert“, so Rühlmann Praktisch wurden Schlagbremsungen bei Geschwindigkeiten von 30, 40, 50, 60, 70 und 80 Stundekilometer durchführte. Rühlmann erklärte: „Dabei stellt sich heraus, dass für viele Verehrsteilnehmern das starke Bremsen ein Problem ist. Es wird aus Angst nicht konsequent genug gebremst, denn die Furcht, dass sich das Fahrzeug überschlagen könnte, sitzt tief.“

Die jungen „Chauffeure“ des TV Mesum stellten bei Rühlmanns Ausbildung fest, dass der Wagen nicht die Spur verläst, denn genau das Gegenteil passiert, wenn man auf der Bremse bleibt. In der Kreisbahn erfuhren sie, welche physikalischen Kräfte die Reifen in den Flanken aufnehmen müssen. In Verbindung mit dem Schwerpunkt stellten die Fahre/innen fest, dass ein höheres Auto sich mehr neigt und auch mal kippen könnte, wenn man nicht Herr/Frau der Situation ist. Dem entgegen wirkte dasFahrsicherheitstraining.

Praktisch wurden Schlagbremsungen bei Geschwindigkeiten von 30, 40, 50, 60, 70 und 80 Stundekilometer durchführte. Rühlmann erklärte: „Dabei stellt sich heraus, dass für viele Verehrsteilnehmern das starke Bremsen ein Problem ist. Es wird aus Angst nicht konsequent genug gebremst, denn die Furcht, dass sich das Fahrzeug überschlagen könnte, sitzt tief.“

Die jungen „Chauffeure“ des TV Mesum stellten bei Rühlmanns Ausbildung fest, dass der Wagen nicht die Spur verläst, denn genau das Gegenteil passiert, wenn man auf der Bremse bleibt. In der Kreisbahn erfuhren sie, welche physikalischen Kräfte die Reifen in den Flanken aufnehmen müssen. In Verbindung mit dem Schwerpunkt stellten die Fahre/innen fest, dass ein höheres Auto sich mehr neigt und auch mal kippen könnte, wenn man nicht Herr/Frau der Situation ist. Dem entgegen wirkte das Fahrsicherheitstraining.Praktisch wurden Schlagbremsungen bei Geschwindigkeiten von 30, 40, 50, 60, 70 und 80 Stundekilometer durchführte. Rühlmann erklärte: „Dabei stellt sich heraus, dass für viele Verehrsteilnehmern das starke Bremsen ein Problem ist. Es wird aus Angst nicht konsequent genug gebremst, denn die Furcht, dass sich das Fahrzeug überschlagen könnte, sitzt tief.“

Die jungen „Chauffeure“ des TV Mesum stellten bei Rühlmanns Ausbildung fest, dass der Wagen nicht die Spur verläst, denn genau das Gegenteil passiert, wenn man auf der Bremse bleibt. In der Kreisbahn erfuhren sie, welche physikalischen Kräfte die Reifen in den Flanken aufnehmen müssen. In Verbindung mit dem Schwerpunkt stellten die Fahre/innen fest, dass ein höheres Auto sich mehr neigt und auch mal kippen könnte, wenn man nicht Herr/Frau der Situation ist. Dem entgegen wirkte das Fahrsicherheitstraining. Die Seitenführungen der Reifen wurden beim Lastwechsel im Slalom-Parcours deutlich, als der Bulli links und rechts die im Abstand von 20 Metern aufgestellten Leipziger Hüttchen umfuhr. „Der VW T 5 beruhigte sich gar nicht, sondern schaukelte sich immer mehr auf. So wurden schnell die Grenzen aufgezeigt“, meinte Ewald Rühlmann und betonte: „Mit einer Gefahrbremsung einem Hindernis auszuweichen ist schon eine besondere Herausforderung für die Lenker eines Pkw, Kleintransporters oder Lkw ohne ABS. Da müssen sie enorm aufpassen, bei der so genannten Stotterbremse im richtigen Moment die Bremse zu lösen, damit das Fahrzeug nicht über die Vorderachse wegschiebt.“

Auf der mit Spezialbeschichtung präparierten Fläche wurde mit Wasser ein Reibwert wie bei Schneeglätte simuliert. Die „Chauffeure“ der Sportler stellten zunächst das Bremsverhalten auf trockener Fahrbahn fest. Auf der nassen Fläche merkten sie deutlich, dass der Bremsweg um einiges  länger wurde. Die Geschäftstellenleiterin des TV Mesum Britta Heine erklärte: „Mit dem Fahrsicherheitstraining werden viele Situationen durchgespielt, die während einer Fahrt von Mesum zu einer Sportstätte auf die Fahrerinnen  und Fahrer zukommen können. Wenn es dann zu Extremsituationen kommt, brauchen sie nicht lange überlegen und wissen, wie sie reagieren müssen. Es steht bei uns an erster stelle, dass alle heil hin und zurückkommen!“

Ein Video dazu finden HIER

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Fotos © Film&Foto Media Spelle News

 

 

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