Familie Hofschröer investiert in neues Wohn- und Geschäftshaus Neubau bietet Platz für Fahrschule, Akupunkturpraxis und Wohnungen

08.22.Neubau Hofschröer

Oberbürgermeister Dieter Krone (links), Ortsbürgermeister Manfred Schonhoff (2.v.r.) und Dietmar Lager von der Wirtschaftsförderung (rechts) gratulieren Katrin und Christian Hofschröer zum neuen Wohn- und Geschäftshaus an der Frerener Straße.

Lingen. Hell, freundlich und modern präsentiert sich das neue Wohn- und Geschäftshaus an der Frerener Straße/ Ecke Ludwigstraße in Lingen. In Form einer Bauherrengemeinschaft investierten die Geschwister Katrin, Sarah und Christian Hofschröer gemeinsam über eine Million Euro in den Neubau. Im Erdgeschoss bezog Christian Hofschröer mit seiner Fahrschule die neuen Räumlichkeiten. Das bisherige Gebäude der Fahrschule Hofschröer an gleicher Stelle war im Laufe der Jahre zu klein geworden und entsprach nicht mehr den heutigen Ansprüchen. Nach dem Abriss des alten Gebäudes bietet der Neubau nun mehr Platz und Raum für neue Möglichkeiten. Darüber hinaus eröffnete Katrin Hofschröer im Obergeschoss eine eigene Praxis für Akupunktur. Die examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin absolvierte eine zweijährige Ausbildung in traditioneller chinesischer Medizin und hat sich auf Akupunkturbehandlungen spezialisiert. Neben der Fahrschule und der Akupunkturpraxis sind zudem sechs Wohneinheiten entstanden.

Oberbürgermeister Dieter Krone gratulierte den Geschwistern Hofschröer zusammen mit Laxtens Ortsbürgermeister Manfred Schonhoff und Dietmar Lager von der Wirtschaftsförderung der Stadt Lingen zu dem Neubau. „Mit diesem Projekt stärken Sie den Standort Lingen“, kommentierte er die Investition und wünschte den Geschwistern Hofschröer viel Erfolg in den neuen Räumlichkeiten. Ortsbürgermeister Schonhoff erinnerte abschließend mit einem Augenzwinkern an die Kneipe, die früher noch vor der Fahrschule an dieser Straßenecke stand: „Wenn die Leute damals lange an diesem Ort verweilten, war es für manch einen durchaus schwierig, seinen Führerschein zu behalten. Heute hingegen ist man einige Zeit hier, um ihn überhaupt zu bekommen.“

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