Fühner: Mittel für ländlichen Wegebau gut angelegt

Lünne – Mit Mitteln des Ländlichen Wegebaus wurde der Grenzweg in Lünne erneuert. Nach Abschluss der Bauarbeiten ist die Straße nun wieder für den Verkehr freigegeben.

(von links) Bürgermeisterin Magdalena Wilmes, Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf, Stellv. Bürgermeister Andreas Wintermann, Dipl.-Ing. Otto Wallmeyer (Samtgemeinde Spelle) und Jörg Siering (Geschäftsführer Fa. Siering Straßenbau GmbH)

Auf einer Länge von rund 1.200 Metern und mit einer Ausbaubreite von drei Metern wurde der Grenzweg in Lünne erneuert. Seitlich wurde die Fahrbahn jeweils mit einer Bankette eingefasst. „Es wurde höchste Zeit, dass das Land Niedersachsen wieder Fördermittel für den Ländlichen Wegebau ausgeschüttet hat, denn wir stellen in den Kommunen einen enormen Straßensanierungsbedarf fest. Der Grenzweg hier in Lünne ist ein Paradebeispiel für die sinnvolle Verwendung dieser Mittel“, gratulierte der örtliche CDU-Landtagsabgeordnete Christian Fühner zum Abschluss der Arbeiten. Das Land hatte das rund 110.000 Euro teure Projekt mit 53 Prozent Zuschuss gefördert. „Ohne diese Finanzspritze aus Hannover hätten wir diese notwendige Sanierung nicht umsetzen können“, dankte Bürgermeisterin Magdalena Wilmes. Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf betonte die Bedeutung des Ländlichen Wegebaus für ländlich geprägte Regionen: „Die gut ausgebildeten Straßen sind eine wesentliche Voraussetzungen für eine hohe Wohn- und Lebensqualität. Sie sind Grundpfeiler für die Mobilität unserer Bürgerinnen und Bürger und bekommen im Hinblick auf die Landwirtschaft auch eine für die Wirtschaft bedeutende Dimension.“ Zudem dürfte der Grenzweg angesichts des nahegelegenen Bahnradweges Spelle-Beesten sowie des Moores „Speller Dose“ auch insbesondere für Rad- und Wandertouristen von Bedeutung sein.

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