Gegenseitiges Kennenlernen am neuen Standort in Spelle

 

Spelle- Erstes Treffen der Christophorus-Werk-Geschäftsführung mit Spelles Samtgemeindebürgermeisterin Lindemann.

Mit einem eigenen Gebäude hat das Christophorus-Werk Lingen im März auch den Standort Spelle für die Zukunft nachhaltig erschlossen. Nachdem in den vergangenen Jahren verschiedene Angebote der Einrichtung für Menschen mit Behinderung in Mietobjekten untergebracht gewesen waren, hat sich das Sozialunternehmen entschieden, nun ein kombiniertes Projekt mit einer familienanalogen Wohngruppe der Kinder- und Jugendhilfe sowie einer Außenstelle für alle ambulanten Angebote zu errichten. Ihren Antrittsbesuch nutzte Samtgemeindebürgermeisterin Maria Lindemann nicht nur zum Kennenlernen der Geschäftsführer Georg Kruse und Stefan Kerk, sondern auch für einen Rundgang durch das neue Gebäude. „Wir haben hier einen idealen Standort für unsere neue Außenstelle gefunden und können so die gute Zusammenarbeit mit der Samtgemeinde weiter vertiefen“, freut sich Kruse über die Fortsetzung des konstruktiven Miteinanders. Bei einem Rundgang durch das Gebäude erläutert die Bereichsleiterin der Christophorus-Werk Kinder- und Jugendhilfe, Klazina Hartholt, das Konzept der familienanalogen Wohngruppe. Zehn Kinder und Jugendliche haben hier ein Betreuerpaar, das mit zwei eigenen Kindern im gleichen Gebäude wohnt, als feste Bezugspersonen und Elternersatz. „Die Speller Neubürger*innen dieser Wohngruppe fühlen sich hier sehr wohl und haben sich bereits gut eingelebt“, konnte Hartholt Lindemann und Bürgermeister Wenninghoff berichten. Maria Lindemann zeigte sich überzeugt von diesem inklusiven und sozialraumorientierten Ansatz. „Unsere fruchtbare Zusammenarbeit zeigt sich am benachbarten Kindergarten genauso wie hier an dem neuen Standort des Christophorus-Werkes“, resümierte Lindemann das erste gemeinsame Kennenlernen und ergänzte: „Wir können uns auch noch weitere gemeinsame Projekt gut vorstellen.“


Bildunterschrift: Andreas Wenninghoff (Bürgermeister Spelle, li.) begleitet Maria Lindemann (Samtgemeindebürgermeisterin, 2. v. li.) bei ihrem Antrittsbesuch bei den Geschäftsführern des Christophorus-Werkes, Georg Kruse (Mitte) und Stefan Kerk (rechts) sowie Bereichsleiterin Klazina Hartholt

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