Gesellschafter der St.-Martin-Pflege GmbH tagten erstmalig

Freren – Im Zuge der Holding-Gründung der Altenpflegeheime St. Johannes-Stift Spelle, Seniorenzentrum St. Elisabeth Schapen und dem Caritas-Pflegedienst Freren/Lengerich/Spelle zur St.-Martin-Pflege GmbH hat die erste gemeinsame Versammlung der Gesellschafter, des Aufsichtsrates, der Heimleitungen sowie der Mitarbeitervertretungen stattgefunden.

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Mit den besten Wünschen für die kommenden Aufgaben überreichte Geschäftsführer Christoph Prekel (re.) dem Aufsichtsratsvorsitzenden Hugo Temmen eine symbolische Schultüte.

„Die Zusammenarbeit der drei Einrichtungen in Form der Holding macht große Fortschritte“, zog Aufsichtsratsvorsitzender Hugo Temmen ein positives Fazit und wies darauf hin, dass zwar ein guter Weg in Richtung „Pflege aus einer Hand“ eingeschlagen worden sei, jedoch weitere Anstrengungen nötig seien, um eine finanziell gesunde Existenz der Holding zu sichern. Im Rahmen der Versammlung wurden u.a. die wirtschaftlichen Daten der Vergangenheit sowie des laufenden Jahres besprochen und erörtert. Christoph Prekel, Geschäftsführer der St.-Martin-Pflege GmbH, regte an, konkrete Konzepte zu entwickeln, die sowohl auf der Einnahmen- als auch auf der Ausgabenseite Verbesserungen zur Folge haben. So könnten heute bereits erste positive Auswirkungen der seit Jahresanfang gegründeten Zusammenschlusses verzeichnet werden. „Gemeinsam mit unterschiedlichen Fachkräften sollen kurzfristig bis Jahresanfang 2016 Perspektiven entwickelt und durchdacht werden, die eine mögliche Erweiterung der Pflegeplätze oder neue Pflegekonzepte beinhalten, um die Wirtschaftlichkeit der St.-Martin-Pflege GmbH zu verbessern“, formulierte Prekel wichtige Schlussfolgerungen. Einmütig wurde den Geschäftsführern sowie dem Aufsichtsrat die Entlastung für das Geschäftsjahr 2014 erteilt und gemeinsam der Startschuss für die konzeptionelle Weiterentwicklung der Einrichtungen gegeben.

 

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