Grundschulen in Rheine kehren in den regulären Unterrichtsbetrieb zurück

Rheine. Das Schulministerium NRW hat am 05.06.2020 verkündigt, dass die Grundschulen (Klassen 1 bis 4) ab dem 15. Juni 2020 in regulären Unterrichtsbetrieb zurückkehren. Dann sollen alle Kinder wieder in ihren festen Klassenverbänden unterrichtet werden, die namentlich dokumentiert werden müssen. Damit werden die bisherigen Abstandsregelungen und damit verbundenen Personenbeschränkungen pro Klassenraum an Grundschulen ersetzt. Ebenfalls sollen der reguläre Übermittagsbetreuungs- und OGS-Betriebs wieder aufgenommen werden. Ab dem 15.06.2020 wird es dann auch keine Notbetreuung mehr an den Grundschulen geben.

Gemeinsam mit der Stadt Rheine als Schulträger haben die Schulen in der kommenden Woche Zeit, die neuen Regelungen umzusetzen. Die Stadt Rheine wird auch kurzfristige Absprachen mit den Trägern der Betreuung und OGS sowie den Cateringunternehmen treffen, die für die Mittagsverpflegung an Schulen sorgen. Über die jeweilige Schulen werden die Eltern der Grundschüler über Einzelheiten informiert.

An den weiterführenden Schulen ist indes noch keine Rückkehr zum regulären Unterrichtsgeschehen geplant. Das Schulministerium empfiehlt hier lediglich nach Beendigung der Prüfungsphasen die Ausweitung des Präsenzunterrichts. Eine Notbetreuung für die Klassen 5 und 6 bleibt bestehen, sofern für diese Jahrgänge nicht der volle Präsenzunterricht gewährleistet werden kann. Ankündigt hat das Schulministerium eine Rückkehr in den Regelbetrieb auch für die weiterführenden Schulen nach den Sommerferien. Die Stadt Rheine hatte zur Vorbereitung auf mögliche Öffnungsszenarien nach den Sommerferien bereits Termine mit den Leitungen der Grundschulen und weiterführenden Schulen der Stadt Rheine vereinbart.

 

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