Gute Zusammenarbeit des Christophorus-Werkes mit der Samtgemeinde Spelle

In Spelle entsteht derzeit eine neue Außenstelle des Christophorus-Werkes Lingen. Geschäftsführer Georg Kruse dankt Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf für jahrelange gute Zusammenarbeit.

V.l.n.r.:) Stefan Kerk (stellv. Geschäftsführer Christophorus-Werk), Georg Kruse (Geschäftsführer Christophorus-Werk), Bernhard Hummeldorf (Samtgemeindebürgermeister Spelle), Stefan Sändker (Samtgemeinde Spelle), Dr. Walter Höltermann (Vorsitzender Christophorus-Werk), Daniel Thien (Samtgemeinde Spelle), Günter Liedtke (Architekturbüro Liedtke + Lorenz) Foto und Text: Christophorus-Werk Lingen e. V.

Kurz nach der Einweihung der neuen Kita „An der Bahn“ in Spelle – in die in Kooperation mit dem Christophorus-Werk Lingen auch zwei Inklusionsgruppen eingezogen sind – entsteht auf dem Nachbargrundstück eine neue Außenstelle des Christophorus-Werkes. In dem neuen Gebäude wird ein sogenanntes Quartiersbüro eingerichtet. Hier haben Betreute und Interessierte die Möglichkeit, sich über die Angebote zu informieren, einige Angebote direkt vor Ort in Anspruch zu nehmen oder eine umfassende Beratung zu den Leistungen des Christophorus-Werkes zu erhalten.
Ebenfalls in das neue Gebäude einziehen wird eine Wohngruppe der Christophorus-Werk•Kinder- und Jugendhilfe: Im sogenannten familienanalogen Wohnen haben zehn Kinder und Jugendliche ein Betreuerpaar als feste Bezugspersonen und Elternersatz, das mit zwei eigenen Kindern im gleichen Gebäude wohnt. Dieses familienanaloge Konzept wird durch ein Apartment abgerundet, in dem junge Heranwachsende ihren Weg in die Selbstständigkeit erproben können.
Im Rahmen der Rohbauabnahme würdigte Christophorus-Werk-Geschäftsführer Georg Kruse die jahrelange gute Zusammenarbeit und dankte vor allem dem langjährigen Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf: „Die Kooperation des Christophorus-Werkes mit der Samtgemeinde Spelle – angefangen 1996 mit unserem Wohnheim in Schapen – ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Die fruchtbare Zusammenarbeit ist vor allem Bernhard Hummeldorf zu verdanken, der immer wieder mit viel Offenheit für neue Projekte auf uns zugegangen ist.“ Bernhard Hummeldorf verabschiedet sich zum 1. November in den Ruhestand.

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