Gyros-Verkauf tut Gutes Elektro Domhöfer spendet an das Kremer-Haus Rheine

Rheine. Unerwartet und zur großen Freude der Mitarbeiter des Kremer-Hauses überreichte die Belegschaft der Firma Elektro Domhöfer mit Sitz in Rheine-Mesum nunmehr einen Spendencheck in Höhe von 500,00  Euro an die Einrichtung. Der Erlös resultiert aus einer gemeinschaftlichen Aktion des Unternehmens und seiner Mitarbeiter , die einen Verkaufsstand auf dem Mesumer Weihnachtsmarkt aufgebaut hatten. Dort gab es selbstgemachtes Gyros mit Krautsalat und Tsatsiki im Fladenbrot. Mit dem Hinweis, dass der Erlös dem Kremer-Haus zur Verfügung gestellt wird, erwies sich diese Idee  als Volltreffer. Das Angebot fand reißenden Absatz beim hiesigen Publikum und führte dazu, dass die schmackhafte Grillspezialität  bereits am zweiten Tag ausverkauft war.

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Nicht zum ersten Mal erreichen Spenden der Firma Domhöfer das Kremer-Haus in Rheine. Bereits im vergangenen Jahr wurde durch eine Sammelaktion in den Geschäftsräumen des Unternehmens Geld gesammelt und zum Jahresende der städtischen Einrichtung als Spende überreicht. Markus Besta, Leiter des Kremer-Hauses zeigte sich beeindruckt von dem überwältigten Einsatz. „Diese Spende ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Rheinenser Unternehmen durch außergewöhnliche Ideen und persönlichen  Einsatz  dazu beitragen, regionale  Einrichtungen  zu unterstützen“, so Besta. Und so war es für das Team der Einrichtung ebenso wie für Jörg Jäger, Produktverantwortlicher für den Bereich der städtischen sozialen Einrichtungen in Rheine, auch wieder eine  Herzensangelegenheit, sich bei der Belegschaft des Elektrofachbetriebes Domhöfer für ihren selbstlosen Einsatz zu  bedanken.

Bei einer kurzen Führung durch die Einrichtung, konnten sich die interessierten Gäste dann auch ein eigenes Bild des Hauses machen.  Dabei ist es dem Team der Einrichtung besonders wichtig, zu verdeutlichen, dass interessierte Bürgerinnen und Bürger jederzeit willkommen sind, um sich in den Räumlichkeiten für wohnungslose oder von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen auf der  Humboldtstraße 25 umzuschauen. „Denn Transparenz ist uns wichtig“, so der Einrichtungsleiter, „um Berührungsängste,  Vorurteile und die damit verbundene gesellschaftliche Ausgrenzung unserer Klientel langfristig  abzubauen“.

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