Hey Rheine – die erste Zeitschrift nur für Jugendliche aus Rheine

Rheine. Die Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Rheine hat sich seit dem Beginn der Corona-Krise deutlich verändert. Die Schulen, die Jugendzentren sowie die Präventionsstellen waren mehrere Wochen geschlossen. Lange Zeit waren die Kinder und Jugendlichen zu Hause, Homeschooling und abgesagte Veranstaltungen waren an der Tagesordnung. Daniela Nathaus von der Jugend- und Drogenberatung ist seit letztem Sommer für die Suchtvorbeugung zuständig und verbindet mit ihrer Arbeit Ansätze der Prävention und der kreativen Kulturarbeit.

Zusammen mit Klaus Dykstra (Kulturservice Rheine), Diana Möllers und Jana Riedl (Jugendamt Rheine) entwickelte sie die Idee, in dieser besonderen Zeit eine Zeitschrift für Kinder und Jugendliche in Rheine herauszubringen. Die Idee hinter diesem neuartigen Projekt bestand darin, ein Medium zu finden, welches möglichst viele Kinder und Jugendliche erreicht. Mit dieser innovativen Idee ließen sich schnell Mitstreiterinnen und Mitstreiter finden. So vernetzten sich sämtliche freie Träger der Kinder- und Jugendarbeit, um eine bunte und abwechslungsreiche Zeitschrift zu gestalten.

Entstanden ist die „Hey Rheine“, eine bunte, vielseitige und ansprechende Zeitschrift für Jugendliche, in der neben Hinweisen auf mögliche Hilfen während und nach der Corona-Pandemie auch viele interessante Mitmachaktionen zu finden sind. Dazu gehören eine Foto-Love-Story, Rätsel, Tipps gegen Langeweile, ein Gewinnspiel, Fragen an das Liebesberatungsteam und natürlich die Vorstellung der prominenten Titel-Gesichter Lea und Moritz, die mit einem Interview und auf Postern vertreten sind. Auch Bürgermeister Peter Lüttmann war begeistert von der Idee und widmete der jungen Leserschaft ein Schlusswort für die „Hey Rheine“. Die Zeitschrift wird zusammen mit den Zeugnissen an die Jugendlichen der fünften bis neunten Klassen verteilt. 

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