Krone nimmt neues Oberflächenzentrum in Betrieb – Storm unterstützt Energiekonzept

Der Fahrzeughersteller Krone hat am Standort in Werlte ein neues Oberflächenzentrum eingeweiht. Vor 400 geladenen Gästen nahm Bernard Krone im Beisein von Verkehrsminister Andreas Scheuer die neue Anlage in Betrieb. Diese befindet sich in einem 16.500 Quadratmeter großen Neubau und ist mit 40 Millionen Euro die größte Einzelinvestition in der über 110-jährigen Geschichte der Firma Krone aus dem emsländischen Spelle.

Foto: Krone

Im Neubau werden in der Oberflächenbeschichtungsanlage Gestelle für Sattelauflieger vollautomatisiert lackiert und pulverbeschichtet, um sie vor Umwelteinflüssen zu schützen. Ziel der neuen Anlage ist es, die Fahrgestelle noch besser vor Abnutzung der Lackierung zu schützen und sie damit langlebiger zu machen.

Die Inbetriebnahme der neuen Lackierstraße sieht Krone als Teil der Krone-Qualitätsoffensive und man ist stolz auf diese weltweit einzigartige Anlage. Dies nicht nur, weil die neuste Technologie im Bereich der Oberflächenversiegelung eingesetzt wird, sondern auch, da Umweltschutz und Nachhaltigkeit von Anfang an Ziel bei der Planung und Umsetzung der Anlage waren.

Energie sinnvoll einzusetzen und zu sparen waren Ziele bei der Planung. So hat man eine Anlage gebaut, die die Abwärme aus der Fertigung nutzt und diese dem Prozess wieder zur Verfügung stellt. Storm unterstützt mit modernster Kraft-Wärme-Kopplungs-Technologie durch ein BHKW am Standort den effizienten Einsatz von Primärenergie für die Fertigung und somit reduziert die Anlage den Ausstoß von Kohlendioxid um mehr als 30 Prozent. Zeichen dieser bahnbrechenden Technologie ist die Auszeichnung als Leuchtturmprojekt durch die Deutsche Energie-Agentur.

Wir sind stolz Teil dieser Anlage zu sein!

Suchen auch Sie einen Weg, Energie sinnvoll einzusetzen und Energie zu sparen, dann sprechen Sie uns an, wir unterstützen Sie gerne bereits bei der Planung einer neuen Kraft-Wärme-Kopplungsanlage oder bei der Einbindung eines bestehenden Blockheizkraftwerks in ein neues Energiekonzept für ihren Standort.

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