Lingen: Am Rosenmontag zogen 700 Akteure mit 41 Wagen und Fußgruppen durch Lingens City. Sie begeisterten tausende Menschen, die die Straßen und Plätze säumten.

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Lingen. Wer sagt es denn, es geht doch. Der schon totgesagte Karnevalsumzug in Lingen lebt wieder auf.  „Helau und Alaaf“ riefen heute beim Rosenmontagsumzug die Narren auf den 24 Wagen und aus den Reihen der 17 Fußgruppen heraus den vielen Menschen entgegen. Sie wurden mit Kamellen, Gummibärchen und Popcorn bombardiert. Der Karnevals-Vereinigung-Lingen e.V. (KVL) ist es erneut gelungen, einen größeren Rosenmontagsumzug auf die Beine zu stellen. Um 15.15 Uhr gab Zugmarschall Jonathan Scholz das Startsignal für die 700 Jecken, die durch die Innenstadt zogen. „Wir haben 38 Zugnummern vergeben. Es sind zahlreiche Wagen, Fußgruppen und Musikkapellen. In diesem Jahr sind erneut mehr Wagen als sonst dabei. Unterwegs haben sich noch einige Gruppen eingereiht, die nicht rechtzeitig den Sammelplatz an den Emslandhallen erreichten“, freute sich Hannelore Dall, Präsidentin der KVL. Im Getümmel der illustren Gesellschaft fuhr auch der Motivwagen der Stadt Lingen mit, der sich mit dem Thema „Fairtrade-Stadt Lingen“ befasste. Mit lauter Musik zog die Karawane der Narren über die Alte Rheiner Straße, Bernd-Rosemeyer-Straße, Poststraße, Marienstraße, den Marktplatz, die Gymnasialstraße, Klasingstraße, Wilhelmstraße, Burgstraße und Marienstraße bis zur Tanzgalerie an der Bernd-Rosemeyer-Straße. Während des rund zweistündigen Umzuges waren entlang der Strecke kurzfristige Straßensperrungen errichtet worden.

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