Lünner Gemeinderat pflegt emsländischen Austausch

Lünne – Um sich über die Entwicklung anderer emsländischer Kommunen zu informieren, hat der Lünner Gemeinderat eine Tagung in der Stadt Papenburg vorgenommen.

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Die Mitglieder des Lünner Gemeinderates besichtigten die Meyer Werft in Papenburg.

Papenburgs Bürgermeister Jan-Peter Bechtluft begrüßte die Kommunalpolitiker und unterstrich die Bedeutung eines „inneremsländischen Dialoges“. Dabei stellte er aktuelle Stadtentwicklungsprojekte vor. In Zusammenarbeit mit der Johann Bunte Bauunternehmung wurde zentrumsnah ein „maritimes Stadtquartier“ entworfen. „Vor einigen Jahren wurde gemeinsam mit der Firma Bunte das Wohn- und Freizeitgebiet ‚Maritimes Wohnen am Lünner See‘ realisiert. Auch dieses Projekt hat sich erfolgreich entwickelt“, betonten Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf und Lünnes Bürgermeisterin Magdalena Wilmes. Beeindruckt zeigten sich die Gäste ebenso von einer Werksbesichtigung der Meyer Werft und den Entwicklungstätigkeiten der Automobilbetriebe auf der ATP-Teststrecke. Einen interessanten Einblick über die Entwicklung der Stadt Papenburg und des Emslandes als sogenanntes ehemaliges „Armenhaus der Republik“ hin zu einer bundesweiten Vorzeigeregion schilderte der damalige Papenburger Bürgermeister und langjährige Kreistagsabgeordnete Heinrich Hövelmann. „Der interkommunale Austausch setzt wichtige Impulse und stärkt die Identifikation im Emsland“, zog Hummeldorf ein positives Fazit der Tagung.

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