Mitgliederversammlung mit Besichtigung des St. Elisabeth-Hauses Schapen


Lingen/Schapen. Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA), der Arbeitnehmer- und Sozialflügel im CDU-Kreisverband Lingen, hat ihre Mitgliederversammlung im Pflegeheim St. Elisabeth in Schapen durchgeführt. Auf Einladung von Christoph Prekel, dem Geschäftsführer der St. Martin Pflege GmbH, fand man sich im Gemeinschaftsraum ein, um die Mitgliederversammlung durchzuführen.

Neben einem Geschäftsbericht durch den CDA-Kreisvorsitzenden Marcus Drees fand vor den Vorstandswahlen auch ein Vortrag von Thomas Uhlen, Caritas-Landessekretär der niedersächsischen Bistümer, statt. Uhlen berichtete über seine Arbeit in Hannover. Aufgabe des neu eröffneten Büros in der Landeshauptstadt ist seinen Ausführungen zufolge die Vertretung der sozialpolitischen Interessen der verbandlichen Caritas und ihrer Mitglieder. Seit 2013 gebe es ein Team, das auf das Land Niedersachsen, seine Behörden, die politischen Parteien und Fraktionen sowie die kommunalen Spitzenverbände und Sozialleistungsträger zugeht. Durch das gemeinsame politische Agieren sowie die koordinierte Öffentlichkeitsarbeit sei eine weitere Stärkung der Caritas-Stimme im sozialpolitischen Diskurs auf Landesebene beabsichtigt.

Im Rahmen der Vorstandswahlen bedankte sich der scheidende Vorsitzende Marcus Drees bei seinen Vorstandskollegen und Mitgliedern der CDA, auf die er sich in vierjähriger guter Zusammenarbeit stets habe verlassen können. Drees stellte sein Amt aufgrund weiterer kommunalpolitischer Aufgaben in seiner Heimat Emsbüren-Leschede zur Verfügung. Zum neuen Kreisvorsitzenden wurde Norbert Hoffschröer gewählt. Der 31-jährige Lingener ist Dienststellenleiter beim Malteser Hilfsdienst in Lingen und erfahren, wenn es um soziale Themen geht. Weiterhin gehören zum Vorstand die stellvertretende Vorsitzende Petra Niewiera (Lingen), der Schriftführer Gereon Albers (Lengerich) sowie die Beisitzer Hermann Gebbeken (Lingen), Marcel Völtz und Stefan Heeke (Spelle). Im Anschluss an die Versammlung bot Christoph Prekel eine Führung durch das Pflegeheim an. Im St. Elisabeth-Haus leben derzeit 60 Senioren, die von 90 hauptamtlichen Pflegekräften versorgt werden. Besonders stolz ist man auf die weiteren 90 Ehrenamtlichen, die für eine besondere Lebensqualität sorgen.

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