NRW-Stiftung unterstützt das Projekt „Schausalzsiepfanne“

Rheine. Aktuell übergab Martina Grote, Geschäftsführerin der NRW-Stiftung, im Beisein des stellvertretenden Bürgermeisters Udo Bonk die schriftliche Förderzusage über 58.000 Euro dem Verein zur Förderung der Saline Gottesgabe zum Bau einer Schausalzsiedepfanne.

Foto I Schausalzsiedepfanne

Foto 1 (Stadtpressestelle): Martina Grote überreicht Förderzusage an Jules Vleugels; v.l.: Helmut Goldmann (2. Vorsitzender Verein zur Förderung der Saline Gottesgabe), Dr. Mechthild Beilmann-Schöner (Leiterin Städtische Museen Rheine), Martina Grote (Geschäftsführerin NRW-Stiftung), Ernst Kratzsch (ehemaliger Baudezernent Stadt Rheine), Jules Vleugels (1. Vorsitzender Verein zur Förderung der Saline Gottesgabe), Hans-Jürgen Dittrich (Mitglied Verein zur Förderung der Saline Gottesgabe), Udo Bonk (Stellvertretender Bürgermeister der Stadt Rheine), Hans Horstmann (Schatzmeister Verein zur Förderung der Saline Gottesgabe)

Diese soll im Frühjahr 2017 in unmittelbarer Umgebung zum Gradierwerk und dem Salzsiedehaus aufgestellt werden und Besuchergruppen, insbesondere  Schülerinnen und Schülern, die Salzgewinnung veranschaulichen.

Direkt vor Ort führte „Salzbaron“ Jules Vleugels, 1. Vorsitzender des Vereins und Projektinitiator, Martina Grote durch den Salinenpark und erklärte die Salzgewinnung in Rheine. Sowohl das Gradierwerk als auch das Salzsiede- und das Turbinenhaus wurden besichtigt. Ernst Kratzsch, ehemaliger Baudezernent der Stadt Rheine, bot Informationen zur Regionale 2004 und die damit verbundene Aufwertung des Areals.

Abschließend verschaffte sich Martina Grote einen Einblick in das Kloster Bentlage. Hier betrachtete sie gemeinsam mit Dr. Mechthild Beilmann-Schöner, Leiterin der Städtischen Museen, die beiden Reliquienschreine, deren Restaurierung ebenfalls von der NRW-Stiftung unterstützt wurde.

Eine Freude bereitete der Verein zur Förderung der Saline Gottesgabe Martina Grote mit einem eigens für sie angefertigten Salzsäckchen, bedruckt mit einem Portraitfoto von ihr.

Neben der NRW-Stiftung beteiligen sich der Förderverein, die Stadt Rheine, die Stadtwerke, die Stadtsparkasse und viele Bürgerinnen und Bürger, die den Verein im Rahmen eines Crowdfunding-Projekts unterstützt haben, an der Finanzierung der Schausalzsiedepfanne.

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