Personeller Wechsel im Speller Gemeinderat

Spelle- Personelle Veränderungen standen im Mittelpunkt der jüngsten Sitzung des Speller Gemeinderates. Markus Kupfer (SPD) ist für die neue Mandatstätigkeit im Gemeinderat verpflichtet worden und rückt somit für den ausgeschiedenen Ratsherrn Ray Rabenschlag (SPD) nach.

 

Foto: Neues Mitglied im Speller Gemeinderat: SPD-Ratsherr Markus Kupfer (3. von links) wurde per Handschlag durch Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf (2. von links) verpflichtet – im Beisein von Bürgermeister Andreas Wenninghoff (rechts) sowie des SPD-Fraktionsvorsitzenden Willi Tebbe (links).

In der SPD-Fraktion im Speller Gemeinderat ist es zu einem personellen Wechsel gekommen. Aufgrund eines Wohnortwechsels hat der bisherige SPD-Ratsherr Ray Rabenschlag seinen Sitz im Rat verloren. „Ein Mandat setzt voraus, dass die Person ihren Wohnsitz in der Gemeinde hat“, erklärte Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf die rechtlichen Hintergründe. Ein Wohnortwechsel ziehe kraft Gesetz automatisch einen Sitzverlust nach sich. Als Nachfolger wurde der SPD-Ratsherr Markus Kupfer durch Hummeldorf verpflichtet und mit Handschlag bekräftigt. Dieser wurde im Rahmen der letzten Kommunalwahl als erste Ersatzperson gewählt. „Ein Dankeschön gilt Herrn Rabenschlag für die bisherige Ratsarbeit. Gleichzeitig bedanke ich mich bei Herrn Kupfer für die Bereitschaft, ehrenamtliche Verantwortung im Gemeinderat zu übernehmen“, erklärte Hummeldorf. Diesen Dankesworten schloss sich SPD-Ratsherr Willi Tebbe an: „Mit Markus Kupfer haben wir eine engagierte Person gewonnen, die sich in Spelle gut auskennt und dem die gesunde Weiterentwicklung unserer Gemeinde am Herzen liegt.“ Tebbe übernimmt künftig den Vorsitz der SPD-Fraktion, den bisher Rabenschlag innehatte. Die durch die personelle Veränderung freigewordenen Sitze im Sozialausschuss sowie in der Gesellschafterversammlung der Hafen Spelle-Venhaus GmbH werden künftig von Kupfer übernommen. Ebenso fungiert dieser künftig als Tebbes persönlicher Vertreter im Verwaltungsausschuss sowie im Umwelt-, Planungs- und Bauausschuss. Bürgermeister Andreas Wenninghoff begrüßte es, dass nun wieder alle Ratssitze besetzt sind und wünschte sich weiterhin eine gute Zusammenarbeit über Fraktionsgrenzen hinweg.

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