Piepkuchen-Bäcker Der insgesamt 25.000(!) Piepkuchen wurde gebacken!

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Am 23.11.13 luden die Piepkuchen-Bäcker aus Spelle zum großen Anbacken in den Wöhlehof ein. Aus Anlass des 25-jährigen Bestehens des Speller Weihnachtsmarktes und des eigenen 5-jährigen Bestehens, hatten sich in gemütlicher Atmosphäre rund 200 Besucher vom Geruch der frisch gebackenen Piepkuchen anlocken lassen. Unterstützt wurden die 6 Bäcker dabei von Mitgliedern der Kolpingsfamilie, die für das leibliche Wohl in Form von Getränken und frisch zubereiteten Reibekuchen verantwortlich zeichneten. Stefan Heeke erläuterte in humorvoller Art und Weise „up platt“, wie die 6 Bäcker zusammenkamen und wohin die bisherigen Spendengelder ver- teilt wurden. Auf 3 eigens dafür präparierten Stellwänden konnte man sich gut ein Bild von den „Steigerungsraten“ (Anzahl Piepkuchen und Spendengelder) machen. Als Highlight des Abends präsentierte Roling‘s Karl den Bäckern und Anwesenden ein extra für diesen Anlass vorbereitetes Gedicht, natürlich „ok up platt“, wie es sich gehört. Für seine Düppe, die die Bäcker ihm vollmachen mussten, hatte er auch sein Sparschwein Fridolin mitgebracht. Das Video dazu (erstellt von www.spelle-news.de) finden Sie unter www.piepkuchen.de. Und dann, um Punkt 20.11 Uhr, war es schließlich soweit: Der insgesamt 25.000(!) Piepkuchen wurde gebacken! Dafür hatten sich die Bäcker etwas Besonderes ausgedacht: Er wurde nicht wie sonst üblich auf- gerollt, sondern in flacher Form dem Wöhlehof-Koordinator und „Hausherrn“ Hugo Gelze feierlich übergeben.In diesem Jahr unterstützen die Bäcker ein Kinderheim in Indien, welches dem Orden von Pater Joshy, Seelsorger in Spelle, an- gehört. Dort leben Kinder, deren Eltern am HIV-Virus erkrankt sind oder die zum Teil verstorben sind. Die Kinder erhalten eine Schulausbildung und es wird sich auch medizinisch um sie gekümmert. Alles wird rein über Spenden finanziert. Da die 12 Eisen an diesem Abend unter Hochleistung standen und alle vorbereiteten Anback-Eimer wieder ausverkauft waren, backen die 6 Männer bis zum Speller Weihnachtsmarkt wieder unter Hochtouren, um die neuen Eimer unters Volk zu bringen.


 
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