Polizei warnt Betrugsmasche in der Region Emsland/ Grafschaft Bentheim

Polizei

Die Polizei warnt Angeblich angebotene Heimarbeit entpuppt sich als Straftat

Immer wieder finden Bürger im Internet Stellenangebote von vermeintlich seriösen Firmen. Es wird mit einer leichten Tätigkeit geworben, die angeblich gut bezahlt wird. So werden Personen geworben, die sich Pakete mit hochwertiger Ware zuschicken lassen sollen und diese Ware dann ins Ausland weiter versenden sollen. Regelmäßig wurde seitens der Täter aber diese Ware durch Straftaten erlangt. Die Täter lassen dann diese Ware an den Arbeitnehmer schicken, um nicht selber in Erscheinung treten zu müssen. Verschickt ein „Arbeitnehmer“ solche Ware weiter, so begeht er selber eine Straftat. Seitens der Ermittlungsbehörden werden diese „Arbeitnehmer“ als „Warenagenten“ angesehen. Ein weiteres Übel ist für den angeblichen „Arbeitnehmer“ ist, dass sich die geschädigten Firmen, welche die Waren verschickt haben, sich jetzt an den „Arbeitnehmer“ wenden, um die Kosten für die an ihn gelieferte Ware einzutreiben. Die Polizei warnt vor diesen Angeboten von Heimarbeit.

Die Polizei warnt vor vermeintlichen Lotteriegewinnen

In den letzten Wochen werden immer mehr Bürgerinnen und Bürger von unbekannten Personen angerufen und mit einem vermeintlichen Lotteriegewinn überrascht. Dem Angerufenen wird mitgeteilt, dass er eine größere Geldsumme gewonnen hätte. Um den vermeintlichen Gewinn ausgezahlt zu bekommen, teilen die Täter sehr überzeugend mit, dass der glückliche Gewinner zunächst selber finanziell in Vorleistung treten müsse. Es müssten zuerst Kosten für den Treuhänder, Steuern, Notar und dergleichen beglichen werden. Diese, von den Tätern geforderten Beträge, belaufen sich im Regelfall von mehreren hundert bis hin zu mehreren tausend Euro.

Überweist der angebliche Gewinner einen solchen geforderten Betrag, so gibt es später weitere Anrufe, dass unerwartet noch weitere Kosten angefallen seien. Es werden weitere Geldbeträge gefordert, die der Gewinner zahlen müsse. Einen tatsächlichen Gewinn gibt es nicht und das Geld, was man zumeist via Überweisung per „Moneygram“ oder „Western Union“ überwiesen hat, ist unwiderruflich verloren. So geschah dieses auch einer Frau im Emsland, die durch diese Betrugsmasche mehrere tausend Euro verlor. Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche.

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