SBL Metallbau und Brandschutzsysteme neu in Lünne

Lünne – In den bisherigen Räumen des Lünner Betriebes Brink Metallbau kehrt neues Leben ein: Der langjährige Mitarbeiter Hans-Jürgen Sasse hat das Areal teilweise übernommen und das Unternehmen SBL Metallbau & Brandschutzsysteme gegründet.

Das neue Unternehmen fertigt u.a. Aluminium-Fenster, -Türen und –Fassaden, sowie –Wintergärten, -Überdachungen und –Vordächer, ferner Argeton Ziegelfassaden und Stahl-Glas-Fassaden und -Dächer. Eine besondere Spezialisierung liegt im Bereich Brandschutzsysteme. „Hierzu zählen auch verglaste Brand- und Rauchschutzelemente aus Stahl“, erklärte Sasse das Fertigungsprogramm. Sasse war über 26 Jahre in der ehemaligen Firma Brink Metallbau tätig und hat nun den zertifizierten Schweißbetrieb mit 20 erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern übernommen. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit zwei Auszubildende für den Beruf des Metallbauers in der Fachrichtung Konstruktionstechnik und legt damit den Grundstein für künftige Fachkräfte. „Die langjährige Berufserfahrung im Unternehmen sowie die Tätigkeit als Prokurist unterstreichen die fachliche Versiertheit von Herrn Sasse“, kommentierte Unternehmensberater Hans-Jürgen Eidecker die Kompetenzen des neuen Geschäftsführers und wies darauf hin, dass das Unternehmen SBL Metallbau und Brandschutzsysteme mit der Spezialisierung auf den Bereich Brandschutz über besonderes Fachwissen verfügen würde, das in der Region eine Nische darstellt. „Die Neueröffnung des Betriebes SBL sichert wichtige Arbeitsplätze in unserer Gemeinde“, brachte Bürgermeisterin Magdalena Wilmes ihre Freude zum Ausdruck. Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf begrüßte die Betriebsübernahme und zeigte sich zuversichtlich, dass das neue Unternehmen sich schnell durch Qualität am Markt positionieren wird.

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BU: Viele gute Wünsche zur neuen Unternehmertätigkeit für Hans-Jürgen und Ingrid Sasse (Mitte vorne) von Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf, Unternehmensberater Hans-Jürgen Eidecker und Lünnes Bürgermeisterin Magdalena Wilmes (v.l.).

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