TBR und EWG informieren Unternehmen über anstehende Optimierungsmaßnahmen am Knotenpunkt Rheine Nord der BAB 30

Rheine. Es tut sich was am Knotenpunkt Rheine-Nord. Die politischen Parteien wurden im öffentlichen Teil der HFA Sitzung vom 26. Mai über die geplante Optimierung des Knotenpunkts Rheine Nord informiert und begrüßen die Verbesserungen.

Um direkt die anliegenden Unternehmen zu informieren und auf Fragen der Unternehmen zu antworten, haben die EWG (Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine mbH) zusammen mit den TBR (Technische Betriebe Rheine AöR) die Informationen der öffentlichen HFA Sitzung den Unternehmen per E-Mail zukommen lassen und am 27. Mai zur gemeinsamen Videokonferenz eingeladen. EWG-Geschäftsführer Ingo Niehaus und Leiter TBR Dr. Jochen Vennekötter erläuterten die geplanten Baumaßnahmen.

Schnell wurde klar, dass neben den kurzfristigen Einschränkungen während der Umbauphase alle Unternehmen und Bürger der Stadt Rheine, die diese Ausfahrt nutzen, von der Optimierung profitieren werden. Durch die sehr gute wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahre haben sich die Gewerbegebiete der Stadt Rheine und der umliegenden Städte und Gemeinden gefüllt und die Verkehrsaufkommen in den Rheiner Norden und in Richtung der Autobahnauffahrt Rheine-Nord haben stetig zugenommen. Dr. Vennekötter beschrieb den Knotenpunkt als „größtes Sorgenkind der Autobahnauffahrten in Rheine“ betonte aber gleichzeitig, dass „Nutzer des Knotenpunktes in den Stoßzeiten sehr geringe Wartezeiten in Kauf nehmen müssen – im Gegensatz zu anderen Städten in NRW.“ Selbstverständlich verstehe man die lokale Unzufriedenheit und genau aus diesem Grund hat die Stadt Rheine zusammen mit Straßen.NRW die Optimierungen vorangetrieben.

Diese Optimierungen werden geplant Ende 2020 starten. Die baulichen Maßnahmen werden ca. ein Jahr in Anspruch nehmen. „Es wird zu Veränderungen der Fahrgewohnheiten kommen, wenn bestimmte Auf- oder Abfahrten gesperrt sind – aber nach der Optimierung haben wir eine verkehrliche Situation, welche den zukünftigen Entwicklungen am Standort angemessen ist“ – resümiert EWG Geschäftsführer Ingo Niehaus. Die EWG wird zusammen mit den TBR die Unternehmen über geplante Sperrungen und Umleitungen informieren.

Bei Fragen zum geplanten Umbau können Sie sich direkt an die TBR unter (05971 9548 716) oder die EWG unter 05971 800 660 wenden.

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