Traditioneller Kinderflohmarkt in Lingen Trotz hochsommerlicher Temperaturen klingelten die Kassen

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Lingen. Traditionell startet am ersten Ferientag der Kinderflohmarkt auf dem Marktplatz und in den Mündungsbereich der angrenzenden Einkaufsstraßen. „Flohmarkt ist cool, auch wenn uns die Sonne auf den Pelz brennt“, sagten die Flohmarktbeschicker, die wenn sie konnten, sich unter einem Schirm versteckten. Die Knapp 600 kleinen und großen „Händler“ hatten ihre Zimmer durchstöbert und alles, was sie nicht behalten wollten – oder durften – für bare Münze angeboten. Sie hatten die Sachen auf Decken oder dem guten alten Tapeziertisch ausgebreitet. So gab von jedem was, aber nicht bestimmtes. Spiele, Bücher und Puppen fehlten ebenso wenig wie Kleidung, Skooter, Inliner, Skate- oder Wave Boards. „Der frühe Vogel fängt den Wurm“ ist ein altes Sprichwort, aber wer sehr früh mit Mama oder Papa gekommen war, hatte zwar freie Platzwahl, aber die Parkhäuser waren noch nicht geöffnet. So wurden einige Auto einfach abgestellt. Später zierte ein „Knöllchen“ die Windschutzscheibe. Ärgerlich, denn das schöne, sauer verdiente Geld wurde geschmälert.

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